Dieser Satz hat MERZ den KOPF gekostet! ‘Das WAR’S FÜR IHN! 

Und meine Damen und Herren, das alles ist keine Bösartigkeit von mir oder von der Bundesregierung. Ja, meine Damen und Herren, meine Damen und Herren, das ist Demografie und Mathematik und es übersteigt es übersteigt. Unfassbar, dieser eine Satz hat Fritze wirklich den Kopf gekostet. Peinlicher geht es nicht mehr.

 Jahrzehntelang wurde uns erzählt, die CDU sei die Partei der Mitte, die Partei des Mittelstands. Doch was in dieser einen Rede zum Vorschein kam, zerstört diese Lüge endgültig. Friedrich März wurde vor Millionen Zuschauern komplett blamiert von wütenden Gewerkschaftern, die seine Manipulation sofort durchschaut haben. Pfiffe, Burufe und eiskaltes Schweigen statt Applaus.

 Und ehrlich gesagt, an dieser Stelle muss ich fragen, ist Fritze damit endgültig erledigt? Schreibt es in die Kommentare. Und jetzt schauen wir uns an, was wirklich passiert ist. Und ich muss euch warnen, es tut wirklich weh, das anzusehen. Wir bewegen uns in Deutschland seit Jahren weit unter unseren Möglichkeiten. Die gute Nachricht ist, wir können das ändern.

 Wir können das ändern, wenn wir wieder lernen. Ich sage das übrigens vor Unternehmensvertretern, genauso wie heute hier. vor ihnen. Wir können das ändern, wenn wir endlich wieder gemeinsam anerkennen, dass unternehmerische Leistung und Initiative die Voraussetzung überhaupt erst dafür ist, dass das dass die marktwirtschaftliche Ordnung in unserem Land gedeih.

 Wir müssen unternehmerische Initiative ermöglichen. Wir dürfen ihr nicht mit grundsätzlichem Misstrauen begegnen. Wir können das zweitens ändern, wenn wir auch die arbeitenden Menschen in unserem Land wieder mehr in den Blick nehmen und auch sie entlasten. Meine Damen und Herren, wir können es schließlich ändern, wenn wir endlich auch auf die Altersstruktur unserer Gesellschaft blicken und die notwendigen Schritte für die nachhaltige Finanzierung unserer Sozialen Sicherungssysteme unternehmen.

 Ich sage es deshalb immer wieder, wir können nicht einfach so weitermachen wie in den letzten 20 Jahren. Wir müssen bereit sein zu Veränderungen, zu Veränderungen, um zu erhalten, was uns in unserem Land gemeinsam wichtig ist. Ich will auch das sagen, die leider mittlerweile jährlich über 100.000 1000 Industriearbeitplätze fallen in Deutschland ja nicht deshalb weg, weil wir unsere Standortbedingungen in dieser sich so dramatisch ändernden Welt gerade gründlich genug neu aufgestellt haben.

 Sie fallen weg, weil wir genau das jetzt zu lange schon nicht getan haben. Lassen Sie uns also als Land das endlich gemeinsam tun. Vernünftig und gemeinsam. Natürlich kann man dabei auch auf der Bremse stehen, das ist auch eine Position. Aber meine Damen und Herren, der Platz, von dem aus man unser Land zum Guten gestaltet, das ist nicht die Bremse.

Ich finde das ehrlich gesagt zutiefst beleidigend gegenüber Millionen von Arbeitern. Vor keinen 2 Minuten hat dieser Mann noch versprochen, die arbeitenden Menschen wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Und jetzt, jetzt macht er eine 180° Wände und nennt jeden, der ihm widerspricht, einen, der auf der Bremse steht.

 Das ist Fritze, wie er leibt und lebt. So redet er mit den Menschen, die dieses Land jeden einzelnen Tag tragen. Mit denen, die morgens um 4 Uhr aufstehen, die sich im Schichtdienst abrackern, die seit Jahrzehnten ihre Beiträge zahlen. Aber glaubt mir, das war erst der Anfang. Es kommt noch viel schlimmer. Wir können, um es noch deutlicher zu sagen, die sozialen Versprechen, die wir uns ja geben wollen und die wir uns auch gegeben haben, nur halten, wenn wir wirtschaftlich wieder stark werden.

 Nur meine Damen und Herren, bin ich so unbescheiden, darauf hinzuweisen, dass wir seit etwa einem Jahr seit dem Amtsantritt der von mir geführten Bundesregierung in diesem Wissen auch handeln. Ich sehe uns, ich sehe die Regierung und ich sehe unser Land in einem Reformprozess mit der Betonung auf beiden Worthälften.

Reform und Prozess. Ein Prozess, der wie es in einer Demokratie richtig und üblich ist, diskutierend und alles in allem in einem bewährten Tempo der parlamentarischen Demokratie vor sich geht. Ich will einige Felder dieser Reformen und dieses Reformprozesses nennen. Ich habe es schon einige Male gesagt.

 Unsere Probleme bei der Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaft sind vor allem Probleme der preislichen Wettbewerbsfähigkeit. Die Kosten in unserem Land sind zu hoch. Und ich meine damit ausdrücklich und ich will es hier sagen, so wie an anderer Stelle auch. Das sind nicht die Nettolöhne, aber es sind die Steuern und Abgaben, es sind die Energiekosten, es sind die Bürokratiekosten und alles das kostet in unserem Land Arbeitsplätze.

Machen wir weiter wie bisher, haben wir in den nächsten 10 Jahren einen Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge auf knapp 50%. Meine Damen und Herren, wir wollen das verhindern. Es geht aber nicht um Sozialabbau, es geht um Reformen. Und diese Reformen sollen uns zukunftsfähig machen. Sie sollen vor allem der jungen Generation neue Chancen eröffnen.

 Reformen sollen Jobs erhalten und neue Jobs schaffen. Darum geht es. Das ist wirklich wieder dieselbe alte Leer. Plötzlich will er für Arbeitgeber und Arbeitnehmer alles günstiger machen. Aber immer wenn der Kanzler diesen Satz benutzt, wisst ihr genau, was kommt. Die Arbeiter zahlen, die Konzerne lachen und nach einem Jahr, indem er keine echten Ergebnisse vorzuweisen hat, ist dieser Populismus jetzt einfach lächerlich.

 Und genau deshalb wird ihn das Publikum gleich komplett auseinandernehmen. Wir haben damit diese Säule unseres Sozialstaats jetzt so aufgestellt, dass sie stabil bleiben kann und wir wenden uns genauso den anderen Säulen zu. Für jeden, der es sehen will, ist das ein Zeichen. Meine Damen und Herren, die Koalition ist entscheidungswillig und sie ist entscheidungsfähig.

Wir können Kompromisse, wir werden das für die Pflege noch im Mai fortsetzen und auch hier die Finanzen auf eine stabile Grundlage stellen. Schließlich das härteste Brett wird sicherlich die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung sein. Die eingesetzte Expertenkommission wird dazu in wenigen Wochen ihre Vorschläge vorlegen.

Wir werden dann im Sommer auch hier die notwendigen politischen Entscheidungen treffen. Und meine Damen und Herren, das alles ist keine Bösartigkeit von mir oder von der Bundesregierung. Ja, meine Damen und Herren, meine Damen und Herren, das ist Demographie und Mathematik. [jubel] Und es übersteigt es übersteigt es übersteigt ganz einfach die Kräfte von zwei Beitragszahlern, wenn sie in Zukunft eine Person in der Rente finanzieren sollen.

 Und deshalb werden wir und wir müssen die beiden Kapital Oh, das Publikum hat ihm wirklich gehörig die Meinung geigt. Wie gefällt dir das, Fritze? Glaubst du immer noch, deine alten Tricks funktionieren? Glaubst du wirklich, du kannst dich vor Millionen Arbeitern hinstellen, sie belehren, sie beleidigen und am Ende klatschen sie auch noch artig? Diese Zeiten sind vorbei.

 Diese Menschen lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen, nicht mit Mathematiksprüchen, nicht mit “Alle müssen Beitrag leisten und schon gar nicht von einer CDU, die ihre eigene Wählerschaft offen verachtet. Wenn ihr das genauso seht, Like da lassen, abonnieren und schreibt in die Kommentare: Ist dieser Mann erledigt? Yeah.