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Teenager plant Mord | Der Fall Denise Tenpenny T

Teenager plant Mord | Der Fall Denise Tenpenny 

Es ist der 2. Februar 2025. Die Germania Street in Fairfax, Ohio ist, eine beschauliche Wohngegend, wie man sie aus dutzenden Hollywood Film und Serien kennt. Holz verzfelte Häuser, manche groß, manche klein, einige mit gepflegten Vorgärten, einige mit einer Veranda, auf der ein paar Anwohner bei milden Temperaturen ihren Mittagskaffee genießen.

 Doch in wenigen Momenten wird sich in dieser beschaulichen Straße alles verändern. Dary biegt am Mittag in die Germania Street ein, wie er es schon hunderte Male zuvor gemacht hat. Seine Schwester Denise lebt hier seit mehr als 40 Jahren. Eigentlich waren die beiden Lose zum Mittagessen in der Stadt verabredet, aber seit dem vorigen Abend hat Dary nichts mehr von Denise gehört.

Weil sie auch nicht ans Handy geht, hat er entschieden, einfach mal bei ihr vorbeizufahren. Schon als Dary sich dem Grundstück seiner Schwester nähert, bemerkt er, dass etwas nicht stimmt. Die Haustür steht einen Spalt offen. Er geht näher ran, um sich das mal anzusehen.

 Dann klopft er gegen die Tür, die prompt beiseite schwingt. Also geht Daryl rein und findet seine Schwester grausam ermordet in ihrem Haus. 39 39 what was theetia in i think my sister might been mured her how is 62

63 she’s got her head cover her and she sp stp naked and me some blood I don’t know she did not respond when i yelled Das Bild, das sich zuerst Daryl und dann der eintreffenden Polizei bietet, ist nichts für schwache Nerven. Denis Tpenny wurde offenbar ermordet. Rund um ihren Körper finden sich zahlreiche dunkelrote Schmier und Spritzspuren.

 Dazu jede Menge verschiedener Reinigungsmittel. Offenbar hat jemand noch verzweifelt versucht, den brutalen Tatort zu reinigen, aber nach einiger Zeit aufgegeben. Neben den Nies liegen ein verbogenes Küchen sowie ein Teppichmesser. Die Ermittler können trotz des umfangreichen Tatorts schnell eine Blutspur ausfindig machen.

 Sie führt vom Schlafzimmer zur Hintertür des Hauses, von dort durch den Hintergarten und das Gartentor. Wahrscheinlich die Fluchtrutee des Täters. Verschiedene Wertgegenstände von Denise liegen gut sichtbar im Haus. Ihr Handy und ihr Laptop wurden nicht angerührt. Ihr Tablet liegt blutverschmiert neben ihrem Körper.

 Was auch immer das Motiv des Täters gewesen sein mag, ein missglückter Einbruch ist das nicht. Es ging dem Täter nicht um materielle Beute, sondern darum, Denise weh zu tun. Die Gerichtsmedizin ermittelt, dass Denise wahrscheinlich zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens ermordet worden ist. Sie hat sich aber heftig gewährt.

 Man findet Hautschuppen und Haarbüschel des Angreifers unter ihren Fingernägeln. Obwohl Messer neben ihr gelegt haben, wurde sie damit wohl nicht verletzt. Stattdessen starb sie durch schwere Gewalteinwirkung gegen den Kopf und schließlich durch Ersticken, wohl mit dem Kissen, das noch auf ihrem Gesicht lag, als man sie fand.

 Wie Darels angesichts der Auffinde Situation schon befürchtet hatte, wurde sie zuvor tatsächlich missbraucht. Dary steht nach dem Fund seiner Schwester unter Schock. Nicht nur, weil der Anblick grausam gewesen ist, sondern auch, weil er sich absolut nicht erklären kann, wer seiner Schwester etwas antun wollen sollte. Dary wird natürlich eingehend von der Polizei befragt, genau wie die weiteren engen Verwandten von Denise, insbesondere ihre Schwester und ihre Neffen.

 Routinemäßig müssen auch alle DNA Proben abgeben. Die Polizei vermutet ja, dass die Blutspur vom Schlafzimmer durch den Garten bis zum Tor den Fluchtweg des Täters markiert. Ergo, wenn man die Person findet, zu der das Blut gehört, hat man den Mörder von Denise geschnappt. Doch es gibt unter den Verwandten von Denise keinen Treffer.

 Abgesehen davon hätte auch keiner von ihnen überhaupt ein Motiv, sie umzubringen. Die Verwandten weisen darauf hin, dass Denise als alleinlebende Frau in ihren 60ern super vorsichtig gewesen ist. Wie ihr Bruder Dary von Anfang an sagte, hätte sie immer die Tür abgeschlossen. Selbst wenn sie gewusst habe, dass sie von Verwandten Besuch bekommt, hätten diese sie immer noch mal anklingeln müssen, dass sie jetzt vor ihrer Tür stehen.

 Denise muss also von dem Täter überrascht worden sein. Nachdem die Familie überprüft wurde, checkt die Polizei verurteilte Alstraftäter, die in der Nähe von Denis wur. Im Radius von einer halben Meile werden drei Personen ausfindig gemacht. Keiner von ihnen kommt als Verdächtiger in Frage. Also muss die Polizei es anders versuchen. Man nimmt den Abro aus der Nachbarschaft von Denise in der Hoffnung, den Täter zu finden oder wenigstens ein paar Personen als potenzielle Verdächtige streichen zu können.

 Und mehr als eine Woche nach dem Mord landen die Ermittler einen Treffer, mit dem sicherlich niemand gerechnet hätte. Am Mittag des 12. Februar sind die Polizisten zurück in der Germania Street. An diesem Tag geht es für sie nicht zurück zu Denis Haus, dem Tatort, sondern zu der Adresse direkt gegenüber. Dort treffen sie eine Mutter und ihre beiden Söhne an.

 Die Zwillinge Hunter und Levi. Die Jungs sind 13 Jahre alt. Schon vor ein paar Tagen waren die Cops dort, um routinemäßig mit den Dreien zu sprechen und ihre DNA Proben zu nehmen. Wahrscheinlich haben die Ermittler nicht damit gerechnet, sobald hierhin zurückkehren zu müssen. Und zumindest zwei Bewohner des Hauses dürften von dem Besuch der Polizei überrascht sein.

Die beiden Polizisten bitten die ganze Familie mit zum Polizeirevier zu kommen. Sowohl die beiden Jungs als auch Mutter Rebecca. Worum es geht, sagen die Ermittler nicht sofort. Es geht um eine ganz normale Befragung, sagen sie, auch wenn sie längst wissen, dass das nicht stimmt.

 Vor allem Rebecca als Mutter ist sichtlich irritiert von dieser Situation. Eigentlich hatten sich die drei gerade etwas zu essen bei einer Fastfoodkette geholt und wollten sich einen entspannten Nachmittag machen. Sie fragt die Polizisten, ob sie sich einen Anwalt besorgen müsste. Dass man von der Polizei mit aufs Revier genommen wird, passiert schließlich nicht alle Tage.

Die beiden Beamten machen nur Waage Andeutung. Man würde alles auf der Wache erklären, sagen sie. Auf dem Polizeirevier werden die drei erst einmal voneinander getrennt. Während Mutter Rebecca im Flur warten muss, werden die Zwillinge Hansa und Levi jeweils in einen Verhörraum gesteckt. Westens da bemerkt Rebecca, dass die Sache hier ernst ist.

 Immer wieder fragt sie, was los sei und warum die Jungs befragt werden würden. Nun fragt sie nicht nur nach einem Anwalt, sondern port darauf einen kommen zu lassen, bevor ihre Söhne irgendetwas machen oder sagen müssen. Allerdings kann sie gar keinen Anwalt kontaktieren. Die Beamten haben ihr nämlich ihr Handy einkassiert. Also muss sie auf dem Flur warten, bis der Vater der Jungs kommt, von dem sie getrennt lebt.

 Man kann gut verstehen, dass Rebecca in dieser Situation immer bestimmter und wütender wird, denn die Polizei händelt die Sache wirklich denkbar schlecht. Auf Nachfrage wird Rebecca gesagt, sie und ihre Söhne könnten das Polizeirevier jederzeit verlassen. Als sie sagt, gut, dann würde sie jetzt die Jungs einsammeln und gehen, gibt der Polizist kleinlaut zu, dass das nicht geht.

 Eine klare Ansage gibt’s trotzdem nicht. Dass sich Rebecca und ihre Söhne in einer Ausnahmesituation befinden, färbt nicht nur auf die drei ab, sondern auch auf die Polizisten. Denn was Sam nicht weiß und nicht einmal ahnt, man hat nicht nur ein DNA Match von einem der Zwillinge am Tatort gefunden, sondern auch eine Armbanduhr von einem der beiden Teenager direkt unter dem Leichtnam von Sheila Denise Tenpenny.

 Das bedeutet, dass einer der Söhne von Rebecca ein brutaler Mörder ist im Alter von gerade einmal 13 Jahren. Die Polizisten versuchen unterdessen ihr Bestes Infos aus Hunter und Levi herauszubekommen, obwohl kein Anwalt anwesend ist. Die Jungs durften ihr Fastfood mit aufs Revier nehmen und während der Befragung essen.

 So versucht die Polizei eine entspannte Atmosphäre heraufzubeschwören, damit den Zwillingen im Idealfall gar nicht klar wird, dass sie gerade verhört werden. Denn auch wenn man ein DNA Match hatte, im Labor konnte kurzfristig nicht zweifelsfrei geklärt werden, von welchem Zwilling die Täter DNA kommt, von Hunter oder von Levi. Zwischen Pommes und Chicken Wings versucht die Polizei also nun herauszufinden, welcher der beiden Teenager zu so einem schweren Verbrechen in der Lage sein könnte.

Auch wenn schnell ein Verdacht da ist, denn Hunter war schon am Vortag viel gesprächiger als sein Zwillingsbruder, was ich auch jetzt wieder deutlich herausstellt. Levi redet zwar auch viel, allerdings kreist er in seinen Aussagen meistens um Kleinigkeiten, die er dutzend und dreifach erklärt.

 So als würde er sichergehen wollen, dass die Polizei auch ganz genau versteht, dass er etweige Auffälligkeiten bei ihm natürlich nichts mit dem Mord an den Nies zu tun haben. So geht es etwa um Kratzer, die Levi im Gesicht hat. Auch ihm wird klar sein, dass das den Kops auffällt, zumalis sich ja heftig gegen ihren Angreifer gewährt hat und sogar Hautschuppen unter ihren Fingernägeln war.

 Ein zerkratztes Gesicht ist natürlich ein eindeutiges Alarmsignal. Allerdings hat Levi direkt eine Ausredeparat, die zufälligerweise auch noch genau zu dem Zeitfenster passt, in dem Denise vermutlich ermordet wurde, nämlich in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar zwischen 0r und 6 Uhr. Genau da wurde Levi nämlich unsanft von seiner Katze geweckt, erzählte er.

I know like 2:30 maybe in the morning. Yeah, 2:30 in the morning or two I’m not sure in that time area. Uh my cat had randomly woke me up uh with all the life off like sitting on my sitting on my my neck. started scratching my face and well first he started scratching like my arms I was like trying to like get off of me I didn’t know what was going on and then I just spent like I don’t know like 3 hours maybe or a long time trying to like fix myself up again to give more context uh fixing myself up I or the reason why I didn’t like help or ask my

Levi schildert weit, er habe den gesamten frühen Morgen damit verbracht, zu duschen und seine Kratzer zu verarzten. Nach etwa dre Stunden habe er vor Erschöpfung und Verzweiflung zu weinen bekommen. Seine Mutter sei davon aufgewacht. Tatsächlich ist sie dann mit ihrem Sohn zum Krankenhaus gefahren. In dem Punkt hat Levi nämlich wirklich nicht übertrieben.

 Die Kratzer waren ziemlich heftig. Einzelne mussten sogar genäht werden. Schon Tage vor diesem Verhör hatte Mutter Sam das im Prinzip genauso erzählt, dass ihr Sohn Levi nach der Katerattacke aufgewühlt gewesen sei und dass dann auch noch im Haus gegenüber so viel Trube gewesen sei, weil Denis dort tot aufgefunden wurde. Damit Levi in seiner labilen Situation nicht in der Nähe des Katers oder eines Tatorsort sein musste, hat sie ihn zum Vater des Jungen gebracht, wo er es einmal ein paar Tage ausspannen sollte.

Damit hat sie ihrem Sohn als Täter unwissentlich in die Karten gespielt, denn als die Polizei die erste Runde durch die Nachbarschaft gemacht hat, war Levi nicht da. Im Laufe des Verhörs sind ja mittlerweile immer sicherer, dass er der Zäter ist. Well, I’m not sure was L nicht weiß, während er noch befragt wird, erfahren sein Bruder Hunter und seine Mutter Sam und sein Vater bereits, dass der 13-jähriger ein Mörder ist.

 Während Levi erstmal nur mit seinen Blutspuren konfrontiert wird, zeigt man Hunter schon die Armbanduhr, die man bei Denis Leiche gefunden hat. Hunter identifiziert sie sofort als die Armbanduhr seines Zwillingsbruders und da wird ihm klar, was das bedeutet, dass sein Bruder tatsächlich ein Mörder ist. Zuerst reagiert er wütend und ungläubig.

Er versucht sogar Levi in Schutz zu nehmen und beteut, dass er niemals so etwas tun würde. Doch nach und nach wird ihm klar, dass die Sache eindeutig ist. Auch die Eltern werden auf dem Flur des Polizeibüros über den Fund von Levis Armanduhr bei der Leiche informiert. Noch vor Ort brechen sowohl Hunter als auch Mutter Rebecca zusammen.

 Auch wenn Levi noch nicht gestanden hat, der Fall ist mehr als klar, aber das Motiv noch nicht. Noch am selben Tag wird das Haus der Familie durchsucht. Außerdem wird das Handy von Levi beschlagnahmt. In seinen Chatverläufen und Social Media Historien finden sich zahlreiche Kommentare, die mehr als nur Wahnzeichen waren.

 Im September 2024 schrieb er jemanden: “Ich habe kaum Empathie wegen meiner Kindheit.” Er glaube an einer Persönlichkeitsstörung zu leihen. Wie einem User in einem TikTok Kommentar erklärt, habe herausgefunden, dass es ein starkes Anzeichen für Persönlichkeitsstörung ist, in der Kindheit Tieren weh zu tun, was ich andauernd gemacht habe.

 Im November schrieb er: “Ich habe schon mal selbst Tiere mit einem Messer umgebracht. Du hast recht. Ich könnte wahrscheinlich keiner Flieger etwas zu Leide tun. Die sind zu schnell für mich.” Neben Suchanfragen zum Thema Sadismus und Persönlichkeitsstörung fällt vor allem auf, ausgerechnet am Tag der Ermordung von Denise hat er nach dem Policepartment von seiner Heimatstadt Fairfex gegoogelt.

Zudem finden sich auf dem Handy dutzende Screenshots und Bilder von Zeitungsausschnitten und Portraaufnahmen von echten und fiktionalen Serienmördern, z.B. Patrick Batman aus American Psycho oder Dexter aus der gleichnamigen Serie. Die Polizei vermutet, dass das für Levi Vorbilder war.

 Er hat sich auch intensiv mit Serienzätern wie dem BTK Killer oder Z Bundy beschäftigt. Für die Ermittler sieht es aus, als habe Levi sich in ihre zweifelhafte Riege einreihen wollen. Der 13-jährige fährt an diesem Tag nicht mehr nach Haus. Stattdessen sitzt er ab dem 12. Februar im Hamilton County Youth Center und wartet dort auf seinen Prozess.

Seine Anwälte versuchen ihn rauszuboxen. Das heißt der Teenager leider an zebral Parise. Das ist eine Bewegungs und Heizungsstörung mit sehr individuellen Ausprägung. Den Anwälten nach seien seine Symptome so ausgeprägt, dass es besser sei, er würde zu Hause auf den Prozess warten. Ein entsprechender Antrag wird jedoch abgelehnt.

Stattdessen muss der Jugendliche seinen 14. Geburtstag hinter Gitzern verbringen und dort auf die Gerichtsverhandlung gegen ihn warten. Diese finden im November 2025 statt. etwa ein dreiviertel Jahren nach Denise ermordung eine Staatsanwältin legt da, wie Levi die Tat monatelang vorbereitet habe.

 Demnach habe er recherchiert, wie man jemanden erwürgen kann, das vermeintlich perfekte Opfer finden und mit einer Schwerstrafzat davon kommen kann. Zudem hat er versucht über Chat GP herauszufinden, wie er unbeschadet durch ein Polizeverhör kommen könnte. Nach der Tat soll er online geschrieben haben, diese hier war eine Kämpferin, wohl bezogen auf Denise, die sich heftig gegen seine Gewalt gewährt hat.

Am Abend, nachdem seine DNA Probe genommen wurde, schrieb er außerdem: “Ich glaube, ich wurde gerade erwischt.” Wem Levi das geschrieben haben soll, wird zunächst nicht bekannt gegeben. Es ließ sich anhand der Quellen aber so, dass Levi Online Kontakt mit anderen Personen hatte, die von seinen Absichten oder sogar der Tat selbst wussten.

 Zum Zeitpunkt des Prozesses wird auch gegen diese Onlineekontakte ermittelt. Bislang gibt es aber noch keine weiteren Updates dazu. Am 10. November gesteht Levi vor Gericht den Mord an seiner Nachbarin Denise. Da er zum Tatzeitpunkt erst 13 Jahre alt war, wird der Fall nach Jugendstrafrecht verhandelt.

 Das bedeutet, dass Levi bis zum Zeitpunkt seiner Volljährigkeit in einer Einrichtung bleiben muss, also bis zu seinem 21. Geburtstag. Weiterhin muss er an einer sogenannten Victim Awareness Class teilnehmen und eine Verhaltenstherapie machen. Außerdem wird erwartet, dass er aus dem Gewahrsam heraus seine Highchool Laufbahn weitermacht und abschließen wird.

 Die Familie von Denise hat zu diesem Urteil eine Meinung, die man sicherlich nachvollziehen kann. Sie finden die Strafe viel zu harmlos für das, was Levi im Alter von gerade mal 13 Jahren angerichtet hat. Auch hier zu Lande hat es in letzter Zeit immer wieder Diskussion rund um das Thema Strafmänigkeit von Kindern gegeben.

 Der Unterschied in diesem Fall ist, dass es juristisch im US-Bundesstaat Ohio durchaus Spielraum gegeben hätte, Levi Herter zu bestrafen. Aufgrund seines Geständnisses wurden die Gegebenheiten für ihn aber gelockert. Was sind eure Gedanken zu dem Fall und wie kann man so etwas handhaben? Ich weiß, dass diese Debatte sehr emotional aufgeladen ist aus gutem Grunde, aber ich frage mich, ob es irgendwelche Möglichkeiten gibt, mit solchen Verbrechen von jungen Personen umzugehen, die juristisch und ethisch sauber sind. Selbst wenn man sagt, man

würde von Fall zu Fall abwägen, finden sich hier durchaus Fallsticke. Das wird auch das Video zu einem Fall zeigen, das ebenfalls bald hier auf dem Kanal kommen wird. Da wurden nämlich kleine Kinder für einen Mord schuldig gemacht, den es vielleicht gar nicht erst gegeben hat. Für heute bleiben wir aber beim Falsch Heila Denise Tenpenny und euren Gedanken dazu. Lasst gerne einen Kommentar da.

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 Vielen Dank schon einmal im voraus auch für die ganze Unterstützung. Ansonsten gibt’s nicht mehr viel zu sagen. Ich wünsche euch einen guten Morgen, Mittag oder Abend oder je nachdem wann ihr das Video seht und hoffe, dass wir uns im nächsten Video wiedersehen. Bis dahin, ciao Leute. 

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