Liebe Leserinnen und Leser, wir befinden uns an einem historischen Wendepunkt, an dem die ideologischen Masken der etablierten Politik endgültig fallen und die bittere Realität mit der Wucht eines Vorschlaghammers auf uns alle niederkracht. Was sich in diesen Tagen auf dem geopolitischen Parkett und in den stillen Hinterzimmern der Macht abspielt, ist kein gewöhnliches diplomatisches Rauschen mehr. Es ist der Beginn eines infrastrukturellen und gesellschaftlichen Albtraums für die Bundesrepublik Deutschland. Wir erleben derzeit eine absolute Eskalation, deren Ausmaß in den Leitmedien noch immer kleingeredet und beschwichtigt wird. Russland hat einen entscheidenden Hebel umgelegt und den Transit von kasachischem Öl nach Deutschland durch die Druschba-Pipeline massiv beschnitten beziehungsweise ganz gestoppt. Die Konsequenzen dieses Schrittes sind für unser Land, für unsere Hauptstadt und für das tägliche Leben von Millionen hart arbeitenden Bürgern schlichtweg verheerend. Es droht ein vollkommener Stillstand. Der Preis, den wir für die völlig verfehlte, einseitige Außen- und Sanktionspolitik der aktuellen Führung unter Bundeskanzler Friedrich Merz zahlen müssen, erreicht nun Dimensionen, die selbst die schwärzesten Prognosen in den Schatten stellen.

Lassen Sie uns tief in die Fakten eintauchen und die Zusammenhänge entwirren, die man uns so gerne vorenthalten möchte. Um die volle Tragweite dieses heraufziehenden Unheils zu begreifen, müssen wir einen ungeschönten Blick auf das Konstrukt werfen, das uns in diese bedrohliche Lage manövriert hat. Die Bundesregierung verkauft unser Land, unseren Wohlstand und unsere soziale Sicherheit Stück für Stück, um sich international als der große moralische Retter aufzuspielen. Doch diese moralische Überheblichkeit hat einen grausamen Preis, und dieser Preis wird von jedem einzelnen von uns an der Zapfsäule, im Supermarkt und bei der monatlichen Rentenabrechnung bezahlt.
Die Meldungen, die kürzlich aus inoffiziellen und geleakten Berichten an die Öffentlichkeit gedrungen sind, zeichnen ein dystopisches, aber höchst reales Bild unserer unmittelbaren Zukunft. Die Bundesregierung versucht verzweifelt, die Bevölkerung zu beruhigen, indem Altparteienpolitiker unablässig von “Kompensation” und “Versorgungssicherheit” fabulieren. Sie wollen uns weismachen, dass Russland mit diesem Schritt nicht gewinnen werde und dass man die ausbleibenden Mengen schon irgendwie ersetzen könne. Doch die Wahrheit, die in vertraulichen Papieren schonungslos auf dem Tisch liegt, sieht gänzlich anders aus. Russland sitzt in diesem gnadenlosen Wirtschaftskrieg, den Deutschland so enthusiastisch mitführt, am viel längeren Hebel. Die russische Führung hat erkannt, dass sie Deutschland genau dort treffen kann, wo es am meisten wehtut: an der industriellen Basis und der kritischen Infrastruktur der Hauptstadtregion.
Was bedeutet das konkret für Sie, für mich, für uns alle? Der durchgesickerte Bericht offenbart das unfassbare Szenario, das nun droht, brutale Realität zu werden. Es geht um nicht weniger als den drohenden kompletten Stillstand des Flughafens Berlin Brandenburg (BER). Stellen Sie sich das einmal in seiner ganzen Tragweite vor: Keine Flugzeuge, die mehr abheben oder landen können, weil schlichtweg der notwendige Treibstoff fehlt. Doch es bleibt nicht bei der Luftfahrt. Auch der Autoverkehr in Berlin und ganz Brandenburg steht vor einem beispiellosen Kollaps. Neun von zehn Fahrzeugen in dieser gewaltigen Metropolregion werden durch Kraftstoffe angetrieben, die in der PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt verarbeitet werden. Diese Raffinerie wiederum war seit dem Boykott von russischem Rohöl auf den Transit von Ersatzlieferungen aus Kasachstan angewiesen – eben jenes Öl, das Russland nun aus angeblich “technischen” Gründen blockiert. Wenn dieser immense Nachschub abreißt und aufgrund der ohnehin angespannten Weltmarktlage durch den Iran-Konflikt nicht rechtzeitig und nicht bezahlbar ersetzt werden kann, dann stehen in der Hauptstadtregion bald die Räder still. Ein regelrechter Energie-Lockdown, der das wirtschaftliche Leben, die Logistik, den Pendlerverkehr und die Versorgung der Bevölkerung massiv gefährdet.
Wie konnte es so weit kommen? Wie konnte ein einst so stolzes, hochindustrialisiertes Land sehenden Auges in eine derartige Abhängigkeit und Verwundbarkeit hineinsteuern? Die Antwort auf diese brennende Frage liegt in der katastrophalen Prioritätensetzung der Regierung unter Friedrich Merz. Es ist das Ergebnis einer Politik, die das eigene Land, die eigene Industrie und das eigene Volk systematisch einer globalistischen und kriegstreiberischen Agenda opfert. Während die deutsche Bevölkerung zur Kasse gebeten wird wie niemals zuvor, fließen Milliardenbeträge geradezu ungebremst in ein fremdes Land, in die Ukraine.
Lassen Sie uns diesen skandalösen Kontrast einmal in seiner ganzen Perversität ausleuchten. Friedrich Merz, der sich vor der Wahl noch als Wirtschaftskompetenz und Bewahrer des Wohlstands aufgespielt hatte, hat kürzlich eine Aussage getroffen, die an Zynismus kaum zu überbieten ist. Er hat den deutschen Bürgern völlig unverblümt ins Gesicht gesagt, dass man sich auf die gesetzliche Rente in Deutschland in Zukunft nicht mehr verlassen könne. Die staatliche Rente sei bestenfalls noch eine Art Basisabsicherung, ein Almosen, von dem man im Alter unmöglich in Würde leben kann. Die Aufforderung, die mit dieser Bankrotterklärung einherging, lautete lapidar: Die Menschen sollen gefälligst privat vorsorgen.
Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Menschen in diesem Land. Wir zahlen die höchsten Steuern und Abgaben der Welt, wir buckeln vierzig oder fünfzig Jahre lang, wir finanzieren diesen völlig ausufernden Staatsapparat – und am Ende des Lebenswegs wird uns mitgeteilt, dass leider nichts mehr für uns übrig sei. Und warum ist angeblich kein Geld für unsere eigenen Rentner da, die dieses Land nach dem Krieg aufgebaut haben? Warum müssen unsere älteren Mitbürger Flaschen sammeln, während die Politik in Saus und Braus lebt?
Die Antwort ist so unfassbar, dass man sie kaum glauben möchte, aber sie ist nackte, belegbare Realität. Schauen Sie in die Ukraine. Dort werden inmitten eines tobenden Krieges, inmitten einer wirtschaftlichen Vollkatastrophe, die Renten einfach mal um sage und schreibe 12,1 Prozent erhöht. Man muss diesen Satz mehrfach lesen, um die volle Tragweite der Demütigung zu spüren: Während ein deutscher Kanzler seinen eigenen Bürgern sagt, sie sollen privat vorsorgen, weil die Rentenkasse leer ist, erhöht das Land, das von deutschen Steuergeldern am Leben gehalten wird, die Renten für seine Bürger um über zwölf Prozent. Wie ist das möglich? Es ist möglich, weil Deutschland allein in diesem Jahr 11,5 Milliarden Euro an hart erarbeitetem Steuergeld an die Ukraine verschenkt. Es ist deutsches Geld, das diese großzügigen Sozialgeschenke in Kiew finanziert, während in Berlin, München oder Leipzig die Armutsgefährdung bei Senioren dramatisch ansteigt.
Aber es kommt noch viel schlimmer, liebe Leserinnen und Leser. Es bleibt ja nicht bei den Renten. Die Bundesregierung unter der Führung von Friedrich Merz hat sich allen Ernstes dazu verpflichtet, den sozialen Wohnungsbau in der Ukraine massiv zu fördern. Ein Volumen von über 200 Millionen Euro wurde dafür aus dem Hut gezaubert. Man muss sich das einmal plastisch vor Augen führen: In Deutschland herrscht die größte Wohnungsnot seit Jahrzehnten. Junge Familien finden keine bezahlbaren Wohnungen mehr. Die Mieten in den Großstädten explodieren ins Unermessliche. Der Wohnungsbau im eigenen Land liegt durch explodierende Baukosten, Zinsen und einen irrsinnigen Bürokratiedschungel völlig am Boden. Menschen verzweifeln auf der Suche nach einem Dach über dem Kopf. Und was tut unsere Regierung? Sie nimmt hunderte Millionen Euro in die Hand, um Wohnungen in einem anderen Land zu bauen. Man kann es nicht anders ausdrücken: Diese Regierung hat das eigene Volk verlassen. Sie agiert nicht mehr als Interessenvertretung der deutschen Bürger, sondern als ein globaler Geldautomat, an dem sich jeder bedienen darf, nur nicht der deutsche Steuerzahler selbst.
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Die moralische Erpressung, mit der uns dieses beispiellose Versagen tagtäglich verkauft wird, lautet immer gleich: Es sei “moralisch geboten”, die Ukraine bedingungslos und unbegrenzt zu unterstützen. Wer diese Alternativlosigkeit in Frage stellt, wird sofort diffamiert und ausgegrenzt. Doch an diesem Punkt müssen wir alle innehalten und uns selbst die entscheidende Frage stellen: Ist es wirklich moralisch geboten, die Existenzgrundlage des eigenen Landes zu zerstören? Ist es ein Akt der Solidarität, die eigene Energieversorgung mutwillig zu ruinieren, die eigene Wirtschaft in die Deindustrialisierung zu treiben und das eigene Volk in die Verarmung zu stürzen, für einen Krieg, der am Ende des Tages nicht unser Krieg ist? Was haben wir als Nation davon, am Ende dieses Konflikts als stolzer, aber völlig ruinierter moralischer Sieger dazustehen, wenn unsere Fabriken schließen, unsere Flughäfen stillstehen und unsere Rentner in ungeheizten Wohnungen sitzen müssen?
Der aktuelle Stopp des Öltransits aus Kasachstan ist nicht einfach wie aus dem Nichts über uns hereingebrochen. Es ist die direkte, logische und absolut vorhersehbare Quittung für die aggressive, realitätsferne Politik der Europäischen Union und der Bundesregierung. Erinnern wir uns: Erst vor wenigen Tagen wurde ein brandneues Sanktionspaket der EU gegen Russland beschlossen. Wieder einmal wurden die Daumenschrauben angezogen. Wieder einmal wurde ein 90-Milliarden-Paket für die Ukraine freigemacht. Und wer hat von Anfang an lautstark gejubelt und sich als Hardliner aufgespielt? Es war Friedrich Merz.
Es ist geradezu absurd, wie sich die deutsche Regierung aufführt. Als die Vereinigten Staaten von Amerika inmitten der schweren Eskalationen im Nahen Osten und der Sperrung der Straße von Hormus kurzfristig erlaubten, russisches Öl wieder auf den Markt zu lassen, um die explodierenden Preise weltweit zu dämpfen, stellte sich Merz hin und kritisierte diese pragmatische Entscheidung der Amerikaner. Er nannte es “falsch”, die Sanktionen zu lockern, und forderte vollmundig, den Druck auf Moskau weiter zu erhöhen. Merz und seine Gefolgsleute führen einen ideologischen Wirtschaftskrieg gegen Russland, und sie führen ihn mit einer erschreckenden Arroganz, die die Folgen für die eigene Bevölkerung völlig ignoriert.
Und jetzt? Jetzt kommt eben jene absehbare Reaktion aus dem Kreml. Wenn man einen Wirtschaftskrieg führt, darf man sich nicht wundern, wenn der Gegner irgendwann die eigenen Schwachstellen schonungslos ausnutzt. Russland dreht den Hahn für das Transitöl aus Kasachstan zu und demonstriert damit der Welt – und vor allem der elitären Blase in Berlin –, wer in Energiefragen wirklich am längeren Hebel sitzt. Die Zeche für das Säbelrasseln von Herrn Merz zahlen nicht die Politiker in ihren warmen, gut bezahlten Büros. Die Zeche zahlen Sie. Die Benzinpreise explodieren bereits jetzt wieder an den Zapfsäulen. Es gibt keinen Deckel, keine Obergrenze, kein Erbarmen für den Pendler, der auf sein Auto angewiesen ist. Die Spirale der Inflation, getrieben durch künstlich verknappte und verteuerte Energie, wird uns noch tiefer in die Rezession reißen.
Während Deutschland mit Hurra in den wirtschaftlichen Abgrund marschiert, zeigen andere Länder Europas, wie man souveräne Politik für das eigene Volk macht. Schauen wir nach Ungarn. Premierminister Viktor Orbán und sein Umfeld haben hart verhandelt und nicht die eigenen Interessen geopfert. Sie haben das Veto gegen die Milliarden für Kiew genutzt, um Zusicherungen zu erpressen. Und siehe da: Ungarn erhält weiterhin verlässliches und vor allem günstiges russisches Öl. Sogar die Slowakei hat ihre Hausaufgaben gemacht und profitiert von einer sicheren Versorgung. Nur Deutschland, geführt von einer Kaste, die sich für die Rettung der ganzen Welt zuständig fühlt, geht leer aus und blickt panisch auf eine Raffinerie in Schwedt, die bald auf dem Trockenen sitzen könnte. So sieht es aus, wenn man souverän verhandelt, und so sieht es aus, wenn man sein Land aus reinem Moralin verkauft.
Die Ignoranz der politischen Elite in Berlin erreicht mittlerweile Züge, die man nur noch als grotesk bezeichnen kann. Wenn warnende Stimmen laut werden, wenn Menschen auf die Straßen gehen oder in den sozialen Medien ihren berechtigten Unmut äußern, schlägt ihnen blanker Hass und unfassbare Arroganz entgegen. Das Establishment reagiert nicht mit Argumenten, sondern mit Diffamierung. Wenn unabhängige Journalisten oder besorgte Bürger aufzeigen, dass diese Politik ins Desaster führt, werden sie von regierungsnahen Aktivisten und Parteisoldaten der etablierten Kräfte (wie etwa Anhängern der SPD oder der CDU) im Netz herabgewürdigt. Man wirft jenen, die den Wahnsinn ansprechen, allen Ernstes vor, “nichts zu können” oder “Protestwähler” zu sein, die die komplexen Zusammenhänge nicht begreifen würden. Diese grenzenlose Arroganz einer politischen Blase, die teilweise selbst noch nie in der freien Wirtschaft gearbeitet hat, gegenüber den Menschen, die mit ihren Steuern diesen ganzen Zirkus überhaupt erst am Laufen halten, offenbart die tiefe Spaltung in unserem Land.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir stehen an einem Scheideweg, der keine Ausflüchte mehr zulässt. Die Konsequenzen dieses sanktionsgetriebenen Wirtschaftskrieges sind zu gewaltig, um weiterhin wegzusehen. Wir laufen Gefahr, dass die Deindustrialisierung unseres Landes unumkehrbar wird. Wenn die Energie fehlt, wandern die Unternehmen ab. Wenn die Unternehmen abwandern, verschwinden die Arbeitsplätze. Wenn die Arbeitsplätze verschwinden, bricht unser Sozialsystem endgültig in sich zusammen – jenes System, das Herr Merz für die eigenen Bürger ohnehin schon zur Bedeutungslosigkeit herabstufen möchte.
Es ist höchste Zeit, laut und deutlich “Stopp!” zu sagen. Um diese absehbare Katastrophe für Deutschland abzuwenden, gibt es nur einen einzigen rationalen und verantwortungsvollen Weg: Wir müssen diese vernichtenden Russland-Sanktionen umgehend auf den Prüfstand stellen und schrittweise aufheben. Wir müssen zurückkehren an den Verhandlungstisch, zurück zum diplomatischen Dialog, anstatt blindwütig Milliarden an Waffen und Geld in ein schwarzes Loch zu werfen. Wir müssen die Prioritäten völlig neu ordnen. “Deutschland zuerst” darf kein verpöntes Schlagwort mehr sein; es muss das absolute Fundament jeder verantwortungsvollen Regierungspolitik werden.
Jeder Cent, der in die Ukraine fließt, fehlt hier im Land. Er fehlt bei unseren Rentnern, die eine würdevolle Versorgung verdient haben. Er fehlt bei der Instandhaltung unserer verrottenden Brücken und Schulen. Er fehlt beim sozialen Wohnungsbau für deutsche Familien. Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, uns von moralischen Phrasen erpressen zu lassen. Wir können nicht die Welt retten, wenn wir dabei unser eigenes Land zugrunde richten.
Die etablierten Medien und die Altparteien werden alles daransetzen, dieses drohende Szenario eines Energie-Lockdowns in Berlin und Brandenburg so lange wie möglich kleinzureden. Sie werden Ausreden suchen, sie werden die Schuld ausschließlich in Moskau suchen und sie werden weiterhin den moralischen Zeigefinger erheben. Doch lassen Sie sich nicht täuschen. Wenn die Regale leer bleiben, wenn das Auto in der Garage bleiben muss und der Flugverkehr eingestellt wird, dann hat das einen klaren Absender: Es ist die Politik in Berlin, die diese Konsequenzen wissentlich und billigend in Kauf genommen hat.
Wir alle sind aufgerufen, diese unbequemen Wahrheiten auszusprechen, sie zu teilen und in unseren Familien und Freundeskreisen zu diskutieren. Das System, das uns in diese Krise gestürzt hat, fürchtet nichts so sehr wie eine aufgeklärte, mutige und kritische Öffentlichkeit. Nehmen Sie die Fakten, die hier präsentiert wurden, und konfrontieren Sie diejenigen damit, die diese desaströse Politik immer noch blind verteidigen. Wie viel Schmerz, wie viel Verzicht und wie viel Niedergang ist der deutsche Bürger noch bereit hinzunehmen, bevor er sich wehrt?
Es liegt jetzt in unseren Händen. Wir müssen die Verantwortlichen an der Wahlurne abstrafen und klarstellen, dass wir nicht bereit sind, für fremde Interessen zu frieren, zu verarmen und unser Land in den Ruin treiben zu lassen. Die Zeit des Zuschauens ist vorbei. Es geht jetzt um unsere Zukunft, um unsere Sicherheit und um das Überleben des Wohlstands in Deutschland. Wachen wir endlich auf, bevor das Licht im ganzen Land endgültig ausgeht.
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