Plötzlich klappt Merz zusammen. Der Mann hängt vollkommen in den Seilen. Selbst Kalöckner musste ich hier anscheinend vergewissern, ob es dem Jungen noch gut geht. Doch was war der Auslöser? Was hat März so stark belastet, dass er nur noch auf 6:30 Uhr da sitzen kann? Diese AfD Rede gilt als die größte Abrechnung, die alles jemals gehalten hat.

Wenn du den Kanzler in Deutschland direkt wählen könntest, wen würdest du vorschlagen? Größer Wahlbetrug in die deutsche Geschichte ein z.B. wie das gescheiterte Bürgergeld. Fast jeder zweite Bezieher ist ausländischer Staatsbürger. Migrantengeld wäre die richtige Bezeichnung. Sie haben eine Reform und Ausgabenreduzierung versprochen, aber Ihr Finanzminister legt noch gerade mal 5 Milliarden oben drauf.

Auch das ist schon wieder Makulatur. Die Kosten explodieren weiter und werden dieses Jahr absehbar die 50 Milliarden überschreiten. Noch ein Milliardenloch. 12 Milliarden klaffen als weiteres Loch in der Pflegeversicherung auf. Und unter ihrer CDU Vorgängerin Angela Merkel hieß es vor 10 Jahren noch Flüchtlinge würden einmal unsere Renten bezahlen.

Das war schon immer ein Märchen an das Arbeitnehmer, die heute mehr und länger arbeiten sollen und Rentner, die Flaschen sammeln müssen, schon lange nicht mehr glauben. Familien, Väter und Mütter, die jeden Morgen aufstehen und arbeiten gehen. Rentner, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben, behalten am Ende oft weniger Netto in der Tasche als ihre Flüchtlinge und Sozialmigranten, die nie in unsere Solidarsysteme eingezahlt haben und es voraussichtlich auch nie tun werden.

Ist das ihre Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit, Herr Merz und Herr Klingball? Solange Sie die Anreize zur illegalen Migration nicht beseitigen, sind auch Ihre migrationspolitischen Schaufensterübungen nichts als Wählertäuschung. Ihre Zurückweisung von Asylmigranten, mit der sie sich brüsten, trifft einmal 2% der Einreisenden.

Der Rest stellt munter weiter Asylanträge. Die von ihrer Regierung veranlassten Kontrollen sind mangelhaft. Die Hintertüre der Einreise per Flugzeug steht weiter sperrangelweit offen und ihre Regierung fliegt weiter munter Afghanen per Flugzeug ein. Über den Familiennachzug wandert jährlich eine weitere Großstadt ein. 120.000 Menschen über den Familiennachzug allein im letzten Jahr.

Ihre homöopathischen Einschränkung auf Zeit nur für subsidiärchutzberechtigte betreffen nicht einmal ein Zehntel dieses Einwanderungsstroms. Alleine in Nordreinwestfalen können 100taus schulpflichtige Kinder, kein Deutsch. Einheimische Kinder können unter diesen Bedingungen in diesem Land an unseren Schulen nichts mehr lernen.

Und das erklärt neben dem Gender auch die katastrophalen Piserwerte. Sehr geehrte Damen und Herren, das ist keine Migrationswende, das ist Volksverdommung an eine Revision der schwarzrotgrünen Schleusenöffnung bei Staatsbürgerschaft und Aufenthalt wagen sie sich gar nicht erst heran. schon wieder ein Wahlversprechen gebrochen.

Die Zahl der Einbürgerung stieg im letzten Jahr allein um 50% auf den Rekordwert von 300.000 Einbürgerungen, mehr als ein Viertel der Eingebürgerten Syrer. 2026, also im nächsten Jahr könnten mehr als eine Million Syrer, Iraker und Afghanen einen deutschen Pass einfordern, sogar per Mausklick, wie wir gerade erfahren durfte.

Der deutsche Pass sollte aber eine Auszeichnung sein und kein Ramschael. Massenhafte Einbürgerung transformiert nicht nur das Staatsvolk. Zugleich werden dauerhafte Ansprüche auf Sozialleistungsbezug und Familiennachzug eingebürgert. Importierte Konflikte, inkompatible Kulturen, Religionskriege und geteilte Loyalitäten und nicht zuletzt die hohe Kriminalitätsbelastung bestimmter Bevölkerungsgruppen, die sie so nie mehr loswerden.

Zwei Jahrzehnte etablierten Politik haben unser Land in eine Hochrisikozone für die eigenen Bürger verwandelt und sie tun nichts, um das zu ändern. Sexualdelikte, Sexualdelikte, Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen und Messerangriffe sind Alltag. Allein 80 Messerattacken pro Tag verzeichnet die Statistik allein im Jahr 2024.

die Täter überproportional oft Syrer oder Afghanen, die niemals hätten hereinkommen dürfen und schon längst wieder hätten gehen müssen. Junge Mädchen, junge Mädchen, junge Mädchen. Frau Hasselmann von den Grünen, ich weiß, sie machen sich lustig über die Frauen in den Freibädern. Von den werde ich Ihnen jetzt was erzählen.

Junge Mädchen werden in Freibädern belästigt, missbraucht und vergewaltigt und müssen sich wie Jüngs in Gellenhausen von CDU Bürgermeistern auch noch verhöhnen lassen. Die Islamisierung schreitet rasend und aggressiv voran. an den Schulen terrorisieren. Fanatisierte Jungmuslime ihre ungläubigen Altersgenossen und Lehrer.

Islamisten verbreiten vor den geschlossenen Augen der Behörden ihre Propaganda an Hochschulen und Universitäten. Die dagegen schicken die Bundespolizei auf einen Aktionstag gegen angebliche Hass und Hetze, während fast 150.000 Haftbefehle in diesem Land nicht vollstreckt werden. 90% davon im übrigen ausländische Staatsbürger.

Unsere Polizeibeamten hätten wahrlich besseres zu tun als unbescholtenen Bürgern wegen irgendwelcher Memes morgens die Türen einzutreten. Statt die Grenzen zu sichern und Kriminelle zu jagen, werden die Polizisten missbraucht, um mit unverhältnismäßigen Aktionen an das Denkende einzuschüchtern.

Sie wollen die Bürger nicht mit besserer Politik. Sie wollen die Bürger nicht mit besserer Politik überzeugen, sondern ihnen den Mund verbieten. Ihre Flucht in die Repression ist Ausdruck der Panik im Endstadium einer zerrütteten Koalition. Dabei haben Sie gerade erst angefangen. Für die bitter enttäuschen Bürger sind Sie schon jetzt der Lügenkanzler Herr März, dessen gebrochene Wahlversprechen ganze Kataloge füllen.

Ihratantester Wortbruch. Ihr eklatantester Wortbruch bleibt die Demontage der Schuldenbremse. Die haben Sie in grüner Kompanii mit einem beispiellosen Staatsstreich unter Missbrauch des abgewählten Bundestages noch vor ihrer Wahl zum Kanzler ausgehebelt. Diesen Wahlbetrug haben sie von langer Hand geplant, Herr März.

Noch während sie als Verteidiger im Wahlkampf der Schuldenbremse durch die Lande gezogen sind, haben Sie sich ein Gefälligkeitsgutachten besorgt, dass ihr abenteuerliches Manöver rechtfertigen sollte. Sie haben die Wähler nach Strich und Faden belogen und sie haben unter einer Decke mit den Grünen, mit den Grünen diesen neue Bundestag hintergangen, um gegen den Willen des Souveräns weiter linke Politik zu machen.

Der Haushaltsentwurf und die Finanzplanung dieser Regierung sind der Wahlbetrug in Zahlen. Sie planen eine Schuldenorgie, wie sie diese Republik noch nicht gesehen hat. 850 Milliarden Euro neue Schulden bis 2029, 143 Milliarden allein in diesem Jahr. Das heißt, in nur 4 Märzjahren, wenn es denn überhaupt so viele werden, soll die von allen Kanzlern von allen Kanzlern zuvor auf getürmte Staatsschuld noch mal um 50% steigen.

Sie nehmen höhere Rüstungsausgaben und Investitionen als Vorwarn für Schuldenexzesse. Sie biegen sich alle zur Investition um, wo ihre Regierung mit Schuldengeldern, Löcher, Stopfen und Sonderwünsche bedienen möchte. Schulden schaffen aber kein Wirtschaftswachstum. Deutschland hat ein sein Wirtschaftswunder nicht mit John Maynard Kanes, sondern mit Ludwig Erhard vollbracht.

mit marktwirtschaftlicher Ordnungspolitik und nicht mit interventionistischer Schuldenpolitik. Ihre Schuldenberge werden die Inflation weiter anheizen. Sie werden Bürger um Mittelschicht ärmer machen und die Umverteilung von unten nach oben beschleunigen. Das Staatsdefizit wird sich ebenfalls nicht mit Schulden schließen lassen, die ohnehin niemals abgetragen werden können.

Die steigende Zinslast macht die Lücke nur noch größer. Jene Zinslast, die ihr überforderter Finanzminister Klingball nicht einmal benennen kann. Eine Anti Mitgliedschaft ersetzt eben keinen qualifizierenden Berufsabschluss. Dabei braucht Deutschland für seinen Wiederaufstieg vor allem dies. Weniger Staatsausgaben und Staatseinmischung, weniger Bürokratie und Bevormundung, weniger Steuern und Abgaben.

Wisst ihr was März für ein Problem hat? Nein, ich meine nicht, dass er einfach unsympathisch und arrogant rüberkommt, sondern ein viel tiefer sitzendes Problem. Es ist schon eine bemerkenswerte Entwicklung. Da steht ein Mann wie Friedrich Merz, einst angetreten mit großen Worten klaren Linien und dem Versprechen diesem Land wieder Richtung zu geben.

Und plötzlich wirkt selbst die eigene Überzeugung ein wenig fragil. Man erinnert sich noch gut an die Zeit der Wahlversprechen. Alles klang entschlossen, durchdacht, fast schon alternativlos. Ein politisches Drehbuch, das Sicherheit versprach, in unsicheren Zeiten. Und heute, nun sagen wir so, die Realität scheint das Skript großzügig umgeschrieben zu haben.

Natürlich, Politik ist kein Wunschkonzert. Kompromisse gehören dazu, Zwänge auch. Aber irgendwann stellt sich die Frage, ab wann ist ein Kompromiss eigentlich noch ein Kompromiss und ab wann nur noch ein sehr eleganter Abschied von den eigenen Ankündigungen? Die Ironie dabei ist kaum zu übersehen. Wer einst mit dem Anspruch anrat, Verlässlichkeit zurückzubringen, sieht sich nun selbst mit wachsender Skepsis konfrontiert.

Nicht nur von außen, man könnte fast meinen, auch er von innen. Denn je größer die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit wird, desto schwieriger wird es die eigene Geschichte noch überzeugend zu erzählen. Vielleicht ist genau das der eigentliche Kern des Problems. Wenn Worte und Taten zu weit auseinander driften, beginnt nicht nur das Vertrauen der Menschen zu bröckeln, sondern womöglich auch die eigene Gewissheit.

Und so entsteht ein fast tragikomisches Bild. Ein politischer Führungsanspruch, der einst wie ein Fels wirkte, scheint heute eher verhandelbar. Ein Kurs, der Klarheit versprechen sollte, wirkt zunehmend wie ein ständiges Nachjustieren. Man könnte also mit einem Hauch Ironie die Frage stellen, glaubt er eigentlich selbst noch daran, dass das alles genaau so geplant war? Denn Führung lebt nicht nur von Entscheidungen, sondern auch von Glaubwürdigkeit und die lässt sich nicht beliebig neu verhandeln.

Sie entsteht dort, wo Worte bestand haben, wo Versprechen mehr sind als Momentaufnahmen. Wenn dieser Eindruck verloren geht, bleibt am Ende etwas zurück, dass man schwer greifen kann. Zweifel, nicht laut, nicht spektakulär, aber stetig wachsend. Und vielleicht ist genau das die größte Herausforderung, nicht die Kritik von außen, sondern die leise Frage im Inneren, ob der eigene Anspruch noch mit der Realität Schritt hält.