Europa steht in Flammen – und das nicht nur im übertragenen, metaphorischen Sinne. Wenn die Sirenen der Feuerwehr durch die stille Nacht heulen und die jahrhundertealten Balken einer über 100 Jahre alten Kirche unter der unerbittlichen Hitze des Feuers nachgeben, dann brennt in diesen Momenten weit mehr als nur Holz, Stein und Mörtel. Es verbrennt ein Stück unserer Seele. Ein historisches Heiligtum, das Generationen von gläubigen Christen in den dunkelsten Stunden Trost, Kraft und ein unerschütterliches Gefühl der Gemeinschaft gespendet hat, liegt plötzlich in Schutt und Asche. Und während die Feuerwehrleute mit schmerzverzerrten Gesichtern noch die allerletzten Glutnester löschen, explodiert eine Wahrheit in aller Härte, der wir uns viel zu lange verweigert haben: Das hier ist kein tragischer Zufall. Es ist kein Einzelfall, wie uns die politische Elite in Brüssel und Berlin mit stoischer Wiederholung weiß machen möchte.

Vielmehr blicken wir auf das direkte, bitterböse Resultat einer verantwortungslosen und naiven Politik. Einer Politik, die in den vergangenen Jahrzehnten Millionen von Immigranten in unsere westlichen Länder gelassen hat – allzu oft ohne jegliche Kontrolle, ohne Prüfung und leider viel zu oft ohne den geringsten Integrationswillen aufseiten der Ankommenden. Europa befindet sich in einer tiefen, existentiellen Krise. Es ist das katastrophale Resultat der unkritischen Akzeptanz einer religiösen Ideologie, die mit unseren aufgeklärten, säkularen und freiheitlichen Werten schlicht und ergreifend nicht vereinbar ist. Die Aufklärung, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Meinungsfreiheit und nicht zuletzt die christlich geprägte Kultur, auf der unser gesamter Kontinent seit Jahrhunderten fußt, geraten ins Wanken.
Ein Blick über den Atlantik offenbart, wie weit dieses Muster bereits fortgeschritten ist. Schauen wir nach Kanada: Dort stand bis vor Kurzem eine wunderschöne, im Jahr 1880 erbaute katholische Kirche. Zwei verheerende Weltkriege hatte sie unbeschadet überstanden. Sie war ein stummer, majestätischer Zeuge der Zeit. Jetzt liegt sie in Trümmern. Ein Moderator vor Ort sprach offen in die Kamera aus, was viele denken, aber niemand zu sagen wagt: „Ich weiß, wer dafür verantwortlich ist.“ Obwohl keine Namen genannt oder sofortige Festnahmen gemeldet werden, spricht das breitere Muster Bände. In nur einem einzigen Jahr kam es in Kanada zu Dutzenden von Kirchenbränden und schweren Vandalismusakten gegen christliche Gotteshäuser. Die kanadische Polizei und Statistics Kanada bestätigen längst eine anhaltende, zutiefst besorgniserregende Welle von Angriffen auf christliche Räume. Ob es sich hierbei um koordinierte Terrorakte oder opportunistische Wut in einem politisch extrem aufgeladenen Klima handelt, bleibt Gegenstand gerichtlicher Untersuchungen. Doch die Wut und die Verzweiflung der Menschen sind mehr als berechtigt, denn die Gewissheit eilt den offiziellen Beweisen längst voraus. Die Zeit des kollektiven Augenverschließens muss enden.

Während Kanada noch im Schockzustand ermittelt, zeigt ein kleines Nachbarland mitten in Europa, wie echter politischer Mut aussieht. Die Niederlande haben gehandelt. Das dortige Parlament hat erst kürzlich das Verbot der Muslimbruderschaft durchgesetzt. Wir sprechen hier von jener internationalen islamistischen Organisation, die bereits 1928 gegründet wurde und ein unmissverständliches Ziel verfolgt: die weltweite Wiederherstellung eines islamischen Kalifats. Doch diese Übernahme geschieht heute nicht mehr primär durch offene Kriege an den Staatsgrenzen. Sie geschieht leise, subtil und schleichend durch Wohltätigkeitsorganisationen, Schulen, den Bau von Moscheen und durch ein massives politisches Lobbying. Geert Wilders hat dieses längst überfällige Verbot endlich durchgesetzt, allen Rufen der linken Opposition zum Trotz, die dafür wie gewohnt nur ein einziges, diffamierendes Wort übrig hatte: „Islamophobie“. Doch lassen Sie uns eines klarstellen: Das Verbot einer Organisation mit hunderten dokumentierten Verbindungen zum Extremismus ist keine Phobie. Es ist gesunder Menschenverstand. Es ist die pure Selbstverteidigung einer wehrhaften Demokratie.
Wilders beließ es nicht bei einem symbolischen Akt, sondern legte einen klaren, kompromisslosen 5-Punkte-Plan vor. Ein Plan, der sich wie die rettende Blaupause für jedes europäische Land liest, das seine Kultur noch bewahren möchte – und ja, das schließt auch unser Deutschland ein. Dieser Plan umfasst unter anderem die sofortige und vollständige Schließung der Grenzen für Asylbewerber aus muslimischen Mehrheitsländern. Er fordert den Austritt aus dem Schengenraum, die Wiedereinführung eigener Grenzkontrollen sowie das gezielte Ins-Visier-Nehmen ausländisch finanzierter Moscheen, insbesondere jener, die unter der direkten Kontrolle der türkischen Diyanet stehen. Außerdem sieht er die konsequente Abschiebung von Personen vor, die Gewalt androhen oder anwenden. Seine Botschaft an jene Muslime, die das säkulare Recht nicht respektieren wollen, war ebenso unmissverständlich wie hart: „Geht in ein islamisches Land. Dies ist unser Land, nicht euer Land.“ Gestützt wird dieser harte Kurs von einer wissenschaftlichen Studie des renommierten Professors Ruud Koopmans, die aufzeigt, dass unglaubliche 700.000 Muslime in den Niederlanden ganz offen das Recht des Korans über das niederländische säkulare Gesetz stellen. Diese Zahlen sind akademisch erhoben, sie sind real, und sie sind zutiefst unbequem. Doch das Schiff der Verdrängung ist endgültig abgefahren.
Die Dramatik dieser Entwicklung beschränkt sich jedoch nicht auf die Niederlande. Auch in Großbritannien wird das Verbot der Muslimbruderschaft seit Jahren debattiert, scheitert jedoch immer wieder an den üblichen politischen Blockierern. In Amerika hingegen ist die Lage bereits eskaliert. In einem einzigen Bundesstaat existieren mittlerweile über 550 Moscheen und islamische Zentren. Gruppen versammeln sich dort ganz offen vor christlichen Kirchen und erklären völlig schamlos live vor der Kamera, dass sie diese Gotteshäuser in Moscheen umwandeln werden. Es ist eine erklärte, selbstbewusste und aggressive Agenda der kulturellen und religiösen Übernahme.
Wer glaubt, das sei ein abstraktes Problem ferner Länder, muss nur nach Frankreich schauen. Dort betritt ein Mann einfach so eine historische katholische Kirche, stellt sich provokant direkt vor den Altar, dreht dem christlichen Kreuz demonstrativ den Rücken zu und beginnt, mit lauter Stimme Koranverse aus der Sure Mariam zu rezitieren. Niemand hat ihn eingeladen. Die französische Presse nennt es fast schon beschwichtigend eine „Provokation“. Doch der Kontext, die Haltung und die ganz bewusste Entweihung eines christlichen Andachtsraums sprechen eine andere Sprache: Es ist eine eiskalte Machtdemonstration. Die Botschaft lautet: „Dieser Raum gehört jetzt uns.“

Eine der wohl wichtigsten Stimmen in dieser Debatte ist Ayaan Hirsi Ali. Die ehemalige Muslimin und ehemalige niederländische Abgeordnete lebt seit Jahren unter strengstem, rund um die Uhr andauerndem Polizeischutz, schlichtweg weil sie die Wahrheit ausspricht. Vor dem US-Kongress erklärte sie klipp und klar, dass der primäre Mechanismus der Islamisierung im Westen heute nicht mehr ausschließlich die offene, blutige Gewalt ist. Es ist das Prinzip der „Dawah“ – die hochgradig organisierte und institutionelle Unterwanderung durch Universitäten, Studentenvereinigungen, Medien, Regierungen und Bildungseinrichtungen. Was für die Marxisten des 20. Jahrhunderts der berüchtigte „lange Marsch durch die Institutionen“ war, ist für radikale Islamisten von heute die Dawah. Massive finanzielle Mittel aus Ländern wie Saudi-Arabien und Katar fließen in Moscheen und Zentren, die darauf ausgelegt sind, unser demokratisches System Stück für Stück und graduell von innen heraus zu ersetzen.
Warum aber scheitert jede ehrliche Diskussion darüber? Weil Begriffe wie „Islamophobie“ von den linken Eliten wie ein Zauberspruch eingesetzt werden. Sobald jemand konkrete Fakten, bewiesene Finanzströme, erklärte Ziele oder Strategiepapiere auf den Tisch legt, geht es in der öffentlichen Debatte plötzlich nicht mehr um diese Fakten. Die Debatte wird toxisch, und der Überbringer der Nachricht wird als Rassist oder Bigott abgestempelt. Es ist gezielte, hochwirksame psychologische Kriegsführung gegen unsere eigenen westlichen Werte, die jeden kritischen Diskurs im Keim erstickt.
Wir stehen an einem Wendepunkt. Kanadische und europäische Gotteshäuser brennen, die Niederlande haben nach jahrelangem Stillstand endlich entschlossen gehandelt, und in Deutschland? Hier schweigen die Altparteien weiter beharrlich. Während immer mehr ausländisch gesteuerte Diyanet-Moscheen in unseren Städten aus dem Boden schießen, sich tief verankerte Parallelgesellschaften bilden und unsere Kinder an Schulen mit islamistischem Einfluss unterrichtet werden, wird das Problem noch immer weggelächelt. Doch es gibt Hoffnung. Wir erleben aktuell einen großen Erweckungsmoment. Es ist jener Moment, in dem die Bürger dieses Landes aufwachen und aus tiefer Überzeugung sagen: „Genug ist genug!“
Die Menschen wollen ihr Land zurück. Sie fordern ihre Werte, ihre Kultur, ihre Sicherheit und vor allem die Zukunft ihrer Kinder ein. Politische Kräfte, die seit Tag eins die Schließung der Grenzen, konsequente Abschiebungen, die Zerschlagung islamistischer Netzwerke und das Ende ausländisch finanzierter Moscheen fordern, erhalten immer mehr Zulauf. Es kristallisiert sich eine klare, unmissverständliche Haltung heraus: Wer die westlichen Regeln, die Gleichberechtigung, die säkulare Grundordnung und die christlich-abendländische Kultur nicht akzeptiert, der hat in unseren Gesellschaften schlichtweg nichts verloren.
Die Zeit der Ausreden ist vorbei. Es liegt an uns, wachsam zu bleiben, unsere Stimmen zu erheben und mutig für das einzustehen, was unser Europa einst so stark und frei gemacht hat. Lassen Sie uns nicht länger schweigen, wenn unsere Kultur brennt. Lassen Sie uns kämpfen – für eine Zukunft in Freiheit, in Sicherheit und im Einklang mit den Werten, die uns alle verbinden.
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