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Der traurige Mordfall Helmut G. aus Graz T

Der traurige Mordfall Helmut G. aus Graz  

Crime, dein True Crime Podcast mit Lia. Hier hörst du wahre Verbrechen und vermissten Fälle aus deiner Region. Hallo ihr Lieben und schön, dass ihr zu dieser neuen Episode auf meinem Kanal Lias Crime Time wieder eingeschaltet habt. Das freut mich sehr. Ähm, ich hatte euch ja immer wieder mal in den letzten Monaten um Fallvorschläge gebeten und ganz oft war auch der Fall von Helmut Gostenschnik dabei und dieser Fall ist kein Fall aus Deutschland, sondern aus Österreich und ja, bietet ordentlich Raum für

Spekulationen, würde ich mal äh meinen, weil eben über das Opfer leider nicht ganz so viel bekannt ist. Aber ich würde sagen, wir starten wie immer von Anfang an. der Geschichte ähm Helmut war im Jahr 2015 Jahre alt und Leiharbeiter in einer Stahlfirma. Dort soll er als Schlosser gearbeitet haben.

 Er wohnte in Graz Straßgang im Südwesten von Graz in Österreich. Er war bereits zweimal in seinem Leben verheiratet, hatte aber keine Kinder. Und das Traurige in diesem Fall ist, so wie es in etlichen Medienberichten auch wiedergegeben wurde, Helmut soll eigentlich keinerlei Freunde oder Familienmitglieder mehr gehabt haben.

 Er soll ein äußerst einsames Leben geführt haben. Er wohnte in einem angemieteten Haus am Stadtrand recht abgelegen und Türen und Fenster sollen sehr, sehr häufig offen gestanden haben. Denn was Helmut in den Menschen wohl nicht gefunden hat, suchte er dann in den Tieren. Er besaß insgesamt 16 Katzen, um die er sich liebevoll gekümmert haben soll.

Überall auch draußen sollen Nepfe mit Katzenfutter gestanden haben und ich schätze mal, es hat auch viele Streunerkätzchen von außerhalb angelockt und auch zu den Nachbarn hatte Helmut ja sehr wenig Kontakt. Manche kannten ihn nicht mal und diejenigen, die ihn kannten, beschrieben ihn aber als einen netten, aber durchaus auch zurückhaltenden Menschen.

 Und viel mehr ist über das Privatleben von Helmut in der Öffentlichkeit nicht bekannt. Also, man weiß sehr, sehr wenig über ihn. Auch die Ermittler wissen sehr wenig über ihn. Daher kann ich euch über die Persönlichkeit von Helmut leider nur ja recht wenig berichten. Deswegen kommen wir jetzt leider schon zu dem Tag, ja, der alles verändern sollte.

 In der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 2015 lässt Helmut erst einmal wahrscheinlich aufgrund der Hitze und weil es eben üblich war wegen seiner Katzen die Türen und Fenster offen. Auch die Haustür war geöffnet. Er hatte scheinbar auch in der Nacht keine Angst vor ungebetenen Gästen, anders erklärt sich mir das nicht.

 Und er schläft vor dem Fernseher im Schlafzimmer ein. Und gegen 23:30 Uhr muss dann am 20. Juli ja es jemand auf Helmut abgesehen haben. Sehr wahrscheinlich wurde er auch erst vom Täter im Schlaf dann attackiert und hat gar nicht mitbekommen, dass jemand reingekommen ist. Ihn treffen insgesamt vier Stiche von einem Messer mit einer Klingenlänge von 8 cm.

 Der erste Stich trifft Helmut in die linke Halsseite. Zwei Einstiche treffen ihn in den linken Brustkorb und der dritte Einstich trifft die Flanke am Brustkorb und dadurch erleidet er eine Verletzung der Leber. Aber auch die anderen Einstiche waren lebensbedrohlich. Die Stichwunden führten nämlich dazu, daß Helmut innerlich und auch äußerlich verblutete.

 Er schleppte sich, nachdem der Täter weg war, über eine Wiese auf die Terrasse seiner Nachbarn und diese werden dann von Hilfeschreien und Geräuschen auf der Terrasse dann geweckt und sie bemerken dann eben, woher die Geräusche kommen, drehen das Licht auf und sehen dann ihren Nachbarn blutend auf der Terrasse liegen. Und die Nachbarn rufen unverzüglich noch einen Rettungswagen und die Polizei und versuchen Helmut notdürftig zu versorgen.

 Dieser kann sich aufgrund der Schwere seiner Verletzungen aber kaum noch äußern, aber er äußerte das wohl wichtigste in seinem ja vermutlich recht einsamen Leben. Ihr müsst euch um meine Katzen kümmern. Ich werde sterben. So in der Art soll er es formuliert haben. Er muss also gewusst haben, dass seine Verletzungen so schwer sind, mehr überleben wird.

 Er stirbt noch auf der Terrasse seiner Nachbarn und an diesem Abend fällt weiteren Nachbarn auch noch ein Mann auf. Dieser soll erst nahe des Tatorts zu Fuß gelaufen sein und dann muss er wohl irgendwo sein Fahrrad abgestellt haben, weil man hat ihn dann auch auf dem Fahrrad davon fahren sehen und er soll wohl sowas wie Scheiße geäußert haben.

 Der Mann wurde dann im späteren von einer Zeugin beschrieben, die diesen Mann aber ein paar Tage vorher gesehen hat und daher resultiert wohl die Zeugenaussage. Sie sah einen Mann mittleren Alters etwa 180 groß mit sportlicher Figur zurückgekämmtes längeres, graumeliertes Haar. Mehr gibt es jetzt so von der Beschreibung ähm von dem Mann nicht her.

Und dieser Mann soll sich fünf Tage vor dem Mord an Helmut auch mit dem Rat in der Umgebung aufgehalten haben und zwar in einem Innenhof eines Meerfamilienhauses hat man ihn auch gesehen. Da hat er so gewirkt, als würde er dort irgendwie was suchen. Er kundschaftete wohl die Umgebung vorab aus.

 Zumindest geht man davon aus, ob das jetzt wirklich der Mörder von Helmut gewesen ist, kann man natürlich nie hundertprozentig sagen. Deswegen mit dem Phantombild muss man immer ein bisschen vorsichtig sein, weil der Täter kann ja vielleicht auch jemand ganz anderes gewesen sein. Am Tatort dem gemieteten Haus im Greifenweg von Helmut sicherten die Ermittler in der Nacht noch viele Spuren, unter anderem einen Fußabdruck, der vom Schlafzimmer aus hinaus aus der Haustür dann führte.

 Das war ein blutiger Schuabdruck und man konnte später auch festmachen, dass dieser von einem Nike Turnschuh stammte mit drei unterschiedlichen Modellen, aber deswegen weiß man jetzt nicht genau, welcher Schuh es wirklich gewesen ist, aber der Täter muss diesen Nike Tonschuh getragen haben. Auch hinterließ er draußen im Gras zwei Papierhandtücher, die er von Helmut mitgenommen hatte.

daran Blutanhaftungen von Hellmut und Ermittler gehen auch davon aus, daß er damit das Messer wohl abgewischt haben dürfte. Es wurden im späteren darauf DNA-Spuren gesichert. einmal eine DNA Mischspur, vermutlich auch vom Täter und Helmut und eine, wo man genau gewusst hat, das Blut ist von Helmut gewesen.

 Es folgte auch eine umfangreiche Suche im Umfeld des Tatorts, natürlich mit der Hoffnung, die Tatwaffe, das Messer finden zu können, aber das gelang leider nicht. Aufgrund der Brutalität der Tat ging man schnell davon aus, daß Helmut seinen Täter gekannt haben muss. Aber in seinen letzten Worten hat er nicht geäußert, wer ihm das angetan hat.

 Es ist aber gut möglich, dass er aufgrund der Dunkelheit es auch einfach vielleicht nicht gesehen hat, weil auch in der Wohnung war es stockdunkel bzw. in dem angemieteten Haus. Und einen Raubmord schließen die Ermittler aber aus. Es wurde nichts gestohlen. Im ersten Moment würde man wahrscheinlich wirklich davon ausgehen, dass es ein Raubmord gewesen sein könnte, weil auch davor wird ja meistens dann so die Gegend ausgekundschaftet und die offene Tür wäre ja fast eine Einladung gewesen.

Aber in diesem Fall geht man eben absolut nicht davon aus, außer das Haus, in dem Helmut wohnte, sowie auch das Grundstück nicht nach etwas aus, wo man jetzt von außen meinen könnte, da wohnt jetzt jemand, der richtig viel Geld besitzt. Und da die Polizei ja auch davon ausgeht, dass das Motiv im privaten Bereich zu suchen sei, versuchte man nun natürlich so viel wie möglich über das so wenig bekannte Leben von Helmut herauszubekommen.

Was man herausbekommen hat, ist eine, ja, weiß nicht genau, was ich dazu sagen soll, eine Spur, die vielleicht eine sein könnte, aber vielleicht auch wirklich keine mehr ist. Man hat herausgefunden, dass Helmut zum Tatzeitpunkt 20 Jahre zurück, also wo er Mitte 30 gewesen ist, mal im Rotlichtmilieu aktiv gewesen ist.

Zumindest soll er Wohnungen an Prostituierte vermittelt haben und daran natürlich dann Geld verdient haben. Man nannte ihn den Tschechen Heli. Da ganze aber 20 Jahre her ist, steht die Polizei da so ein bisschen von dem Rätsel und sie denken, dass da ein Zusammenhang heute nicht mehr bestehen dürfte, also heute damals 2015, wo der Mord passiert ist.

 Und wahrscheinlich sehen Sie es heute noch recht ähnlich. Ich persönlich m sehe das ein bisschen anders, dass diese Rotlichtspur keine sein könnte oder keine ist laut den Ermittlern. 20 Jahre sind zwar eine sehr lange Zeit, aber manche Schwerstkriminelle haben ja oft sehr, sehr lange Haftstrafen und es könnte ja auch gut sein, dass sich jemand von Helmut damals verraten fühlte und lange Zeit seine Rache am ihm geplant haben könnte oder vielleicht sogar ihm jemand auf den Hals hetzte und das eben erst 20 Jahre später.

 ist natürlich eine sehr lange Zeit, aber so ganz ausschließend würde ich diese Rotlichtgeschichte zumindest meine persönliche Meinung nicht unbedingt. Eine weitere Möglichkeit, weshalb Helmut sterben musste, haben die Ermittler in der Website Lopa gesehen. Dort kann man z.B. Sportwetten abschließen und es gibt da ein Live Casino und vieles mehr.

 Also dort spielt man um echtes Geld online und ähnlich wie bei Tupperaware, auch wenn der Vergleich jetzt vielleicht ein bisschen komisch klingt, konnte man bei Lopoka Mitglieder anwerben und Helmut soll auch versucht haben, Mitglieder für diese Website anzuwerben. Es handelt sich dabei um diese Art Network Marketing Strategie, dieses Schneeballsystem, sage ich mal.

 Und Helmut erhielt also Provision für seine Vermittlungen. Und es gab in diesem Fall aber wohl Menschen, die enorm viel Geld dadurch verloren haben, teils wohl ihr gesamtes Erspartes. Das hat jetzt aber nicht unbedingt was mit Helmu zu tun. Also, ob er auch Menschen gehabt hat, die alles verloren haben, weil er der Anwerber war, das steht überhaupt nicht fest.

 Aber man weiß eben über diese Lopoka Website, dass es da Menschen gab, die alles verloren haben und ob Helmut auch jemand angeworben hat, wie gesagt, der alles verloren hat und ihn dann vielleicht im späteren dafür verantwortlich gemacht hat, das ist überhaupt nicht gesagt. Das ist nur eine Annahme der Ermittler. Ich nehme auch an, da so wenig über das Privatleben ja von Helmut bekannt gewesen ist, dass man jede noch so kleinste Möglichkeit, die vielleicht für den Mord in Betracht gekommen wäre, einfach ja da dann als mögliches Motiv gesehen hat, also als

Rachemotiv, weil man vielleicht ähm sein gesamtes ähm erspartes verloren hat oder sein Hab und gut, aber dafür wäre man dann ja eigentlich immer noch selber verantwortlich gewesen, aber ja, da man eben eben so wenig weiß, zieht man jeden kleinen Schnipsel, sage ich mal, in Betracht.

 Auch zieht man noch einen Täter in Betracht, der Helmut vielleicht gar nicht gekannt haben könnte und aus reiner Mordlust vielleicht aufgrund einer psychischen Erkrankung gemordet hat. Das ist zwar recht selten, aber auch möglich. oder was ich mir auch gut vorstellen könnte, wäre jemand, dem es vielleicht nicht gefallen haben könnte, dass so viele Katzen auf dem Grundstück herumstäunern und sicherlich auch im Umkreis sich aufgehalten haben, die vielleicht nicht alle nur zu Hellmut streunten und wenn das alles Freigängerkatzen waren, dann machen die

ja manchmal auch Dreck oder schleppen vielleicht ähm tote Tiere an, wie auch immer. Das ist ja ganz normal, wenn das eben Freigänger Katzen sind, aber das gefällt eben vielleicht nicht jedem. Allerdings war der Mann auf dem Rat, sollte er der Täter sein, ja auch niemanden bekannt. Also müsste das ja dann schon fast ein Auftragsmord gewesen sein, was ich mir wegen ein paar Katzen dann wiederum aber auch nicht wirklich vorstellen kann, weil jemand von den Nachbarn kann es nicht gewesen sein, weil der wäre ja dann definitiv bekannt

gewesen. Ja, aber es ist auch wirklich nichts darüber bekannt, dass es überhaupt Streitigkeiten mit den Nachbarn gegeben haben könnte. Also darüber hat man auch überhaupt nicht gesprochen, dass es vielleicht aufgrund der Katzen gewesen sein könnte. Und wenn er sich von jemand vielleicht auch so stark bedroht gefühlt haben könnte, mit jemand Probleme hatte, der Helmut hätte er dann wirklich insbesondere in der Nacht Türen und Fenster aufgelassen, sodass jeder zu ihm reinkommen könnte, um ihn etwas anzutun. Also, das glaube

ich jetzt auch nicht so wirklich. Und auch könnte Helmut natürlich auch Kontakte gehabt haben, von denen niemand etwas gewusst hat. vielleicht auch eine geheime Liebschaft, eine Affäre zu einer Frau und der Mann hat sich vielleicht gerecht im späteren. Ich gehe zwar davon aus, dass man das Handy und auch vielleicht den Laptop, den er hatte, gründlich geprüft haben dürfte, aber über eine mögliche Liebschaft wurde auch nichts bekannt gegeben.

 Aber hundertprozentig ausschließen kann man das vielleicht auch nicht immer, aber das wäre für mich nur eine weitere Möglichkeit, weil man muss hier wirklich in diesem Fall so ziemlich ähm Rätselraten, sage ich mal, weil so wenig über das Opfer bekannt ist. Also viel mehr Theorien wie diese frühere Rotlichtvergangenheit und Glopoka haben die Ermittler öffentlich nicht wirklich geäußert.

 Ich finde es sowieso so traurig, dass jemand, der so viel alleine und einsam gewesen ist, nur die Katzen gehabt hat und sonst eben kaum Kontakte und Motiv zu suchen ist jetzt wirklich sehr sehr schwer, wenn natürlich auch keine Freundschaften vorhanden gewesen sind, wo man vielleicht mal ja sich hätte äußern können, dass Helmut da irgendwas erwähnt haben könnte, dass er Probleme mit jemand hatte oder so.

 oder wurde er vielleicht doch ein Zufallsopfer? Aber würde ein psychisch kranker Täter wirklich so einen einsamen Tatort wählen? Und er muss den dann ja auch irgendwie gekannt haben, zumindest in der Nähe gelebt haben. Ich kann mir das so ein bisschen schwer vorstellen, aber natürlich nichts unmöglich und er muss es dann ja auch auf Helmut abgesehen haben.

 Ja, vielleicht habt ihr ja auch noch eine Theorie zum Fall Helmut. lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen. Und auch wenn Helmut ein sehr einsames Leben führte, so wird es zumindest so sein, dass seine Nachbarn ihn wohl in ewiger Erinnerung behalten dürften. Denn laut einem Kurierpodcast, den ich euch auch verlinken werde zu diesem Fall, sind die Nachbarn bis heute noch von der Szene da auf der Terrasse tief bewegt und ihnen geht der Mord an Helmut bis heute extrem nah.

 Ich meine, die haben das ja auch mitbekommen. Da kommt ganz überraschend jemand auf die Terrasse, ist am verbluten und ähm äußert dann noch seinen letzten Wunsch, dass man sich eben um seine Tiere kümmert und stirbt dann. Ja, so eine Szenerie, glaube ich, wird man nie vergessen und ähm ja, da wird man wahrscheinlich jedes Jahr oder auch ganz oft ähm drüber nachdenken, wie endlich das Leben ist.

Und ich glaube, ich hätte als Nachbarn auch Angst, dort weiterzuleben, weil man ja bis heute eben diesen Mordfall auch nicht aufgeklärt hat. Es heißt ja nicht, dass der Täter vielleicht irgendwann noch mal wiederkommt, wenn es wirklich ein psychisch kranker Täter gewesen sein könnte, der das vielleicht auf die Gegend dort abgesehen haben könnte.

 Also ja, ich weiß nicht, wie es mir da als Nachbarn ähm gehen würde, aber sicherlich würde ein mulmiges Gefühl bleiben. Ja, der Mord ist jetzt schon über 10 Jahre her. und er war auch schon bei Aktenzeichen XY, das hatte ich, glaube ich, noch gar nicht erwähnt, da wurde er auch präsentiert, aber auch das führte bis heute nicht zur Aufklärung in Österreich.

 Und ich ähm finde den Fall auch absolut schrecklich, gerade dieses sehr, sehr einsame Leben dieses Mannes und dann weiß man eigentlich gar nichts über ihn und dann wird er ermordet und man steht von einem riesen Rätsel. Also lasst mir wie gesagt gerne ein Kommentar dazu da, was ihr zu dem Fall meint und wer Helmut ermordet haben könnte.

 Ja, ihr Lieben, mehr kann ich leider über den Fall euch gar nicht erzählen, weil es keine weiteren Informationen darüber gibt. Aber an dieser Stelle verabschiede ich mich jetzt für heute. Bleibt sicher, ihr Lieben, bleibt gesund. Bis zum nächsten Mal, eure Lia. Das war wieder eine Folge von Crimetime mit Lia. deinem True Crime Podcast.

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