Peinlicher Angriff der Grünen – dann wird sie komplett zerlegt!

dass sie also nach Zeit online auch rechtse extreme Mitarbeiter eingestellt haben, also mindestens eine Person. Wie blicken Sie denn darauf auf diese Einordnung ihres Kollegen Holoch? würden Sie auch sagen, das ist lächerlich, was da in Brandenburg passiert und diese recht extrem völlig erinnere an den Fall vor zwei Jahren.
Da gab es einen Brandbrief von Lehrern von einer Schule in Brandenburg, die gesagt haben, wir wir müssen praktisch kapitulieren, auch das muss ich mir aufschreiben. 2026, dass dieses Jahr schon äh verschiedene Straftaten da stattgefunden haben sollen, Körperverletzung, rassistische Beleidigung, rechtsextremistische Handlung und so weiter und so fort.
Meine Frage, sollte ein Dönermesser im Spiel gewesen sein? War das ein rechtsextremer Übergriff, wie es quasi hier die Tagesschau.de nahelegt? Leute, passt jetzt ganz genau auf, was hier gerade passiert, ist kein normales politisches Gerede mehr. Das geht komplett in eine andere Richtung. Zuallerst werden der AfD wieder Dinge unterstellt und als Martin Reich die genauen Probleme anspricht, die ständig verschwiegen werden, melden sich erst eine von den Grünen und anschließend eine von den Linken, die glauben Martin Reich in eine peinliche Situation
gebracht zu haben. Aber ich sage euch ganz ehrlich, die Antworten, die Reicha gibt, sind nicht nur eine Klatsche, sondern beinhalten zudem auch noch grausame Wahrheiten, die wie eine Bombe einschlagen. Bleibt unbedingt bis zum Ende, wenn ihr das nicht verpassen wollt. Also Leute, gebt Martin einen dicken Daumen nach oben und unterstützt mich bitte mit einem Abo, da mich bisher nur 3% meiner Zuschauer abonniert haben.
Vielen Dank an der Stelle und los geht’s. Aber es ist eben auch so, dass sie eben einen Schluss machen, der überhaupt nicht stimmt, dass nämlich jeder, der zu uns gekommen ist, ein Problem ist. Das ist nicht so, sondern doch das tun sie. Sie sagen, Migration ist das Problem. Ich sage, es gibt komplexe Probleme, mit denen wir uns beschäftigen müssen.
Gewalt an Schulen ist ein Problem, das viel zu komplex ist, als dass man es auf Migration verengen kann. Sie versuchen das immer wieder. Und ich glaube, diese Debatte hat gezeigt, dass die Mehrheit dieses Hauses und ich glaube, die Mehrheit der Gesellschaft ihn das nicht durchgehen lassen wird. Frau Präsidentin, anwesende Damen und Herren, ich stelle voran entgegen der hier gemachten Aussagen, geht es unserer Partei und ging es unserer Partei nie um die pauschale Verunglimpfung und Herabwürdigung von ausländischen
Schülern. Meine Damen und Herren, [applaus] es wird immer schlimmer. Seit ich neulich im Ramadan mein Schulbrot ausgepackt habe, ist es ganz aus. Das sind die Worte der 14-jährigen türkischstämmigen Ailen. Sie liegen fast 20 Jahre zurück. Die 14-jährige Schülerin wurde von ihren muslimischen Mitschülern gemobbt.
Eins Verzicht darauf, ihre Haare zu verschleiern mit folgenden Sätzenfrage von Erlauben Sie eine Zwischenfrage von Frau Kador von Bündnis 90 die Grün. Aber selbstverständlich. Ja, vielen Dank für die Erlaubnis hier die Zwischenfrage stellen zu können. Sie haben ja sicherlich von den Nazigesängen mitbekommen, Herr Reichert, die in Brandenburg stattgefunden haben letzte Woche.
Da wurde wieder dieses berühmte Lied verunglimpft mit Nazitext. Bei der AfD hat man den ganz erfahrenen Bildungspolitiker Holoch, der das als lächerlich eingeordnet hat. Und ich muss das jetzt zitieren, weil ich kann es nicht frei sagen, was er da noch alles erzählt hat. Zitat: “Da rastet unser Ministerpräsident also richtig aus, wenn dieses Lied gespielt wird und ein paar Jugendliche Brandenburg, wenn sie feiern gehen, mal ein paar Sätze sagen, die vielleicht nicht jeder schön finden muss.” Zitat Ende.
Er glaube, dass die Kinder und Jugendlichen sicherlich kein Grund dafür sein, dass der Staatsschutz eingeschaltet werden müsse. Es handelt sich hier um elfjährige Kinder, die das gemacht haben. Wir wissen ja, wir wissen ja, dass sie also nach Zeit online auch rechtsextreme Mitarbeiter eingestellt haben, also mindestens eine Person.
Wie blicken Sie denn darauf? auf diese Einordnung ihres Kollegen Holofuch würden Sie auch sagen, das ist lächerlich, was da in Brandenburg passiert und diese recht extrem völlig erinnere an den Fall vor zwei Jahren. Da gab es einen Brandbrief von Lehrern von einer Schule in Brandenburg, die gesagt haben, wir wir müssen praktisch kapitulieren.
Auch das muss ich mir aufschreiben. Sie haben gesagt, es gibt eine Kultur des Wegschauens, die angeprangert wird. Teilen Sie den Eindruck von ihrem Kollegen Holoch. Also dazu können wir ganz klar folgendes sagen. Der Herr Holoch hat eine ins Verhältnissetzung vorgenommen und zwar hat Herr Holoch ins Verhältnis gesetzt die staatlichen Maßnahmen, wenn Kinder ein auch aus meiner Sicht nicht zu singendes Lied singen und gleichzeitig keine Maßnahmen ergriffen werden, wenn die von Frau Bessin hier geschilderten brutalen Gewalttaten an Schulen
passieren. Das ist das Problem und das kommt genau daher. Das kommt genau. Würden Sie mir vielleicht einfach zuhören? Ich habe ihre Frage zugelassen, obwohl das ihre Fraktion nie tut. Und jetzt möchte ich gerne in Ruhe antworten. So, also das liegt genau daran, dass es Menschen wie Sie gibt, die das Problem, die das Problem der des Zusammenhangs zwischen Migration, Islam und Gewalt an Schulen nie ansprechen und negieren wollen.
Und das ist ja auch genau ihre Linie. Ich meine, sie laden hier in den Bundestag Menschen ein, die nach Geschlechtern getrennt hier ihre religiösen Rituale durchführen. Und das ist das Problem. Sie sind die Stimme des Islamismus im deutschen Bundestag. [applaus] Würde fangen Eilins Verzicht. Ihre Haare zu verschleiern wurde mit folgenden Sätzen quittiert.
Willst du aussehen wie eine Deutsche? Das Kopftuch ist unsere Ehre. Du hast keine oder hast du keine? Die Geschehnisse werden in einem Artikel der von der Islamwissenschaftlerin Rita Breuer in der feministischen Zeitschrift Emma aus dem Jahr 2009 beschrieben. Das religiöse Mobbing führte bei der 14-jährigen schließlich zu Angstzuständen, die eine Therapie nötig machten.
Erst ein Wechsel in eine liberalere Schule brachte Besserung. Meine Damen und Herren, seit der Veröffentlichung des Emma Artikels sind 20 Jahre vergangen. Doch leider sind die Schlagzeilen über religiös motiviertes Mobbing und gruppendynamischen Druck unter Es gibt noch eine weitere Zwischenfrage. Es gibt eine weitere Zwischenfrage aus den Reihen der Fraktion Die Linke.
Würden Sie die auch zulassen? Aber natürlich. Sie müssen das Sie können einfach ja sagen. Ähm genau. Dann darf auch was sagen. Genau. Vielleicht die Frage abwarten und dann können Sie antworten. Herr Reichad, sie haben gerade noch mal die ähm Ihre Vorrednerin Bessin zitiert. Die hatte von der Regine Hildebrandgrundschule in Kotbus geredet und dann von einer Dönermesserattacke äh gesprochen.
Ich habe sie auch schon häufiger das zitiert gehört. Ich habe jetzt mal nachgeschaut bisschen nachgeschaut und recherchiert. Es gibt mehrere Berichte über die Schule. Soweit hat sie recht. von einem Dönermesser, wie auch immer das geartet ist, hat sie aber habe ich nichts lesen können. Dafür habe ich aber lesen können vom Jahr 2026, dass dieses Jahr schon äh verschiedene Straftaten das stattgefunden haben sollen.
Körperverletzung, rassistische Beleidigungen, rechtsextremistische Handlung und so weiter und so fort. Meine Frage, sollte ein Dönermesser im Spiel gewesen sein? War das ein rechtsextremer Übergriff, wie es quasi hier die Tagesschau.de nahelegt oder wer hat dieses sogenannte Dönermesser denn genutzt? Also wie Sie unschwer erkennen können, bin ich nicht Frau Bessin und kann infolgessen auch nicht auf irgendetwas antworten, was Sie gerne von Frau Bessin wissen möchten.
Aber ich sage Ihnen folgendes. An einer Sachsenanhaltinischen Grundschule in Hstedt, da hat ein Linkenpitiker zusammen mit einer Lehrerin die Übergriffe von ausländischen Jugendlichen gegen einen neunjährigen Deutschen, die bis zu Morddrohungen gingen, verschleiert. Dieser Abgeordnete von Ihnen ist übrigens vor 5 Jahren auch mal im Zusammenhang mit Kinderpornografie in der Presse aufgetaucht.
Mehr möchte ich Ihnen dazu gar nicht sagen und zu dem von Ihnen hier vorgebrachten angeblichen Bekenntnis zu Kindern. Vielen Dank. [applaus] Im Gegenteil, es ist eben immer schlimmer geworden. Immer häufiger erreichen uns alarmierende Meldungen von oft grausamen Vorfällen, insbesondere an unseren Schulen. Und wie damals bei Eilenin in Rheinlandfalz, so sind es bis zum heutigen Tage allzu oft die Bedrängten und nicht die Aggressoren, die das Feld räumen und die von staatlichen Institutionen im Stich gelassen werden.
So war es auch beim neunjährigen Grundschüler aus Hetchtstedt in Sachsenanhalt. Eine Gruppe ausländischer Mitschüler schlug und demütigte den kleinen Jungen, bedrohte ihn schließlich sogar mit dem Tod. Monatelang gingen die Peiniger unbehelligt weiter zur Schule. Wie man jetzt hört, bekamen sie sogar Polizeischutz, während das Opfer aus Angst vor weiteren Attacken zu Hause blieb.
Schulamt, Schulleitung übten in gezielter Verarmlosung des Vorfalls. Der CDU Kultusminister Riedel verhöhnte den Gepeinigten noch dadurch, indem er das eigentliche Problem in dem von der Mutter zu Hilfe gerufenen Mobbingaktivisten identifizierte, den er als das eigentliche Problem bezeichnete. Eine Schande ist das. Mittlerweile sollten die Täter sogar bewaffnet in der Schule aufgetaucht sein.
Folgen vom CDU geführten Bildungsministerium nichts außer Verschleierung und Schweigen. Meine Damen und Herren, eine Schande. Die brutale Politik des Multikulturalismus und die damit einhergehende Erosion des gteilichen Miteinanders, sie trifft die schwächsten, nämlich unsere Kleinen und unsere Jugend.
So war es auch in einem Neukölner Jugendzentrum, wo ein 16-jähriges Mädchen im November vergewaltigt worden ist. Monatelang hatten migrantische Täter dort bereits sexuelle Übergriffe unternommen. Sowohl der Jugendclub als auch das Jugendamt unterließen es, die Jugendlichen anzuzeigen. Wieder einmal schützten öffentliche Stellen nicht etwa die Opfer, sondern die Täter.
Meine Damen und Herren, in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung sprach die Lehrerin Julia Wöllenstein, jüngst über die Resonanz auf ihr vor wenigen Jahren veröffentlichtes Buch zu Integrationsproblemen in Schulen. Ich zitiere: “Ich dachte, wenn man den Politikern mal darstellt, was die Herausforderungen für Integration an Schulen wirklich konkret sind, dann wird es leichter, sie politisch anzugehen.
Was ich nicht bedacht habe, es gibt gar keinen politischen Willen, diese Probleme zu lösen.” Und genau das ist das Problem, meine Damen und Herren. [applaus] Hier hat man und übrigens hat man eigentlich zu diesen ganzen Vorgängen schon irgendetwas von der sogenannten Antidiskriminierungsstelle des Bundes gehört? Ich nicht.
Vermutlich freut man sich dort sogar darüber, dass deutsche Institutionen mittlerweile aus Angst als islamfeindlich diffariert zu werden, muslimische Vergewaltiger nicht einmal mehr anzeigen, meine Damen und Herren, und statt und defiert stattdessen lieber weiter die entsprechenden Kritiker als Islamfeinde. Das ist das Problem. [applaus] Diese verquere Politik muss sofort beendet werden.
Der Staat darf nicht wegsehen. Sein Schutz hat sich auf Kinder und Jugendliche aller religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse zu erstrecken. Staatliche Neutralität darf in Fragen des Bekenntnisses eben nicht wegschauen, wenn Kinder und Jugendliche gemobbt werden. Ich bitte Sie in diesem Sinne unserem Antrag zuzustimmen. Ermöglichen Sie unseren Kindern einen angstfreien Weg zur Schule. Vielen Dank.
[applaus] Für die SPD Fraktion hat jetzt das Wort die der Abgeordnete Ingo Vogel. [applaus]
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