diese Verbindung, dass das Cinti und Roma wären. Also das finde ich da da wird hier gerade auf ganz populistische Knöpfe gedrückt, was man die die irgendwelche Hintermänner, man soll jetzt auch nicht sagen, das sind Sinti und Roma, man soll nicht sagen Rumänien und Bulgarien die Leute können dieses politisch korrekte nicht mehr hören.
Und nach allem, was ich weiß, läuft Herr Sparn auch rum und sagt, dass jetzt niemand mehr Herbst der Reform sagen soll, weil die Regierung ganz genau weiß, sie wird nicht so schnell liefern können, dass die Leute es schnell spüren. der Union, der SPD und der Lin sitzt die AfD im Nacken und genauso wirkt diese Koalition.
Den Showdown liefern sich jetzt Usouso Chef Philip Thürmer und der CDU Kommunalpolitiker. Beide nehmen den Mund gehörig voll. Doch wer profitiert am Ende, wenn sie nicht liefern? Das erfährst du jetzt. Noch eine Randbemerkung: Erneut kein AfDler eingeladen. Wie siehst du das? Lass es mich gern in den Kommentaren wissen.
Herr Zimjak, wir fangen an mit diesen beiden zentralen Punkten. Erstens war es ein Fehler, die Ukrainer sofort in das Bürgergeld zu lassen. Da ist die Politik nicht aufrichtig bisher. Die werden irgendwie gerne in den Scat gedrückt, die Ukraine. Also ganz klare Frage, war das ein politischer Fehler, der geeint auch mit der SPD und SPD Ministerpräsidenten damals übrigens war, zu sagen, nicht Asylbewerber, sondern sofort Bürgergeld.
Ja, damals war die Situation so, dass man sehr schnell entscheiden musste und man musste auch die Kapazitäten sehen vor Ort in den Kommunen, wie man das dann umsetzt. Deshalb hat man sich dazu entschieden. Jetzt gibt’s die Diskussion dann am Ende zu sagen, man man wechselt den sogenannten Rechtskreis. Ähm, das hat noch viele Fragen, da gibt es noch einige Fragen.
Wir wollen ja die Menschen, die aus der Ukraine sind, in Arbeit bringen. Ähm, also nicht nur behandeln wie jemanden, der ein Asylantrag stellt, die gleichen Leistungen, die sind dann etwas geringer als beim Bürgergeld, sondern dann in Arbeit bringen. Ich persönlich finde, wir müssen uns fokussieren, dass wir Menschen, die aus der Ukraine gekommen sind, in Arbeit zu bringen, weil wir sehen, in anderen Ländern ist die Quote derjenigen aus der Ukraine viel höher als in Deutschland.
Wir sind dort Spitzenreiter äh mit diesem Bürgergeldsystem. Äh, wenn ich nach Polen schaue, dann arbeiten dort die meisten Menschen aus der Ukraine. Genau. Hier äh ist der Anteil viel viel geringer. Da müssen wir ran. Das stimmt nicht. Wenn man in Deutschland arbeitet, dann hat man mehr Geld als im Bürgergeld. Ja, wenn Sie Vollzeit arbeiten, haben Sie dann am Ende ein paar Euro mehr in der Tasche. Das ist eine Theorie.
Stimmt auch. Stimmt auch. Haben sie ein paar Euro mehr. Aber Menschen sagen: “Ja, aber ein paar Euro.” Dann arbeiten sie voll Zeit 40 Stunden die Woche und dann sagen sie den: “Ja, aber du hast doch 100 € mehr im Monat im Monat. Ich bin völlig dafür, dass die Leute mehr verdienen sollen.
Es ist aber falsch und das haben sie wieder getan, dieses Märchen zu verbreiten, dass Menschen, die im Bürgergeld sind, am Ende mehr oder gleich viel Geld haben wie Menschen, die arbeiten. Herr Türmer, wenn Sie im Bürgergeld sind, sie haben die Zahlen gerade gehört, haben viele Menschen, wenn sie Vollzeit arbeiten, in bestimmten Konstellationen nur unwesentlich mehr als im Bürgergeld.
Und dann sagten sich zu viele Menschen in diesem Land, dann nehme ich den Job nicht an, dann habe ich vielleicht 100 oder 200 € weniger, aber muss nicht arbeiten. Und das ist ein Problem. Und ich finde, na, ich find es unverantwortlich, dass wir das nicht, dass Sie das nicht sehen wollen. Sprechen Sie mit den Menschen vor Ort.
Sprechen Sie mit denjenigen, die die Stellen zu besetzen haben. Viele kommen, sagen, was geben Sie mir, was verdiene ich hier? Da sagt er, das lohnt sich für mich nicht wirklich. Da kann ich auch zu Hause. Er sagt gleich konkrete gleich. Ja, genau. Die kommen gleich. Ich wollte nur ganz kurz Worauf rechnen Sie, wie viel die Ukrainer und das Bürgergeld, ein Dauerbrenner hier in Deutschland.
Was meinst du, sollten wir wie in Polen die Leistungen nach einem Jahr streichen? Und ganz ehrlich, ich finde es absolut lächerlich, dass der Staat überall versucht Geld einzutreiben, nur weil er selbst nicht mit Geld umgehen kann. Mir hat ein Hotellier aus dem Schwarzwald konkret mit Zahlen belegt dargestellt, dass er eine Beschäftigte aus der Ukraine hatte, die wollte arbeiten, hatte ein Kind und hat dann aber festgestellt, wenn sie bei ihm arbeitet, dann muss sie eine relativ geringe, aber eben doch eine Miete zahlen für die Betriebswohnung und sie muss die Kindergartengebühren entrichten, weil die in der Gemeinde nicht sozial gestaffelt sind und dadurch hat sie am Ende tatsächlich ausgerechnet, wenn sie nicht arbeitet, hat sie über das Bürgergeld netto mehr. Das sind reale existierende Fälle und ich find’s gut, wenn Herr Türmer mal vorbeikommt und mit Unternehmern spricht, weil es regt diese Leute auf, dass Menschen nicht arbeiten und kündigen, weil sie dann weniger Geld haben, wenn sie es tun. Jetzt ist er dran, dann ist Frau Bentele dran.
Also, ich lade dann gerne alle hier in der Runde mal ein bei meiner Tafelausgabe vorbeizukommen und wirklich nicht nur in, also man findet immer irgendeinen Einzelfall, an dem man dann sagen kann, okay, das ist furchtbar ungerecht, das entspricht aber nicht der Realität. Und das fand ich eben auffällig bei Ihnen, Herr Zimjak, als es ganz ruhig auf ihrer Seite wurde, als es darum ging, na ja, über wie viele Menschen reden wir denn hier wirklich? Also, wie viele Menschen, die Sie gerade schildern, die Angebote bekommen und die dann ausschlagen, obwohl sie sie annehmen könnten, also die sogenannten Verweigerer. Wie viele gibt es tatsächlich? Es gab gerade eine Studie des IAB 600.000 offene Stellen gibt es. Es gibt 600000, aber lassen Sie uns ganz kurz bei diesem Punkt bleiben. Also von 1,7 bis 1,8 Millionen Menschen, die arbeiten könnten. Natürlich sind das nicht alles totalverweigerer, da mögen auch noch andere Hürden im Weg sein, aber es sind etwa 1,7 bis 1,8 Millionen Zahl reinbringen in die Runde, die hat das gerade erhoben. Die wurden angehalten zu
überprüfen, wie viele der Verweiger gibt es denn fallen gerade in den letzten Monaten beim Jobcenter an. M sind auf 100 gekommen. 100 100 die andere Zahlen gehen aus, also wir reden gerade nicht über 100. Entschuldigung, Frau Bentille ist dran. Ob man jetzt wirklich mehr Geld hat durchs Bürgergeld als durchs Arbeiten.
Diese Zahlenspiele kennen wir ja schon seit Jahren und die Menschen, die arbeiten, aber eben so wenig verdienen, dass sie beispielsweise ihre Wohnung nicht bezahlen können, können in Deutschland Wohngeld beantragen und arbeiten und werden dann mehr Geld. Bele, Entschuldigung.
Also, es gibt ja leider sogar nicht nur Fälle, sondern es ist eben vielleicht ein Fehler im System, dass Menschen, die Bürgergeld bekommen und mehr arbeiten, also etwas dazu arbeiten, dass die weniger Sozialleistungen bekommen. Also das System scheint offensichtlich eben nicht nur die bequemeren zu belohnen, sondern es bestraft sogar die fleißigen, weil man dann innerhalb dieses Systems Sozialleistungen entzogen bekommt und eben eine schlechtere Rechnung macht.
Also, es sind genau die Beispiele, von denen Herr Palmer spricht. Das ist unter Garantie bei Ihnen schon angekommen. Die Frage ist eine ganz offene. Würden Sie etwas an diesem System ändern? Es kann ja in ihren Augen auch nicht ein so gut funktionierendes sein. Ich würde an dem System definitiv ändern, dass wir Menschen wirklich so qualifizieren und bilden müssen, dass wir ihnen Arbeitsangebote machen müssen, den sozialen Arbeitsmarkt stärken müssen.
Es gibt schon Maßnahmen, die man tun muss, damit eben mehr Menschen wirklich in Arbeit kommen. Klar, wir haben offene Stellen, wir haben Menschen, die Jobs 600000 offene Schnell kann nicht alles an fehlenden Deutchkenntlissen oder mangelnder Ausbildungs. 600000 für un und Angelnte, das kann nicht alles an Deutschkenntnissen, ne? Und wir suchen Busfahrer.
Dieses Beispiel vom ukrainischen Busfahrer, der nicht perfekt die Sprachprüfung B8 ablegen muss, das haben Sie bestimmt auch schon gehört, ne? Also sind wir kompliziert in unserem System? Wir sind sicher kompliziert in unser Wollen Sie eine Antwort? Okay, gerne. Wunderbar. Also, ich glaube schon, dass wir was tun können.
Wir können wie gesagt den sozialen Arbeitsmarkt stärken. Wir können wirklich gucken, wie wir die Menschen zu den Arbeitsplätzen bringen. Und da machen die Jobcenter sicherlich auch schon was, aber die Jobcenter, die kriegen jetzt auch in dem neuen Haushalt noch mehr Möglichkeiten und Mittel, um eben bessere Qualifizierungsmaßnahmen oder mehr Qualifizierung anzubieten.
Also ich finde, dass man diese Debatte unbedingt führen muss und ich finde, man muss sie redlich führen und ähm es gibt sehr, sehr viele Einzelbeispiele, wo Menschen dann sagen, irgendwie lohnt sich das nicht, wenn ich einen Job mache. Das kann dann daran liegen, dass der Abstand zu dem Lohn, den man bekommt, zu klein ist.
Oder das Beispiel, was ähm Herr Palmer gerade geschildert hat, dass äh dann einfach noch eine Gebühr anfällt für die Kita. Ähm und deshalb ist es ja auch so, dass die Koalition sich entschlossen hat, den Sozialstaat komplett mal unter die Lupe zu nehmen. Ich bezweifel, dass es gelingt in dieser Wahlperiode, aber es ist richtig, das zu tun und zu gucken.
Die meisten, also auch ich könnte jetzt nicht auflisten, welche Sozialleistungen es im Detail in unserem Staat tatsächlich gibt, obwohl ich mich sehr viel damit. 70 sollen es sein, hat Herr Steinbrück ermittelt, glaube ich, in diesem und die kann man und ich finde, dass die ähm die Ankunft der Ukrainerinnen und Ukrainer hier in Deutschland ja ein guter Beleg dafür ist, dass mit unserem System was nicht stimmt.
Wir haben sie ähm und ich halte es für einen Fehler, dass die Bundesregierung von Anfang an gesagt hat, äh ins Bürgergeld ist es richtig, dann äh ist es leichter, die Menschen in Arbeit zu vermitteln. Aber was machen denn die Jobcenter? die sagen, ihr macht jetzt erstmal einen Sprachkurs und dann gucken wir nach der Kinderbetreuung und äh dann schauen wir, ob wir euch in Arbeit bekommen.
Und dann haben sich die Menschen, die ähm hier aus dem Krieg hingekommen sind, nach ein zwei Jahren so daran gewöhnt im Bürgergeld zu sein und haben sich damit eingerichtet und dann äh wir haben das Wort Schwarzarbeit heute noch äh aus meiner Sicht noch nicht genug diskutiert, auch das gibt es, weil wir beim Missbrauch noch nicht waren.
Ja, genau. Und das wird dann den Teilen auch als ganz normal hingenommen, dass man halt das Bürgergeld hat und noch irgendwo sich mit einem kleinen Job was dazu verdient. Schön und gut, dass in den Talkshows endlich ehrlicher geredet wird. Doch passieren tut wenig. März und die Union hatten versprochen, dass Ukrainer kein Bürgergeld mehr bekommen sollen.

Bis heute hört man davon nichts. Der ganze Mann kämpft für Henrik Bü. Ich muss bei der ich muss bei der Wahrheit bleiben. Wir haben heute morgen noch Ratien gesehen gegen diesen Sozialmissbrauch in Nordrhein-Westfalen. Wir gehen dort mit im Zusammenschluss mit allen Behörden dagegen vor. Äh und wir wir bei den Kontrollen sehen Sie es doch.
Die Kinder sind nicht in der Schule, wenn die Kinder überhaupt da sind. Menschen, die Sozialleistung beziehen, die dort nicht mehr wohnen, das geht nicht. Und das hat was mit der EU zu tun, nämlich der Zuwanderung aus Südosturopa und damit muss Schluss sein und zwar so schnell wie möglich. wieder Worte. Man muss jetzt schon mal sagen, dass genau das, was Sie gerade betreiben, ist eben falsch, weil es sind nicht diejenigen, die Arbeitnehmerinnen, die irgendwie hierher gekart werden in Bussen, ich kenne diese Situation, das sind nicht die Übeltäter in dieser Situation und ich muss auch sagen, diese Verbindung, dass das Cinti und Roma wären, also das finde ich da wird hier gerade auf ganz populistische Knöpfe gedrückt. Was man machen muss, ist, dass man gegen diese Bandenstrukturen dahinter vorgeht. Aber die, die ganz vorne stehen, das sind in aller Regel ganz arme Teufel, die massiv ausgebeutet werden. Also die sind nicht die Garoven in der Erzählung. Und das geht mir sehr dolle gegen den Strich. Türmer, wissen Sie, ich habe nach diesem nach diesen vielen Terminen, die ich jetzt gemacht habe in diesen Städten
auch, die mal sehr stark SPD waren, die Leute können dieses keiner ist schuld. Sagen Sie bloß, Herr D, lassen Sie mich doch jetzt, lassen Sie mich doch jetzt aussprechen. Nee, ne, ja, die irgendwelche Hintermänner, man soll jetzt auch nicht sagen, das sind Sinti und Roma, man soll nicht sagen Rumänien und Bulgarien.
Die Leute können dieses politisch korrekte nicht mehr hören, dass nicht mehr über die Probleme gesprochen wird. Es geht darum, Menschen kommen durch die EU-freizügigkeit einfach in unser Sozialsystem. Damit muss Schluss sein. Da müssen Sie doch als vernünftiger Sozialdemokrat sagen, da hat Herjak recht, da hat Karsten Lindmann recht, da müssen wir was unternehmen. Punkt.
Als als vernünftiger Sozialdemokrat stelle ich mich vor diejenigen, die ausgebeutet werden. Und natürlich will ich nicht, dass der Sozialstaat ausgebeutet wird, aber doch nicht von denjenigen, die hierher gebracht werden, die selbst auch da ist noch mal ein Player nicht zu viel zu verändern.
Alle, Frau Quadbeck müssen sich bewegen. Alle haben auch einen Druck sich zu bewegen, weil sie es in dieser Regierung angekündigt haben. Da ist also ganz schön was im Kessel und es werden wieder Versprechen gebrochen, vielleicht auch an Stellen noch mal an Stellen, die man eigentlich schon als bearbeitet wähnte und dann senkt sich gleich wieder die Glaubwürdigkeit beim Bürger.
Wie kommt man raus aus dieser hässlichen Quadratur? Ja, den den Mund, also die Erkenntnis ist ja eigentlich da, den Mund nicht so vollnehmen. Also das letzte Stichwort Herbst der Reform ist ja jetzt auch schon wieder abgeräumt. Der Kanzler hat es in den beiden Regierungserklärungen in der Generaldebatte hat er es nicht mehr in den Mund genommen.
Und nach allem, was ich weiß, läuft Herr Sparn auch rum und sagt, dass jetzt niemand mehr Herbst der Reform sagen soll, weil die Regierung ganz genau weiß, sie wird nicht so schnell liefern können, dass die Leute es schnell spüren. Wir dürfen das N-Wort, Z-wort, S- Wort, R-Wort, kurz, das ganze Alphabet offenbar nicht mehr sagen.
Wie soll man Probleme erfassen, wenn man die Nationalitäten nicht benennen darf? Darf man in Nordrhein-Westfalen wirklich diesen Sozialbetrug zulassen? Und jetzt mal ganz ehrlich, Butter bei die Fische. Diese Betrügereien sind ja nicht erst seit gestern bekannt. Die CDU und SPD wollen zu den NRW-Wahlen einfach nur glänzen und betreiben in meinen Augen Symbolpolitik.
Am Ende des Tages wird nichts dabei herauskommen und wir reden schon über das nächste Bundesland, in dem wieder Wahlen stattfinden. Wacht doch endlich auf. Der beste Beweis. März und Jens Spahn laufen peinlicherweise herum und meinen, man soll Herbst der Reformen nicht mehr sagen. Einfach nicht mehr ernst zu nehmen, diese Altparteien.
Oder bin ich zu streng? Laß mich gerne wissen und alles Gute.
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