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Schwanger und verschwunden T

Schwanger und verschwunden 

Ich wette, so gut wie jeder von uns hat Geheimnisse. In den meisten Fällen wahrscheinlich eher kleine unspektakuläre. Eine besondere Phobie, ein sehnlicher heimlicher Wunsch, vielleicht ein kurioses Hobby oder Interesse. Aber einige wenige von uns werden Geheimnisse in einer anderen Größenordnung haben.

 Geheimnisse, bei denen jeder sagen würde, das hätte ich niemals von dir gedacht. Auch die Frau, über die wir heute sprechen, hatte so ein Geheimnis. Ob das auch der Grund für ihr Verschwinden ist, wissen wir nicht mit Sicherheit. Aber wir wissen mit Sicherheit, dass seit inzwischen dre Jahren jede Spur von ihr fehlt und dass sie mitten in Deutschland verschwunden ist, in einer beschaulichen Kleinstadt am helligsten Tage und dass es jede Hilfe brauchen kann, damit sie doch noch gefunden wird.

Samira Semitch wächst gemeinsam mit ihrer vier Jahre älteren Schwester Jenny auf. Kurz nacheinander ziehen die beiden als junge Erwachsene von zu Hause aus. Während Jenny sich in Hamburg niederlässt, lebt Samira für einige Zeit in Lübeck, wo sie in einem Callcenter oder als Aushilfe in einem Seniorenheim jobbt.

 Einen richtigen Zukunftsplan hat die junge Frau nicht, zumindest nicht konkret. 2009 wird eh alles auf den Kopf gestellt. Samira erfährt, dass sie schwanger ist. Sie freut sich riesig auf ihr Baby. Allerdings ist der Partner der 21-jährigen leider nicht begeistert von der Elternschaft. Der Kontakt zum Vater des Kindes bricht ab.

 Samira zieht ihren Sohn, der im Frühjahr 2010 geboren wird, allein groß. Auch wenn die Situation herausfordernd ist, liebt sie ihr Kind von ganzem Herzen und kümmert sich liebevoll. 2011 kommt ein neuer Mann in Samias Leben. Vor einiger Zeit waren die beiden schon mal zusammen und jetzt wollen sie es noch mal miteinander probieren.

Leider hat die junge Frau auch in dieser Partnerschaft kein Glück. Die Beziehung dauert lang, ist aber keineswegs eine positive. Sie endet, als Samira in einem Frauenhaus in Norddeutschland Schutz suchen muss. Sie berichtet von körperlicher Gewalt durch ihren Partner und um sich selbst und ihren Sohn zu schützen, musste sie da einfach raus.

Zuvor hat unter der Beziehung auch der Kontakt mit ihrer Schwester Jenny gelitten. Im Dezember 2020 hatten die beiden Streit, weil Jenny Samira wegen der Beziehung zur Rede gestellt hat. Aber damals konnte oder wollte Samira den Schritt der Trennung offenbar noch nicht gehen. Nach dem Streit hatten die Schwestern für fast ein Jahr keinen Kontakt auf Samias Wunsch und das, obwohl die zwei vorher täglich geschrieben oder telefoniert haben.

Aus dem Norden wird Samira mit ihrem Sohn ein Frauenhaus in Marburg verlegt. 2021 entscheidet Samira sich dann dazu, sich ganz in Hessen niederzulassen. Sie und ihr Sohn ziehen die kleine Stadt Kirchheim. Hunderte Kilometer von ihren traumatischen Erlebnissen entfernt, können Samira und ihr zwölfjähriger Sohn einen klaren Cut machen.

Die norddeutsche Heimat können die beiden trotzdem immer mal wieder, denn nach der Zeit im Frauenhaus hat Samira wieder Kontakt zu ihrer Schwester aufgenommen. Siras Schwester Jenny lebt noch immer mit ihrer Familie in Hamburg. Jenny ist total stolz und erleichtert, dass ihre kleine Schwester es geschafft hat, aus der Beziehung auszubrechen.

 Und nachdem der Kontakt zwischen den beiden wieder da ist, ist alles fast wie vorher. Täglich haben Samira und Jenny Kontakt. Im Mai 2022 besuchen Samira und ihr Sohn Jenny in Hamburg und verbringen einen schönen Tag miteinander. Für die Sommerferien planen die zwei einen Gegenbesuch. Dann will Jenny mit ihrem Kind nach Kirchein fahren, um das neue Zuhause ihrer Schwester zu sehen.

 Doch zu diesem Besuch wird es nicht mehr kommen. Viel Kontakt zu Nachbarn haben Samira und ihr Sohn in Kirchein nicht. Und auch sonst hat Samira dort ein Jahr nach dem Umzug wohl keinen großen Freundeskreis. Aber wer als Erwachsener schon mal umgezogen ist, kennt das bestimmt. Anschluss zu finden ist da gar nicht so leicht.

 Und vielleicht steht das nach einer so heftigen Zeit wie Samira. Sie hat s auch gar nicht unbedingt weit oben auf der Prioritätenliste. Aber zu irgendwem muss Samira dann wohl doch engen Kontakt geknüpft haben, denn im Juni 2022 erzählt sie ihrer Schwester eine überraschende Neuigkeit. Samira erwartet wieder ein Baby. Wer der Vater ist, wisse sie nicht.

Das würde bedeuten, es wäre leider gut möglich, dass Samira auch mit diesem Kind allein sein wird. Ihre Schwester macht sich Sorgen und legt ihr nah, sich gut zu überlegen, ob sie diese Herausforderung stemmen kann. Aber für Jenny ist auch klar, dass sie für Samira da sein und sie unterstützen wird, egal was ist. Das weiß Samira auch.

 Sie sagt Jenny, dass sie mit den potenziellen Vätern Kontakt aufnehmen und ihn die Situation erklären werde. Als die Männer per WhatsApp antworten, schickt Samira ihrer Schwester Screenshots. Sonderlich begeistert wirkt auf Jenny keiner der Vaterschaftskandidaten. Trotzdem entscheidet Samira sich dafür, das Baby zur Welt zu bringen.

 Sie erzählt auch ihrem Sohn davon, dass er großer Bruder wird. Und eigentlich wirkt alles soweit okay. Also klar, die Sache mit der Schwangerschaft und der ungeklärten Vaterschaft ist ein riesiges Ding, aber Samira scheint zurecht zu kommen und sich vorrangig darauf zu freuen, noch mal Mama zu werden, bis sich am 28.

 Juli 2022 alles verändern wird. Im Laufe des Tages hat Samira noch mit ihrer Schwester Jenny Kontakt über WhatsApp. Jenny fällt dabei auch nichts auf. Es ist alles absolut normal. Die Schwestern updaten sich, wie es der anderen geht. Samira schickt Jenny ein Foto von ihrem Babybauch.

 Sie ist im vierten Monat und langsam ist die Schwangerschaft auch nach außen sichtbar. Nichts deutet darauf hin, dass es die letzten Worte sind, die sie mit ihrer Schwester austauscht. Nichts deutet darauf hin, dass Samira in den nächsten Stunden spurlos verschwinden wird. Und nichts deutet darauf hin, dass Samira wohl ein Doppelleben geführt hat.

Samias Sohn ist am 28. Juli zu Hause. In Hessen haben gerade die Sommerferien angefangen. Den Morgen verbringen Mutter und Sohn gemeinsam. Um etwa 11 Uhr macht sich Samira fertig, um aus dem Haus zu gehen. Sie sagt zu ihrem Sohn, dass sie nicht lange weg sein werde. Ab der Mittagszeit antwortet Samira nicht mehr auf die Nachrichten ihrer Schwester.

 Der 12 Jahre alte Junge wartet an diesem Tag vergeblich auf seine Mutter. Erst am Nachmittag, dann am Abend und auch am späten Abend. Irgendwann schläft er ein und als er am nächsten Morgen den 29. Juli aufwacht, ist seine Mutter noch immer nicht zu Hause. Er versucht Samire auf dem Handy zu erreichen.

 Auch wenn sie nicht zu Hause ist, ist sie eigentlich immer telefonisch für ihren Sohn erreichbar und legt darauf auch großen Wert. Aber an diesem Morgen bekommt ihr Sohn sie nicht ans Telefon. Verzweifelt ruft das Kind daraufhin bei seiner Tante an, bei Samias Schwester Jenny. Sie versucht den Zwölfjährigen so gut zu beruhigen, wie das eben übers Handy geht und sie fragt ihn, ob er sich zutrauen würde, bei der Polizei anzurufen.

Denn wie gesagt, auch Jenny konnte Samira seit dem Vortag nicht mehr erreichen. Bis kurz vor 12 Uhr war Samira noch online. Ab 14:30 Uhr sind Nachrichten an sie nicht mehr durchgegangen. Der Zölfjährige traut sich und wählt die Nummer der Polizei. Jenny weiß, dass das für ihren Neffen schlimm sein muss, aber sie war noch nie in Kirchheim und in Samias neuer Wohn.

 Sie ist sich nicht mal sicher, in welchem Stockwerk ihre Schwester überhaupt wohnt und sie hofft, dass die Polizei die Sache ernster nimmt, wenn ein Kind anruft und die Situation unmittelbar schildern kann. Das geht auch auf. Die Polizei reagiert direkt und kommt mit einer Streife vorbei. In der Wohnung von Mutter und Sohn wird festgestellt, dass Samira wichtige persönliche Gegenstände zurückgelassen hat.

 Ihre EC-Carts und das Ladekabel für ihr Handy liegen in der Wohnung. Hätte sie von vorne hereingeplant, die Nacht auswärts zu verbringen, hätte sie das A ihrem Sohn gesagt und B hätte sie diese Sachen wahrscheinlich mitgenommen. Also werden umgehend Ermittlung aufgenommen. Die Ermittler finden relativ schnell etwas heraus, was in Samias Umfeld niemand wusste.

 Weder ihr Sohn noch ihre Schwester oder sonstige Bekannte. Als alleinerziehende Mutter musste Samira eigenständig für sich und ihren Sohn aufkommen. Das ist eine große Challenge. Alleinerziehen in Deutschland sind die am stärksten von Armut bedrohte und betroffene Familien vor. 41% der alleinerziehenden gelten als Armuts gefährdet und alleinerziehende Mütter haben im Schnitt noch mal weniger Einkommen zur Verfügung als alleinerziehende Väter.

 Ich glaube, wenn man selbst diese Situation nicht kennt, kann man sich kaum vorstellen, was für einen Druck das verursachen kann. Vor allem, wenn man jung Mutter geworden ist und keine Berufsausbildung hat, wie eben Samira Semitch. Sie möchte ihrem Sohn trotzdem etwas bieten. Sie möchte ein schönes Zuhause für ihn, möchte mit ihm Eis essen oder auf den Jahrmarkt gehen.

Weil es Samira womöglich erstmal als vermeintlich einfache Lösung erscheint, hat sie ein Geheimnis. Die 34-jährige ist als Sexarbeiterin tätig. Niemand in ihrem Umfeld weiß davon. Wie die Polizei in Erfahrung bringen kann, war Samira wohl abends oft unterwegs. In lokalen in Marburg und Kirchheim soll sie ganz gezielt auf die Suche nach Kunden gegangen sein.

Weiterhin hatte sie unter dem Alias Sunshinpile auf verschiedenen Erotikportalen. Einige Kunden hat Samira auch immer mal wieder zu Hause besucht. Zu manchen hat sie auf geschäftlicher Ebene freundschaftliche Beziehung gehabt. Manche Kunden konnten oder wollten die Grenzen zwischen beruflichem und Privaten wohl nicht verstehen.

 So soll Samira sogar Heiratsanträge von einigen bekommen haben. Dieser hat sie jedoch deutlich abgelehnt. Jedenfalls erklärt dieses Geheimnis auch den Umstand, dass sie nicht weiß, wer der Vater ihres ungeborenen Kindes ist und sie liefert einen wichtigen Anhaltspunkt für ihr Verschwinden. Die Polizei geht davon aus, dass Samira Mittag des 28.

 Juli vor ihrem Haus zu einem Kunden ins Auto gestiegen ist. Die 34-jährige hat sich Berichten zufolge immer wieder direkt zu Hause von Kunden abholen lassen. Und als Suchunde die Pferte von Samira aufnehmen können, bricht sie an der Straße ab, also eben dort, wo sie in ein Auto eingestiegen sein könnte. Zeugenaussagen legen nah, dass sie in ein schwarzes Auto gestiegen sein könnte.

 Genauere Infos zum Fahrzeugtypen oder zur Marke gibt es leider nicht. Die Polizei kann durch Digitalforensiker auf die Chats von Samira und ihren Kunden zurückgreifen. Darin ist immer wieder zu lesen, dass sich Samira eben entweder zu Hause oder am Ende der Straße abholen lassen hat. Sie ist mit ihnen dann z.B. zu einer Brücke an der OM gefahren, an einem etwas abgelegenen Platz unter der B62.

Diese Gegend wird besonders gründlich abgesucht, sowohl an Land als auch zu Wasser. Doch dort findet man leider keine Spur. Es ist unglaublich, wie am 28. Juli überhaupt mit einem Kunden dorthinefahren ist, so wie viele andere Faktoren leider auch. Und nicht nur das, vieles andere weiß man auch nicht. Am zielführendsten ist es vielleicht, sich noch mal die Orte anzuschauen, die für Samira wichtig gewesen sind.

 Also Samira hat mit ihrem Sohn lange in Lübeck gewohnt. Nach der schlimmen Trennung von ihrem Ex-Freund dürfte sie aber nicht scharf darauf gewesen sein, dorthin wieder zurückzufahren. Dann hat Samira noch ihre Schwester Jenny in Hamburg. Aber Jenny hat ja selbst ab dem Mittag ihres Verschwindens keinen Kontakt zu Samira gehabt.

 Ein Besuch war nicht geplant und schon gar nicht ohne ihren Sohn. Man ist sich eigentlich sicher, dass Samira ihn niemals zurückgelassen hätte. In Kirchein lebt Samira mit ihrem Sohn der Straße unterm Grot. Oft hat sie sich dort vor ihrer Wohnung oder am Ende der Straße mit dem Auto von Freier abholen lassen.

 Mit den Freiern ist sie oft zu diesem Platz an der B2 gefahren. Dieser Ort liegt in der Nähe eines Klärwerks und eines Wanderweges, der bei Spaziergängern beliebt ist. Laut eingegangenen Hinweisen soll Samira zu dem Bezüge nach Nord und Osthessen gehabt haben, konkret nach Fulder und nach Bad Hersfeld. Aber mehr als Bezugspunkte sind diese Orte leider auch nicht.

 Es ist nicht öffentlich bekannt, dass jemand Samira nach dem 28. Juli noch an einem dieser Orte gesehen hätte. Deshalb ist leider nahiegend, dass die 34-jährige Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Der Ex-Freund, vor dem Samira 2021 ins Frauenhaus geflohen ist, wurde von der Polizei befragt.

 Gegen ihn hat sich in diesem Zuge kein konkreter Tatverdacht erhärtet. Genauso hat die Polizei mehrere Freier von Samira befragt. So konnte man etwas besser rekonstruieren, wie Samira gearbeitet hat. Auch die eventuellen Väter von Samiiras ungeborenem Baby konnte die Polizei ermitteln. Doch auch dadurch ergaben sich keine Hinweise auf Samiiras Aufenthaltsort.

In einem Aktenzeichen XY Beitrag zu dem Fall wird es so dargestellt, als habe Samira wenigstens ein Mann Druck gemacht, sie würde sich bei einer potenziellen Vaterschaft von ihm ihren Unterhalt holen. Das wäre auch ihr gutes Recht. In dem Filmbeitrag wirkt die Darstellung aber sehr fordernd und fast ein bisschen erpresserisch.

Leider wird der Zeil nicht durch einen der zuständigen Kommissare eingeordnet und so gut die Sendung auch ist, manchmal verschwimmen den Filmsegmenten Realität und künstlerische Freiheit ein bisschen. Das nur als Einordnung. Aber es kann natürlich sein, dass mögliche Drohungen oder Andeutung von Samira gegen einen potenziellen Vater ihres Babys ein Tötungsmotiv hätten darstellen können.

 Oder dass vielleicht ein Streit wegen der Vaterschaftsfrage und möglicher Verantwortung eskaliert sein könnte. Aber selbst ohne solche Faktoren ist Gewalt gegen Sexarbeiterin ein großes Problem. Diese Gruppe ist in jedem Fall besonders vulnerabel. Statistiken zu dem Thema sind schwierig, weil die Dunkelziffer natürlich hoch sein wird. Aber mal ein Beispiel.

 In Badenwürttemberg etwa wurden allein 2023 ganze 194 Gewaltstraftaten registriert, bei denen mindestens eine der geschädigten beteiligten Sexarbeiterin war. Davon waren etwa ein Viertel der zarten Gewaltstraftaten und wie gesagt, es ist nur ein Jahr, nur ein Bundesland und er fast nur die gemeldeten Fälle.

 Der Job ist wirklich nicht ungefährlich. Man kann sich zwar bedingt schützen, aber auch dann bleibt ein Risiko. Und bei Samira war es eben so, dass sie soweit wir es wissen niemandem erzählt hat, wann sie sich mit wem trifft. Die Polizei hat zwar mit Digitalforensikanern ihre Daten ausgewertet, aber wenn aus Chats und Nachrichten keine belastenden Hinweise gegen einen Kunden oder eine andere Person hervorgehen, dann können die Mitler auch nichts machen.

Deswegen ist es wichtig, sich bei der Polizei zu melden, wenn man glaubt, vielleicht etwas gesehen zu haben. Wenn jemand Samira am 28. Juli 2022 selbst gesehen hat oder sogar in der Zeit danach, dann könnte das ein sehr wichtiges Puzzleteeil sein. Bei ihrem Verschwinden trug Samira vermutlich ein Kleid, seine schwarze Jacke sowie weiße Schuhe mit auffälligen orangefarbenen Schnürsenkel.

 Ihr letzter Aufenthaltsort war, wie gesagt in der Straße am Grot in Kirchein, wo sie mit ihrem Sohn gewohnt hat. Samira ist 1,58 m groß, hat ein Nasen und Lippenpiercing und ein großes Tattoo am rechten Bein. Die hässische Polizei und ihre Familie fragen sich bis heute, was ihr zugestoßen ist. Damiras Sohn ist inzwischen bei Familienmitgliedern untergebracht.

 Ich hoffe sehr, dass er Samiiras Schwester und die weiteren Angehörigen eine Antwort auf die Frage bekommen werden, was mit Samira geschehen ist. Wie gesagt, jeder Hinweis und jede Sichtung könnte helfen. Wenn ihr aus Hessen kommt, teilt das Video gerne mit Bekannten, die vielleicht etwas wissen könnten.

 Und wenn nicht, würde ich mich über einen Like oder einen Kommentar freuen. Das regt den Algorithmus immer ein wenig an und sorgt dafür, dass das Video neuen Leuten vorgeschlagen wird. Und gerade bei aktuellen vermissten Fällen würde ich mich freuen, wenn möglichst viele Leute das Video sehen würden. Vielen Dank schon meem voraus für eure Unterstützung.

 Solltet ihr mich noch mehr unterstützen wollen, abonniert mich gerne bei Patrick, da bekommt ihr die Videos 24 Stunden früher ohne Zensur und ohne Werbung. Den Link dazu findet ihr in der Infobox, genauso wie den Link zu meinem Instagramkanal und meinem Discord. Ansonsten gibt’s nicht mehr viel zu sagen.

 Ich wünsche euch noch einen guten Morgen, Mittag oder Abend, nachdem wann ihr das Video seht und hoffe, dass wir uns im nächsten Video wiedersehen. Bis dahin, ciao Leute

Disclaimer: This story is fictional and created for entertainment purposes only. Any names, characters, places, or events are fictitious or used fictitiously. No real person or organization is intended to be portrayed.

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