Es ist vielleicht die wichtigste technologische und gesellschaftliche Entwicklung dieses Jahrzehnts, und doch geschieht sie fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit. Während die Welt gebannt auf geopolitische Konflikte, Wirtschaftskrisen und tagespolitische Skandale blickt, zieht sich im Hintergrund eine unsichtbare, aber eiserne Schlinge um unsere persönliche Freiheit zu. Die Europäische Union bereitet systematisch ein Kontrollsystem vor, das unsere Art zu leben, zu kommunizieren und uns im Internet zu bewegen, für immer radikal verändern wird. Im Zentrum dieses beispiellosen Angriffs auf unsere grundlegenden Bürgerrechte steht ein Vorhaben, das jeden einzelnen von uns treffen wird: Das faktische Verbot und die massive Kriminalisierung von Virtual Private Networks, allgemein bekannt als VPNs.
Was der Bevölkerung als notwendige und gut gemeinte Maßnahme zum Schutz von Kindern und Jugendlichen verpackt wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung und Analyse der politischen Aussagen als ein gigantisches Werkzeug zur flächendeckenden Massenüberwachung. Die letzte Bastion deiner digitalen Privatsphäre steht kurz vor dem endgültigen Fall. Wenn diese weitreichenden Pläne Realität werden, gibt es im europäischen Raum kein anonymes Surfen mehr, keinen verlässlichen Schutz vor staatlichem Tracking und schlichtweg keine Möglichkeit mehr, sich der lückenlosen, algorithmischen Kontrolle zu entziehen. Wir blicken in diesem tiefgreifenden Artikel schonungslos auf die schockierenden Aussagen führender EU-Digitalminister, das erschreckende Vorbild aus den Vereinigten Staaten und die hochbrisante Frage, warum wir uns in rasendem Tempo den Verhältnissen von autoritären Staaten wie Nordkorea oder Belarus annähern.
Die Rolle der VPNs – Ein legales Schutzschild wird kriminalisiert
Um die enorme Tragweite dieses politischen Vorhabens vollständig zu begreifen, müssen wir zunächst verstehen, was ein VPN eigentlich ist und warum es Millionen von aufrichtigen Menschen weltweit völlig legal in ihrem Alltag nutzen. Ein Virtual Private Network ist, stark vereinfacht gesagt, ein abhörsicherer digitaler Tunnel. Es verschlüsselt deinen gesamten Internetverkehr und verschleiert deinen wahren Standort sowie deine persönliche IP-Adresse. Wenn du eine Website besuchst, sieht diese nicht deine tatsächliche Identität oder den Ort, von dem aus du gerade surfst, sondern lediglich die Adresse des zwischengeschalteten VPN-Servers.
VPNs sind weder illegal noch anrüchig. Sie sind das digitale Äquivalent dazu, am Abend die Rollläden im eigenen Wohnzimmer herunterzulassen, damit Fremde nicht durch das beleuchtete Fenster starren können. Niemand muss wissen, was du in deinen eigenen vier Wänden tust, und ebenso wenig geht es Regierungen, Werbekonzernen oder skrupellosen Hackern etwas an, welche Webseiten du im Internet besuchst, wofür du dich interessierst oder welche Recherchen du anstellst.
Die legitimen und zwingend notwendigen Anwendungsfälle für VPNs sind zahllos. Whistleblower und investigative Journalisten nutzen sie täglich, um sensible Quellen zu schützen, die bei Aufdeckung mit schweren Repressalien oder sogar Lebensgefahr rechnen müssten. Unternehmen setzen VPN-Verbindungen zwingend ein, um ihre wertvollen Firmendaten vor Wirtschaftsspionage und Cyberangriffen abzuschirmen, insbesondere wenn Mitarbeiter im Homeoffice oder von unterwegs arbeiten. Menschen in autoritären Regimen nutzen VPNs als lebenswichtiges Werkzeug, um staatliche Zensur zu umgehen und Zugang zu freien, unzensierten Informationen der restlichen Welt zu erhalten. Und ganz normale, unbescholtene Bürger nutzen sie aus dem simplen, demokratischen Grundrecht heraus, ihre Privatsphäre zu wahren, sich in öffentlichen WLAN-Netzwerken abzusichern und sich nicht von aggressiven Algorithmen und Werbetreibenden auf Schritt und Tritt tracken zu lassen.
Doch genau dieses elementare Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ist der Europäischen Union und ihren Kontrollbehörden offenbar ein massiver Dorn im Auge. In der neuen, gezielt gestreuten politischen Erzählung wird jeder, der sich im Netz anonym bewegen möchte, pauschal unter Generalverdacht gestellt. Wer seine Daten schützt, so das Narrativ, hat angeblich etwas zu verbergen – eine perfide und antidemokratische Umkehrung der Unschuldsvermutung, die seit jeher das unverrückbare Fundament eines jeden freiheitlichen Rechtsstaates bildet.
Die Demaskierung der Überwachungspläne – Wenn Politiker Klartext reden
Dass es sich bei dem geplanten, rücksichtslosen Vorgehen gegen VPN-Nutzer nicht um eine aus der Luft gegriffene Verschwörungstheorie handelt, beweisen die völlig offenen, beklemmenden Aussagen der verantwortlichen Politiker auf höchster europäischer Ebene. Henna Virkkunen, designierte Vizepräsidentin der EU-Kommission für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie und eine der Hauptarchitektinnen der umstrittenen EU-Digitalstrategie (wie dem Digital Services Act), hat in erschreckender Offenheit klargemacht, in welche Richtung die Reise geht. Sie bezeichnete VPNs wörtlich als “Hochrisikodienste”, die im Rahmen der neuen Gesetze scharf ins Visier genommen werden müssen.
Noch alarmierender und direkter äußerte sich die französische Digitalministerin, die im Rahmen der aktuellen Debatten um ein geplantes, weitreichendes Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige in Frankreich öffentlich betonte, dass VPNs das “Nächste auf ihrer Liste” seien. Der offizielle Kontext dieser schonungslosen Aussagen ist ein technologisches und politisches Debakel der EU, das sich erst vor kurzem abspielte: Die Einführung einer neuen, verpflichtenden EU-Altersverifizierungs-App. Diese staatliche App, die angeblich den Jugendschutz im Netz gewährleisten sollte, wurde innerhalb weniger Tage von unabhängigen Sicherheitsforschern komplett auseinandergenommen und blamiert. Die Experten fanden in Rekordzeit schwerwiegende Sicherheitslücken, konnten die biometrischen Checks spielend leicht deaktivieren und hochsensible persönliche Daten im Klartext auslesen.
Anstatt jedoch nach diesem Fiasko den eigenen technologischen Fehlschlag einzugestehen, die Sicherheit der Bürger zu priorisieren und das Konzept grundlegend zu überdenken, geht die EU nun in die aggressive Offensive: Das Problem, so die offizielle Lesart, sei nicht die unsichere, fehlerhafte Regierungs-App, sondern die Tatsache, dass clevere Bürger die Zensursperren mithilfe von handelsüblichen VPNs umgehen können.
Die Argumentationslogik der EU-Bürokraten ist ebenso simpel wie totalitär: Wenn unsere staatlichen Kontrollmechanismen von den Bürgern umgangen werden können, müssen wir eben kurzerhand die Werkzeuge zur Umgehung verbieten. Der “Kinderschutz” dient hierbei, wie so oft in der Geschichte, als emotionales, kaum anfechtbares Trojanisches Pferd. Jeder vernünftige Mensch möchte Kinder schützen. Doch wer den Kinderschutz vorschiebt, um über 450 Millionen EU-Bürger einer lückenlosen Überwachung zu unterwerfen, betreibt keinen Schutz, sondern errichtet das Fundament eines orwellschen Überwachungsstaates. Wer Kinder wirklich und aufrichtig vor den Gefahren des Internets schützen will, kann dies gezielt durch lokale Filterprogramme, elterliche Kontrolle am Gerät und gute Aufklärung tun – dazu braucht es absolut keinen europäischen Überwachungsapparat, der jede private Kommunikation, jeden Suchbegriff und jeden Klick permanent aufzeichnet.

Das Utah-Modell – Zensur und Verbot durch die perfide Hintertür
Wer nun in seiner Gutgläubigkeit annimmt, die EU würde einfach ein plumpos Gesetz erlassen, das VPNs formell und direkt für illegal erklärt, verkennt die juristische und politische Raffinesse moderner staatlicher Kontrolle. Man wählt bewusst einen subtileren, aber weitaus toxischeren Weg, der aktuell im US-Bundesstaat Utah als bedrohlicher Präzedenzfall erprobt wird. Die Regierung von Utah hat VPNs nicht per Gesetz verboten. Stattdessen hat sie eine Regelung erlassen, die kurzerhand die Plattformbetreiber – von globalen Streaming-Diensten über soziale Netzwerke bis hin zu unabhängigen Online-Foren – direkt haftbar macht.
Das perfide Prinzip funktioniert so: Wenn ein Nutzer mit einem eingeschalteten VPN auf eine Plattform zugreift und dort beispielsweise staatliche Altersbeschränkungen oder Geoblockaden umgeht, wird nicht der schwer greifbare Nutzer juristisch belangt, sondern die Plattform selbst wird mit drakonischen Geldstrafen belegt. Plattformbetreiber, unabhängig von ihrer Größe, werden dadurch vor eine wirtschaftlich unmögliche Wahl gestellt. Entweder sie riskieren durch ständige Verstöße den finanziellen Ruin durch gigantische Strafzahlungen, oder sie handeln präventiv und radikal. In der unweigerlichen Praxis bedeutet dies, dass Netflix, Meta, Google und selbst kleine Forenbetreiber jeden Zugang proaktiv blockieren werden, der über ein bekanntes VPN-Netzwerk erfolgt. Die einzige technische Alternative für die Plattformen besteht darin, absolut jeden einzelnen Nutzer zu einer rigorosen, biometrischen Identitätsprüfung (KYC – Know Your Customer) durch Vorlage eines Ausweises zu zwingen.
Damit wird die Nutzung eines VPNs zur Wahrung der Anonymität de facto völlig unmöglich gemacht, ohne dass das Tool selbst jemals formell verboten wurde. Es ist, als würde ein Staat behaupten: “Wir verbieten keine Autos mit Verbrennungsmotor, wir stellen nur den Verkauf und den Besitz von Benzin und Diesel unter schwerste Strafen.” Genau dieses hinterlistige, abwälzende Modell hat sich die Europäische Union nun als absolute Vorlage auf die Fahnen geschrieben. Es ist ein eiskaltes Verbot durch die Hintertür, das die schmutzige Arbeit der Zensur und der Nutzeridentifikation zynisch an private Großkonzerne auslagert.
In schlechter Gesellschaft – Die illustre Riege der autoritären Staaten
Um die ganze historische und gesellschaftliche Tragik dieser beklemmenden Entwicklung in voller Gänze zu erfassen, müssen wir den Blick über den Tellerrand richten und uns ansehen, welche Länder auf dieser Welt bereits ähnlich restriktive und feindselige Maßnahmen gegen VPN-Nutzer durchgesetzt haben. Wer verbietet seinen eigenen Bürgern die anonyme, freie Nutzung des globalen Internets? Es sind wahrlich nicht die leuchtenden Vorbilder der Freiheit, der Menschenrechte und der westlichen Demokratie.
Wenn die Europäische Union diese tiefgreifenden Überwachungspläne in naher Zukunft in die Tat umsetzt, gesellt sie sich zu einer sehr exklusiven, aber überaus besorgniserregenden Gruppe von Staaten. Zu den Ländern, die VPNs derzeit massiv einschränken, strengstens regulieren oder unter Strafandrohung komplett verbieten, gehören unter anderem das Regime in Nordkorea, Belarus, Turkmenistan, der Irak und einige autoritär geführte Golfstaaten wie der Oman. Es sind auf den Punkt genau jene Länder, deren massive Menschenrechtsverletzungen, fehlende Pressefreiheit und brutale Zensurmaßnahmen europäische Spitzenpolitiker in feierlichen Parlamentsreden sonst immer so gerne, so oft und so lautstark verurteilen.
Doch sobald es um den eigenen Machterhalt, die Kontrolle über den Informationsfluss und die Überwachung der eigenen, zunehmend unzufriedenen Bevölkerung geht, scheinen die erprobten Methoden der Autokraten für Brüssel plötzlich äußerst verlockend zu sein. Man kann nicht glaubhaft auf der einen Seite den moralischen Zeigefinger erheben und den Rest der Welt über “Demokratie” belehren, während man auf der anderen Seite stillschweigend exakt die Werkzeuge der technologischen Unterdrückung implementiert, die in waschechten Diktaturen an der Tagesordnung sind. Es ist ein beispielloser Fall von politischer Heuchelei, der das wahre, autoritäre Gesicht der digitalen Transformation in Europa unmaskiert offenbart.

Das große Ganze – Digitale ID, Chatkontrolle und der absolut gläserne Bürger
Der erbitterte Kampf der Regierungen gegen Virtual Private Networks ist bei weitem kein isoliertes, zufälliges Ereignis, sondern lediglich ein entscheidendes Puzzleteil in einer viel größeren, generalstabsmäßig geplanten Infrastruktur der totalen Kontrolle. Wir beobachten und durchleben derzeit die systematische, schrittweise Errichtung eines digitalen Käfigs für jeden Bürger. In direkter und untrennbarer Verbindung zu den kommenden VPN-Sperren steht die verbindliche Einführung der europäischen Digitalen Identität (Digital ID). Offiziellen Verlautbarungen und politischen Diskussionen zufolge soll diese digitale ID bis spätestens Anfang 2027 flächendeckend in allen Mitgliedsstaaten ausgerollt und zum absoluten Standard für die Nutzung digitaler Dienste werden.
Zusammen mit den hartnäckigen Bestrebungen zur berüchtigten “Chatkontrolle” – einem weiteren beispiellosen Gesetzesvorhaben, das sämtliche private Nachrichten, Fotos und Sprachnachrichten von Milliarden von Bürgern vollautomatisch und völlig ohne Anfangsverdacht durchleuchten soll – ergibt sich ein kristallklares, bedrohliches Bild. Wenn du künftig keine VPNs mehr nutzen darfst, dein genaues Alter und deine reale Identität für jeden noch so kleinen Website-Aufruf über eine staatliche digitale ID verifizieren musst und gleichzeitig deine intimste private Kommunikation von fehleranfälligen KI-Algorithmen rund um die Uhr auf vermeintlich verbotene Inhalte gescannt wird, existiert in Europa schlichtweg keine Privatsphäre mehr. Null. Nichts bleibt verborgen.
Wir verhalten uns als Gesellschaft aktuell wie der sprichwörtliche Frosch im Kochtopf, der nicht bemerkt, dass die Wassertemperatur stetig und lebensbedrohlich steigt, bis es schließlich zu spät ist, um herauszuspringen. Zuerst kommen bequeme, scheinbar freiwillige digitale Lösungen, verführerisch garniert mit dem falschen Versprechen von mehr Alltagskomfort, Bürokratieabbau und Sicherheit. Im nächsten Schritt werden diese “Lösungen” dann zur unausweichlichen Pflicht bei simplen Behördengängen, beim Online-Shopping oder bei alltäglichen Bankgeschäften. Im letzten und entscheidenden Schritt wird jeder, der sich diesem lückenlosen System aus Sorge um seine Daten verweigert, sozial, wirtschaftlich und digital komplett vom modernen gesellschaftlichen Leben abgeschnitten. Wer nicht mitmacht, existiert digital nicht mehr.
Deine persönliche Exit-Strategie – Wie du dich im Schatten der Überwachung jetzt noch schützen kannst
In Anbetracht dieser dystopischen, aber mathematisch hochrealen und unmittelbar bevorstehenden Entwicklungen stellt sich für jeden wachen Bürger die drängende Frage: Was können wir jetzt noch tun? Sich einfach der kollektiven Resignation hinzugeben, den Kopf in den Sand zu stecken und das Unvermeidliche hinzunehmen, ist die mit Abstand schlechteste aller Optionen. Es gibt nach wie vor effektive Werkzeuge und gangbare Wege, um Widerstand zu leisten, sich dem System zu entziehen und die eigene, hart erkämpfte Freiheit zu bewahren.
Kurzfristig gilt es, sich digital so stark wie möglich zu wappnen. Werde unbequem für das Überwachungssystem! Nutze ab sofort qualitativ hochwertige, kostenpflichtige VPN-Anbieter, die ihren Firmensitz nachweislich außerhalb der direkten EU-Jurisdiktion oder der übergriffigen “Five Eyes”-Geheimdienstallianz haben und strenge “No-Log”-Richtlinien verfolgen. Verwende für dein tägliches Surfen konsequent datenschutzfreundliche Browser wie Brave oder den Tor-Browser, kombiniert mit starken Werbe- und Trackingblockern. Tausche die großen Überwachungs-Suchmaschinen des Silicon Valley sofort gegen datensparsame, auf Privatsphäre ausgerichtete Alternativen wie DuckDuckGo oder Startpage aus. Verlagere deine gesamte private Kommunikation weg von WhatsApp und Co. hin zu dezentralen, echten End-zu-End-verschlüsselten Messengern wie Signal, Threema oder Session. Das wichtigste Gebot lautet: Minimiere deinen digitalen Fußabdruck drastisch. Welche sensiblen Daten gar nicht erst anfallen, auf Servern gespeichert und aggregiert werden, können später auch von keinem Staat der Welt überwacht, gestohlen oder in einem sozialen Kreditsystem gegen dich verwendet werden.
Doch wir müssen schonungslos ehrlich zu uns selbst sein: Wenn die Europäische Union ihre massiven Pläne in der von den Ministern skizzierten Form durchsetzt, werden diese technischen Workarounds und kleinen Tricks langfristig nicht mehr ausreichen. Die regulatorische Schlinge wird so eng um den Hals der Bürger und Provider gezogen, dass der digitale Schutzschirm unweigerlich durchbrechen wird. Wer ohne staatliche ID und ohne Offenlegung seiner IP-Adresse keine einzige Webseite mehr ansurfen kann, dem nützt auch der beste Browser nichts mehr. Daher ist die mittelfristige und langfristige Lösung eine viel tiefergreifendere und umfassendere. Es geht um echte, kompromisslose Unabhängigkeit vom System.
Wer seine Freiheit wirklich liebt, muss noch heute beginnen, sich komplett systemunabhängig aufzustellen. Das bedeutet in erster Linie, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen – Einkommensquellen zu erschließen und zu diversifizieren, die nicht an einen lokalen Arbeitgeber, an ein lokales Bankensystem oder an einen bestimmten Staat gebunden sind, der jederzeit den Stecker ziehen kann. Es bedeutet, zeitlich und geografisch völlig flexibel zu werden. Ein Leben aktiv so zu gestalten, dass es ortsunabhängig funktioniert, sodass du im Ernstfall nicht an ein geografisches Gefängnis gebunden bist.
Immer mehr weitsichtige, freiheitsliebende und leistungsorientierte Menschen setzen sich deshalb ernsthaft und konkret mit dem Thema Auswanderung auseinander. Dabei geht es längst nicht nur darum, sich einfach beim örtlichen Einwohnermeldeamt abzumelden und einen Flug in die Sonne zu buchen. Es geht darum, das eigene Vermögen rechtssicher und international zu strukturieren, Steuern legal zu optimieren, Abhängigkeiten zu kappen und Wohnsitze gezielt in Ländern zu wählen, die das Wort “Privatsphäre” noch als echtes Grundrecht respektieren und nicht als Sicherheitsrisiko bekämpfen. Schütze dein hart erarbeitetes Vermögen präventiv davor, im Zuge neuer, radikaler EU-Verordnungen durch willkürliche Vermögenssteuern, Zwangshypotheken, Abgaben oder gar direkte Enteignungen und Passsperren attackiert zu werden. Bau dir eine autarke Lebensstruktur auf, in der du selbst der unangefochtene Herrscher über deine Daten, dein Geld, deinen Aufenthaltsort und deine Zeit bist.
Fazit: Der letzte Weckruf für die Freiheit
Dieses Video, das als eindringliche inhaltliche Vorlage für diesen Bericht diente, ist kein harmloser, theoretischer Meinungsbeitrag eines besorgten Bürgers – es ist ein lauter, schriller Alarmruf in letzter Sekunde. Was derzeit hinter den verschlossenen Türen und in den sterilen Fluren von Brüssel, Paris und Berlin von nicht gewählten Bürokraten beschlossen wird, betrifft und bedroht jeden Einzelnen von uns in seiner grundlegenden Existenz. Wer heute noch naiv behauptet, er habe “nichts zu verbergen”, weil er schließlich “nichts Illegales tue”, der hat das fundamentale Grundprinzip einer freien, offenen Gesellschaft nicht im Ansatz verstanden. Privatsphäre ist kein zweifelhaftes Privileg für Kriminelle, Steuerflüchtlinge oder Terroristen, sondern das essenzielle, absolute Fundament der Demokratie. Ohne das Recht auf ein unbeobachtetes Leben gibt es keine freie Meinungsbildung, keine Opposition und keine Freiheit.
Wenn ein Staat oder ein Staatenverbund das absolute Recht für sich beansprucht, jeden deiner digitalen Schritte zu überwachen, jede deiner finanziellen Transaktionen zu protokollieren und dein gesamtes Verhalten algorithmisch zu kontrollieren, dann hörst du im selben Moment auf, ein freier, selbstbestimmter Bürger zu sein, und wirst zu einem verwalteten, steuerbaren Untertanen degradiert. Informiere dich intensiv, teile diese brisanten Informationen dringend mit all deinen Freunden und deiner Familie und bereite dich und deine Liebsten auf die kommenden Umwälzungen vor.
Die technologischen und legislativen Werkzeuge zur totalen digitalen Kontrolle Europas sind nicht erst im Bau – sie sind längst fertiggestellt und warten auf ihren Einsatz. Die einzige noch offene Frage ist, wann genau der Hebel von der Politik endgültig umgelegt wird. Sei nicht derjenige, der erst dann entsetzt aufwacht, wenn die Gitterstäbe des digitalen Käfigs bereits fest verschweißt sind und das Licht der Freiheit für immer erloschen ist. Die Zeit zu handeln ist nicht morgen, sondern exakt jetzt.
News
ALS AFD-Mann DEN MIGRANT ÜBERZEUGT — flippt die GRÜNE KOMPLETT AUS!
ALS AFD-Mann DEN MIGRANT ÜBERZEUGT — flippt die GRÜNE KOMPLETT AUS! können sie ihm ins Gesicht schauen und sagen, dass er hier willkommen ist und dieses Land zu spalten. Das dürfen wir nicht akzeptieren und deswegen müssen wir unsere Demokratie [applaus] schützen. Plötzlich eskaliert diese Sendung komplett, als diese freche Grüne versucht, AfDmann Bollinger in […]
,,Das Problem sind SIE!” Maaßen ZERLEGT Lanz’ Lügenpresse LIVE!
,,Das Problem sind SIE!” Maaßen ZERLEGT Lanz’ Lügenpresse LIVE! Genießen Sie den Beifall. Ich bin ganz anderer Meinung für Flüchtling wissen Sie ganz ehrlich, ne? Das sind ja keine Flüchtlinge, Herr Lanz, das sind Migranten, dass ich das nicht akzeptiere, dieses Frem. Ich akzeptiere es nicht, dass sie von Flüchtlingen reden. Da drauf rum, indem […]
AFD Pflegerin traut es sich ZU SAGEN! – Danach wurde Sendung EINGESTELLT!
AFD Pflegerin traut es sich ZU SAGEN! – Danach wurde Sendung EINGESTELLT! denn jetzt ein Dieselfahrverbot kommt, sind sie existenzlos und es regt mich einfach auf und ich finde kein Gehör, wenn die Politiker die Zeit, die sie für die Lobyisten aufwenden würden, mal für die Bürger aufwenden würden und sich deren Probleme mal annehmen […]
UNGLAUBLICH! LEHRER BEZAHLEN MIT SPRIT?! Plötzlich zeigt Siegmund DIESE ZAHLEN!
UNGLAUBLICH! LEHRER BEZAHLEN MIT SPRIT?! Plötzlich zeigt Siegmund DIESE ZAHLEN! Autofahrer, die hier seit Wochen abgezockt, zocken die Menschen ab, ganz bewusst aufgrund dieser politischen Ideologie. Wie bitte? [seufzt] Davon werden [schnauben] auch Lehrer bezahlt. Das heißt, Frau Lödemann von den Grünen schlägt jetzt explizit vor, die Menschen weiter abzuzocken. Unser Lösungsvorschlag ist, Frau Lödemann, […]
Plötzlich verspottet die CDU Weidel Danach zerlegt Alice die GANZE Fraktion!
Plötzlich verspottet die CDU Weidel Danach zerlegt Alice die GANZE Fraktion! Sie können zwischen Medern und Durchschnittsvermögen nicht unterscheiden. Darum schreien sie auch so rein. Sie müssen ordentliche Politik für unser Land machen, anstatt hier reinzubrüllen. Ja, können Sie es sagen? Sie können es nicht. Friedrich Merärz dachte wirklich, er könne einfach da sitzen, alles […]
„DAS HÄTTE ER NICHT SAGEN DÜRFEN!” Paul Panzer LÄSST DEN SAAL TOBEN!
„DAS HÄTTE ER NICHT SAGEN DÜRFEN!” Paul Panzer LÄSST DEN SAAL TOBEN! Man kommt an diesem Thema einfach nicht vorbei. Es ist natürlich nicht alles toll und ich auf der Bühne, weil ich sag, ja, lass uns doch erstmal mit der normalen Intelligenz arbeiten. Auch wenn die manchmal lügt, ja, dann lüg halt. Mir doch […]
End of content
No more pages to load









