KLÖCKNER PANISCH! Geheimes Dokument geleakt Koalition am ENDE?

Schock im Parlament. Julia Klöckner wurde während einer Fragestunde der AfD unerwartet ein geheimer Zettel zugesteckt, woraufhin sie vor Panik erbleichte. Werden die Minister es wagen zuzugeben, dass diese Regierung kurz vor dem Zusammenbruch steht? Unterdessen dämpft Parlamentspräsidentin Berbel Bas, SPD, die Erwartungen der CDU immer wieder und treibt den internen Machtkampf auf einen chaotischen Höhepunkt.
Wie viele Tage bleiben Ihrer Meinung nach noch bis zum offiziellen Zusammenbruch dieser Regierung und Neuwahlen? Kommentieren Sie jetzt. Danke für Ihre einleitenden Worte. Sie haben vieles erzählt, nur nichts zur Plünderung der Rentenkasse. Das treibt uns sehr um, denn wie Sie wissen, werden Jahr für Jahr rund 40 Milliarden Euro an Mitteln der deutschen Rentenversicherung zweck entfremdet für Leistung, für die nie Beiträge erbracht wurden.
Und insgesamt reden wir von fast einer Billion Euro seit 1957. Und normalerweise müssten diese Mittel ja aus dem Bundeshaushalt erstattet werden. Und jetzt kommt ihr Parteigenosse äh der Finanzminister um die Ecke und sagt, er will jetzt da auch noch kürzen. 4 Milliarden Euro sind geplant an Einsparung bei der Rente für 2027.
Und [räuspern] die Frage, die ich an Sie hätte, ist, ob Sie versucht haben, ihren Parteigenossen einzubremsen und warum sie ausgerechnet bei denjenigen sparen wollen, die den Laden ja am Laufen halten und nicht dort, wo es offensichtlich ist, nämlich bei der Einwanderung in die Sozialsysteme. [applaus] Sehr geehrter Herr Abgorden, ich weiß nicht von welcher Plünderung Sie sprechen, sondern wir haben schon immer einen Bundeszuschuss in die Rentenversicherung gehabt für sogenannte ähm Versicherungsfremde sind sie
eigentlich nicht, sondern nicht beitragsfinanzierte Leistungen, die wir mit abdecken. Und deshalb ist mir wichtig, das noch mal darzustellen, dass da nicht geplündert wird, sondern dass wir ja auch mit dem Rentenpaket, was wir Anfang des Jahres ja auch oder im letzten Jahr beschlossen haben, die Rente stabilisiert haben.
Das war wichtig. weil das auch eine gute Botschaft an die Menschen ist. Trotzdem haben wir Konsolidierungsbedarf im Haushalt und mein Haus muss eben auch so wie alle anderen Ressource dazu beitragen, dass wir den Gesamthaushalt konsolidieren. Und ich glaube, wir haben durch Reformen, die wir machen, durch Strukturreformen ein großes Potenzial auch zu sagen, dass wir einsparen können.
Wir werden bis zur Haushaltsgestaltung, die ja im Juli aufgestellt wird, äh noch Bedarf haben, sicherlich zu sagen, durch welche Reform wir auch im Bereich der Rente und der Sozialversicherung wie bei der GKV sparen. Und deshalb habe auch ich die Verantwortung in meinem Haus Einsparung vorzunehmen ohne Renten zu kürzen. Danke eine Nachfrage bitte.
Ja, die hätte ich. Ich entnehme Ihnen Worten, dass Sie nicht vorhaben, Ihren Parteigenossen Lars Klingball zu stoppen, was sehr schade ist und ich glaube, dass die Wähler das auch erkennen und das okkutieren werden. Nur frage ich mich, wenn Sie einsparen wollen, warum sparen Sie nicht dort ein, wo es offensichtlich ist? 50% der Bürgergeldempfänger, keine Deutschen.
Ein 80prozentiger Anstieg bei der bei Ausländern in der Grundsicherung im Alter. Sie haben mal gesagt und andere Zuwanderer werden unsere Rente sichern. 75% der Rentner haben eine Rente unterhalb des Grundsicherungsniveaus. Warum sparen Sie nicht bei der Einwanderung in die Sozialsysteme? Danke. [applaus] Es wandert niemand in unsere Systalsysteme ein, sondern wir brauchen das und wir brauchen, das haben Sie wahrscheinlich noch nie gehört, weil Sie vielleicht auch nicht unterwegs sind im Land bei den Unternehmen. Wir haben
einen Fachkräftemangel in diesem Land, der durch viele Unternehmen eben auch gedeckt wird, indem sie sagen, wir brauchen jeden, der hier im Land ist und arbeiten kann. Und mein Ziel ist, dass wir das genau umsetzen, dass die Menschen, die im Land sind, schnell in Arbeit kommen und dann brauchen wir auch diese Sozialversicherungssysteme nicht zur Stabilisierung, sondern wir entlasten diesen Sozialstaat nur, wenn die Menschen in Arbeit kommen.
Danke, danke. Danke schön. noch mal zu der 1. Mai Rede, der hat ja kam ja mehrere Aspekte vor, unter anderem haben sie geäußert oder davor gewarnt Errungenschaften der Arbeiterbewegung wie den arbeitsfreien 1. Mai in Frage zu stellen. Ich die Äußerung ist ja in Deutschland schon ein bisschen problematisch.
Das war jetzt ja keine Errungenschaft der Arbeiterbewegung 1933, sondern andere. Aber im Nachgang äh kam sie dann auf diese Aussage zynisch und Menschenverachtend und sie bezogen das ja auf Positionen von Politikern. Sie haben ja gesagt, Politiker stellten den Sozialstaat als gewaltiges Problem da. Das wäre zynisch und menschenverachtend.
Welche konkreten Politiker meinten Sie damit? Ich finde erstens sehr interessant, dass sie meine erste Maede so spannend finden und auswerten. Das finde ich super. Da hat sie sich ja schon gelohnt. Äh und ich meine z.B. auch Organisationen wie die freie soziale Marktwirtschaft, die sagt, das brauchen wir alles nicht mehr.
Ich meine, die Tech Bros in Amerika, die sagen, das brauchen wir alles nicht. die die Menschen sind frei, die können für sich selbst sorgen. All die habe ich gemeint, die mit so einer Geschichte unsere Sicherheit, die wir in Deutschland haben, auf die wir stolz sein können, in einer Sozialpartnerschaft schreddern wollen, um es jetzt mal so auszudrücken.
Und deshalb kämpfe ich nach wie vor dafür, dass wir diese Errungenschaften, die wir haben, nicht einfach kampflos aufgeben. Frau Bundesministerin, eine kurze Nachfrage, wenn es um die Ukraine geht. Im Rahmen dieser Gespräche, die hier in Berlin stattgefunden haben, haben wir erfahren, dass es dort auch ein Projekt oder Projekte vorbereitet werden sollen, wo auch Drohnen äh mitkludiert sind.
Ähm wie stellen Sie sicher, dass wir in die mit der Fortführung dieser Projekte nicht in die in den aktiven äh in dieses aktive Kriegsgeschehen eingreifen und dort nicht mitbeteiligt werden völkerrechtlich? Herr Abgeordneter, ähm da muss ich sagen, das liegt nicht in meinem Zuständigkeitsbereich.
Ich bin für den Wiederaufbau der Ukraine zuständig und ich habe gerade erläutert, äh welche Initiativen wir dort gemeinsam äh beschlossen haben. Aber sie kennen auch die Haltung der Bundesregierung in diesen Fragen. Die wurde auch hinreichend bei den deutsch-rainischen Regierungskonsultation offen und transparent kommuniziert.
Sehr geehrte Frau Bass. Ähm ihr Vater war Bus und LKW-Fahrer, ihre Mutter Hausfrau. Sie waren insgesamt sechs Kinder. Damals konnte also ein LKW und Busfahrer sechs Kinder alleine durchbringen. Er konnte also acht Menschen versorgen, das trotz Ölkrise, Staflation und Massenarbeitslosigkeit und das mitten im kalten Krieg.
Heute ist das für die meisten Familien absolut undenkbar. Also, was denken Sie? Wieso war das damals möglich und wieso ist das heute nicht mehr möglich? Vielen Dank. [applaus] Band, dass sie auch über meine Biografie gehen, aber es war damals auch schon nicht möglich, [räuspern] sondern wir brauchten damals auch als Großfamilie schon Unterstützung des Sozialstaates.
Und äh dennoch glaube ich, dass es so ist. Wir müssen das Leben der Menschen wieder bezahlbar machen. Die Preise sind gestiegen. Deswegen kämpft die Bundesregierung dafür, dass wir wieder zu Wirtschaftwachstum kommen, dass auch eine Großfamilie mit einem guten Gehalt, da muss man dann aber auch für Tarifverträge sein und gute Löhne.
Das passt nämlich sonst nicht zusammen. Und deshalb ist mir wichtig, das zu betonen. Es geht um die Rahmenbedingungen, die da wichtig sind und trotzdem braucht es immer wieder auch, wenn man eine Wohnung bezahlen muss, eine Unterstützung und die leistet dieser Sozialstaat und den hat’s damals schon gegeben, der hat mir damals persönlich schon geholfen mit meiner Familie und der soll auch in Zukunft den Menschen helfen.
[applaus] Gut Nachfrage. Ich selber bin Mechatronikingenieur. Ich habe zwei Kinder und ein eigenes Haus und es war schon ziemlich schwer, das alles zu bewerkstelligen, die Bürokratie zu wälzen und überhaupt damit zurechtzukommen. Jetzt mit dem, was sie hier Reformen nennen, das heißt diese zusätzliche Belastung von den Familien, wäre das absolut unmöglich.
Mit so einem Top Job auch nur ein weiteres oder ein drittes Kind zu bekommen. Es wäre völlig unmöglich. Also, was genau konkret tun Sie, um diesen Lebensstandard, den Ihr Vater mit einem einfachen Job hatte, auch nur ansatzweise in Deutschland wieder zu ermöglichen? Vielen Dank. [schnauben] Wünsch, dass Sie sich nach Haus leisten können. Ich wir hatten nie eins.
Ähm und auf der anderen Seite, warum soll das heute nicht mehr möglich sein? Wir kämpfen für gute Löhne, gute Tarifverträge und das ist die Grundlage und natürlich müssen wir dafür sorgen, dass die Menschen ihre Wohnung auch bezahlen können und mir ist daran gelegen, dass wir die Tarifverträge ausbauen.
Dafür legen wir jetzt auch einen nationalen Aktionsplan in Kürze vor, um die Tarifbindung wieder möglich zu machen, dass ein guter ausgebildete Fachkraft nämlich gut verdient, sein Leben damit finanzieren kann und wenn es gut läuft auch noch was zurücklegen kann für ein eigenes Häusen. ist ihre Behauptung, dass es nicht funktioniert und die Zeit mahn.
Ja, Frau Präsidentin, vielen Dank. Frau Ministerin, was am vor wenigen Tagen am 1. Mai beteilen Sie sich an einer Demonstration des DGB, die sich gegen die Pläne der Bundesregierung richtete, der sie sich ja selbst angehören, beispielsweise gegen die Reform des Arbeitszeitgesetzes. Auf der anschließenden Kundgebung bezeichneten sie Darstellungen, wonach sich das Land den Sozialstaat so nicht mehr leisten könne.
Zitat zynisch und menschenverachtend und riefen dazu auf, sich dagegen zu wehren. Wenn sie ihre die Pläne ihres Koalitionspartners politisch und moralisch derart unerträglich finden, müsste man dann eigentlich den Verbleib, ihren Verbleib in der Bundesregierung nicht als reine Fründesicherung ihrerseits ansehen. Also, ich finde die Arbeit sehr anstrengend und herausfordernd.
Ich weiß nicht, ob das Fründe sind, die man sich absichert. Ich will Ihnen aber sagen, was gemeint war und ich habe nicht mein Koalitionspartner angegriffen, sondern in diesem Land gibt es eine Debatte, dass die Menschen zu wenig arbeiten, zu viel krank machen, auf der faulen Haut liegen. Und ich will die Menschen schützen, die hier jeden Tag zur Arbeit gehen, die hier anpacken, die ähm das für eine Erzählung, sag mal, wahrnehmen und spüren und das habe ich auch am ersten Mal gespürt, die sagen, wir sind die, die das Land hier am Laufen halten,
werden täglich beschimpft. So und dagegen währe ich mich und wenn wir ein Arbeitszeitgesetz machen, das ist mein Job hier als Arbeitsministerin, dann achte ich darauf, dass es keine Ausweitung gibt, sondern dass wir Flexibilität schaffen und zwar für Familie und Beruf und äh keine Diskriminierung oder Ausbeutung.
Das ist auch meine Aufgabe aufzupassen, dass schlechte Arbeitsbedingungen hier nicht Einzughalten, sondern dass wir gemeinsam darauf schauen mit den Sozialpartnern, dass die Arbeitsbedingungen gut bleiben für alle. Gute Arbeit, gute Löhne. Das ist das Prinzip der Bundesregierung. [applaus] Eine Nachfrage, bitte. Ja, Frau Ministerin, Sie hatten ja trotzdem die Debatte über Finanzierbarkeit des Sozialstaats als Menschenverachtend bezeichnet.
Hallen Sie damit implizit Mitglieder der Bundesregierung oder der Sie tragenden Fraktion für Menschen verachten, sofern Sie Reformbedarf beim Sozialstaat sehen. Ich kann es Ihnen noch mal erklären. Menschenverachtend finde ich den Menschen, die hier schwer arbeiten in diesem Land zu sagen, ihr liegt alle auf der faulen Haut.
Das habe ich angeprangert. Ich habe nicht einen Koalitionspartner angepragert oder sondern ich habe gesagt, das ist eine Erzählung in dieser Gesellschaft, die uns auseinandertreibt und das ist nicht gut. Wir wollen dieses Land gemeinsam voranbringen und das ist das, wofür ich hier arbeite und dabei ist mir wichtig, dass wir die Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer dabei schützen und nicht ausbeuten. Das ist mein Prinzip.
Vielen Dank, Herr Präsident. Frau Bundesministerin, unsere Stadt Duisburg ist ja immer wieder in den Schlagzeahlen wegen Problemmobilien, Sozialleistungsbetrug, missbräuchlichen Meldestrukturen und bannenmäßige Ausnutzung von Freizügigkeitsregelung innerhalb der EU. Welche Maßnahmen ergreifen Sie als Bundesministerin hier, um diese Missstände abzustellen, aber auch die Bundesregierung? Vielen Dank.
Da haben wir schon vorgelegt bei der, wenn Sie sich erinnern, bei der Reform der Grundsicherung haben wir schon ähm Dinge eingearbeitet wie ein Mietendeckel. Also das Thema Schrottimmobilien ist ein Thema, was jetzt die Kollegin auch bei dem ähm Verena Hubertz auch in ihrer Baugesetznovelle aufnehmen wird.
Wir werden jetzt im Juni werde ich noch mal einen zehn Punkteplan vorlegen äh zum Thema Sozialleistungsmissbrauch, weil das kein Kavaliersdelikt ist. Ich habe gerade davon gesprochen, es ist wichtig, dass Menschen, die diesen Staat mit finanzieren, auch darauf setzen können, dass wir beim Missbrauch nicht weggucken.
Und das trifft viele Städte und wir machen den Datenaustausch jetzt besser, dass überhaupt Melderegister sich miteinander unterhalten können. Das brauchen die Kommunen, um eben auch bei Schwarzarbeitegen vorzugehen. Das haben wir auch schon gemacht. Ja, vielen Dank. Ich will noch mal auf die Rentenkommission zurückkommen. Ähm meiner Meinung nach äh so wie ich das jetzt mir gemerkt habe, war der Auftrag der Rentenkommission ähm die Zukunftsfähigkeit der Rente zu sichern.
Ähm, ihr Parteikollege Lars Klinkbeil hat im Haushaltsausschuss gesagt, eigentlich Ergebnisse vorweggenommen und gesagt, ähm, dass ja auch die Rentenkommission den Auftrag hätte, Gelder zu sparen. Können Sie ihm da recht geben, dass dort das der Auftrag war und dass sie dann tatsächlich auch wirklich bei dem SP? Danke, die Zeit ist abgelaufen.
Zum einen kann ich sagen, das war nicht der Auftrag, aber was er gemeint hat, war, dass wir ja Strukturreformen machen und wir wollen ja die Beiträge stabilisieren auch in Zukunft. Wir wissen ja in der Prognose, dass es zu Beitragssteigen kommen kann, wenn wir nichts machen, wenn wir keine Reform machen.
Und was er gemeint hat, ist, dass wir bei den Reformen, die wir jetzt machen, aus der Alterssicherungskommission natürlich auch das Ziel im Blick haben, die Beiträge zu stabilisieren, dass sie nicht steigen. Das entlastet die Wirtschaft und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und äh das war kein Auftrag jetzt an die Kommission, sondern die Kommission hat die Strukturreform dafür vorzulegen.
Und wir müssen dann politisch sehen, wo wir dann auch den Bereich mit dieser Strukturreform sehen, eben die Beiträge zu stabilisieren. Ja, vielen Dank, Herr Präsident. Frau Ministerin, sie haben mir gesagt, was nötig ist, sind gute Löhne, die gezahlt werden müssen, aber am Ende muss das Geld irgendwo herkommen. Das heißt, ein Firma, die gute Löhne zahlt, auch die tariflich sind, die gut ausgehandelt sein können, die muss am Ende vom Tag auch ein Geld verdienen.
Die Politik dieser Regierungen, auch der Vorgänge Regierungen in den Schlüsselindustrien Deutschlands, z.B. Stahlindustrie oder Chemieindustrie ist aber diese ganzen Sektoren zu dekarbonisieren und sie dann in die staatliche Förderung zu nehmen. Das heißt, alle diese Industriebereiche werden defizitär sein.
Sie werden auf Fördergelder des Staates angewiesen sein. Wo soll denn das Geld für diese guten tariflichen Jobs dann herkommen? Wo wird das erwirtschaftet? [applaus] Ich habe ihren Beitrag jetzt oder ihre Frage nicht ganz verstanden. Soll ich jetzt als Bundesregierung dafür sorgen, dass wir mit den Löhnen runtergehen, damit das am Ende wieder passt? Das kann ja nicht ihre kann ja nicht ihre Intention gewesen sein.
Äh es ist wichtig, dass ich meine da steckt ja auch, wenn die Leute gut bezahlt werden, gibt’s auch Konsum. Von gutem Konsum profitiert die Wirtschaft. Wir müssen den äh Bereich der Industriearbeitplätze sichern. Das habe ich am Anfang in meinem Statement gesagt und es ist wichtig, dass wir hierfür äh und das hat mit Handelsketten zu tun, das hat mit Kriegen um uns herum zu tun, dass die Wirtschaft nicht nach vorne kommt und es hat natürlich auch damit zu tun, dass wir die Energiepreise runterbringen.
Das haben wir schon mit der Steuer gemacht und viele andere Dinge haben wir zur Entlastung auch beigetragen. War, wo sie gerade eben gesagt haben, sie wollen den SGB2 Bezug, den Arbeitsmarkt fit machen, mal ein paar Zahlen. 32% der Personen, die von einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme erfasst sind, haben danach dann tatsächlich noch einen Job, der Rest nicht.
Im SGB3 sind es 63%. Und von dem Hintergrund der Frage der Tatsache wäre jetzt mal meine Frage, wie wollen Sie denn die Arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen vor allem im SGB2 nachschärfen, eine Kontrolle unterziehen, um die Vermittlung in Arbeit tatsächlich jetzt effektiv zu gestalten? Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Gesamtvermittlung bei 4,9% liegt.
geht es mir darum, dass wir die Menschen erstmal wieder fit machen für den Arbeitsmarkt. Das heißt, wir brauchen äh Instrumente und die haben wir und vor allen Dingen da, wo wir jetzt in der Transformation Arbeitsplätze verlieren, wir haben gerade über die Industrie gesprochen, haben wir Arbeitsmarktdrehscheiben, die vor Ort dafür sorgen, dass Menschen, die gut qualifiziert sind, gar nicht erst arbeitslos werden, in den Arbeitsmarkt gehen.
Und bei der Grundsicherung oder bei den Menschen, die vielleicht jetzt lange auch im Arbeitsleben nicht ähm oder an dem Arbeitsleben nicht teilgenommen haben, ist mir wichtig, dass wir, das haben wir im Gesetz beschlossen, den Passiv Aktivtransfer machen. Der soziale Arbeitsmarkt, der hilft ganz vielen, die vielleicht auch eine geringe Qualifikation haben, wieder in den Arbeitsmarkt zu kommen.
So und daran arbeiten wir. Das ist der Auftrag und das ist mir auch wichtig, dass wir da die Instrumente auch schärfen. Steht Deutschland am Rande des Zusammenbruchs? Die Regierung ist außer Kontrolle. Die Stimmung in Deutschland ist angespannter und gespaltener denn je. Eine Welle der Wut breitet sich aus und lässt Millionen glauben, dass die letzten Tage der Bundesregierung angebrochen sind.
Insbesondere die Wähler der Alternative für Deutschland, AfD, verlieren die Geduld. Sie werfen der Regierung vor, völlig orientierungslos zu sein und sich lediglich hinter einer Ideologie zu verstecken, während sie die Armen vernachlässigt. von der Migrationskrise über die Sicherheitslage, die steigende Kriminalität bis hin zur Hyperinflation und den sprunghaft ansteigenden Energiepreisen.
All das trägt zum Bild eines völlig außer Kontrolle geraten Staatsapparats bei. Die Menschen haben die Nase voll von den zusammenhanglosen dogmatischen Debatten in Berlin. Während das Vertrauen auf einem Tiefpunkt angelangt ist, schießt die Unterstützung für Oppositionsparteien wie die AfD in die Höhe und versetzt die Regierungskoalition in Panik.
Die Geschichte lehrt, wenn das Volk einer Regierung den Rücken kehrt, verliert sie die Macht, bevor sie ihren Sitz verliert. Glauben Sie, dass die aktuelle deutsche Regierung ihr Ende erreicht hat? Teilen Sie ihre Meinung in den Kommentaren. Ja, auch noch mal sehr, sehr deutliche Worte von Frau Simone Solger an die Altparteien an Friedrich Merks und das sind schon Worte, die man eigentlich gar nicht mehr so gewöhnt ist.
Lasst uns auch mal in den Kommentaren wissen, ob ihr das genauso seht, denn wir haben so den Eindruck in den letzten Jahren, dass Comedy irgendwie zu einer Form verkommen ist, die irgendwie den Politikern das Köpfchen streichelt. Das war ja früher wirklich ganz anders. Da wurden immer ganz derbe Witzchen gemacht und alle haben sich natürlich kaputt gelacht, weggeschmissen, weil es halt lustig war, weil das einfach Comedy war und man da einfach sagen durfte, was man wollte.
Es waren halt Witze. Das dient halt zur Belustigung der Bürger und das war vollkommen okay. Und wir haben heute irgendwie so den Eindruck, dass immer mehr Komiker völlig auf Linie sind, die überhaupt sich gar nicht mehr trauen, gewisse Dinge anzusprechen, zu sagen, weil sie Angst haben, gekelt zu werden. Das muss man sich mal wirklich auf der Zunge zergehen lassen, dass ein Komedian gekelt werden kann.
Das sind Leute, die Witze machen. Das ist deren Beruf, das ist deren Brot und Butter und das sind nur mal Witze und darüber lacht man oder man findet sie halt doof und lacht man halt nicht und gut ist. Aber selbst diese Leute sind halt nicht mehr sicher gewesen und haben deswegen halt auch viele Witzchen einfach nicht mehr gemacht.
Und hieran finden wir, dass man sieht, dass der Wind sich so langsam dreht. Denn wenn solche Witzchen wieder gemacht werden, dann sieht man doch schon, dass sich Comedians auch wieder mehr trauen, dass sich die Leute wieder mehr trauen zu sagen, weil sie einfach die Nase voll haben, wie auch z.B. Maximilian Kra und so weiter. Und deswegen haben wir euch ja auch am Anfang des Videos gesagt, teilt und liked dieses Video so oft wie es nur geht.
Die Leute müssen das sehen, die Leute müssen aufwachen, die Leute müssen auch wieder erkennen, dass okay ist Witzchen zu machen, seine Meinung zu sagen, zu dem zu stehen. Ähm was man richtig und was man falsch finde, das ist vollkommen in Ordnung, nicht nur diese eine Meinung haben, sprich eine linke Meinung zu haben. Und das muss man halt den Leuten wieder klar machen.
Wir haben hier euch auch noch mal kurz einen Artikel aufgemacht. Im deutschen Standort droht die Chinaabwanderung, Stichwort die nächste Panik. Ja, und hier sieht man halt wieder, dass wir jetzt schon wieder Probleme mit China bekommen, nicht unbedingt mit China selbst, sondern dass die ganzen ähm Firmen natürlich nach China jetzt auswandern oder überlegen auszuwandern.
Es geht hier einfach mal weiter mit dieser grünroten Politik. Obwohl wir jetzt eigentlich eine schwarzrote Politik haben, sieht man, es geht immer so weiter. Genau wie die AfD es gesagt hat. Yeah.
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