Keith Randulich – Der tragische Mord an seiner Schwester T
Keith Randulich – Der tragische Mord an seiner Schwester
Ich habe nur gesagt, dass ich sie liebe und dann habe ich das Messer herausgeholt. Sie hat gelächelt und ich habe ihr nur einen kleinen Schnitt am Hals gemacht und das Messer dann wieder zurückgezogen. Ich hatte Angst und sie hat geschrien, den Halsruckartig bewegt und gesagt: “Nein, hör auf.” Aber ich habe einfach weitergemacht.
Dann hat sie noch mit mir gesprochen und hat gesagt: “Why?” “Warum bringst du mich um?” Es ist der 22. Mai 2009, als auf der Polizeiwache in der kleinen Gemeinde Mokina im US-Bundesstaad Illinois das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung ist ein junger Mann. Er sagt genau drei Worte. Kommen Sie schnell. Dann legt er auf.
Doch es vergeht kaum eine Vierte Stunde, da klingelt das Telefon erneut. Der Beamte nimmt ab. Diesmal klingt die Stimme anders. Nicht panisch, aber unruhig. Kommen Sie, ich habe jemanden mit einem Messer getötet. Keith kommt am 16. April 1991 als erstes Kind des Ehepaares Rulit zur Welt. In den Jahren danach werden noch zwei weitere Söhne geboren.
Die kleine Familie lebt ein unscheinbares ruhiges Leben in der Gemeinde Mokina. Doch mit der Zeit häufen sich die Spannungen zwischen den Eltern. Aus gelegentlichen Streitereien wird ein Dauerzustand. Irgendwann sind die Fronten so verhärtet, dass die Ehe zerbricht. Es kommt zur Scheitung. Mutter Ann dagegen findet einige Jahre später erneut ihr Glück.
Sie heiratet wieder und nimmt den Nachnamen Clem an. Im Jahr 2005 wird sie zum vierten Mal Mutter. Diesmal bekommt sie ein kleines Mädchen. K ist zu diesem Zeitpunkt 14 Jahre alt. Sabrina ist nicht nur das Nesthägchen, sondern auch der ganze Stolz der Patchwork Familie. Kief liebt seine kleine Schwester über alles. Er verbringt viel Zeit mit ihr, schenkt ihr seine volle Aufmerksamkeit und hat kein Problem damit, an den Wochenenden zu Hause zu bleiben, um auf sie aufzupassen.
Freunde, mit denen er die Stadt unsicher machen könnte, hat er ohnehin nicht viele. Keith war schon immer ein Einzelgänger. Das stört den inzwischen 18-jährigen nicht. Fragt man seine Lehrer an der Lincoln Way East High School, zeichnen sie das Bild eines ungewöhnlichen Schülers. Keith sei stets höflich und zuvorkommt.
Seine Leistungen konstant gut, wenn man bei der Dreien Englisch ein wohlwollendes Auge zudrückt. Und doch habe etwas an sich, sagen sie, eine unkonventionelle Aura, die nicht selten ein diffuses Unbehagen hinterlasse. Der 22. Mai 2009 beginnt wie jeder andere Tag im Hause Clean Rul. Der 18-jährige Kieh und seine jüngeren Brüder gehen zur Schule.
Der Stiefvater macht sich auf den Weg zur Arbeit. Mutter Ann bleibt zu Hause und kümmert sich um die vierjährige Sabrina. An diesem Freitag herrscht geschäftiges Treiben in den vier Wänden der Patchbackfilie. Am Abend steht ein Schulball für Timmy an. Mutter Anne und ihr Ehemann wollen denjährigen beggeiten.
Bis dahin jedoch gibt es doch einiges zu erledigen. Vielleicht ist Ann auch deshalb nicht in bester Stimmung, als K am späten Nachmittag um ein Sprich bittet. Erst vor einer Woche hat ihr ältester Sohn seinen lang ersehnten Waffenschein gemacht. Seitdem liegt er Mutter und Stiefvater mit immer demselben Wunsch in den Ohren.
Er will eine Waffe, seine erste eigene Pistole. Ann hat kein grundsätzliches Problem mit der Idee, dass ihr Sohn sich eine Pistole anschaffen will. Keith hat lang genug auf seine offizielle Lizenz hingearbeitet. Er kennt die Sicherheitsregeln und weiß, was es bedeutet, verantwortungsvoll mit einer Waffe umzugehen. Kie ist inzwischen 18 Jahre alt und damit auf seine eigene Weise erwachsen.
Ann ist der Meinung, dass er lernen muss für das, was er sich wünscht, selbst zu arbeiten. In einer Woche wird er die Highschool abgeschlossen haben. Dann kann er sich einen Job suchen und sich die Waffe von seinem eigenen Geld kaufen. Keith gefällt die Haltung seiner Mutter ganz und gar nicht. Wut steigt in ihm auf.
Als Bitten und Flehen er nicht umstüren, greift er zu einem letzten Mittel, einem Ultimatum. Wenn sie ihn beim Kauf der Waffe nicht unterstützt, wird er ausziehen. Es gebe deinen Freund, bei dem er unterkommen könne. Doch seine Mutter bleibt hart. Für weitere Diskussionen fehlt ihr ohnehin die Zeit.
Timmy steht bereits im schwarzen Smoking am Flur. Ann sorgen, daß sie pünktlich das Haus verlassen, um nicht zu spät zum Schulb zu kommen. Eigentlich war Kies wie so oft derwe auf seine kleine Schwester aufpassen. Doch der 18-jährige ist so wütend, dass er in sich Woder damit fühlt, wenn ihr anderer Sohn sich in der Zwischenzeit um die vierjährige Sabrina kümmert.
Begeistert ist Robert davon keineswegs. Viel lieber würde er den Freitagabend vor dem Computer verbringen. Nur widerwillig kommt er der Bitte seiner Mutter nach. Nachdem Ann, ihr Ehemann und Timy das Haus verlassen haben, setzt sich Robert mit Sabrina ins Wohnzimmer. Gemeinsam schauen sie sich Cartoons zum Fernsehen an.
Kies sitzt derwei in seinem Zimmer und schmeult. Erst nach einer Weile steht er auf und geht in die Küche, um den Abwasch zu erledigen. Ungesehen lässt er ein 13 cm langes Messer in die Vordertasche seines Pullovers gleiten. Nach dem Streit mit seiner Mutter hat er einen Entschluss gefasst. Dann machte er sich an den Abwasch. Nach dem Kief den Abwasch erledigt hat, gesellt er sich zu seinen beiden Geschwistern ins Wohnzimmer.
Er sagt seinem jüngeren Bruder, er könne wieder auf sein Zimmer gehen und weiterzocken. Keys wolle auf Sabrina aufpassen. Ein Angebot, das Robert nur zu gern annimmt. In seinem Zimmer wartet das Onlinespiel, in das er in den vergangenen Monaten jede freie Minute investiert hat. Der Junge stürmt zu seinem Computer, setzt sich die Kopfhörer auf und versinkt wieder in der künstlich erschafften Welt.
Keith und Sabrina zieht es der in den Keller, indem sich das Zimmer des 18-jährigen befindet. Dort steht ein Fernseher. Gemeinsam sehen Sie eine Folge Spongebob Schwammkopf. Die grellen Farben flackern über den Bildschirm, während ansonsten Stille im Haus herrscht. Der gelbe Schwamm in seiner Ananas tief unten im Meer wird aber Sabrina schnell langweilig.
Sie möchte lieber spielen oder toben oder vielleicht malen. Wenn die Geschwister zusammen spielen, gehen sie meist in Kieszimmer. Dort haben sich im Laufe der Zeit deshalb auch schon einige von Sabrinas Spielsachen angesammelt. Sie malt besonders gern mit ihrem großen Bruder, also schlägt sie es ihm vor.
Kies zögert aber einen Moment, dann nickt er. Bevor sie jedoch anfangt zu malen, sagt er, Sabrina sollte sich kurz hinlegen, aber nicht auf das Bett, sondern auf dem Boden. Das gehöre zu einem Spiel, erklärte dem Mädchen ruhig. Sabrina gehorcht. Sie legt sich auf den Rücken direkt vor ihn. Imselben Augenblick zieht Kies das Messer aus der Bauchtasche seines Pullovers und beugt sich über seine kleine Schwester.
Zunächst ist Sabrina aufgeregt. Sie weiß nicht, wie dieses neue Spiel funktioniert. Doch als sie den kalten Stahl der Klinge an ihrem Hals spürt, verschwindet die Vorfreude aus ihrem Gesicht. Kies sieht die Angst deutlich in ihren Augen, noch ist sie still. Doch als er das Messer bewegt und ihr einen kleinen Schnitt zufügt, beginnt das Mädchen zu schreien.
In diesem Moment ist Keief überzeugt, dass es kein zurück mehr gibt. Sabrina hat das Messer gesehen. Sie hat es gespürt. In seiner Vorstellung ist damit eine Grenze überschritten. Jetzt, so glaubt er, muss er seinen Plan zu Ende bringen. Einer von vielen Gedankengängen, die wohl nur in seinem Kopf eine Logik ergeben.
Sabrina hat keine Chance, sich gegen ihren viel größeren und stärkeren Bruder zu wehren. Immer wieder sticht der 18jährige auf seine kleine Schwester ein. Erst als die vierährige keinen Laut mehr von sich gibt, legt Kies das Messer zur Seite. Dann verlässt er den Keller und geht in die Küche. Später wird der Jugendliche berichten, dass er noch einmal zu Sabrina zurückgekehrt sei, während er auf das Eintreffen des Streifenwagens gewartet habe.
Er will nie den kleinen Mädchen auf die Knie gegangen sein, sie auf die Stirn geküsst haben und sich für das entschuldigt haben, was er ihr angetan hat. Gegen 20 Uhr treffen die ersten Polizeibeamten am Tatort ein. Kies wartet bereits vor der Haustür. Den Polizisten fällt sofort auf, dass die Kleidung des schmächtigen Teenagers über und über mit Blut besutet ist.
Ohne Umschweife sagte ihnen, daß er gerade einen Mord begangen habe. Im Haus bemerkt Kies seinjähriger Bruder Derweiß draußen etwas nicht stimmt. Die Dunkelheit vor seinem Fenster wird von rotblauem Blaulicht durchbrochen. Irritiert nimmt Robert die Kopfhörer ab, die ihn bislang von der Außenwelt abgeschütt haben.
Als er das Wohnzimmer erreicht, bleibt er wie Stadt stehen. Kies kniet dort. Blut überströmt auf dem Boden, während zwei Polizisten vor ihm stehen. Was passiert sei, wen er umgebracht habe? Fragen die Beamten den 18-jährigen. Sekunden vergehen. Dann antwortet Keith mit tonloser Stimme. Ich habe meine Schwester getötet. Die Polizisten wissen zunächst nicht, ob auch Robert in die Tat verwickelt ist.
Deshalb weiß einer der Polizisten den völlig perplexen Jugendlichen an, ebenfalls auf die Knie zu gehen. Sein Kollege folgt der wei der Spur durch die Küche, die Treppe hinunter in den Keller. Dort findet er dann die tote Sabrina. Später wird der Rechtsmediziner dokumentieren, dass die vierjährige Sabrina mit mehr als 20 Messerstichen getötet worden ist.
Während weitere Streifenwagen eintreffen, das Grundstück abgesperrt wird und die Spurensicherung beginnt, Beweise zu sichern, Kieren Ann, ihr Ehemann und der jüngste Sohn vom Schulbad zurück. Mehrere Beamte sind nötig, um die Mutter davon abzuhalten, das Haus zu stürmen, das nun ein Tatort ist. Als erfährt, daß ihre einzige Tochter ermordet wurde und zwei ihrer Söhne als Tatverdächtige festgenommen sind, bricht sie meinen zusammen.
Noch in derselben Nacht werden beide Brüder von den Ermittlern vernommen. Schnell stellt sich heraus, dass Robert nichts mit dem Mord an seiner Kleinschwester zu tun hat. Seine Aussage deckt sich mit der von Keith, der ohne Zögern eingeräumt hat, die Tat allein begegangen zu haben. Robert darf also zurück zu seiner Familie.
K hingegen wandert in einen kark eingerichteten Verhörraum. Dort lassen die Beamten den Tatverdächtigen zunächst eine ganze Weile allein. Derweil aber beobachten sie Kief über die Kameras. Sie lassen ihn warten in der Hoffnung, dass die Stille etwas mit ihm macht. Doch viel geschieht nicht. Kies sitzt reglos auf dem harten Stuhl, die Arme fest vor der Brust verschränkt und den Blick ins Leere gerichtet.
Auf die Ermittler wirkt der Jugendliche wie ein Häufchen elend. Ein Eindruck, der bei ihnen Hoffnung auf eine erfolgreiche Vernehmung und auf Antworten erweckt. Vor allem hoffen Sie herauszufinden, wie der genaue Tatablauf war und was Kies zu der brutalen Tat getrieben hat. Wie erwartet zeigt sich Kies äußerst kooperativ.
Er beantwortet jede Frage, die ihm gestellt wird. Dennoch ist seine Nervosität unübersehbar. Während er spricht, spielt er unablässig mit seinen Fingern, fährt sich immer wieder mit der Hand über das Gesicht und seine Stimme zittert. Um das Eis zu brechen und etwas aufzubauen, das zumindest entfernt an eine Vertrauensbasis erinnert, beginnen die Vernehmer nun mit unverfänglichen Fragen.
Sie sprechen mit Kies zunächst über die Schule. Der 18-Jährige erzählt von seinen guten Noten und von dem einen Ausreißer im Fach Englisch. Er berichtet davon, daß er in einer Woche seinen Highchoolabschluss in der Tasche gehabt hätte. Hätte Kies spricht im Konjunktiv. Ihm ist bewusst, dass sein Leben so wie er es kennt an diesem Abend geändet hat.
Und genau das macht die Ermittler stutzig, denn es kommt selten vor, dass ein Tatverdächtiger im Verhör so klar erkennt, was er getan hat und natürlich auch welche Konsequenzen das nach sich zieht. Umso drängender wird für die Beamten bald die zentrale Frage: Warum tötet ein junger Mann seine Schwester, wenn er sich der Tragweite seines Handels offenbar voll bewusst ist? Ich wollte es nicht tun, aber der Hauptgrund, warum ich es getan habe, war, weil es jeden Tag schlimmer und schlimmer wurde. Und wie fühlst du dich
jetzt, dass du es getan hast und dass es vorbei ist? Ja, ich habe das Gefühl, wenn ich zurückgehen könnte, würde ich versuchen, das zu ändern. Ich meine, ich würde einen Job suchen und arbeiten, damit ich mich einfach um ihn kümmern könnte. statt um eine kleine Schwester. Ich meine, es war eine Verschwendung von Leben.
Wenn ich zur Polizei hätte gehen und irgendetwas über den Missbruch beweisen könnte, hätte ich das auf jeden Fall gemacht, aber ich hatte keine Beweise. Keys sagt, er habe Sabrina getötet, um sie zu schützen. Seine Stimme zittert so stark, dass sie immer wiederbricht. Während des Verhörs weint Kief mehrfach.
Er beteuert, wie sehr er seine kleine Schwester geliebt habe. Er habe ihr nicht weh tun wollen. Im Gegenteil, er habe ihr Leid beenden wollen. Seit mindestens einem Jahr, so erklärt er den Ermittlern, werde die Vierjährige täglich von einem anderen Familienmitglied missbraucht. Um wen es sich dabei aber handeln soll, das wird öffentlich leider nicht bekannt gegeben.
Der mutmaßliche Täter sei größer und kräftiger gewesen als er selbst. Genau deshalb so Kief habe er seine Mutter so eindringlich darum gebeten, ihm beim Kauf einer Waffe zu helfen. Den Plan also jemanden zu töten, habe er bereits Wochen zuvor gefasst. Ursprünglich habe er vorgehabt, den Peiniger seiner Schwester zu erschießen.
Doch als seine Mutter den Kauf einer Schusswaffe verweigert, hätte sich dieser Plan zerschlagen. An seinem Entschluss ändert das jedoch nichts. Kies sagt, er sei fest davon überzeugt gewesen, seiner Schwester weitere Qualen ersparen zu müssen. Und an dieser Stelle unterbrechen die Vernehmer dann Kief mehrfach.
Das von ihm geschirte Motiv macht sie nämlich fassungslos. Sie fragen ihn, warum er sich nicht an seine Mutter oder an die Polizei gewandt habe, wenn er tatsächlich von dem Missbrauch gewusst habe. Kies antwortet, er habe versucht mit seinen Eltern darüber zu sprechen. Er sagt, sie hätten ihm nicht geglaubt und ihm vorgeworfen zu petzen.
Und diese Reaktion habe ihn dann daran bestärkt, dass er das Problem alleine lösen müsse. Er erklärt, dass er nicht gewusst habe, wie er staatliche Stellen von dem Leid seiner Schwester hätte überzeugen sollen, wenn ihm nicht einmal seine eigenen Eltern glauben. Die Ermittler stellen immer weitere Fragen.
Sie wollen verstehen, wie ein junger Mann wie Keih, der sich seines Handelns bewusst ist und sogleich wiederholt betont, seine Schwester geliebt zu haben, zu solcher tatfähig sein konnte. Sie weisen ihn darauf hin, daß nach den Messerstichen noch Zeit gewesen sei, um Hilfe zu holen. Kies selbst hatte den Einblern gesagt, dass Sabrina nicht sofort tot gewesen sei.
Er hätte also den Notruf wählen und einen Rettungswagen alarmieren können. Doch auch dafür hat Kies eine Erklärung. Er sagt, er habe die Taten nicht nur aus dem Wunsch heraus verendet, seine Schwester zu schützen. Er habe sie auch deshalb getötet, weil er nicht gewollt habe, dass Sabrina mit den Folgen seiner Messerattacke weiterleben müsse.
Da er vor allem ihren Heiz verletzt habe, sei er davon überzeugt gewesen, dass sie schwere Atemprobleme und entständende Narben davon tragen würde. Und die beiden Ermittler, die das Verhör führen, machen schließlich eine Pause. Sie brauchen Zeit, um die Gedankengänge des Jugendlichen zu verarbeiten. Sie verlassen den Verhörraum.
Also, fast eine Stunde lang sitzt Kies jetzt wieder allein in dem Kadenzimmer. Er sackte in sich zusammen und starr reglos auf den Boden vor seinen Füßen. Währenddessen werden in anderen Räumen seine Mutter und sein Stiefvater getrennt voneinander befragt. Die Kriminalisten wollen mehr über Kies verhalten in den Tagen vor der Taterfahr.
Der Stiefvater nimmt sich einen Moment Zeit, bevor er antwortet. Dann erklärt er, dass Kies sich vor dem Mord tatsächlich verändert habe. Er sei noch stiller und zurückgezogener gewesen als sonst. Allerdings nicht in einer Weise, die ihm ernsthafte Sorgen bereitet habe. Aus seiner Sicht habe ein harmonisches Familienleben geherrscht.
Es habe kaum Streit gegeben und alle seien gut miteinander ausgekommen. Die Aussage von Kiefs Mutter aber weicht von dieser Darstellung erheblich ab. N sagt, ihr ältester Sohn habe noch nie wirklich in die Familie gepasst. Zwischen ihm, seinen Brüdern und den Erwachsenen habe es immer Spannungen gegeben. Die einzige Ausnahme sei Sabrina gewesen.
Das kleine Mädchen habe er über alles geliebt. Allen anderen gegenüber sei Kies hingegen oft distanziert gewesen. Manchmal habe er sogar aggressiv reagiert. Die Ermittler Messen aussagen jedoch nur eine begrenzte Bedeutung bei. Sie ist eine Mutter, die ihre Tochter durch die Tat ihres eigenen Sohnes verloren hat. Die Beamten gehen nämlich davon aus, daß ihre Wahrnehmung von Schmerz und Schock überlagert ist und daher nicht vollständig objektiv ist.
Anschließend konfrontieren die Vernehmer N mit den Missbrosvorwürfen, die Kies während des Verhörs erhoben hat. Die vierfache Mutter erklärt, sie habe von einem solchten Missbrauch nie etwas bemerkt. An ein Gespräch mit Kies, indem sie die Vorwürfe abgewiesen haben soll, könne sie sich ebenfalls nicht erinnern.
Und dasselbe gibt auch Kies Stiefvater zu Protokollen. Die Beamten stehen erneut vor einem Rätsel. War Sabrina tatsächlich Opfer eines Missbrauchs geworden oder entspricht Kiehdarstellung nicht der Wahrheit? Zurück im Verhörzimmer richten die Ermittler ihren Blick erneut auf das Motiv des 18-jährigen.
Bei ihnen wächst das Gefühl, dass hinter der Tat mehr stecken muss, als das, was Kies bislang geschädert hat. Einer der Beamten spricht schließlich ein heiles Thema an. Vorsichtig fragt der Kies nämlich, ob seine Gefühle für seine Schwester möglicherweise über ein rein familiäres Maß hinausgegangen sein. Der Jugendliche reagierte sichtbar irritiert.
Zunächst scheint er nicht zu begreifen, worauf der Ermittler hinaus will. Dann wird der Beamte deutlicher. Er fragt, ob es denkbar sei, daß Kies selbst seine Schwester missbraucht habe und sie aus Angst vor Entdeckung getötet habe. Kies versteht den Vorwurf und weist ihn entschieden zurück. Er sagt, er habe Sabrina sehr geliebt, jedoch niemals in sexueller Weise.
Immer wieder betont er, dass er keinerlei sexuelles Interesse an Kindern habe. Mit der Tatsache, dass seine Eltern die Missbrauchsvorwürfe bestreiten, konfrontieren die Ermittler ihn zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Unabhängig davon bleibt Kies aber bei seiner Version. Er ist überzeugt, aus den richtigen Motiven herausgehandelt zu haben und zeigt keine erkennbare Reuer.
Gleichzeitig wiederholt er, dass er anstelle seiner Schwester lieber denjenigen getötet hätte, den er für ihren Peiniger hält. Der Rechtsmediziner untersucht den Körper der Vherigen auch auf Hinweise, dass ihr sexuelle Geweiht anget wurde. Er kann jedoch keine entsprechenden Spuren feststellen. wie Kief auf dieses Ergebnis reagiert und wie er die Aussagen seiner Eltern dazu aufnimmt, das wird in der Öffentlichkeit nicht bekannt.
Als sich das Verhör aber dem Ende nähert, ist der Morgen längst hereingebrochen. Keys Renjul wird offiziell wegen des Mordes an seiner kleinen Schwester angeklagt. Der zuständige Richter setzt die Kaution auf 10 Millionen Dollar fest. Eine Summe, die seine Familie nicht aufbringen kann. Keith wird daraufhin in eine Strafanstalt überstellt.
Während der Untersuchungshaft unterzieht sich Kief mehreren psychologischen Begutachtungen. Alle Experten kommen zu dem Ergebnis, dass er voll schuldfähig ist. Gleichzeitig wird bei ihm eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Anfang 2011 beginnt dann der Prozess gegen Kies, der weiterhin geständig ist. Im April desselben Jahres wird dann das Urteil verkündet.
Kein einziges Familienmitglied erscheint an diesem Tag im Gericht sein. Die psychische Belastung durch den Tod der Klan Sabrina wiegt schwer. Dennoch bricht der Kontakt nicht ab. Familie und weitere Angehörige stehen weiterhin hinter Kieh. Briefe gingen während des Prozesses beim zuständigen Richter ein. In allen wird darum gebeten, Milde walten zu lassen.
Einer dieser Briefe stand von Kief Mutter und darin schreibt sie: “Wir vertrauen darauf, dass Gott Kieh vergeben hat. Wir hoffen, dass auch diejenigen, denen das Urte anvertraut ist, diese Gnade zeigen. Die Staatsanwaltschaft verfolgt jedoch eine andere Linie. Sie fordert eine lebenslange Haftstrafe. Alternativ eine Freiheitsstrafe von mindestens 60 bis 100 Jahren.
Die Anklage zweifelt weiterhin an dem von Kief gemannten Motiv. Sie werfen ihm narzisstische Züge bis hin zu einem ausgeprägten Gottkomplex vor. Kies habe sich selbst das Recht angemaßt, über Leben und Tod zu entscheiden. Ein Handeln, das aus Sicht der Staatsanwaltschaft eine harte Strafe erfordere. Der Richter aber misst den eingegangenen Briefen und ihrem Inhalt Gewicht bei.
Er verhängt eine Haftstrafe von 40 Jahren. Eine vorzeitige Entlassung, Währung oder Strafverkürzung bei guter Führung schließt er ausdrücklich aus. Bis heute bleibt es vor allem das Motiv, dass im Fall Keys Ren Julic kontrovers diskutiert wird. Das Warum steht noch immer im Raum. Ermittler, Beobachter und Interessierte entwickeln rückblickend unterschiedliche Erklärungsansätze, um die Tat an Sabrina greifbarer zu machen.
Möglicherweise lag der von Kies geschilderte Missbrauch doch näher bei ihm selbst und mögliche Hinweise darauf blieben unentdeckt oder wurden rechtsmedizinisch falsch eingeordnet. Vielleicht war es aber auch die Wut darüber, dass seine Mutter ihm am Abend des Mordes die Verantwortung für seine geliebte Schwester entzog, die den entscheidenden Impuls lieferte.

Öffentlich äußert sich die Familie nicht. Sie zieht sich zurück und meidet bis heute die Öffentlichkeit. Kies Ren Julic ist inzwischen 34 Jahre alt. Er verbüß eine Haftstrafe im Pontiac Correction Centler US-Bundessad. Bei seiner Entlassung wird er 58 Jahre sein. Ich denke nicht nur bei mir bleibt ja so ein gewisses Unbehagen zurück, das sich nicht einfach auflösen lässt, nicht nur wegen der Endgültigkeit der Tat, sondern wegen der Erklärung, die sich wie ein fertiger Schlüssel anbietet.
und am Ende doch nicht sauber in jedes Schloss passt. Keis Rendulich formuliert von Beginn an ein Motiv, das sofort eine Richtung vorgibt. Er habe seine kleine Schwester schützen wollen und in dieser Darstellung liegt eine große emotionale Kraft, weil Schrutz ja nach Fürsorge klingt und nach einem letzten verzweifelten Versuch etwas zu verhindern.
Gerade deshalb ist in der Einordnung eine klare Trennung nötig zwischen dem, was gesichert ist, dem was behauptet wird und dem was wir daraus vielleicht vorsichtig mitnehmen können und ableiten können. Gesichert ist ja der juristische Rahmen, also es gibt ein Geständnis, ein Schuldbekenntnis, eine Verurteilung.
Ke hat wohl auch einen Blindplee abgegeben. Das heißt, er hat sich schuldig bekannt, ohne Absprachen, wie die Strafe, wie das Urteil ausfallen könnte. also in welcher Höhe z.B. eine Haftstrafe ausfallen könnte. Am Ende hat er ja dann 40 Jahre bekommen. Damit endet die juristische Frage nach Täterschaft.
Es beginnt aber auch die schwierige Frage nach der Deutung, denn das Motiv bleibt rüchi. Keys eigene Darstellung lautet, er habe gehandelt, weil er überzeugt gewesen sei, seine Schwester vor Missbrauch schützen zu müssen. Gleichzeitig stehen dem aber Berichte gegenüber, nach denen die Untersuchung keine Hinweise auf körperliche Mushandlung ergeben haben.
Dieses Detail ist heikel, weil es schnell missverstanden wird. Keine Hinweise bedeutet nicht automatisch, dass die Aussage widerlegt wurde. Gewalt kann verborgen bleiben. Spuren können fehlen oder nicht dokumentiert sein, aber journalistisch bleibt der Kern. Die Schutzerung ist nicht belegt und unbelegtes darf nicht als Tatsache behandelt werden.
Auch dann nicht, wenn es sich wie eine Erklärung anfühlt, die alles ordnet. Und an dieser Stelle wird dann auch ein weiterer Aspekt sichtbar, der in solchen Fällen oft unterschätzt wird. Nach der Tat beginnt nämlich ein Deutungskampf. Die Tat ist juristisch klar, aber die Bedeutung wird erzählt. Auf der einen Seite steht ein Schutznarrativ, das moralisch wirkt und dadurch Glaubwürdigkeit beansprucht.
Auf der anderen Seite aber steht die institutionelle Rahmung von Brutalität und maximaler Konsequenz. Und zwischen diesen beiden Erzählungen entscheidet sich mit, was Öffentlichkeit als Wahrheit empfindet, selbst dann, wenn die Faktenlage eben viel nüchter ist als die Geschichte, die am lautesten klingt.
Und an dieser Stelle schiebt sich der Blick außerdem weg von der Frage, ob ein Motiv stimmt, hin zur Logik, die in der Motivgeschichte sichtbar wird. Denn selbst wenn man Kiesmotiv als subjektive Überzeugung ernst nimmt, bleibt ein Punkt, der sich nicht umdeuten lässt. Der Schritt vom Schutz zur Tötung ist keine Form von Schutz.
Es ist eine Grenzüberschreitung, in der jemand sich selbst zur Instanz macht, die endgültig entscheidet. Und psychologisch lässt sich an diesem Fall ein Mechanismus erkennen, der in der Forschung gut beschrieben ist, nämlich moralisches Disengagement. Gewei wird dabei nicht als Geweiht erlebt, sondern als moralisch gerechtfertigte Handlung, als etwas, das angeblich verhindert, schützt oder erlöst.
In solchen inneren Logiken verschiebt sich dann auch die Sprache, denn aus einer Tötung wird eben ein Schutz, aus Unrecht wird Notwendigkeit. Das kann Schuldgefühle senken und die Entscheidung stabilisieren gerade dann, wenn sich jemand als allein zuständig erlebt oder fühlt. Entscheidend ist, das erklärt das Handeln. Es entschuldigt es aber nicht.
Es sagt nur, wie gefährlich es wird, wenn moralische Gewissheit wichtiger wird als Realität und Belegung. Ja, genau hier liegt dann auch der zentrale Bruch des Falls. Wie ich finde, Verantwortung wird eben nicht geteilt, sondern monopolisiert. In der inneren Logik entsteht dann die Vorstellung, allein zu erkennen, was richtig ist und allein handeln zu müssen.
Das ist nicht nur ein emotionaler Kurzschluss, es ist eine Form von Selbstermächtigung, die sich moralisch tarnt, wie schon gesagt, als Notwendigkeit, als Rettung, als das einzige Richtige. Ja, gerade diese Tarnung macht sie aber so gefährlich, weil sie Geweiht nicht als Geweiht erzählt, sondern eben als Lösung, so wie Kies es ja auch tut.
Ein weiterer Strang, der in der Fallbeschreibung als Auslöser erscheint, ist ja der Konflikt um eine Waffe. Und auch hier wäre es zu einfach, aus dem Gegenstand eine Ursache zu machen. Wesentlich ist viel mehr, wofür dieses Thema in der Dynamik steht, nämlich für Handlungsfähigkeit, Kontrolle und Macht. In einer Selbstermächtigungslogik ist eine Waffe nicht nur ein Objekt, sondern ein Symbol dafür, Ordnung herzustellen.
Und wenn dieses Symbol verweigert wird, kann es in einer verzerrten Wahrnehmung, wie vielleicht, ich meine, ich bin jetzt auch kein Psychologe, aber es kann eben in einer verzerrten Wahrnehmung wie Entmachtung wirken. Nicht rational, sondern existenziell. Und das ist jetzt kein Schuldvorwurf an die Angehörigen von Kies, sondern eben eine Beschreibung der Eskalationslogik, wie es gewesen sein könnte.
Ja, wenn Kontrolle eben als Verantwortung missverstanden wird, dann kann eben auch jede Grenze wie ein Angriff erscheinen. Ja, und wenn man den Fall jetzt einordnet, dann lohnt sich außerdem einen Blick auf einen zweiten Fallstrick, der solche Geschichten ja besonders anfällig macht, denn das ist die Detailfalle.
In Berichterstattungen zu schweren Geweihten unterscheiden sich konkrete Zahlen und Formulierungen mit unterzwischenquellen. Jetzt ist aber nicht die spektakuläre Präzision. das was so Gedanken zu einem Empfall tragen, sondern eher das Muster, also Entscheidungen, Rechtfertigung und Anspruch. Wo die variieren können, ist die ehrlichste Haltung, sie als Berichte zu rahmen und nicht als unumstößliche Gewissheit zu präsentieren.
Und ein dritter Punkt, der oft unterschätzt wird, Urteil und Verzug sind nicht dasselbe. Ja, und ich habe mal versucht auch noch ein bisschen rauszufinden, ob man noch mehr über Kies erfährt. Ähm ja, die Frage, wie es ihm heute gehe, lässt sich öffentlich seriös kaum beantworten, weil es dazu eben keine verlässlichen Informationen gibt.
Was öffentlich belastbar bleibt oder zugängig ist, ist der Haftstatus, also erst weiterhin Haft und das Illinois Department of Corrections führt Keys Vuls als in custody im Pontiacorrectioner Center. Das heißt, also er ist dort weiterhin inhaftiert und es weiß auch einen Projected Parate aus sowie eine Projected Discharge.
Ja, und das ist das, was wir wissen. Wir wissen, dass er nach 40 Jahren die Möglichkeit hat, einen Bewährungsantrag zu stellen und darüber hinaus, also was den Alltag, die Behandlung, die psychische Entwicklung betrifft, ja, das wissen wir nicht. Also, da kann man höchstens spekulieren, aber das bringt uns ja auch nicht weiter.
Ja, letztendlich ergeben sich ja aus dieser Gesamtsicht zwei Takeaways, die ohne Spekulationen stehen bleiben können. Erstens nämlich ähm Motive sind keine Beweise. Gerade Schutzmotive wirken moralisch und sind deshalb besonders anfällig dafür, als Erklärung übernommen zu werden, bevor sie belegt sind.
Die Trennung zwischen Erzählung und Beleg ist hier aber nicht pedantisch, sondern notwendig. Und zweitens wäre auch noch der Gedanke, wenn Schutz zur Erlaubnis wird, endgültige Entscheidungen über andere zu treffen, dann kippt Fürsorger eben in Anspruch. Und Anspruch kann, wenn er sich moralisch legitimiert anfühlt, zerstörerisch werden. Ja, und bevor ich jetzt rausgehe, will ich noch einmal ganz bewusst einen kurzen Fokus setzen, denn am Ende dieses Falls steht ja kein Rätsel, dass man lösen könnte.
Es steht ein Kind, das gestorben ist und eine Familie, die damit weiterleben muss auf eine Weise, die sich immer, also nicht nur in diesem Fall, sondern immer kaum Worte übersetzen lässt. Und ich finde, genau deshalb ist er diese Trennung so wichtig, also zwischen dem, was erzählt wird und dem, was wirklich belegbar ist. Gerade wenn jemand ein Motiv anbietet, das nach Schutz klingt, ist die Versuchung eben groß, es als Erklärung zu nehmen.
Aber manchmal ist es genau das, nämlich eine Geschichte, die etwas erträglicher machen soll, ohne dass sie dadurch wahrer wird. Was ich mich ihm frage ist, welcher Familienangehörige denn der Täter des Missbrauchs gewesen sein soll. Bis heute weiß man das nicht. Vielleicht hat er es getan. Vielleicht hat er es seiner Familie erzählt.
Öffentlich ist davon nichts bekannt. Deswegen kann man davon jetzt vielleicht auch erstmal ausgehen, dass es niemanden gab. Ich möchte auch gar nicht sagen, dass es nicht stimmt. Um Gottes Willen, die Rechtsmedizin hat keine Hinweise auf Missbrauch an Sabrinas Körper feststellen können, aber das heißt nicht, dass es nicht passiert ist.
Trotzdem frage ich mich, wieso redet Kies nicht über die Person, die den Missbruch begangen hat? Ich ähm bedanke mich bei dir dafür, dass du bis hierhin dran geblieben bist und gerade bei Fen, die auch schwer zu begreifen sind, freutest mich noch mehr, dass wir vielleicht zusammen noch mal ein bisschen durch die Einordnung gehen konnten.
Ich habe noch eine Frage der Woche für dich zu diesem Fall. Vielleicht sind es auch zwei, weil mich das einfach auch super interessiert. Die Frage der Woche wäre: Wann kippt denn in deinen Augen eigentlich will dich schützen in “Ich entscheide über dich?” Glaubst du, man kann das früher erkennen? So im kleinen, bevor es gefährlich wird.
Und was mich auch interessiert ist, glaubst du der Aussage von Keys, dass er Sabrina schützen wollte? Glaubst du, dass es Missbrauch in der Familie gegeben hat, weswegen er sich eben dazu entschieden hat, eigentlich ja den Täter umzubringen aufgrund dessen, dass er eben die Waffe ja nicht von seinen Eltern bekommen hat, die er an diesem Abend ja sowieso nicht bekommen hätte.
Das geht mir auch noch durch den Kopf. Er hätte die Waffe ja selbst wenn, sie waren ja auf dem Weg weg, also er hätte die Waffe auch nicht bekommen. Warum entscheidet er sich dann an diesem Abend dazu, ein Messer zu nehmen und stattdessen seine kleine Schwester umzubringen? Ja, schreib mir gerne in die Kommentare auf Spotify, auf Apple, Podimo, überall, wo du kommentieren kannst, Instagram.
Ich bin sehr gespannt auf deine Meinung. Und bevor ich jetzt ciao ciao sage, möchte ich noch daran erinnern, dass ich mit wahre Verbrechen auch auf große große auf Livetour gehe, so groß ist die gar nicht, aber ich gehe auf Liveetour bzw. meine Liveetour geht im Oktober weiter. Ähm dort bin ich am 17.
Oktober 26 in Mainz und am 23. und 24. Oktober live in Berlin auf der Bühne. Es gibt noch Tickets. Diese findest du in den Shownotes oder unter www.werverbrechenbodcast. de. Genau. Ich würde mich sehr sehr freuen, dich bei meiner Livehow sehen zu können, begrüßen zu können. Ja, vielleicht bleibst du sogar noch ein bisschen, dann können wir Fotos machen und ein bisschen quatschen.
Mich auf jeden Fall sehr, sehr freuen. Bis dahin, wir hören uns in der nächsten Folge wieder
