Die amerikanischen Boulevardblätter nannten sie oft respektlos die „Sauerkraut-Bardot“. Der legendäre Playboy druckte ihr Bild ab und kürte sie zur „erotischsten Deutschen des Jahrhunderts“. Hollywood konstruierte ein Image um sie herum, das sie selbst im tiefsten Inneren stets verabscheute. „Die vermeintliche Sexbombe – so idiotisch“, sagte sie einmal rückblickend in einem klärenden Interview. Die Frau, die von Millionen Männern auf der ganzen Welt begehrt und von der glitzernden Filmindustrie unermüdlich auf ihren Körper reduziert wurde, war in Wahrheit eine einfache Pfarrerstochter. Elke Sommer war eine junge Frau, die sieben Sprachen fließend sprach, in Cambridge studiert hatte und in einer über fünf Jahrzehnte andauernden Karriere nie eine Affäre mit einem Kollegen einging. Was die Welt in ihr sah und wer sie wirklich war, das waren zwei völlig grundverschiedene Frauen. Dieses fesselnde Doppelleben wirft eine zentrale Frage auf: Wer war die Frau hinter der Maske, die andere ihr gnadenlos aufgesetzt hatten? Welchen unvorstellbaren Preis musste sie dafür bezahlen, dieses falsche Gesicht jahrzehntelang zu tragen? Und warum äußerte sie an ihrem 85. Geburtstag den unerwarteten Wunsch nach dem Tod – nicht aus Verzweiflung, sondern aus der tiefsten Form von Liebe?

Um diese innerlich zerrissene Persönlichkeit wirklich zu verstehen, müssen wir an den Anfang ihrer Geschichte zurückkehren. Wir reisen in einen kühlen Herbst nach London, als ein junges Mädchen von gerade einmal 17 Jahren zum ersten Mal in ihrem Leben vollkommen allein in einer fremden Metropole stand. Ihr Name war damals noch Elke Schletz. Sie war weit entfernt von Niederndorf, jenem beschaulichen fränkischen Ort, in dem sie behütet aufgewachsen war. Später gestand sie, dass sie in jenen ersten Wochen in England „quite homesick“, also ziemlich heimwehkrank, gewesen sei. In ihrer Heimat gab es endlose Maisfelder, rote Ziegeldächer und Störche, die im Sommer friedlich auf den Schornsteinen saßen. Es war eine heile Welt, in der der verheerende Krieg nur als fernes Gerücht angekommen war. Niederndorf war klein genug gewesen, um von der massiven Zerstörung verschont zu bleiben. Doch ihr persönliches Leben blieb nicht von tiefen Schicksalsschlägen verschont. Ihr Vater verstarb, als Elke erst 14 Jahre alt war. Von einem Tag auf den anderen war der Besuch des Gymnasiums kein realistisches Ziel mehr, und das junge Mädchen musste sich plötzlich allein durchs Leben kämpfen. In London verfolgte sie einen klaren und vernünftigen Plan: Sie wollte Dolmetscherin werden. Weder Schauspielerin noch Sexbombe standen auf ihrer Agenda. Was danach passierte, erklärte sie jahrzehntelang mit einem einzigen, bezeichnenden Wort: Zufall.
Es war der Sommer des Jahres 1958, ein Sommer, der ihr gesamtes Leben für immer in völlig neue Bahnen lenken sollte. Ihre Mutter hatte mühsam Geld gespart. Nicht für einen luxuriösen Urlaub – so etwas gönnte man sich in jenen bescheidenen Zeiten schlichtweg nicht – sondern für einen einfachen Ausflug. „Du hast das Meer doch noch nicht gesehen“, sagte die Mutter liebevoll zu ihrer Tochter. Gemeinsam reisten sie nach Viareggio an die malerische italienische Riviera. Elke sprang unbeschwert in die Wellen, jemand beobachtete sie und drückte im richtigen Moment auf den Auslöser seiner Kamera. Dieses eine, zufällige Foto erschien wenig später in einer lokalen Zeitung. Ein einflussreicher Filmproduzent aus Rom sah das Bild und griff sofort zum Telefon. Die angebotene Gage war für eine 17-Jährige ohne festes Einkommen viel zu verlockend, um sie abzulehnen. Sie gewann beiläufig den Titel der „Miss Viareggio“ – als Preis erhielt sie lediglich ein einfaches Paar Strümpfe. Doch aus diesem unschuldigen Strandfoto wurde schnell ein erstes Filmangebot, aus dem Filmangebot entwickelte sich eine rasante Karriere, und aus dem fränkischen Mädchen Elke Schletz wurde irgendwann, irgendwie die weltberühmte Elke Sommer. Ein Künstlername, den nicht sie selbst gewählt hatte, der aber fortan ihr Schicksal bestimmen sollte.
Anfang der 1960er Jahre war das Bild der kurvigen, blonden deutschen Schauspielerin zu einem echten Exportartikel geworden. Hollywood suchte kein charakterstarkes Gesicht, die Industrie suchte ein lukratives Klischee. Das gnadenlose System der Traumfabrik machte keine Ausnahmen, auch nicht für intelligente Pfarrerstöchter. Sechs Jahre lang lebte sie ein Leben, das andere präzise für sie entworfen hatten. 1958 erlebte sie ihren ersten Drehtag in einem römischen Studio, in dem niemand ein Wort Deutsch sprach und sie sich mühsam mit einem Wörterbuch verständigen musste. 1959 drehte sie in Berlin „Das Totenschiff“, 1962 in London „The Victors“. 1963 stand sie schließlich neben der absoluten Hollywood-Legende Paul Newman in „Der Preis“ vor der Kamera. Die Kritiker schrieben euphorisch über ihr strahlendes Lächeln, ihre perfekte Figur und über das, was das Kameraobjektiv aus ihr machte. Niemand verlor ein Wort über die gebildete Frau, die sieben Sprachen beherrschte und viel lieber als Übersetzerin gearbeitet hätte. Dann kam das Jahr 1964 und mit ihm Joe Hyams. Er war eigentlich Journalist und hatte den Auftrag, einen Artikel über den aufsteigenden Star für eine amerikanische Zeitung zu schreiben. Er interviewte sie, verfasste seinen Text und meldete sich danach erneut. Diesmal jedoch nicht in seiner Rolle als Reporter. Am 4. Januar 1964 heirateten die beiden standesamtlich, vollkommen ohne Feier oder großen Empfang. Er, der erfahrene Kriegsveteran und Journalist, und sie, die aufstrebende Schauspielerin Mitte zwanzig. Hyams hatte, wie sie später andeutete, ganz eigene, rigide Vorstellungen davon, wer Elke Sommer zu sein hatte. Er verwandelte die Frau, die er eigentlich am besten kennen sollte, in ein massentaugliches Produkt für die Öffentlichkeit. 1970 gipfelte diese Kontrolle darin, dass er seine eigene Frau für den Playboy fotografierte. Über die wahren Zustände hinter den verschlossenen Türen dieser Ehe sprach Sommer nie ausführlich. Sie fasste es später nur kurz, aber bedeutungsschwer zusammen: Ihre erste Ehe sei der „Horror“ gewesen, „aber vielleicht sollte es so sein.“

Um in diesem erdrückenden Gefüge nicht den Verstand zu verlieren, tat sie 1966 etwas, das zunächst absolut niemand bemerkte. Sie griff heimlich zum Pinsel und fing an zu malen. Allerdings nicht unter dem weltberühmten Namen Elke Sommer, sondern unter dem mysteriösen Pseudonym „E. Schwarz“. Es war ein Name, den die Welt nicht kannte. Beim Malen gab es keinen dominanten Regisseur, der ihr vorschrieb, wie sie auszusehen hatte. Es gab keinen gierigen Produzenten, der ihr Gesicht in eine berechnende Marketingstrategie presste. „Wenn ich ein Bild kreiere, dann habe ich keinen Regisseur, keinen Produzenten, keinen, der mich beleuchtet. Das kommt aus meinem Herzen“, erklärte sie in einem späteren Interview. In diesen stillen, intimen Stunden vor der Leinwand flüchtete sie in die Bilder ihrer unbeschwerten Kindheit. Sie malte tiefrote Ziegeldächer und Störche. Die Erlanger Pfarrerstochter, die die halbe Welt bereist hatte, malte sich auf der Leinwand immer wieder zurück nach Hause. „Mir ist lieber, eine Malerin zu sein, die auch schauspielert, als eine Schauspielerin, die auch malt“, verriet sie. Die Malerei gab ihr das, was ihr keine Ehe, keine Schauspielkarriere und kein noch so lukrativer Hollywood-Vertrag jemals geben konnte.
Doch es gab noch eine andere, viel dunklere Seite in ihrem Leben, über die sie lange Zeit komplett schwieg. In 17 Jahren erlitt die Schauspielerin drei furchtbare Fehlgeburten. Der traurigste und grausamste Tiefpunkt ereignete sich im Herbst 1971 in Chicago. Im renommierten Drury Lane Theater spielte Elke Sommer Abend für Abend die Hauptrolle in der Komödie „Kaktusblüte“. Ironischerweise verkörperte sie in diesem Stück eine Frau, die lediglich vorgibt, schwanger zu sein. Nur einen einzigen Abend zuvor hatte sie ihre Zwillinge im sechsten Monat endgültig verloren. Am nächsten Tag zwang sie sich dennoch auf die Bühne. Sie trug das Kostüm, sie trug den künstlichen Bauch, der nun eine herzzerreißende Erinnerung an das Leben war, das nicht mehr existierte. Sie trat in das grelle Rampenlicht, und die Menschen im Publikum lachten. Sie lachten laut und amüsiert an den richtigen Stellen der Komödie, ohne auch nur den geringsten Schimmer davon zu haben, dass die Frau vor ihnen innerlich verblutete. Jahrzehnte später brach sie in der Abendzeitung München ihr langes Schweigen: „Das Schlimmste war die Fehlgeburt meiner Zwillinge im sechseinhalbten Monat. Am nächsten Tag musste ich eine Schwangere auf der Bühne spielen. Die Leute haben sich totgelacht. Furchtbar, furchtbar!“ Sie wusste immer, dass sie eine strenge, aber überaus liebevolle „Supermutter“ geworden wäre. Dass sie nie eigene Kinder bekam, obwohl sie es sich so sehnlichst wünschte, blieb eine schmerzhafte Frage ohne Antwort, die sie sieben Jahrzehnte lang wie einen unsichtbaren Schatten mit sich herumtrug.
Nach über zehn Jahren war die toxische Ehe mit Hyams am Ende. Es folgten weitere persönliche Enttäuschungen, bis das Jahr 1990 anbrach und jemand versuchte, den letzten Rest ihres guten Namens endgültig zu zerstören. Bei einem Frühstück in einem deutschen Hotel ließ sich die alternde Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor im Beisein der Journalistin Anna Amlong von der Freizeitrevue herablassend über Elke Sommer aus. Gabor wusste genau, dass ihre hasserfüllten Worte gedruckt werden würden. Obwohl Sommer die Journalistin vorab warnte, dass jedes einzelne Wort gelogen sei, erschien der Artikel am 22. Februar 1990 vor 1,3 Millionen Lesern. Gabor wurde zitiert, Sommer sei völlig pleite, habe ihr Haus in Hollywood zwangsverkaufen müssen, lebe nun im schlechtesten Viertel der Stadt, hänge in schäbigen Bars herum und müsse verzweifelt selbstgestrickte Pullover für 50 Dollar verkaufen, weil absolut niemand mehr in der Branche mit ihr arbeiten wolle. Die Bildzeitung und der National Enquirer zogen mit ähnlichen vernichtenden Behauptungen und unvorteilhaften Fotos nach. Sommer war am Boden zerstört. Ihr Pressesprecher nannte die Lügenkanonade „terminal to career“ – das definitive Ende ihrer Karriere. Sommer weinte unaufhörlich, litt unter massiven Schockzuständen, brauchte psychiatrische Hilfe und fühlte sich, wie sie sagte, „wie zwischen zwei LKW eingeklemmt“. Doch anstatt stumm zu zerbrechen, schlug sie mit voller Wucht zurück. Sie klagte auf 10 Millionen Dollar Schadensersatz. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass Elke Sommer laut und deutlich vor der ganzen Welt sagte: „Das bin ich nicht.“ Das spektakuläre Verfahren dauerte drei zermürbende Jahre. 1993 sprach ihr das Gericht in Santa Monica schließlich über 3 Millionen Dollar zu. Zsa Zsa Gabor musste unter Eid beschämend zugeben, dass sie von all ihren Behauptungen eigentlich überhaupt nichts gewusst hatte.

Was Elke Sommer durch diese dunkelsten Jahre ihres Lebens half, war eine schicksalhafte Begegnung in New York. 1989 spielte sie in dem innovativen, interaktiven Theaterstück „Tamara“ im Essex House am Central Park. Der neue Direktor des noblen Hotels hieß Wolf Walter. Er war imposante zwei Meter groß, acht Jahre jünger als sie, und er saß jeden einzelnen Abend im Publikum. Es war Liebe auf den ersten Blick, die sie sofort überwältigte. Am 29. August 1993 heirateten die beiden schließlich in Franken – genau dort, wo für das junge Mädchen Elke Schletz einst alles begonnen hatte. Wolf brachte zwei Kinder mit in die Ehe. Zum ersten Mal hallten glückliche Kinderstimmen durch ihr Haus. Die schmerzhafte Frage nach der eigenen Familie, die sie damals in Chicago fast zerstört hätte, bekam nun eine neue, tröstende Form. Sie nannte ihren Mann liebevoll ihren „Papabär“, und für sie war fortan jeder gemeinsame Tag ein echter Hochzeitstag. Wolf Walter war die einzige wichtige Entscheidung in ihrem gesamten Leben, die sie ganz bewusst nicht dem Zufall überlassen hatte.
In den folgenden, ruhigeren Jahrzehnten fand die einstige Sexbombe endlich ihren verdienten Frieden. Sie kehrte nach Hause zurück, erhielt im Juli 2019 den Bayerischen Verdienstorden und lebte als einfache, glückliche Bürgerin von Marloffstein. Ihre Bilder unter dem Namen E. Schwarz hingen weltweit in 38 internationalen Kunstausstellungen. Doch das hohe Alter brachte neue, grausame Prüfungen mit sich. Wolf Walter erkrankte schwer an Prostatakrebs mit schmerzhaften Knochenmetastasen. Elke Sommer selbst erlitt infolge einer Infektion beinahe eine beidseitige Beinamputation aufgrund fast vollständig verschlossener Arterien, konnte aber in letzter Sekunde durch einen rettenden Arzt in Los Angeles vor dem Rollstuhl bewahrt werden. Angesichts all dieser gesundheitlichen Schicksalsschläge und der ständigen, lähmenden Angst, ihren über alles geliebten „Papabär“ zu verlieren, sagte sie anlässlich ihres 85. Geburtstages im November 2025 einen Satz, der die unglaubliche Tiefe ihrer Gefühle offenbart: „Wenn ich an meinem Geburtstag sterbe, dann sterbe ich glücklich.“ Der starke Glaube halte sie davon ab, das Ende selbst zu bestimmen, doch sie bete innigst darum, dass Gott sie zu sich nimmt, wenn ihr Mann sie nicht mehr braucht. Elke Sommer – die intelligente Pfarrerstochter, brillante Malerin, mutige Klägerin und liebende Ehefrau – wünschte sich den Tod nicht aus Resignation vor dem Leben, sondern weil sie sich keine Sekunde einer Existenz vorstellen konnte, in der der Mann, den sie so verzweifelt liebte, sie nicht mehr braucht.
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