Stalking: Keiner nahm sie ernst I Der Mord an Shiori Ino T
Stalking: Keiner nahm sie ernst I Der Mord an Shiori Ino

es war der 6 Januar 1999 als es zu einer verhängnisvollen Begegnung zweier Menschen kam. Die 20jährige Shiori Ino war an diesem Mittwoch mit ihrer Freundin Nanami verabredet. Die jungen Frauen wollten den Nachmittag in einer großen Spielhalle verbringen. Das eindrucksvolle Gebäude mit den bunten blinkenden Reklametafeln befand sich im Stadtbezirk Okimaku etwa 25 km des Zentrums von Tokyo entfernt.
Zwischen Patchinko Glückspielmaschinen Flipperautomaten und zahlreichen Arcadeautomaten zum Zocken von Videospielen befanden sich in der Spielhalle auch einige Purikura Fotokabinen, die sich vor allem bei den Jungen Japanerinnen größter Beliebtheit erfreuten. Ob mit der besten Freundin oder gleich mit der ganzen Klicke, die Mädchen drängten sich in die Purikura Kabinen und hatten viel Spaß daran verschiedene Posen und Grimassen auszuprobieren.
Die entstandenen Bilder wurden dann als kleine Fotoaufkleber ausgedruckt und untereinander getauscht. Auch Shiori und ihre Freundin Nanami wollten an diesem Nachmittag einige lustige und süße Fotos von sich machen, doch der Purikura Automat spuckte ihre Geldmünzen immer wieder aus. Genervt schlug Shiori mit der flachen Hand an die Seite der Fotokabine.
“Kann ich euch helfen?”, hörten sie plötzlich eine Stimme hinter sich. Shiori drehte sich um und sah in das Gesicht eines jungen Mannes, der sie mit einem verschmitzten Lächeln anblickte. Nanami spürte sofort, dass es zwischen ihrer Freundin und dem Unbekannten knisterte. Es war wie Liebe auf den ersten Blick, das sah Nanami in den Augen des Fremden.
Der junge Mann war der 26 Jahre alte Kazuhito Komatsu, der eine Reihe von Bordellen Betrieb, die er als Massagesalons tarnte. Sein Bruder, Takeshi Hauptberuflich Feuerwehrmann, war sein Geschäftspartner, doch all das erzählte er der Studentin Shiori die im zweiten Jahr japanischer Literatur studierte natürlich nicht. Kazuhito gab vor, 23 Jahre alt zu sein und Makoto zu heißen.
Er sei ein aufstrebender Unternehmer und verdiene sein Geld mit dem Verkauf von Luxusautos, Immobilien und Edelmetallen, schwindelte er den jungen Frauen vor. Kazuhito lud Shiori und ihre Freundin in eine Karaokebar ein. Die 20-Jährige und der angebliche Unternehmer kamen sich schnell näher und als der unterhaltsame Abend langsam Ausklang gab Shiori dem sympathischen jungen Mann mit dem gewinnenden Lächeln Ihre Telefonnummer.
Es dauerte nicht lange bis Kazuhito und Shiori ihr erstes Date hatten und es folgten einige weitere Treffen. Doch mit jeder Verabredung fühlte sich Shiori unwohler in Kazuhitos Gegenwart. Zunächst fand sie den jungen Mann wirklich zuvorkommend und sympathisch. Bei ihren ersten Treffen, die etwa einmal in der Woche stattfanden, fuhr er mit ihr in einem seiner zwei teuren Mercedes-Benz durch die Stadt oder lud sie in edle Restaurants zum Essen ein.
Das änderte sich jedoch etwa vier Wochen später, nachdem die beiden sich in der Spielhalle kennengelernt hatten. Es war Anfang Februar 1999 als Kazuhito begann Shiori mit teuren Geschenken förmlich zu überhäufen. Darunter Kleider von Gucci, Taschen von Louis Vuitton und exklusive Schmuckstücke. Alles Dinge, auf die Shiori keinen Wert legte und die sie schon gar nicht einfach so geschenkt haben wollte.
Regelmäßig machte Kazuhito ausgedehnte Shoppingtouren mit der jungen Studentin und drängte sie sich Dinge auszusuchen, die er dann bezahlte und schnell lepperte sich eine Summe in etwa um die eine Million Yen zusammen. Für Kazuhito stellte die Summe finanziell gar keine Probleme da, immerhin verdienten Takeshi und er mit dem Betreiben der Bordelle im Monat zwischen 700 000 und einer Million Yen.
Shiori, die von dem Bordelle nichts wusste wurde die Situation mit Kazuhito zunehmend unangenehmer und so versuchte sie einmal ein Geschenk ihres Schwarmes auszuschlagen. Das kränkte den 26-Jährigen jedoch sehr dass er Shiori in aller Öffentlichkeit wüst beschimpfte. Das war das erste und letzte Mal dass die junge Frau sich traute eine der übertriebenen Aufmerksamkeiten von Kazuhito auszuschlagen.
Eines Tages hatte der 26-Jährige einen so schweren Autounfall, dass er in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Shiori wollte Kazuhito einen Krankenhausbesuch abstatten, doch als sie in sein Zimmer kam, sah sie einige tätowierte, finster dreinschauende Männer am Bett ihres Freundes stehen. Shiori glaubte dass die Besucher der Yakuza, der japanischen Mafia zugehörig waren.
Ein anderes Mal entdeckte Shiori im Kofferraum von Kazuhito eine Unmenge an Bargeld, 10 Millionen Yen, etwa 73 000 €. Spätestens jetzt brach das Märchen von dem erfolgreichen Unternehmer zusammen. Shiori war klar dass man solche Summen nur mit kriminellen Geschäften verdient konnte und das war nicht das einzige was Shiori im Auto ihres Freundes entdeckte.
Zufällig fiel ihr eines Tages eine Kreditkarte ins Auge, so erfuhr die Studentin dass Kazuhito ihr nicht seinen wirklichen Namen gesagt und auch sein wahres Alter verschleiert hatte. Richtig unheimlich wurde Kazuhito, der jungen Frau, als er sie eines Tages zu Hause anrief, obwohl sie ihm nur ihre Handynummer gegeben hatte und er ihre Festnetznummer eigentlich gar nicht hätte rausbekommen können.
Mitte März 1999, war Shiori zu Besuch in Kazuhitos Wohnung und dort kam es zu einer seltsamen und beängstigenden Situation. Sie bemerkte, dass in einem der Zimmer eine versteckte Kamera installiert war. Der 26-Jährige rastete daraufhin komplett aus und begann mit der geballten Faust immer wieder gegen eine Wand zu schlagen, dabei schrie er, dass seine Eltern ihn hintergangen hätten.
Shiori konnte sich weder auf die Kamera, noch auf den Wutausbruch von Kazuhito einen Reim machen. Ihr Wunsch nach einer Trennung von Kazuhito wurde immer drängender, aber Shiori befürchtete, dass sie in großer Gefahr schweben würde, wenn sie mit ihm Schluss machen würde. Kazuhito hatte ihr anvertraut, dass er sich auf den ersten Blick in sie verliebt hatte und für immer mit ihr zusammen bleiben wolle. Wenn Shiori sich von ihm trennte, würde er das bestimmt nicht einfach so hinnehmen.
Doch nach dem Vorfall in der Wohnung ihres Freundes nahm die Studentin all ihren Mut zusammen und teilte Kazuhito mit, dass es ihr am liebsten wäre wenn sie ihre Beziehung beenden würden. Und wie Shiori bereits vermutet hatte, wehrte sich der Bordellbesitzer heftig gegen Ihren Wunsch. Ob sie denn wirklich glaube, dass sie ihn ohne weiteres verlassen könnte.
Für Shiori klang es wie eine Drohung und so sollte es wohl auch ankommen. In den folgenden Tagen rief Kazuhito regelmäßig bei Shiori zu Hause und auf dem Handy an. Er wollte sich mit ihr treffen. Die Studentin stimmte den Verabredungen widerwillig zu, aus Angst er könnte ihr sonst etwas antun. Es war der 24 März 1999 als die junge Frau es schaffte sich jemanden anzuvertrauen.
Sie sagte ihrer Freundin Nanami, dass sie befürchtet, ermordet zu werden. Wie Nanami auf diese Offenbarung reagiert, ob sie Shiori riet zur Polizei zu gehen, oder etwas anderes zu unternehmen, ist nicht bekannt. Fakt ist aber, dass die 20-Jährige Shiori am 30 März 1999 ihr Testament verfasste, indem sie ihrer Familie und Freunden einige persönliche Worte zukommen ließ.
Dann traf sie sich mit Kazuhito und teilte ihm fest entschlossen mit, dass sie sich endgültig von ihm trennen wollle. Kazuhito war Wut entbrannt und begann Shiori massiv zu bedrohen. Er würde ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder etwas Schlimmes antun oder er könnte Shiori zur Prostitution zwingen sind nur wenige der etlichen Drohungen mit denen er probierte die junge Frau einzuschüchtern und er hatte damit Erfolg.
Aus Angst vor Kazuhito gab Shiori nach, doch der Terror fing jetzt erst richtig an. Der 26-Jährige fand die Telefonnummer eines Freundes von Shiori heraus. Er rief den jungen Mann an und befahl ihm sich nicht mehr mit der Studentin zu treffen. Kazuhito bezahlte einige seiner Freunde damit Shiori zu beschatteten damit er immer wusste wo und mit wem sie sich aufhielt und wie Sie Ihren Tag verbrachte.
Er setzte die Studentin die mit ihrem Nerven schon völlig am Ende war massiv unter druck. er sagte ihr, dass er sie jagen und bestrafen würde, wenn sie immer noch überzeugt sei ihn verlassen zu wollen. Sie solle ihn nicht als gewöhnlichen Mann betrachten. Er würde einer Frau die ihn verrät, niemals vergeben.
Er würde diese Frau vernichten auch wenn er dafür alle seine Verbindungen aktivieren und all sein Vermögen einsetzen müsse. Kazuhito würde Shiori aber niemals etwas antun es gebe genug Menschen auf der Welt die für Geld alles täten. Am 18 Mai 1999 feierte Shiori ihren 21 Geburtstag und Kazuhito ließ es sich nicht nehmen ihr ein Geburtstagsgeschenk zukommen zu lassen.
er kaufte seiner Freundin eine sündhaft teure Rolex Uhr, doch Shiori weigerte sich das Geschenk anzunehmen, was Kazuhito in Rage versetzte. Etwa vier Wochen später, es war der 14 Juni 1999, traf sich Shiori in einem belebten Kaffee mit Kazuhito. Die Studentin war mittlerweile nervlich so am Ende, dass ihre Wut über das Verhalten ihres Exfreundes, wie sie ihn bezeichnete, ihre Angst vor seiner Rache überwog.
Eindringlich sagte sie ihm, im Schutze der Öffentlichkeit, dass er sie und ihre Familie endlich in Ruhe lassen soll. Am Abend des gleichen Tages gegen 20:30 Uhr klingelt es an der Haustür von Shioris Familie. Drei Männer standen davor. Es war Kazuhito mit seinem Bruder Takeshi und einem Freund. Takeshi und der Freund gaben vor die Vorgesetzten von Kazuhito zu sein.
Die Männer setzten Shiori und ihre Mutter unter Druck, indem sie ihnen eine Reihe von Lügen auftischten. So erzählten sie den beiden Frauen, dass Kazuhito angeblich Geld an seinem Arbeitsplatz unterschlagen habe, um Shiori die teuren Geschenke kaufen zu können. Angeblich hafte Shiori deshalb für die Unterschlagung. Gegen 21 Uhr kam Shioris Vater Kenji nach Hause.
Kazuhito angebliche Arbeitgeber versuchten auch den Familienvater zu bedrohen. Er ließ sich von den drei Männern aber nicht einschüchtern und bat ihnen an, dass sie die Geschenke gleich mitnehmen könnten. Kenji sagte auch, dass sie alle zusammen zur Polizei gehen könnten um den Sachverhalt zu klären. Nachdem die Männer das aber ausdrücklich ablehnten, komplimentierte der Familienvater die ungebetenen Gäste aus der Wohnung.
Nur widerwillig folgten sie seiner Anweisung. Shiori hatte geistesgegenwärtig das ganze Gespräch mit Ihrem Handy aufgezeichnet ihr Vater und vor allem ihre Mutter kioko machten sich spätestens jetzt auch große Sorgen um ihre Tochter am nächsten Tag ging mit ihrer Tochter Shiori zu der Polizeistation in der Stadt ageo gelegen in der Präfektur saidma dort spielten sie das aufgezeichnete Gespräch einem jungen Beamten vor der Polizist zeigte sich empört über den Vorfall doch er sagte den Frauen auch dass man da nichts machen könne am selben Tag begann einen Telefonterror der sich über Monate hinzog
die Familie bekam täglich etwa 20 Anrufe nie meldete sich jemand stattdessen herrschte eisiges Schweigen am anderen Ende der Leitung an dem Tag als der Telefonterror begann gab es allerdings einen Anruf als sich am anderen Ende der Leitung ein junger Mann meldete und vorgab Tanaka zu heißen er forderte von ihr dass sie die ganzen teuren Geschenke die sie von Kazuhito erhalten hatte zurückgeben solle da der Telefonterror aber nicht nachließ begleiteten Shioris Eltern ihre Tochter zwei Tage später erneut zur Polizei doch dort trafen sie auf
einen Polizeibeamten der keinerlei Verständnis für die Situation der verzweifelten Studenten zeigte er sagte der 21-Jährigen auf den Kopf zu dass sie sich nicht wundern brauche dass ein verliebter Mann der ihr auch noch teure Geschenke gemacht hatte sich ärgere wenn Sie einfach mit ihm Schluss machte und damit begründete der Polizist auch seine Entscheidung keinerlei Maßnahmen gegen Kazuhito zu ergreifen er schlug der Familie vor eine kostenlose Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen das taten Shiori und ihre Eltern dann auch der Anwalt nahm sich gerade einmal 15 Minuten für
die junge Frau Zeit ernst nahm er die Sorgen und Ängste von Shiori und ihren Eltern jedoch nicht auch der Anwalt warf der Studentin vor dass sie ja immerhin viele und vor allem teure Geschenke von ihrem Ex-Freund erhalten habe und es sei ja logisch dass der junge Mann nun verärgert sei das würde schon wieder vergehen doch schon am nächsten Tag rief Kazuhito erneut bei Shiori an er bedrängte sie und forderte sie auf die die Beziehung zu ihm wieder aufzunehmen Shiori entgegnete ihm dass sie das nicht wolle außerdem sei sie wegen Kazuhitos Nachstellungen
und Bedrohungen schon bei der Polizei gewesen der 26-Jährige begann voller Hass seine Exfreundin wüst zu beschimpfen bevor er einfach auflegte vier Tage später es war der 21 Juni 199 hatte Shiori die ganzen Geschenke die sie von Kazuhito erhalten hatte sorgfältig in einer Kiste verpackt sie schrieb die Adresse ihres Exfreundes darauf und übergab das Paket einem Kurierdienst Shiori ahnte dass Kazuhito ausrasten würde wenn das Paket bei ihm ankam zwar hatte der mysteriöse Anrufer der sich Tanaka nannte von ihr gefordert dass sie die Geschenke zurückgeben solle doch
Shiori wusste auch dass Kazuhito die Zurückgabe der Sachen als Beleidigung empfinden würde hätte sie die Geschenke jedoch nicht zurückgegeben hätte er ebenso ihr Verhalten als Respekt aufgefasst so oder so er würde unfassbar wütend auf sie sein Shiori war tief verzweifelt und fühlte sich vor allem von der Polizei im Stich gelassen die Angst dass ihr oder ihrer Familie etwas zustoßen könnte wuchs mit jedem Tag wie berechtigt ihre Sorgen jedoch wirklich waren konnte sie nicht ahnen Shioris Familie hatte schon einige Tage vorher alles in die Wege geleitet um
eine neue Telefonnummer zu bekommen an jenem Tag als sie dachten dass zumindest der Telefonterror nun ein Ende haben würde wurde die Familie in der Nacht gegen 23 Uhr von lauten Rufen die von der Straße vor dem Haus kamen aus dem Halbschlaf gerissen vor der haust der Familie packte Kazuhito im schlepptau hatte er einen seiner Männer der für ihn in einem seiner Bordelle arbeitete Shiori komm raus dröhnte Kazuhito von dem Geschrei aufgeschreckt lief die junge Studentin mit ihren Eltern nach draußen bevor Kazuhito wegfahren konnte fotografierte Shiori in ihrer Hilflosigkeit
das Nummernschild seines Wagens als Beweis die Familie ahnte jedoch dass der Terror weitergehen und dass die Polizei ihn auch jetzt nicht helfen würde schon einen Tag nachdem Kazuhito das Paket von Shiori erhalten hatte traf er sich mit seinem Bruder Takeshi die beiden Männer berieten was als nächstes zu tun sei stand fest er will seine Exfreundin mit dem Tod bestrafen der 26-Jährige bitte Takeshi sich an yoshifumi Kubota zu wenden der 33-Jährige hatte vor einiger Zeit eines der zahlreichen als Massagesalons getarnten Bordelle der beiden Brüder gemanaged Kazuhito und Takashi
wussten wie skrupellos Kubota war und dass der junge Mann für Geld alles tun würde auch einen Menschen ermorden Takeshi bot Kubota für die Tötung von Shiori 20 Millionen Yen an etwa 146 000 € der 33-Jährige nahm den Auftrag für den Mord ohne zu zögern an takesi überreichte Kubota ein Foto von Shiori und sagte ihm wo die junge Frau mit ihrer Familie wohnte Kubota weite noch zwei seiner Freunde yushhitaka Ito und Satoshi Kawakami in den Plan ein und bat die beiden Männer ihm bei der Umsetzung des auftragsmordes zu helfen sie heckten einen Plan aus und fuhren nach ago city
um die Nachbarschaft von Shioris Familie und den Bahnhof in okigawa von dem aus Shiori immer zur Uni fuhr auszukundschaften von nun an beschatteten sie die junge Frau rund um die Uhr einige Tage hatte das Telefon nicht mehr geklingelt Shioris Mutter kioko bemerkte dass die kleine Lampe an dem Anrufbeantworter blinkte sie drückte auf die abspieltaste und es ertönte krächzend Kazuhitos Stimme die fragte warum hast du eine neue Telefonnummer verzweifelt machte sich kioko auf den Weg zur Polizei und informierte die Beamten dass Katsuhiko obwohl
die Familie ihre Telefonnummer geändert hatte schon wieder angerufen habe doch auch jetzt nahmen die Polizisten die besorgte Mutter nicht ernst sie stuften die Frau als leicht hysterisch ein immerhin hatte nur jemand bei der Familie angerufen kein Grund um so eine Welle zu machen denken sich die Polizisten ging kioko wieder nach Hause es war der 5 Juli 1999 als Katsuhiko seinem Bruder eine Papiertüte mit 20 Millionen Yen in bar gab dann fuhr der 26-Jährige nach okinaava wo er sich die kommenden Wochen aufhielt um sich ein Alibi zu verschaffen für das was als nächstes
passierte der Terror den Shiori und ihre Familie ertragen mussten nahm im Laufe der kommenden vier Monate immer drastischere Dimensionen an Kubota und seine Männer ließen hunderte von diffamierenden Flugblättern mit der Fotomontage von einer nackten Shiori drucken als Shiori am Morgen aus ihrem Haus trat sah sie dass an den Telefonmasten und den Häuserwänden Dutzende von bunten Flugblättern mit einem nackten Körper und ihrem Gesicht klebten schockiert von dem Anblick lief die 21-Jährige wieder zurück in die Wohnung später fuhr die Familie dass auch
rund 200 Flugblätter in den Briefkasten der Nachbarn eingeworfen wurden auch an Shioris Uni und dem Arbeitsplatz ihres Vaters klebten die Flugblätter um kurz nach 8:30 uh am Morgen ging kioko aufgebracht zur Polizei um diesen unfassbar demütigen Vorfall der Polizei zu melden diesmal schaffte die Mutter es sogar bis zum Chef der Kriminalpolizei durchzudringen und mit ihm zu sprechen Toshi Katagiri wimmte die die verzweifelte Frau ab er habe keine Zeit sofort mit ihr mitzukommen um den Vorfall zu untersuchen sie solle bitte nach Hause gehen die Polizei
würde sich später um das Geschehen kümmern und tatsächlich kam etwas später am Tag der Kriminalbeamte chuyoshi Honda mit seinem Kollegen zum Haus von Shioris Familie sie hörten sich die Geschichte von den aufgeregten Familienmitgliedern an und inspizierten die Flugblätter dann baten sie Mutter und Tochter für eine Vernehmung auf die Polizeiwache zu kommen zwei Tage später ging Shiori mit ihrer Mutter für die Vernehmung zur Polizeistation Honda und sein Vorgesetzter Katagiri setz sich mit den beiden Frauen zusammen und ließen sich die ganze Geschichte von Anfang
bis Ende erzählen verzweifelt B Shiori dass die Kriminalbeamten Kazuhito verhaften sollten doch die Männer entgegneten dass sie angeblich keinerlei handhabe hätten den Frauen drängten sich nun noch mehr Gedanken auf dass man ihnen einfach nicht helfen wollte 5 Tage nach dem Gespräch bei der Polizei tauchen in Tokio Visitenkarten auf darauf ein Foto von Shiori mit der Überschrift suche reife Männer und ihre Telefonnummer auch im Internet tauchte eine Anzeige mit ähnlichen Inhalt auf shioris Eltern beschlossen nun einen anderen Weg auszuprobieren gemeinsam mit
ihrer Tochter gingen sie mal wieder zur Polizei doch erst beim zweiten Anlauf nahmen die Beamten eine Anzeige wegen verläugnung entgegen bei der Aufnahme der Anzeige sagte Shiori dass eigentlich nur Kazuhito hinter der Aktion stecken könne der Polizeibeamte notierte allerdings dass die junge Frau sagte sie wisse nicht wer für die Aktion mit den Visitenkarten verantwortlich sei das erfuhr die Familie von Shiori aber erst viel später auch dass die Polizisten die offizielle Strafanzeige wie eine einfache Beschwerde behandelten um keine weiteren Ermittlungen einleiten zu müssen sie
hofften dass Shiori und Kazuhito die Angelegenheit selbst klären würden ein Grund dafür dürfte auch sein dass der Vorgesetze der Polizeibeamten nicht wollte dass noch mehr Strafanzeigen die nicht bearbeitet und geklärt werden konnten aufliefen immerhin gingen die alle zu seinen Ungunsten in die Statistik ein die Polizei muss bei Beschwerden nicht ermitteln im Gegensatz dazu wenn ein Bürger eine Strafanzeige stellt dann sind sie gezwungen offizielle Ermittlungen einzuleiten zunächst ab
verließ die ahnungslose Familie das erste Mal in den ganzen Wochen die Polizeiwache mit einem guten Gefühl nun so dachten sie würden die Beamten bestimmt ermitteln und der Albtraum hätte endlich ein Ende doch leider irrten sich die Inos gewaltig Shiori rief mehrfach auf der Polizeiwache an um den Stand der Ermittlungen zu erfragen doch jedes Mal bekam sie nur Waage und ausweichende Antworten der Beamten der jungen Studentin wurde allmählig klar dass die Polizei trotz ihrer zeige wegen Verleugnung noch immer nicht den Ernst der Lage begriffen

hatten und damit sollte sie recht behalten am 23 und 24 August 1999 wurden rund 400 Briefe an die Arbeitsstelle von Shioris Vater und nochmals rund 400 weitere Briefe an die Tochtergesellschaft des Unternehmens seines Arbeitgebers geschickt darin war zu lesen dass Vater kaichi angeblich wegen einer Spielsucht hochverschuldet sei und seine Tochter sich von fremden Männern aushalten lasse alles gemeine Lügen doch die Gerüchte waren jetzt erstmal in der Welt und die Familie Ino fürchtete
dass kaijchis Arbeitskollegen diesen Blödsinn glauben könnten sie bangten um ihr Ansehen und um das ihrer Tochter wutentbrannt sammelte Cage alle Briefe ein die an sein Arbeitskollegen geschickt wurden ihm fiel gleich auf dass der Text auf hochwertiges teures Papier gedruckt war der Verfasser hatte nicht das herkömmliche günstige Kopierpapier verwendet mit einer Tüte voller Briefe machte sich also Shioris Vater erneut auf den Weg zur Polizei eindringlich bat er die Beamten erneut nun endlich etwas gegen diesen Terror von Kazuhitos zu unternehmen doch
statt Hilfe zu bekommen stand am 21 September 1999 der Polizeibeamte Honda bei der Familie Ino in der Wohnung zuvor hatte er von seinem Vorgesetzten einen auf den Decke bekommen weil er eine Strafanzeige statt einer Beschwerde von Shiori entgegen genommen hatte Honda Bart die Familie natürlich ohne ihnen von den Hintergründen zu erzählen die Anzeige gegen Kazuhito zurückzunehmen Shiori könne wenn der Täter gefasst war immer noch eine offizielle Strafanzeige stellen eine glatte Lüge die japanische Strafprozessordnung sieht vor dass eine Person die eine Anzeige zurückgezogen
hat das gleiche Delikt nicht noch einmal anzeigen kann Shiori und ihre Eltern lehnten den Vorschlag von Honda vehement ab dass die Polizisten ihre ganz eigene Lösung für das Problem fanden erfuhren die Inos erst viel später mitten in der Nacht auf den 16 Oktober 1999 wurde Familie Ino von lautdröhnender Musik aus dem Schlaf gerissen vor ihrem Haus parkten zwei Autos in beiden Fahrzeugen war das Radio bis zum Anschlag aufgedreht die Familie fühlte sich bedroht Kyoko machte Beweisfotos von den Autos und den Notruf doch auch dieser Vorfall verlief im Sand
die Polizei fand angeblich keine Verantwortlichen für die nächtliche Ruhestörung und dann kam der 26 Oktober 1999 gegen 9 Uhr am Morgen parkte Yoshitaka Ito sein Auto unauffällig in Shioris Nachbarschaft von seinem Standort aus hatte er die Haustür der Familie im Blick und konnte die Inos in aller Ruhe beschatten gegen 12:4 uh erhielt yushhifuma Kubota der mit Satoshi Kawakami im Auto in der Nähe des Bahnhofes okegava wartete einen Anruf von Ito Shiori habe das Haus ihrer Familie jetzt verlassen und sei mit ihrem Fahrrad auf dem Weg zum Bahnhof Kawakami startete den Motor und
fuhr zum Bahnhof okegawa hier setzte er Kubota ab der 33-Jährige inspizierte die Umgebung und schaute sich die vorbeilaufenden Passanten genau an gegen 12:53 erblickte er dann die junge Studentin Shiori wie sie schnellen Schrittes Richtung Bahnhofshalle lief als sie an ihm vorbeigeeilt war nahm Kubota die Verfolgung auf er holte die 21-Jährige ein Griff in seine Jackentasche und zog ein Messer hervor dann stach er ihr von hinten unvermittelt in die rechte Flanke Shiori drehte sich noch um sah dem unbekannten Mann ins Gesicht bevor er ihr das
blutverschmierte Messer in die linke Brust Star Shiori sackte schwer verletzt in sich zusammen einige Passanten eilten der jungen Frau zur Hilfe und riefen einen Krankenwagen Kubota nutzte den Tumult um sich aus dem Staub zu machen Ito rief Takeshi an und sagte ihm dass Kubota den Auftrag erfolgreich beendet habe shiori ino wurde in einen nahgelegenes Krankenhaus gebracht doch für die junge Frau kam jede Hilfe zu spät in der Notfallaufnahme verstarb die 21-Jährige wegen des massiven Blutverlustes durch die Stichverletzungen die ihr Mörder ihr zugefügt hatte am Abend des
gleichen Tages trafen sich Kubota Kawakami und Ito mit takesi in einer Karaoke Bar die vier Männer zogen sich in einen privaten Raum zurück takesi trug die Papiertüte mit den 20 Millionen Yen bei sich die ihm sein Bruder vor seinem abtauchen gegeben hatte der 33-Jährige teilte das Geld unter den Männern auf Kubota der den Mord begangen hatte gab er 10 Millionen Yen seine beiden Helfer erhielten jeweils 4 Millionen Yen die übrige 2 Millionen Yen hatte Takashi zur Finanzierung der Hetzkampagne gegen Shiori ausgegeben Takashi wies die Männer an dass sie die Autos die sie während
der Beschattung und des Mordes nutzten über einen Gebrauchtwagenhandel veräußern sollten nach der Ermordung von Shiori wurde der Polizei klar dass sie mit ihrer Untätigkeit einen folgeschweren Fehler begangen hatten ein Freund von Shiori fasste es später mit den Worten Shiori wurde von katsuito und der Polizei getötet zusammen auch bei den Ermittlungen zum Mord an der jungen Studentin tat sich die Kriminalpolizei nicht besonders hervor ganz im Gegenteil sie verbreiteten sogar das Gerücht dass es sich bei Shiori ino um eine promiskuitive Frau gehandelt habe die gerne teure
Markenartikel Besa und sich von ihren Männern aushalten ließ die Polizisten wollten mit ihren bewusst falschen Behauptungen der Öffentlichkeit suggerieren selbst auch Schuld an ihrem Tod trage und die Presse sprang sofort auf diese falschen Behauptungen an und veröffentlichte zahlreiche falsch recherchierte Artikel mit defamierenden Überschriften für die Eltern und Shioris kleinen Bruder ihre Angehörigen und Freunde war dieses unglaubliche Vorgehen der Behörden um ihre Fehler zu vertuschen unsagbar schmerzhaft letztlich war es also nicht die Polizei sondern der
engagierte Reporter Kyoshi shimitsu der sich mit den Geschehnissen vor der Ermordung von Shiori befasste Hintergründe recherchierte und zum Schluss sogar selbst ermittelte er veröffentlichte einen detaillierten Bericht über den langen Leidensweg Shioris vom Stalking bis hin zu ihrer Ermordung in seinem Artikel war auch ein Foto von Kazuhito abgedruckt der Reporter Truck maßgeblich dazu bei dass Shioris Mörder Kubota am 19 Dezember 1999 wegen mordverdachtes festgenommen wurde nur einen Tag später konnten auch seine Komplizen Takeshi Ito und Kawakami verhaftet werden von
dem Stalker und Auftraggeber Kazuhito fehlte aber jede Spur gegen ihn wurde ein Haftbefehl ausgestellt am 16 Januar 2000 wurden acht weitere Personen verhaftet weil sie bei der Belästigung von Shiori und ihrer Familie geholfen hatten und letztendlich war es der Reporter shimitsu der den gesuchten Kazuhito in der rund 1200 km von Tokio entfernten Stadt saporo auf Japans zweitgrößter Insel Hokaido ausfindig machte doch noch bevor die Behörden den Haftbefehl gegen den 26-Jährigen verstecken konnten verschwand der junge Mann spurlos am 27 januar 2000 wurde dann
die Leiche von Kazuhito in einem See in der Stadt teshikaga auf der Insel Hokaido gefunden nach den Ermittlungen der Polizei bestätigten Sie dass es sich bei dem Tod des jungen Mannes um einen Suizid handelte in seinem Hotel Gepäck fanden sie einen Abschiedsbrief aus dem hervorging dass er schon kurz nachdem er den Mord an Shiori in Auftrag gegeben hatte seinen Freitod plante Shioris Mörder Kubota wurde zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt seine Helfer kwakami und Ito müssen für jeweils 15 Jahre in Haft katsohitus Bruder Takeshi wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt
zwar legte er Berufung gegen die Entscheidung ein doch der Oberste Gerichtshof bestätigte das ursprüngliche Urteil auch das Versagen der Polizei wurde juristisch und arbeitsrechtlich aufgearbeitet drei Polizisten unter ihnen Katagiri und Honda wurden aus dem Polizeidienst entlassen einige Quellen gaben an dass die Männer auch zu Gefängnisstrafen von bis zu anderthalb Jahren verurteilt wurden wobei die Strafen jeweils zur Bewährung ausgesetzt worden sein interne Ermittlungen ergaben dass die Polizei schriftliche Beweise gefälscht hatte indem sie die Strafanzeige
die Shiori stellte in eine geringfügigere Beschwerde umwandelten auch wurden diverse Aufzeichnungen und sogar Aussagen von Beteiligten kurzerhand umgeschrieben die Männer hatten die Hoffnung dass sie so das Unterlassen weiterer Ermittlungen im Nachhinein glaubhaft begründen könnten auch weitere Beamte unter ihnen der Leiter der AGO Polizeiwache wurden für ihr fahrlässiges Verhalten bestraft sie erhielten Verwarnungen und Gehaltskürzungen von 5 bis 10% für eine Dauer von 1 bis vier Monaten kaichi und Kyoko Ino verklagten die Polizei auf Schadenersatz ein Bezirksgericht
gab der Klage der Eltern statt bestritt jedoch dass die Nachlässigkeit der Beamten unmittelbar zu der Ermordung von Shiori geführt habe Familie Ino legte Zar Berufung gegen die Entscheidung ein der Oberste Gerichtshof bestätigte das ursprüngliche Urteil jedoch die Ermordung von Shiori führte dazu dass im November 2000 das anti-stalking Gesetz erlassen wurde jetzt können die Behörden schon bei Delikten wo das Opfer mit stillen Telefonanrufen terrorisiert oder mit Textnachricht und Briefen
belästigt wird frühzeitig gegen den Stalker Vorgehen das Gesetz wurde im Laufe der Jahre immer wieder angepasst und se Menschen die Opfer von Stalking werden besser schützen damit sich so eine tragische Geschichte wie die von Shiori Ino nicht noch einmal wiederholt bleibt also zu hoffen dass die Polizei ihren neuen Handlungsspielraum mit dem anti-stalking Gesetz auch wirklich ausschöpft Shioris Eltern leiden seit der Ermordung ihrer Tochter jeden Tag unter dem schmerzhaften Verlust und hatten das Gefühl in der Hölle zu leben Wut Hass und Traurigkeit bestimmten den Alltag von
Kyoko und Kioko kioko trägt jeden Tag die noch blutbefleckte Uhr von Shiori die sie am Tag ihrer Ermordung anhatte und das war es mit dem Fall und ayayay was ist hier geschehen wie tragisch ist diese Geschichte die mit Liebe begonnen hat und dem Tod geendet hatte ich muss sagen ich bin jetzt gerade echt wieder etwas sprachlos ja auch wenn ich das and natürlich schon kannte aber ganz ehrlich ist schon wirklich heftig was passiert ist Shiori ino war eine junge Studentin der die Liebe ohne dass sie es geahnt hatte einfach so vor die Füße fiel kann man ja sagen und was wirklich schön
hätte enden können ja endete letztendlich mit ihrem Tod ich muss auch sagen dass ich gar nicht weiß wie ich so richtig auf diesen Fall bzw das Ende des Falls eingehen soll denn jetzt mal ganz ehrlich das was da mit chiori passiert ist und vor allem in welcher Dimension wirkt so surreal teilweise ja wie aus einem Film oder so aus einer Serie wieu oder so und ich denke ihr wisst was ich meine da wird jband von einem liebeskranken Typen beauftragt eine junge Studentin umzubringen weil sie ihm ihre Liebe verweigert und seine Geschenke nicht haben will und ja überlegt mal wie viele
Menschen schlussendlich da auch dann involviert waren denn der Täter hat ja nicht allein gehandelt da gab es ja eben auch zwei Auftraggeber und die zwei Komplizen die die Gegend ausgekundschaftet haben und so weiter und das wirklich schon mindblowing kann man sagen okay ich möchte aber natürlich nicht den wesentlichen Kern dieses Falls auuser Acht lassen und zwar das Stalking die Telefonanrufe das plötzliche Auftauchen mitten in der Nacht diese Flyeraktion und auch die Sache mit den Briefen Aktionen mit einem Ausmaß mit dem und ihre Familie sicher nie gerechnet hätten
und dann on top das Verhalten der Polizei die hat weggesehen und nicht einmal versucht choris Anzeigen ernst zu nehmen und ich weiß ehrlich gesagt nicht ob man hier von Überforderung mit der Tat sprechen kann wobei man leider auch nicht vergessen darf dass sich der Feier in den 90er Jahren abgespielt hat und nicht nur in Japan das Thema Stalking ja irgendwie gar nicht stattgefunden hat also für das Gesetz solche Aussagen wie du bist doch selbst schuld wenn du die Geschenke annimmst oder der wird schon bald eine neue Freundin haben waren damals
sicherlich wirklich gängige Gedanken wenn es ums Thema Stalking ging wobei was heißt damals ganz ehrlich dann so reagieren Menschen teilweise noch heute auf dieses Thema doch wieso ist das so wieso wird das Thema Stalking trotz dessen dass es bezüglich heute Gesetze gibt die Stalking wirklich hart bestrafen noch immer irgendwie nicht so wirklich ernst genommen wird und was ist Stalking eigentlich hierzu sagt das Stalking prevention awareness and resource center kurz Spark folgendes stalking ist ein Verhaltensmuster das sich gegen eine bestimmte Person richtet und eine
vernünftige Person dazu veranlassen würde um ihre Sicherheit oder die Sicherheit anderer zu fürchten oder unter erheblichen emotionalem Leid zu leben außerdem führt Spark auf dass schätzungsweise 13,5 Millionen Menschen allein in den Vereinigten Staaten innerhalb eines Jahres gestalkt werden oder wurden fast eine von drei Frauen und einer von sechs Männern in ihrem Leben schon mal Opfer von Stalking geworden sind mehr als die Hälfte aller Stalking Opfer gab an vor dem Alter von 25 Jahren gestalkt worden zu sein und eins von vier Opfern wurde vor dem Alter von 18 Jahren belästigt
die überwiegende Mehrheit der Stalking Opfer wird von einer Ihnen bekannten Person gestalkt 69% der weiblichen und 80 der männlichen Stalking Opfer wurden mit körperlichem Schaden bedroht und auch hält die Organisation diverse Taktiken fest wie Opfer von Stalking belästigt und bedroht wurden bzw werden Spark sagt Stalker wenden viele Taktiken an um zu stocken besonders fallen dann diese Aktionen auf un erwünschte Telefonanrufe Annäherung an das Opfer oder auftauchen an Orten wenn das Opfer dies nicht wünscht bzw erwartet verfolgen und beob achten des Opfers Senden von
unerwünschten Texten Fotos E-Mails und Nachrichten über soziale Medien Versenden von unerwünschten Geschenken Einsatz von Technologie zur Überwachung Verfolgung und oder zum Ausspionieren die Statistiken dahingehend besagen dass fast die Hälfte der Stalkingopfer mindestens einen unerwünschten Kontakt pro Woche erfahren und 11% der Stalkingopfer seit 5 Jahren oder länger belästigt werden und auch geht Spark auf die aus Wirkung von Stalking auf die Opfer ein und die Statistiken hierzu sind sehr sehr erschreckend und machen einen wirklich wütend so heißt es
dass 46% der Stalking Opfer Angst davor haben nicht zu wissen was als nächstes passiert 29% der Stalking Opfer befürchten dass das Stalking nie wieder aufhört und ganz ehrlich lebt man mit diesem Gedanken dass das was gerade passiert nie enden wird also ihr nie Ruhe habt ihr nie irgendwo hingehen könnt wo nicht vielleicht euer Stalker oder eure Stalkerin auftaucht eins von A Stalking Opfern verliert Zeit am Arbeitsplatz infolge der Viktimisierung eins von sieben Stalking Opfern zieht aufgrund ihrer Viktimisierung um Stalking Opfer leiden häufiger unter Depressionen
Angstzuständen Schlaflosigkeit und so zahnphobien im Vergleich zu anderen Menschen und damit komme ich aber noch nicht zum Schluss denn Spark geht auch auf typische Verhaltensmuster von Stalking ein so kann man statistisch belegen dass zwei von drei Stalkern ihren Opfern mindestens einmal pro Woche auflauern viele sogar täglich 78% der Stocker wenden mehr als eine Stalking Taktik an und in ein von fünf Fällen werden Waffen eingesetzt um das Opfer zu verletzen oder zu bedrohen fast einer von drei Stalkern hat vorher schon einmal gestalkt Stalker die in Teampartner
belästigen sind am Esten in der Lage ihre Opfer anzusprechen zu bedrohen und zu verletzen okay ganz schön hart oder also mal diese Fakten auch zu hören oder diese Statistiken und wer sich jetzt denkt gut das sind aber irgendwo Statistiken aus den USA oder so nein hier in Deutschland ist das Thema storking mindestens genauso akut genauso wichtig und die Statistiken aus den USA lassen sich auch gut nach Deutschland oder Österreich in die Schweiz oder sonst wo hin übertragen laut der aktuellsten polizeista wurden im Jahr 2021 über 20.000 Fälle von Stalking gemeldet und zur Anzeige
gebracht also hier in Deutschland wobei sehr sehr sehr sicher davon ausgegangen werden kann dass die Dunkelziffer um einiges höher ist zum Thema Stalking heißt es dann von der polizeiberatung der Bund und Länder folgendes Stalking bezeichnet wiederholtes wiedderrechtliches verfolgen nachstellen penetrantes belästigen bedrohen und terrorisieren einer Person gegen deren Willen bis zur körperlichen und psychischen Gewalt in der Regel handelt es sich beim Stalking nicht um eine klar abzugrenzende Einzeltat es setzt sich vielmehr aus einer Reihe von Tathandlungen
über einen längeren Zeitraum zusammen die aus strafbaren Handlungen wie übler Nachrede verleubnung Sachbeschädigung Nötigung Körperverletzung sowie Nachstellung bestehen können viele Sachverhalte aus dem Bereich Stalking entwickeln sich aus Beziehungen bzw exbeziehungen häufige Motive sind das Ausüben von macht Dominanz und Kontrolle sowie das übersteigerte Bedürfnis von der oder von dem Betroffenen wahrgenommen zu werden Kontakt zu diesem aufzunehmen oder zu halten einige stalkende leiden unter psychischen Erkrankungen oder Persönlichkeitsstörungen und
weiter heißt es und ich weiß nicht ob ich diese Aussage nicht etwas kritisch finde ich bin mal gespannt wie ihr das seht also schreibt mir gerne schreibt gerne unter die Kommentare weiß ich nicht guckt mal was auch die anderen meinen ich tue mich ein bisschen schwer mit diesem Absatz ich zitiere aber viele Betroffene von Stalking möchten gar nicht dass der Stalker oder die Stalkerin strafrechtlich verfolgt wird insbesondere wenn es sich um ihren Expartner oder ihre Ex-Partnerin handelt sie möchten einfach nur dass es endlich aufhört dazu kann zunächst der Rat
einer Fachberatungsstelle für Stalking Betroffene gesucht werden um gemeinsam das eigene Verhalten anzupassen und die eigenen Schritte zu planen ja ich weiß nicht ich meine ich kann mir vorstellen dass diese Beratung in Zusammenhang mit fachlich ausgebildeten Menschen zusammengefasst wurde aber irgendwie und da kann ich mir wirklich nicht helfen bekomme ich bei diesem Abschnitt auf jeden Fall irgend so ein bisschen opferblaming Vibes weil wieso muss sich das Opfer darüber Gedanken machen ihr oder sein Verhalten anzupassen um nicht mehr gestalkt zu werden versteht ihr was ich meine
aber vielleicht bin ich auch voll auf dem falschen Weg ich weiß nicht na ja letztendlich möchte ich aber auch eher auf den Punkt hinaus das Stalking Opfer auch wenn es vielleicht nicht so scheint per Gesetz das Recht darauf haben nicht belästigt verfolgt oder Schlimmeres zu werden und genau dafür sorgt der Paragraph 238 Strafgesetzbuch der sogenannte nachstellungsparagraph und nach diesem heißt es dass der Tatbestand des stings in paragraph 238 scgb geregelt ist und nach diesem Paragraphen heißt es dass Tätern die einer anderen Person in einer Weise unbefugt nachstellen eine
Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder eine Geldstrafe drohen das Gesetz nennt konkret fünf strafbare Handlungen wie beispielsweise das beharliche Aufsuchen räumlicher Nähe der Person oder den beharlichen Versuch unter Verwendung von telekommunikationsmitteln Kontakt zu dieser Person herzustellen zum 1 Oktober 2021 wurde dieser Paragraph dann auch noch einmal verschärft um Opfern einen besseren Schutz bieten zu können und Täter schneller in die Verantwortung zu ziehen vor allem in punctto Cyber Stalking Stalking im Internet war zwar auch schon vorher strafbar
allerdings wurde das Problemfeld cyberstalking in der Vergangenheit immer größer der Paragraph 238 Absatz 1 Nummer 1 bis 8 wurde um spezifische Vorgehensweisen des cyberstalkings erweitert und seit der Verschärfung des Gesetzes muss auch keine schwer wiegende Beeinträchtigung der Lebensgestaltung des Opfers z.
B mehr vorliegen das war ja immer nur dann der Fall wenn das Opfer zu einem Verhalten veranlasst wurde dass es ohne Zutun des Täters nicht gezeigt hätte und das so gravierenden ernstzunehmenden Folgen führt wie beispielsweise der Wechsel der Wohnung oder des Arbeitsplatzes seit dem 1 Oktober reicht es nun dass wenn die Nachstellung das Leben des Opfers nicht unerheblich beeinträchtigt davon sind beispielsweise Fälle erfasst in denen das Opfer aufgrund einer länger andauernden Vielzahl von unerwünschten Anrufen z.
B oder aufgrund einzelner bedrohlicher Anrufe des Täters die Telefonnummer wechseln musste ja und interessant ist hier auch noch mal Absatz 3 des Paragraphen denn dieser besagt verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahstehenden Person so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem bis zu 10 Jahren mir war es deshalb wichtig hier ein bisschen genauer auf die Statistiken und Fakten zum Thema stocking einzugehen weil ich denke dass es mehr als wichtig ist dieses Thema ernst zu nehmen ich selbst habe schon im Freundeskreis
Fälle von Stalking miterlebt und auch was dies mit den Opfern gemacht hat und deshalb möchte ich an dieser Stelle unbedingt darauf hinweisen dass wenn du von Stalking betroffen bist oder eine dir bekannte Person zeige den Täter oder die Täterin bei der Polizei an denn du hast das Recht dazu nicht gestockt und belästigt zu werden suche die Hilfe bei einer von vielen Hilfestellen und Organisationen in deiner Nähe und schäme dich nicht für das was dir gerade wieder fährt du bist nicht alleine wirklich nicht in meiner folgenbeschreibung findest du oder findet ihr
Telefonnummern und direkte Links zu diversen Hilfsorganisationen die euch mit ausgebildetem Fachpersonal 247 zur Seite stehen okay alright und damit verabschiede ich mich jetzt von euch mit einem sehr bescheidenen Wunsch denn wenn euch mein Podcast gefällt dann seid doch bitte so lieb und schreibt eine liebe Bewertung drückt den fünf Stern Knopf den like knnopf den herzknopf und unterstützt mich und wahre Verbrechen das wäre super lieb von Euch und wirklich wirklich eine sehr große Unterstützung besucht mich außerdem auf meinem Instagram Profil dieses findet ihr unter
wahre_rverbrechen_podcast und lasst auch da ein bisschen Liebe da ich gebe euch diese hier und jetzt schon einmal zurück fühlt euch ganz doll umarmt ich freue mich auf euch bis dahin bleibt sicher ciao