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Die wahre Geschichte hinter dem Mord an Tupac… T

Die wahre Geschichte hinter dem Mord an Tupac… 

 Troued rapper actor is dead. Der Morton Rapper Tupak Shakur ist bis heute einer der spektakulärsten Mordfälle aller Zeiten. Auf dem Zenit seiner Karriere wird der damals 25 Jahre alte Musiker und Schauspieler erschossen und das auf offener Straße mitten in Las Vegas. Der gewaltsame Tod des Stars löst auch weit über die Rapszene hinaus Erschütterung aus.

Bis heute ist der Fall ungelöst. Es gibt zwar laufende neue Entwicklung, doch obwohl im Herbst 2023 sogar jemand im Zusammenhang mit dem Mord an Zupack verhaftet wurde, stehen die Ermittler vor einem Rätsel und das vielleicht für immer. Denn auch wenn es Personen gibt, die genau wissen müssen, was am 6. September 1996 bei dem Angriff auf Zupack geschah, schweigen diese Menschen.

Eines ist klar, mit Tupaks Erfolg kamen Feinde. In diesem Fall geht es um die dunkle Seite der US-amerikanischen Rapszene, um Gangstreitigkeiten zwischen Ost und Westküste und um Konflikte mit anderen Musikern, die womöglich tödlich enden. The East Coast don’t love Dr. Snoop. The East Coast ain got no love for Dr.

Snoop and don’t love us. Any out darum was passiert, wenn ein Mordfall zu einem popkulturellen Phänomen wird? Und es geht um die alles entscheidende Frage, wer hat Zupak Shaku ermordet? Tell me what Tupak Amaro mean. It means I was named after

chief from South America whose name was but a lot of people it’s like a whole tribe Zupak Amaru Shakur kommt am 16. Juni 1971 zur Welt. Gemeinsam mit seiner Halbschwester wächst Tupak bei seiner alleine Mutter auf. Es gibt zwar einen Stiefvater, dieser wird jedoch wegen eines Banküberfalls zu einer 60 Jahre langen Gefängnisstrafe verurteilt.

Sowohl der Stiefvater als auch Tupaks Mutter Affeni sind damals Mitglieder der Black Panther Bewegung. Die Organisation setzt sich für die schwarze Community und sozialistische Werte ein. Im Zusammenhang mit ihrem Aktivismus überschreiten die beiden allerdings auch juristische Grenzen. Die ersten Monate der Schwangerschaft mit Tupak verbringt Affeni im Gefängnis.

 Ihr wird vorgeworfen zugunsten der Black Panther Bewegung einen Sprengstoffanschlag geplant zu haben. Sie wird gefasst und für einige Monate verhaftet, bevor sie in New York ihren Sohn zur Welt bringt. Tupak, seine Halbschwester und seine Mutter leben in einfachen Verhältnissen, bis die Familie nach Boltimor zieht. Dort verbringt Zupack die Zeit, die er später als die glücklichste in seinem Leben bezeichnen wird.

 Er hat zu dieser Zeit viel Zugang zur Kultur und Kunst verschiedenster Art, denn seine Highchool hat einen speziellen Fokus auf diese Bereiche. Er beschäftigt sich mit Poesie, Ballett, Theater und zunehmend auch mit Rapmusik. Damals entsteht auch das folgende Interview, in dem Tupak seine Kindheit reflektiert.

 Er ist damals erst 17 Jahre alt. No, actually I think it’s well ok my from my mother’s well if you grew up happy to happy, you know, like in fairyale, not fairytale I mean if you grew up where you know every Christmas you got a present and every birthday you got a present and every holiday was a holiday and everything was peach your parents took care everything and you just grew up.

 I don’t think that prepares you for the world. You know, my mother had a really bad childhood and my father had a bad childhood and I had a bad childhood. But I love my childhood even though it was bad, I love it. I feel like it’s me so much and feel like nothing. Doch nur wenige Monate nach dieser Aufzeichnung wird Zupack doch vom Leben überrascht.

1988 zieht die Familie abermals um und lässt sich in der Nähe von San Francisco nieder. Zu diesem Zeitpunkt, so sagt Zupack es später selbst rückblickend, geriefe Bahn. Die Zeit, in der sich in Baltimore künstlerisch ausgelebt hat, ist vorbei. Stattdessen wird die Familie abermals von der erschütternden Realität eingeholt.

Tupak Mutter Pheni damals schwer drogenabhängig. Das Verhältnis zu ihrem Sohn leidet darunter stark. Sie konsumiert regelmäßig Crack und rutscht immer weiter ab. Tupak selbst beginnt sein Geld mit Drogengeschäften zu verdienen und gibt sich mit zwielichtigen Personen ab. Obwohl er seiner Mutter ihre Sucht übel nimmt, verdient er als Teenager selbstgeld mit Drogendeals.

Der Alltag ist für die Familie deutlich härter als im beinahe idyllischen Boltimo. Gleichzeitig gelingt es Zupack allmählich im Musikbusiness Fuß zu fassen. Aus dem anfänglichen Interesse für Rap ist nun eine echte Leidenschaft geworden. Diese Musikrichtung lässt sich gut mit zwei anderen Leidenschaften Tupaaks verbinden.

 Zum einen mit dem Tanzen, zum anderen mit dem Verfassen von Rihen. Zupack hat nicht nur ein unbestreitbares Talent, sondern kann mit der Zeit auch wertvolle Kontakte knüpfen. Auch wenn seine Auftritte nur klein sind und meisten lokalen Clubs stattfinden, der junge Rapper fällt auf. Auf der Bühne hat er eine besondere Ausstrahlung und 1991 tragen Tupaks Talent und sein Ehrgeiz erste Früchte.

Er wird Background Tänzer für die Rapgruppe Digital Undergrounds. Später folgen eigene kleinere Rappsarts in den Songs der Bands. So wird schließlich das Talent entdeckt, das in den kommenden Jahren zu einem der größten Rapper aller Zeiten wird. Tupac erhält einen Vertrag bei Interscope Records, einer namenhaften Plattenfirma, auf der in 1991 sein erstes Album veröffentlicht.

Ab jetzt scheint alles schnell zu gehen, denn die Platte wird zu einem riesigen Erfolg. Neben zahlreichen Auftritten bekommt Zupak nun sogar Rollen in einigen Spielf. In den folgenden Jahren verkauft der Rapper Millionen von Tonträgern und wird von einem Künstler zu einer Marke. Er prägt nicht nur den Rap, sondern die gesamte Popkultur.

In seinen Texten verarbeitet Zupak seine schwierige Vergangenheit, macht sich aber auch für politische und soziale Themen stark. In den Augen junger Rap Fans und einem großen Teil der schwarzen Community trifft Zupak mit seinen Songs den Zeitgeist. Andere wie der damalige konservative Vizepräsident Dan Quale können seine Kunst nicht nachvollziehen.

 Doch solche Kontroversen treiben den Erfolg von Tupak nur noch weiter an. Beinah jeder Rapkünstler, den wir heute auf der Bühne sehen, dürfte von Tupak inspiriert gewesen sein. Ob bewusst oder unbewusst. Auch familiär läuft es für Zupack wieder besser. Seine Mutter Affeni absolviert erfolgreich eine Entzugskur. Das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn wird inniger denn je.

 In seinen 20ern hat Tupak nun also nicht nur eine erfolgreiche Karriere, sondern auch eine gute Beziehung zu seiner Mutter. Zudem verliebt er sich 1996 in seine Freundin Kidada, mit der er sich schon bald verlobt. Doch mit dem Erfolg wächst auch die Schattenseite. Zupack hat der Gewalt, die aus der Jugend kennt, nicht abgeschworen.

 Immer wieder Geräte in Schlagzeahlen wegen Drohung, Schlägereien und Beschimpfung. 1992 kommt es während einer Autogrammstunde bei einem Festival zu einem Handgemenge. Angeblich zieht Tupak daraufhin eine Schusswaffe, lässt sie dann aber auf den Boden fallen. Dabei löst sich ein Schuss. Die Waffe ist auf ihn registriert.

 Er ist legal dazu befähigt, sie bei sich zu haben. Allerdings spielt zu diesem Zeitpunkt ungefähr 90 m vom Festivalgelände entfernt ein 6 Jahre alter Junge auf einem Schulhof. Er stirbt an diesem Tag durch einen Schuss in die Stirn. Die Polizei kann die Kugel der Waffe zuordnen, die Tupak bei sich hatte. Edi, der am Tag des Zwischenfalls dabei war, erinnert sich 2017 in einem Interview daran zurück.

I felt even worse because it was the first time I seen P cry since we was kids. Oh, he cried. Yeah. All of you were questioned by the police, I assume. But they never found who did it. Tupak behauptet, jemand aus seiner zu Rage habe die Waffe versehentlich entladen, als er sie vom Boden aufheben wollte. Tupaks Stiefbruder geriet unter Verdacht.

 Ihm konnte aber nichts nachgewiesen werden, sodass eine Anklage unmöglich war. Daraufhin folgt ein Rechtsstreit mit den Hinterbliebenen des Sechsjährigen. 1995 zahlt Tupak der Familie ein Schmerzensgeld im sechsstelligen Bereich. 1993 wird Tupak erneut festgenommen, als er auf zwei Polizeibeamte in Zivil schießt.

 Über den genauen Tathergang gibt es widersprüchliche Angaben. In einigen Aussagen heißt es, Tupak habe aus Notwehr gehandelt. In anderen ist davon die Rede, daß er als erster eine Waffe gezogen und die beiden Männer nach einem Streit angeschossen habe. Die beiden Polizeibeamten verstricken sich in Widersprüche. Letztendlich einigt man sich darauf, die Vorwürfe beiderseitig gefallen zu lassen.

1994 wird Tupak bei einer Schießerei schwer verletzt. Das Ganze spielt sich zwei Jahre vor seiner Ermordung ab. Der Rapper befindet sich gerade in den Quad Studios am Times Square New York City, als das Gebäude überfallen wird. Tupak wird von fünf Kugeln getroffen. Er überlebt den Angriff aber schwer verletzt.

Nur 5 Stunden nach seiner Notoperation, die ihm das Leben gerettet hat, verlässt er entgegen ärztlichen Rates das Krankenhaus im Rollstuhl sitzend. In einem Interview ein Jahr später vermutet Tupak öffentlich, man habe ihm in dem Squad Studio bewusst eine Falle gestellt. Er beschuldigt den Produzenten Sean Coms alias Puff Daddy, so wie den Rapper The Notorious Big auch Biggy genannt.

Beide sollen von dem Plan Studio während Zupaaks Anwesenheit zu überfallen gewusst haben. In einem weiteren Interview erinnerte er sich wie folgt an den Angriff. Ich fiel auf den Boden. Alles in meinem Kopf sagte: “Pack zu, so, als wärst du tot.” Aber das war egal. Sie fingen an mich zu treten, mich zu schlagen.

 Ich habe nie gesagt, nicht schießen. Ich war still wie die Hölle. Im Februar 1995 wird er wegen der Vergigung eines weiblichen Fans angeklagt. Schlussendlich wird er nicht wegen Vergewaltigung, sondern wegen se Belästigung zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Nach 9 Monaten im Gefängnis kommt er wieder frei, da eine Kautionszahlung in Höhe von 1,4 Millionen US-Dollar hinterlegt wird, von niemand geringerem als Schuck Knight.

Kight ist der Chef von Death Raw Records und im Gegenzug für die Kautionszahlung wird Zupack verpflichtet, drei Alben mit der Plattenfirma von Schuk Knight zu veröffentlichen und damit endet Tupax Zeit bei Interscope, seinem vorherigen Label, wo er auch sein erstes Album veröffentlicht hat.

 Und der Wechsel ist vielleicht der Moment, in dem Tupaks Schicksal besiegelt wurde. Es ist der 7. September 1996. An diesem Abend findet im MGM Grand ein Boxskampf statt. Das MGM Grant befindet sich mitten auf dem Las Vegas Strip, der Partymeile der berüchtigten Stadt. Dort boxt am 7. September 1996 Mike Tyson gegen Bruce Heldon.

 Tupak ist im Publikum, um sich den Boxkampf anzusehen. Bei ihm ist Schu auch. Tupax verlobte Kidada sowie Mitglieder von Tupaks Entourage sind vor Ort. Schon am Nachmittag stehen die ersten Fans vor der Location. Nicht nur Verehrer der Boxlegende Mike Tyson, sondern auch von Zupak. Schon vor dem Kampf ist davon die Rede, dass Zupak sich den Fight am Abend ansehen wird.

Tupak selbst verbringt den Nachmittag in einem Casino und gewinnt dort eine Menge Geld. Der Boxkampf dauert nicht lange. Mike Tyson besiegt Bruce Helden nach 109 Sekunden. Schon um 20:30 Uhr strömen die ersten Besucher wieder aus dem MGM Grand hinaus auf die Straßen von Las Vegas. Auch Zupack und Schuid machen sich auf den Weg.

 In der Lobby des Gebäudes geraten sie jedoch in eine Auseinandersetzung. Um ungefähr 20:50 Uhr gibt es eine Prügelei zwischen Zupak Schuck Knight und ihrer Entsourage gegen Mitglieder der Gang Southside kommten Crips. Die körperliche Auseinandersetzung soll ausgebrochen sein, weil Schuck Knight einer anderen Gang nah steht, dem Mob Piro.

 Und der Mob Piro und die Souide kompten Crip sind verfeindet. Aber um genauere Details zu dem Streit im Casino vorher gibt es viele Gerüchte. Ein Mann soll Tupak erzählt haben, dass das Crips Mitglied Orlando Anderson, einem Mitglied von Tupaksourage eine Kette seines Labels Death Raw Records geklaut haben soll. Daraufhin soll es dann zu einer Schlägerei zwischen Tupak und Orlando gekommen sein, in die sich Mitglieder beider Seiten weiter einmischten.

Auf veröffentlichten Kameramaterial vom Abend des 7. September 1996 ist zu sehen, wie Tupak und Schuck Knight sich eindeutig mitgliedern der kommten Crips schlagen. In anderen Quellen heißt es genauer: Jemand aus Schucknights Onourage sei einige Wochen zuvor von einem der Crips zusammengeschlagen worden. Der Mann habe Zupaak darauf aufmerksam gemacht.

 Daraufhin soll Zupack den Konflikt eröffnet haben. Es ist kurz nach 21 Uhr, als Tupak und Schuck das MGM Grand schließlich verlassen. Sie fahren zurück ins Mozell, in dem Tupak sich mit seiner Freundin und seiner Cousine einquartiert hat. Dort zieht Tupak sich für den zweiten Teil des Abends um. Dabei erzählt er seiner Cousine und seiner Freundin von dem Streit mit den Crips und erzählt begeistert, dass er selbst gekämpft habe wie Mike Tyson zuvor im Boxring.

Danach geht es für den Rapper und den Plattenfirmenchef Schuck Knight zur Aftershow Party. Diese findet im Club 662 statt, einer Location, die Schu gehört. Später am Abend soll Tupak dort noch auftreten. Die beiden steigen zu zweit in Schucknights Wagen. Allein. Tupa Leibwächter möchte ebenfalls einsteigen, wird aber von seinem Klienten abgehalten.

 Tupak sagt ihm, er solle mit den anderen in einem zweiten Auto hinterherfahren. Er und Schu Knight haben noch ein privates Gespräch zuführen, denn Zupack soll mit dem Gedanken gespielt haben, Death Raw Records zu verlassen, trotz des Deals mit Chu Knight, der ihn aus dem Gefängnis herausgeholt hatte. Um 23 Uhr wird Schuid kurz von einer Polizeikontrolle angehalten.

 Die Musik aus seinen Boxen ist viel zu laut. Außerdem sind an dem Mietwagen keine Nummernschilder. Trotzdem darf Schuknight weiterfahren. Nur wenige Minuten später beginnen die Geschehnisse, die wir heute als einen der berüchtigsten Mordfälle der jüngeren Geschichte kennen. Es ist etwa 23:15 Uhr. Das Auto in dem Tupack und Schocknight sitzen, hält an einer roten Ampel an der Flamingo Road.

An der Beifahrerseite hält kurz ein Wagen an, in dem eine Gruppe junger Frauen sitzt. Die Frauen unterhalten sich kurz mit Zupack, dann fahren sie weiter. Daraufhin hält ein weißer Caddylake neben Schucknights BMW an. Es ist das Auto, in dem Zupak Shakurs Mörder sitzt. Jemand eröffnet aus dem Caddyck heraus das Feuer auf den Wagen in dem Schuck Night und Tupak sitzen.

 Insgesamt werden 13 Schüsse auf das Auto abgegeben. Vier davon treffen Tupak, zwei davon bekommt er in die Brust. Schokight wird durch ein Schrapnell am Kopf verletzt, ist aber bei vollem Bewusstsein. Die Schüsse halten nur wenige Sekunden an, dann fährt der weiße Caddyck davon. Chuk macht eine Kertwende und lenkt das Auto westlich auf die Flamingo Roads.

 An der haren Avenue kommt das Auto zum Stehen. Schon um 23:20 Uhr sind die ersten Polizisten und Notärzte am Auto. Einer der Polizisten erinnert sich noch sehr gut an den Einsatz. Er öffnet die Beifahrertür des Wagens. Der schwer verletzte Zupack fällt vor ihm auf die Straße. Er ist bei Bewusstsein, doch ganz offensichtlich ist sein Zustand mehr als kritisch.

And I looked at him and I said who shot you looked at me and he was trying to get his breath together and I thought I was going so he looked back and after he said that his eyes kind of rolled back tole and he lost consciousness Tupak und Schokight werden sofort in das nächstgelegene Krankenhaus eingeliefert.

Unmittelbar nach seiner Aufnahme muss Tupak notoperiert werden. Aufgrund innerer Blutung entfernt man ihm den rechten Lungenflügel. had a right long removed. He’s back in his room and and again he remains in critical condition. He’s in the intensive care unit. Is he conscious? Can he communicate with this doctor? Um he has been conscious.

 Um he is under a lot of a lot of medication so um he’s pretty sedated at this time. He’s severely injured. Suffering multiple gunshot wounds is obviously a terrible insult to the human body. Eine zweite Operation folgt am Mittag des 8. September. Schoked Knight konnte das Krankenhaus noch am Morgen des 8. September mit leichten Verletzungen verlassen.

 Tupak Shakur kämpft unterdessen um sein Überleben. Die Verletzungen des Rappers sind so gravierend, dass er ins künstliche Koma versetzt werden muss. Medienberichten zufolge glauben die Ärzte, dass er eine 5050 Chance hat zu überleben. Familie Mitglieder und Enggeraute eilen an sein Krankenbett und stehen ihm Tag und Nacht bei.

 Vor der Tür des Krankenzimmers stehen sie wach aus Angst. Jemand könnte reinkommen und ihm weiteren Schaden zufügen. Die Polizei möchte Schuid nach seiner Entlassung natürlich unbedingt als Zeugen befragen, doch er weicht den Ermittlern aus. Der leitende Ermittler Sergeant Kevin Manning aus Las Vegas äußert gegenüber den Medien seine Frustration über den Verlauf der Untersuchung.

 Er kritisiert vor allem die mangelnde Kooperation von Shakurs und Knights Enourage, die während des Überfalls am Samstagabend am Tatort war. In der Zwischenzeit liefern sich Mitglieder von Shakurs Gefolge, die laut Polizei mit der Blattstraßengängen Verbindung stehen, ein Handgemenge mit der Polizei. Vier der Freunde werden in Handschellen abgeführt, später aber wieder freigelassen.

5 Tage nach den Schüssen auf Zupack gibt es einen weiteren Todesfall. Ein Gangmitglied der Crips wird erschossen, während er in seinem Auto sitzt. Es geht das Gerücht drum, dass der Mord die Rache für den Angriff auf Zupack war. Die Behörden halten auch vor Schakur Krankenhauszimmer Wache, um jeglichen Ärger zu vermeiden.

Schuk stellt sich derweil endlich der Polizei von Las Vegas zur Befragung zur Verfügung. Allerdings behauptet er keine weiteren Informationen zu haben. Zupack befindet sich eine Woche lang im Krankenhaus. Er befindet sich weiterhin im kritischen Zustand, muss künstlich beatmet werden und hat immer wieder Krampfanfälle.

Am 13. September 1996 endet das Leben des einflussreichen Musikers. Die Ärzte haben als Todesursache Atemversagen und Herzlungenstillstand angegeben. Shakur verstirbt im Alter von nur 25 Jahren. Obwohl die Nachrichten über Zupaks kritischen Gesundheitszustand schon seit Tagen kursieren, sind die Reaktionen auf seinen Tod überwältigend.

Auch außerhalb der Rapszene ist man schockiert über den gewaltsamen Tod des Musikers. Dass eine Musikone einfach so auf offener Straße erschossen wird und der Täter flüchten kann, ist für viele unbegreiflich. Nur etwa zwei Monate nach dem Angriff auf Zupack stirbt ein Zeuge des Verbrechens. Yaki Kaddafi hat am 7.

September 1996 in dem Auto gesessen, das hinter dem Wagen von Tupak und Schuknight hergefahren ist. Er gehörte zu Tupaks Entourage. Kaddafi ist nicht nur ein Freund, sondern auch ein Cousin von Tupak. Am 10. November 1996 wird Ycki Kaddafi in einer Wohnung im US-Bundesstaat New Jersey erschossen. Später heißt es: Yaki Kadfi habe den Angriff auf Zupack genau beobachten können.

 Er habe sogar den Schützen sehen können und Blickkontakt mit ihm gehabt. Zu einer Aussage bei der Polizei ist es allerdings nie gekommen. Die genauen Umstände zu Yaki Kaddafis Tod sind leider nicht öffentlich bekannt. Fast genau ein halbes Jahr nach Zupack stirbt eine weitere Ikone des Raps. Am 9. März 1997 wird Tupaks großer Konkurrent, der Notorious Big aka Biggy in Los Angeles erschossen.

Auch der Mord an Biggy kann nie aufgeklärt werden. Der Rapper wird nur 24 Jahre alt. Bis heute ranken sich sowohl um den Tod von Tupak als auch um den von Biggy zahlreiche Legenden. Nicht zuletzt geht es darum, inwiefern diese beiden Morde zusammenhängen können. Darauf gehen wir auch im folgenden Kapitel ein, wenn wir uns ein paar Theorien näher anschauen.

Aber alles der Reihe nach. Nach seinem gewaltsamen Tod wird Tupak Schakur nicht vergessen. Wenn überhaupt wird sein Ruhm durch den tragischen Mord nur zementiert. Bis heute ist der Mord an Zupack eines der weltweit größten Popkulturphänomene. Noch heute wird Zupaaks Musik millionfach gestreamt, Dokumentationen werden produziert und Bücher über ihn geschrieben.

 Immer wieder drehen sich die Medien dabei um ein und dieselbe Frage. Wer hat Zupack und damit einen der erfolgreichsten Rapper aller Zeiten gezötet? 2018 erscheint die Netflix Serie Unsolved the Tupak and Biggy Murders. Durch die Ausstrahlung wird neues Interesse an den beiden rätselhaften Mordfällen entfacht. who was actually familiar with Tupac or the case as it actually went down in 1996.

 They say that the case is simple and the reason that we don’t have an answer 27 years later depending on who you asked is it just is delayed whether it comes to you know young black men or or people of color not being tried fairly by law enforcement or depending on the other side they’ll call it street justice and the and the fact that people don’t want to snitch.

Immer wieder gibt es sogar Verschwörungstheorien um den Tod von Zupack. Über die Jahre wurde wiederholt das Gerücht gestreut, der Rapper sei nie erschossen worden und würde noch leben. Eine der Personen, die diese Theorie immer weiter vorantreibt, ist interessanterweise der Sohn von Schu Knight, dem man mit dem Zupack in einem Auto saß, als er erschossen wurde.

 Er scheint die bekannte Verschwörungstheorie 2019 als Promomasche für sich zu entdecken. Über Instagram Stories impliziert er immer wieder Zupack würde noch leben und gerade im Studio an neuen Songs arbeiten. Offenbar nutzt er die dadurch entstandene Aufmerksamkeit für seinen eigenen Versuch im Musikgeschäft Fuß zu fassen.

 Aber auch von außenstehenden gibt es immer wieder Berichte über Sichtungen des Rappers. Auch nach vielen Jahren ist die Theorie Zupackabe dem Ruhm entfliehen und ein ruhigeres Leben haben wollen ziemlich populär. Viel interessanter und vor allem konkreter ist aber die Überlegung, wer Zupack ermordet haben könnte. Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass Ende 2023 jemand im Zusammenhang mit dem Fall festgenommen wurde.

 Allerdings liegt die Vermutung nah, dass es sich bei dem Mord an Zupack um eine weitaus komplexere Tat handelt. Die ermittelnde Polizei wurde über die Jahre immer wieder kritisiert. Manch einer glaubt sogar an eine Verschwörung des Police Departments von Los Angeles. Tatsächlich gibt es einige Dinge, die während der Ermittlung ziemlich suboptimal gelaufen zu sein scheinen.

2017 wird berichtet, dass die Tatwaffe, mit der Zupack erschossen wurde, 1998 in einem Hinterhof in Kompton gefunden wurde. kommt es ein Vorort von Los Angeles. Allerdings scheint danach niemand in den Strafverfolgungsbehörden über den genauen Verbleib der Waffe Bescheid zu wissen.

 Demnch soll damals ein Anwohner die Waffe im Kommten gefunden haben. Danach gab er sie sofort beim lokalen Polizeirevier ab. Erst 2006 soll einem Polizeibamten die genaue Adresse des Waffenfundes aufgefallen sein. Damals wird die Polizeiakte zu dem Mord an Zupack noch einmal durchgearbeitet und dabei stellt sich etwas verblüffendes heraus. Die Anschrift passt zum Wohnort einer Lebensgefährtin eines Mitglieds der kommenden Crips.

 Also der Gang, mit deren Mitglieder Zupack kurz vor seinem Tod eine Schlägerei hatte. Imselben Jahr wurde die gefundene Pistole bei einer ballistischen Untersuchung als identisch mit der Schusswaffe erklärt, mit der Zupack getötet wurde. Nach dieser Untersuchung soll die Waffe eigentlich an die Polizei von Las Vegas geschickt worden sein, denn weil Zupack in Las Vegas erschossen wurde, ist die dortige Polizei für weitere Ermittlung verantwortlich.

Beim Police Department in Las Vegas glaubt man aber wohl nicht daran, dass sich bei der gefundenen Waffe wirklich um die Mordwaffe handeln würde und das, obwohl die Untersuchung der Polizei in Los Angeles ja bestätigt haben, dass es die Waffe ist, mit der Tupak ermordet wurde. Ein Team aus Investigativnalisten versucht einige Jahre später herauszufinden, ob die Waffe nun bei der Polizei in Las Vegas liegt oder in Los Angeles. Leider aber ohne Erfolg.

 Keine der beiden Polizeidienststellen gibt an, die Waffe in ihrem Besitz zu haben. Seither gilt die Mordwaffe als verschollen und das Rätsel um den Zot an Zupack ist noch größer geworden. Die Ermittlung geraten schon 1996 schnell ins Stock. Die Polizei begründet das damit, dass die allermeisten Zeugen extrem unkooperativ gewesen sein.

Polizeigewalt gegenüber schwarzen Menschen ist damals wie heute ein komplexes Thema. Viele Rapper beschäftigen sich intensiv damit und bringen das Problem mit ihren Texten in den 80ern und 90ern erstmals in den Mainstream. In benachteiligten afroamerikanischen Vierteln halten sich damals viele Menschen an den sogenannten Codex der Straße.

 In dieser sozialen Dynamik ist die Beziehung zu der Polizei sehr angespannt. Dieser Code of the Streets ist womöglich einer der maßgeblichen Gründe, weshalb wir auch heute noch so wenig über den Mords an Zupack wissen. Big Dray Orlando Gleichzeitig hält sich das Gerücht, dass einige der zuständigen Polizeibeamten enge Verbindung zu Death Row Records, dem Label von Schook Knight gehabt hätten.

Allerdings gibt es dank der spärlichen Information über die Tatwaffe immerhin eine weitere Verbindung zu den Souside kommenden Crips. Eine Freundin eines Gangmitglieds soll dort gewohnt haben, wo zwei Jahre nach dem Mord die Tatwaffe gefunden wurde. Und wir wissen, dass Tupak in den Stunden vor seinem Tod Ärger mitgliedern der Gang hatte.

Genau das bringt die Polizei schon den 90er Jahren auf eine interessante Spur. Im September 1997 reicht ein junger Mann namens Orlando Anderson eine Klage gegen die Erben von Zupak Schakur ein. Also lediglich ein Jahr nach dem Mord an Zupack. Anderson bezieht sich auf angebliche Schäden, die er bei der Schlägerei mit dem Rapper im MGM Grant erlitten haben soll.

 Nun fordert er eine Schmerzensgeldzahlung. Der Orlando ging während der Prügelei zu Boden, als mehrere Personen aus dem Umkreis von Tupak und Schokight auf ihn einschlugen. Tupaks Mutter Feniakkur reicht daraufhin eine Klage wegen widerrechtlicher Tötung gegen Anderson ein. Sie behauptet, Anderson sei der Mörder ihres Sohnes. Und mit dieser Vermutung ist Feniakkur nicht alleine.

 Mehrere Polizeibeamte geben im Laufe der Jahre an, sicher zu sein, dass Orlando Anderson Tupak erschossen habe. Der Mord am Rapper Zupack könnte eine Art Racheakt für die Schlägerei im Casino gewesen sein. Noch dazu steht Schuck Knight, der mit Zupack unterwegs war, einer rivalisierenden Gangar. Doch wie so viele Schlüsselpersonen in diesem Fall lebt auch Orlando Anderson nicht mehr.

 Nur zwei Jahre nach den Schüssen auf Zupack wird Anderson am 29. Mai 1998 getötet. Er wird bei einer Gangschießerei in Los Angeles umgebracht. Bis zuletzt hat er immer bestritten für den Mordsanzupack verantwortlich zu sein. I mean, I don’t know why. You know what I’m saying? Allerdings wird es im Bezug auf Orlando Anderson 2018 noch einmal entscheidende Neuigkeiten geben.

 Doch bis diese Information ans Licht kommt, gibt es weitere 20 Jahre, die mit Spekulationen gefüllt sind. In der US-amerikanischen Rapszene der 90er Jahre gibt es eine große Rivalität zwischen der Ost und der Westküste. Das Label Death Raw Records, das Schock Knight gehört und bei dem Zupak unter Vertrag steht, gehört zur Westküste.

Der direkte und vielleicht größte Konkurrent von Tupak gehört allerdings zur Ostküste. Der Rapper, the Notorious Big, Kurz Biggy. Er steht bei Bad Boy Records unter Vertrag. Immer wieder kommt es im Laufe der 90er zu dem einen oder anderen verbalen Schlagabtausch zwischen Zupack und Biggy.

 Das ist im Rap gang und Gebe, also nichts ungewöhnliches. Allerdings gibt es Theorien, dass die Feindschaft zwischen Zupack und Biggy weit über Szenen interne Konkurrenz hinausging. Kurz vor seinem Tod veröffentlichte Tupak einen Distrack gegen Biggy. Tupaks damaliger Leibwächter war davon wenig begeistert. Er sorgte sich darum, Biggy oder jemand aus seinem Umfeld könnte sich gewaltvoll an Zupak rchen.

 Tupaks jüngster Song Hit im Up ist eine Wüste Abrechnung mit Rapper Biggy Smalls und anderen Protagonisten der Hiphopkonkurrenz von der Ostküste. Ein mehr als ernstes Problem für den Leibwächter. Ich stellte Pack zur Rede. Was soll denn der Song? Und er meinte: “Ha, hast du ihn gehört? Der ist scharf, oder? Sie spielen ihn überall in allen Clubs.

 Das wird so geil. blablabla und ich sagte: “Kumpel, du brauchst dringend mehr Security. Allein werde ich mit dir nicht mehr fertig.” Nur wenige Tage vor seiner Ermordung ist Zupack bei den MTV Video Music Awards zu Gast. In einem gemeinsamen Interview mit Rapper Snoop Dog wird er auf die Fedde mit Biggy angesprochen.

Er winkt allerdings ab. Obwohl er dabei gegen Biggy stichelt, dementiert er eine ernsthafte Konfliktsituation. Bevor Bigys Karriere mitte der 90er Jahre an Fahrt aufnimmt, sind er und Zupak sogar eng miteinander befreundet. Zupak unterstützt den ein Jahr jüngeren Rapper und hilft ihn bei den ersten Schritten im Musikbsiness.

Das gute Verhältnis geht aber mit dem ersten Attentat auf Tupak 1994 in die Brüche. Wie im ersten Teil des Videos erwähnt, wurde Tupak damals in einem Studio angegriffen und schwer verletzt. Er selbst beharte darauf, dass Biggy einer der Drahtzie hinter diesem Attentat gewesen sei. Biggy dementiert das zwar immer, doch der Vorfall 1994 dürfte einer der Gründe sein, weshalb er noch immer oft als möglicher Verdächtiger für den Mord an Zupack genannt wird.

Es heißt PF habe der Gang Souhside kommenden Crips Geld gezahlt, damit sie den Mordan Zupack durchführen. Richtige Beweise dafür gibt es allerdings nicht und Biggy selbst hat für die Mordnacht ein Alibi. Und wie vorhin schon erwähnt, wurde er ein knappes halbes Jahr später selbst ermordet. Auch dieser Fall bleibt ungelöst.

Allerdings kommt hier wieder der größere Konflikt ins Spiel, denn der East vss West Coaststreit ist in der Szene ernste Angelegenheit. Und im Zentrum des Ganzen steht ein Mann, den viele Häuter als den Keil sehen, der zwischen Zupack und Biggy getrieben wurde. Coms besser bekannt unter dem Namen P Didy oder Puff Daddy.

Nicht nur Zupack und Biggy sind Konkurrenten, sondern vor allem die Personen, die hinter den beiden stehen. Schuk Knight, der Zups Plattenlabel Death Raw Records führt, hat einen öffentlichen Konflikt mit P Didy, der wiederum Biggy managed, denn dank Biggys Durchbruch mit seinem ersten Album gewinnt P Didy immer mehr Macht in der Rapszene.

 Dass Schu Knight sich dadurch bedroht fühlt, ist kein Geheimnis. Immer wieder greift Schu Did auf öffentlicher Bühne an. Nach einem dieser Angriffe wurde der Bodyguard von Schuk Knight ermordet und Schuck beschuldigt P Did den Mord angeordnet zu haben. Offiziell ist das Ganze bis heute ungelöst. Auch in Bezug auf Tupaks Mod wird P Didy immer wieder als möglicher Drahtzieher genannt.

 Als Mentor von Biggy hätte er durchaus Interesse daran gehabt, den größten Konkurrenten seines Schützlings auszuschalten. Dabei wird auch die Möglichkeit ins Spiel gebracht. Didy habe den Mitgliedern der kommten Crips eine Million US-Dollar gezahlt, um den Mord durchzuführen. Auch in Ermittlerkreisen ist diese Theorie durchaus vertreten.

Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass der Streit zwischen Zupak und Orlando Anderson im Casino wegen einer geklauten Kette entbrannte. Orlando sollette von einem Mitglied von Deathro Records Tupaks Plattenlabel gestohlen haben. Es gibt ein Gerücht, dem nach PDI auf jede Kette des Konkurrenzlabels 15 000 US-Dollar Kopfgeld ausgesetzt haben soll.

 Das ist zwar nur hören sagen, vor dem Hintergrund der Theorie, aber ein interessanter Aspekt. Pete Didy selbst schweigt zu den Vorwürfen. Wenn er in Interviews darauf angesprochen wird, weigert er sich nähere Auskunft zu geben. Er bestätigt die Gerüchte also nicht, aber ein Dementi sieht allerdings auch anders aus. Andere glauben, Schucknight habe den Mord an Zupack selbst eingefeldet.

Demnach habe er Zupak viel Geld geschuldet. Genau wegen dieser Schulden werden er und seine Plattenfirma 1997 auch von Zupaks Mutter verklagt. Außerdem soll Zupak geplant haben bei einem anderen Plattenlabel zu unterschreiben. Schocknight selbst hat Zupack zu dem Boxskampf eingeladen und hat ihm danach angeboten in seinem Auto mitzufahren und das obwohl er ja er ja wusste, dass die professionelle Beziehung zwischen den beiden möglicherweise enden würde.

In der Theorie könnte Schuid also angeordnet haben, Zupack aus dem Weg zu räumen, um ihm die schuldenen Millionenhöhe nicht zahlen zu müssen. Laut einem damals zuständigen Polizeibeamten g zudem keine Aufzeichnung darüber, dass Schuknight während des Angriffs wirklich verletzt wurde.

 Zu der angeblichen Wunde durch Kugelsplitter gmerke des Krankenhauses oder der Polizei. Schu Knight setzt derzeit eine 28 Jahre lange Haftstrafe ab. Allerdings nicht in Verbindung mit dem Mord an Zupack. 2015 tötete Shuk Knight zwei Menschen. Vielleicht kennt ihr den Film Straight out of Com, der sich mit der Rapszene der 90er Jahre auseinandersetzt.

Schooked Kight fühlt sich in diesem Film falsch dargestellt. Im Januar 2015 trifft er auf einem Parkplatz auf einen Mann namens CL Slow. Er ist derjenige, der die Produzenten des Films beraten hat. Schuk Knight konfrontiert ihn und die beiden geraten in einen Streit. Schook Knight fährt Cleone daraufhin mit einem Auto an, wobei Slone schwer verletzt wird.

 Kight fährt davon und überfährt dabei seinen früheren Geschäftspartner Terry Carter. Choke Knights inzwischen Mitte 50. Immer wieder gibt es Gerüchte, dass er eine schwere Krankheit habe. Ob er noch einmal aus dem Gefängnis herauskommt, ist fraglich. Vor seiner Verurteilung hatte Schuknight in Interviews immer wieder kryptische Andeuzung und merkwürdige Aussagen zu Zupaaks tot gemacht.

 Im Prinzip bestätigt Schuids Verhalten genau das, was auch die Polizei als Grund für die schleppenden Ermittlung angibt. Die Zeugen in diesem Fall sind extrem unkooperativ. Niemand scheint mit der Polizei sprechen zu wollen. Allerdings gibt es einen Mann, der das zumindest in Teilen ändert und sich damit selbst extrem verdächtig macht.

2018 kommt nach dem Erscheinen einer Dokumentation noch einmal viel Bewegung in den Fall. Es tauchen wieder zahlreiche Personen den Medien auf, die eine Meinung zu den Geschehnissen um den 6. September 1996 haben. Unter ihnen ist ein Mann namens Dwayne Davis, auch bekannt als Kifid. Er gibt an auf dem Vordersitz des Fahrzeugs gesessen zu haben, aus dem die tödlichen Schüsse auf Zupack abgefeuert wurden.

 Gleichzeitig beschuldigt er seinen Neffen Orlando Anderson neben einer weiteren Person auf dem Rücksitz gesessen zu haben. Orlando Anderson ist das Mitglied der kommten Crips, das vielfach verdächtigt wurde, Zupack erschossen zu haben. Kifid weigert sich aber zunächst den Namen des tatsächlichen Schützen zu nennen. Er sagt also nicht, ob er seinen eigenen Neffen Orlando oder die zweite Person, ein junger Mann namens Big Dray, auf dem Rücksitz beschuldigt.

Als Begründung gibt er an, er müsse sich an den Codex der Straße halten. Abgesehen von einem konkreten Namen, erzählt er allerdings zahlreiche Details aus der Mordnacht. coming BMW all the chicks was like like a celebrity like he would even been out the window we would never seen you said the shots came from the back bigay orando who shot the In den Medien brüstet Kifi die sich damit einer der wenigen Zeugen des Mordes an Tupack zu sein.

 In Interviews erzählt er bereitwillig seine Version des 6. September 1996. Außerdem erzählt er, er habe schon 2010 gegenüber einigen Polizeibeamten ausgepackt. Damals hat er eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Drogenmissbrauchs in Aussicht. Jahre später ist Kifi aber immer noch frei und spricht mit zahlreichen Medien über den Tod von Zupak Shakur.

Dabei ist er bemüht, sein 2019 erschienes Buch Compton Street Legend zu bewerben. In diesem Buch behauptet er nun, sein Neando Anderson sei es gewesen, der auf Zupack geschossen habe. KI räumt lediglich ein, die Waffe besorgt und im weißen Caddyyac gesessen zu haben. Nach der Prügelei im MGM Grant hätten sich die kommenden Crips und vor allem Orlando Anderson an Zupa gerechen und deshalb erschießen wollen.

Isson kann dazu natürlich keine Stellung mehr nehmen. Er wurde zwei Jahre nach dem Mord an Zupack ja selbst erschossen. In seinem Buch schreibt Kifi über den Tatablauf unter anderem: “Einer meiner Jungs auf dem Rücksitz schnappte sich die Glocke und fing an nach hinten zu feuern.

 Als die Kugeln weiterflogen, habe ich mich geduckt, um nicht getroffen zu werden. Jahrelang zieht Kifi die durch die Medien und erzählt die Geschichte immer und immer wieder, bis das Ganze 2023 ein Ende nimmt. Denn 27 Jahre nach dem Mord an Zupack Shakur ist er die erste Person, die im Zusammenhang mit der Tat verhaftet wird. rested a suspect in connection with the 1996 drive by shooting death of legendary rapper he metro police come over here thanks over Am Morgen des 29. September 2023 wird

Kan, Verbindung mit dem Mord an Zupak Schakur festgenommen. Als die Polizisten auf ihn zukommen, fragt er nicht einmal nach dem Grund seiner Festnahme. Er geht bereitwillig mit den Polizeibeamten mit. Zwei Monate zuvor, im Juli 2023 hatte es bei Kifi dieses Ehefrau eine Hausdurchsuchung gegeben.

 Dabei wurden nach Beweisen und Indizien im Zusammenhang mit dem Fall Zupack gesucht. Die Polizei beschlagnahmte zahlreiche Tablets, iPhones, USB-Sticks, Computer und Fotodatei. Das Kifidi nun festgenommen wird, gleicht einer Sensation. Allerdings sind sich Anhänger von Zupak einig, dass Kifi nicht der alleinige Mörder ist.

 Noch immer vermuten viele P Didi als den eigentlichen Drahtzieher, der die Mitglieder der komen Crips einfach mit dem Mord beauftragte. Auch Schuk Knight hat sich aus dem Gefängnis in einem Interview mit TMC zu der Festnahme von Kifid geäußert mit einer ziemlich verblüffenden Aussage. Never had bad to say aboutando because number one he wasn’t shooter.

Number two, he came to my he me the truth. They still let me go. Summar you are saying Orlando was not the shooter. Although you won’t say who the shooter was you are not saying whether Kei was involved in any way in the shooting. And you are if to testify by side you will notly you will not testify.

 Do I have that right? Nach der Verhaftung von KFID haben sich noch weitere Personen aus dem Business zu Wort gemeldet. unter anderem der Rapper 50 Cents. Auf seinem Instagram Account lädt er das letzte aufgenommene Foto von Tupak hoch. Er zeigt den Rapper neben Schu in dem Auto, indem er nur wenige Minuten später erschossen wird.

Darunter schreibt 50 Cent: “Verdammt, Pack wurde also von Brother Love beseitigt. Lol, Zeit einen Anwalt zu holen. Das könnte heikel werden. Damit bezieht 50 Cent sich ganz direkt auf Pidi, denn dieser ist auch unter dem Namen Brother Love bekannt. Tatsächlich soll Kifi 2008 erzählt haben, Pididi habe ihm den Auftrag gegeben, sowohl Zupak als auch Schuck Knight zu ermorden.

 Kifid habe dann die Tatwaffe besorgt. Nun sagt er aus, sein Neffe Orlando habe die tödlichen Schüsse abgegeben. Es wird in jedem Fall spannend zu sehen, ob der mittlerweile 60-jährige Dwayne Davis noch umfangreichere Aussagen machen wird. Sollte es im Rahmen der Anklage einen Durchbruch geben, halte ich euch auf meinem Zweitkanal auf dem Laufenden in Solito Crime News.

 Den Link dazu findet ihr in der Infobox. Da Dwayne Davis aka Kifi nun auf einen Prozess wartet, wird der Fall Tupak Shakur noch einige Zeit in den Medien bleiben und es bleibt zu hoffen, dass er nun endlich lückenlos aufgeklärt werden kann. Why is it sad? He’s away from all this bad stuff that’s here on earth.

 He’s I mean at the worst he’s just somewhere quiet no nothing. At best he’s an angel or he’s at the next existence or he’s a spirit somewhere you know what is so bad about that? It’s only bad for the people who he left because you guys are mad. That’s like some crab in the bucket type stuff. I mean harsh analy but that’s what like in retrospect how would you your life has been what would you about your life how would you define it I would say it’s been like a test on my faith you know you know how I guess his name was J in

the Bible who God just did all this crazy stuff to him just to make sure his faith was straight and that’s how it was it made me if I didn’t have all of this stuff I don’t think that my feet would have been so um firm to I could stand Tupak Mutter wird das leider nicht mehr erlebt.

 Affeni Shakur starb 2016 im Alter von 69 Jahren. Dennoch warten zahlreiche andere Angehörige, Kollegen, Freunde und Fans bis heute auf eine vollständige Lösung des Falls. Denn genau das macht den Mord an Zupack Schakur zu solch einem Phänomen. Der Fall ist definitiv lösbar. Es gibt Leute, die die Wahrheit kennen. Zwei Personen, die bei dem Mord dabei waren, Schook Knight und Dwayne Davis, leben noch.

 Und mit Dwayne Davis wird einer von ihnen Kürze vor Gericht stehen. Die Frage ist wohl, ob einer von den beiden irgendwann dazu bereit sein wird, konkret zu werden. Ich halte euch wie gesagt auf Insolito Crime News auf dem Laufenden. Doort gibt es auch zweimal wöchentlich Updates zu aktuellen Kriminalfällen und Codecases, denn in vielen Fällen gibt es natürlich neue Entwicklungen, nachdem hierbei Insolito Dokumentation dazu erschienen sind.

Schaut also gerne mal bei Crime News vorbei und hinterlasst gerne ein Abo, damit verpasst ihr keine Updates mehr. Mich würde auch euer Feedback zu diesem Video hier interessieren. Wünsche ihr euch mehr Videos zu ungelösten oder fragwürdigen Todesfällen unter Prominenten? Wenn ja, gibt es da Fälle, die euch ganz besonders interessieren? Und was ist eure Theorie zu dem Fall? Glaubt ihr, dass es ein Auftragsmord durch PDI war, dass Schokight der Drahtzieher ist oder dass die kommenden Crips sich auf den Schlips getreten

gefühlt haben und Zupack erschossen haben? Schreibt mir eure Theorie dazu gerne in die Kommentare und sollte ich irgendetwas vergessen haben, irgendwelche wichtigen Informationen, lass mich das auch gerne in den Kommentaren wissen. Ansonsten hinterlass auch gerne einen Like, Abo und aktiviert die Glocke, denn so bekommt das Video kurz nach dem Upload viel Interaktion und das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Video Leuten vorgeschlagen wird, die in Solito noch nicht abonniert haben. Vielen Dank schon einmal im

Voraus und ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen. Ich wünsche euch einen guten Morgen, Mittag oder Abend oder je nachdem wann ihr das Video seht und hoffe, dass wir uns im nächsten Video wiedersehen. Bis dahin, ciao Leute. เฮ   

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