Es gibt Momente in der politischen und gesellschaftlichen Geschichte eines Landes, die alles verändern. Momente, in denen ein schwerer Vorhang beiseitegezogen wird und den Blick auf eine Realität freigibt, die so monströs, so unfassbar und so erschütternd ist, dass sie das Weltbild von Millionen Menschen in den Grundfesten erschüttern muss. Ein solcher Moment ereignete sich kürzlich in einem Untersuchungsausschuss, der eigentlich der parlamentarischen Aufarbeitung dienen sollte, sich aber rasch zu einem Tribunal über die wohl weitreichendste medizinische Entscheidung unserer Zeit entwickelte. Im Zentrum dieser politischen Erdbebens stand nicht weniger als der Vorwurf, dass die gesamte Bevölkerung im Zuge der Corona-Pandemie einem beispiellosen, unkontrollierten und hochriskanten Menschenexperiment unterzogen wurde. Die Aussagen, die dort getätigt wurden, stammen nicht von Verschwörungstheoretikern oder Laien, sondern von tief in die Materie involvierten Experten – darunter ein ehemaliger Cheftoxikologe des Pharmagiganten Pfizer. Was an diesem Tag protokolliert wurde, ist ein Protokoll des systematischen Versagens, der bewussten Täuschung und der eiskalten Ignoranz gegenüber dem menschlichen Leben.
Der absolute Höhepunkt und gleichzeitig der absolute Tiefpunkt für das Vertrauen in unsere Gesundheitsbehörden war die Befragung von Dr. Sterz, einem Mediziner und ehemaligen Cheftoxikologen für Pfizer Europa. Ein Mann, der in seiner Karriere genau für jene Prozesse verantwortlich war, die die Sicherheit von Arzneimitteln durch Tierexperimente und toxikologische Gutachten garantieren sollen. Seine Aussagen trafen den Raum wie Peitschenhiebe. Auf die präzise Frage, ob das karzinogene Risiko – also die Gefahr, dass der Impfstoff Krebs auslösen könnte – vor der massenhaften Zulassung von Comirnaty (dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech) jemals untersucht wurde, lautete seine Antwort schlicht und vernichtend: Nein. Das karzinogene Risiko wurde aus Zeitgründen nicht untersucht. Man muss sich diese Worte auf der Zunge zergehen lassen. Ein neuartiges medizinisches Präparat, das auf einer vollkommen neuen mRNA-Technologie basiert und das Milliarden von Menschen in ihre Körper injiziert bekommen sollten, wurde nicht daraufhin überprüft, ob es langfristig Krebserkrankungen begünstigt oder gar auslöst. Die Begründung “Zeitgründe” wirkt angesichts der potenziellen fatalen Konsequenzen für Millionen von Familien wie ein makabrer Witz.
Doch damit endete der Schrecken nicht. Dr. Sterz führte weiter aus, dass auch fundamentale Studien zur Auswirkung des Impfstoffs auf die Fortpflanzung und die Schwangerschaft mangelhaft oder gar nicht durchgeführt wurden. Eine Studie an Ratten sei so unzureichend gewesen, dass verlässliche Abschätzungen zur Wirkung auf die Trächtigkeit oder die Entwicklung der Nachkommen schlichtweg unmöglich waren. Er erinnerte dabei an die Contergan-Katastrophe, ein tiefes Trauma der Medizingeschichte, aus dem die Behörden offensichtlich nichts gelernt haben. Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte laut den internen Protokollen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in einem nie dagewesenen Schnelldurchgang. Essenzielle Toxizitätsstudien wurden der enormen Eile geopfert – und das völlig ohne akzeptable wissenschaftliche Begründungen. Ein toxikologischer Experte, der sein Leben der Arzneimittelsicherheit gewidmet hat, erklärte offen, dass er bei vergleichbaren Indikationen in der Medizingeschichte keinen einzigen Fall kenne, in dem all diese essenziell wichtigen Studien einfach weggelassen wurden. Seine drastische und zutiefst beunruhigende Schlussfolgerung lautete: Diese Art der überstürzten Zulassung führte de facto zu verbotenen Menschenversuchen.
Die Dimension dieser Aussage lässt sich kaum in Worte fassen. Das RKI hatte offenbar intern notiert, dass die wirkliche Erfassung von Nebenwirkungen und Impfschäden erst nach der Markteinführung geprüft werden sollte. Die Phase 3 der klinischen Studie wurde somit auf die gesamte ahnungslose Weltbevölkerung ausgeweitet. Die Bürger, die im guten Glauben an die Beteuerungen der Politik und der Medien den Ärmel hochkrempelten, waren in Wahrheit die eigentlichen Versuchskaninchen eines globalen Feldversuchs. Und die Ergebnisse dieses Versuchs fielen bereits in den ersten Monaten katastrophal aus. Wie in der Anhörung dargelegt wurde, sprach Pfizers eigener Post-Marketing-Bericht von über 1.200 Todesverdachtsfällen innerhalb von nur zwei Monaten nach der ersten Zulassung. In jeder normalen Zeit, unter jedem normalen medizinischen Protokoll, hätte ein derartiges Signal ausgereicht, um ein Medikament sofort vom Markt zu nehmen und eine umfassende Untersuchung einzuleiten. Doch Comirnaty blieb auf dem Markt, wurde massiv beworben und teilweise mit immensem gesellschaftlichen und politischen Druck erzwungen. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die in Deutschland für die Impfstoffüberwachung zuständige Bundesbehörde, verzeichnete tausende Meldungen über Todesfälle nach der Impfung. Doch Experten weisen unermüdlich darauf hin, dass diese Spontanmeldesysteme an einem gigantischen Problem des “Underreportings” leiden. In den USA gehen Analysten von einem Underreporting-Faktor von bis zu 30 aus. Überträgt man diese wissenschaftlich fundierte Schätzung auf die deutschen Zahlen, so stünde man vor der unvorstellbaren Tragödie von möglicherweise 60.000 Todesfällen, die in direktem Zusammenhang mit der Impfkampagne stehen könnten. 60.000 Menschenleben.

Als wäre dieses Maß an Fahrlässigkeit nicht bereits erschütternd genug, offenbarte die Anhörung einen weiteren Skandal, der den Tatbestand der bewussten Täuschung nahelegt. Die Bevölkerung, so wurde es im Ausschuss dargelegt, hat überhaupt nicht den exakten Wirkstoff erhalten, der in den ohnehin schon unzureichenden und verkürzten Zulassungsstudien geprüft worden war. Für die klinische Prüfung, auf deren Basis die Notzulassungen erteilt wurden, verwendete der Hersteller einen hochreinen, extrem aufwendig hergestellten Stoff. Dieser hochreine Stoff war jedoch für eine globale Massenproduktion schlichtweg zu teuer und logistisch nicht in den benötigten Mengen skalierbar. Daher wurde das Produktionsverfahren für die Milliarden von Dosen, die an die Zivilbevölkerung verimpft wurden, umgestellt. Der Impfstoff für die Massen wurde mit Hilfe des Bakteriums Escherichia coli hergestellt. Das verheerende Resultat dieser kostensparenden Methode: Signifikante Verunreinigungen der Impfchargen mit bakterieller DNA. Die möglichen Folgen dieser DNA-Verunreinigungen sind noch gar nicht in Gänze abzusehen, doch Experten warnen eindringlich, dass genau dies zu einem erheblich erhöhten Krebsrisiko führen könnte. Wir sprechen hier von Turbokrebs-Fällen, von Krebserkrankungen, die plötzlich und mit nie gekannter Aggressivität ausbrechen – ein Phänomen, das Onkologen weltweit zunehmend mit Sorge beobachten. Die Tatsache, dass ein verunreinigter Stoff verimpft wurde, der in dieser Form niemals die klinischen Zulassungsstudien durchlaufen hat, ist ein medizinischer und juristischer Skandal von astronomischen Ausmaßen.
In genau diese brennenden Wunden legte die politische Befragung des amtierenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach ihre Finger. Die Konfrontation zwischen dem AfD-Vertreter und dem Gesundheitsminister war an Spannung und an entlarvender Brisanz kaum zu überbieten. Lauterbach, der stets als der oberste Mahner und unerbittlichste Verfechter der Impfkampagne auftrat, wurde mit den harten, ungeschönten statistischen Realitäten der Zulassungsstudie konfrontiert. Es kam heraus, dass die viel gepriesene Phase-3-Studie von BioNTech/Pfizer, die angeblich so gewaltige Ausmaße hatte, auf einem statistischen Fundament erbaut war, das so dünn war wie Pappe. Von den rund 43.000 Teilnehmern, die in die Studie eingeschlossen wurden, basierte die letztendliche Feststellung der Wirksamkeit des Impfstoffs auf den Infektionsdaten von lächerlichen 170 Personen. Ja, Sie lesen richtig. Das Schicksal von Milliarden Menschen, die Einführung von Lockdowns für Ungeimpfte, die 2G-Regelungen, die Ausgrenzung, die Zerstörung von Existenzen – all das wurde gerechtfertigt durch eine Studie, bei der man am Ende 162 symptomatisch Erkrankte in der Placebo-Gruppe und 8 in der geimpften Gruppe fand. Aus diesen winzigen Zahlen wurde eine Wirksamkeit von über 90 Prozent errechnet und als unumstößliches Dogma in die Welt posaunt.
Als der fragende Politiker Lauterbach mit der Tatsache konfrontierte, dass diese gesamte Auswertung auf einer Nachbeobachtungszeit von nur zwei Monaten beruhte, zeigte der Minister eine geradezu erschreckende Gleichgültigkeit. Er hielt dies für “durchaus plausibel”. Doch die eigentliche wissenschaftliche Todsünde folgte erst noch: Nach diesen zwei Monaten wurde die Studie entblindet. Das bedeutet, dass den Teilnehmern der Placebo-Gruppe mitgeteilt wurde, dass sie keinen echten Impfstoff erhalten hatten, und ihnen wurde angeboten, sich nun ebenfalls impfen zu lassen. Nahezu alle taten dies. Damit wurde die Kontrollgruppe, die für jede seriöse Beobachtung von mittel- und langfristigen Nebenwirkungen absolut unerlässlich ist, systematisch vernichtet. Es gab fortan keine Gruppe von ungeimpften Studienteilnehmern mehr, mit denen man die gesundheitliche Entwicklung der geimpften Gruppe über Jahre hätte vergleichen können. Alles, was danach an Langzeitdaten erhoben werden konnte, war reines Rätselraten. Wie der Abgeordnete im Ausschuss völlig zu Recht feststellte, war die Anwendung in der breiten Bevölkerung ab diesem Moment de facto ein riesiges, unkontrolliertes Menschenexperiment.

Und wie reagierte das System auf diese monströsen Fehler? Es mauerte. Bis zum heutigen Tag werden wichtige Daten zurückgehalten. Die SafeVac-App, mit der angeblich Nebenwirkungen systematisch erfasst werden sollten, liefert keine transparenten, aufbereiteten Daten für die kritische Wissenschaft. Die Regierung hält schützend ihre Hand über die Pharmaunternehmen, während gleichzeitig tausende Impfgeschädigte in Deutschland einen einsamen, zermürbenden und oft aussichtslosen Kampf um Entschädigung und Schmerzensgeld führen. Die Gerichte weisen Klagen ab, weil sie sich auf die offizielle Lesart berufen, der Impfstoff habe ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. Doch wie Dr. Sterz und andere Experten schonungslos darlegten, ist diese Annahme keinesfalls berechtigt. In der klinischen Entwicklung wurde Comirnaty überhaupt nicht primär daraufhin untersucht, ob es schwere Erkrankungen oder Todesfälle verhindert. Der Mathematiker Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz kam durch seine Berechnungen zu einer niederschmetternden Schätzung: Auf jeden schweren Covid-Verlauf, den der Impfstoff angeblich verhindert, kommen 25 schwere Nebenwirkungen durch die Impfung selbst. Das ist kein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis, das ist eine gesundheitspolitische Bankrotterklärung. Wenn man sich die Übersterblichkeit ansieht, wird das Bild noch düsterer. Die altersbereinigte Sterblichkeit in Deutschland sank nicht nach Beginn der Impfkampagne, sie stieg in den Jahren 2021 und 2022 im Vergleich zu 2020 deutlich an. Bei einem angeblich so hochwirksamen und sicheren Impfstoff hätte genau das Gegenteil der Fall sein müssen.
Die emotionalste und treffendste Zusammenfassung dieses gesamten Debakels lieferte schließlich der fragende Politiker in seinem Schlussplädoyer im Ausschuss. Mit bebender Stimme adressierte er die Vertreter der Regierungsparteien und den Gesundheitsminister persönlich. Er hielt ihnen den Spiegel ihrer eigenen Arroganz und ihres kommunikativen Versagens vor. Wenn sich die Politik heute wundere, warum die Menschen so impfskeptisch seien, warum das Vertrauen in die staatlichen Institutionen auf einem historischen Tiefpunkt angelangt sei, dann liege das nicht an bösen Verschwörungstheoretikern. Es liege an der Regierung selbst. Es liege an einer Kommunikation, die geprägt war von Zwang, von sich ständig widersprechenden Aussagen, von Versprechungen, die wenige Wochen später bereits gebrochen wurden. Aber vor allem liegt es an der Realität, die die Menschen draußen in ihrem Alltag erleben.
Jeder Bürger, der heute sagt, er lasse sich nicht mehr impfen, hat diese Entscheidung aufgrund persönlicher, oft schmerzhafter Erfahrungen getroffen. Die Menschen sind nicht dumm. Sie haben in ihrem direkten Umfeld, in ihren Familien, an ihren Arbeitsplätzen und in ihren Freundeskreisen gesehen, was passiert ist. Sie haben gesehen, wie Menschen nach der Injektion schwer krank wurden. Sie haben beobachtet, wie Geimpfte unverhältnismäßig lange mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatten, wie sich Autoimmunerkrankungen manifestierten, wie neurologische Ausfälle den Alltag unmöglich machten. Und sie haben mit Entsetzen registriert, wie völlig gesunde Menschen plötzlich nie gekannte, aggressive Krebsdiagnosen erhielten. Diese Beobachtungen im echten Leben lassen sich nicht durch noch so viele Pressekonferenzen des RKI oder des Gesundheitsministers wegdiskutieren. Das ist die gruselige Realität, die sich das politische System selbst zuzuschreiben hat.
Die Reaktion des Ausschusses auf diese emotionale und tief wahre Brandrede war bezeichnend für den Zustand unserer Demokratie. Als das anwesende Publikum auf den Besucherrängen – Bürger dieses Landes, möglicherweise selbst Betroffene oder Angehörige von Impfopfern – anfing, Beifall für diese klaren Worte zu klatschen, schritt die Vorsitzende unerbittlich ein. Mit bürokratischer Kälte und einer arroganten Strenge, die jeden echten demokratischen Diskurs erstickt, wurden die klatschenden Bürger kurzerhand des Saales verwiesen. Man wollte die Realität, die Emotionen und den Schmerz der Menschen einfach aus dem Raum verbannen. Doch diese Wahrheit lässt sich nicht mehr aussperren. Sie ist in der Welt. Die Aussagen von Experten wie Dr. Sterz und die hartnäckigen Fragen der Opposition haben einen Keil in die Mauer des Schweigens getrieben. Es wird der Tag kommen, an dem die juristische und historische Aufarbeitung dieses dunkelsten Kapitels der modernen Medizin unausweichlich wird. Bis dahin bleibt es die Pflicht jedes kritischen Bürgers, die Augen offenzuhalten, die richtigen Fragen zu stellen und niemals zu vergessen, was in diesen Jahren im Namen der Gesundheit angetan wurde.
News
Parlament unter Schock: Merz verliert die Fassung bei Drohnen-Debatte
Die Atmosphäre im Deutschen Bundestag war an diesem Tag so aufgeladen, dass man die Spannung im Plenarsaal beinahe physisch spüren konnte. Es war kein gewöhnlicher Arbeitstag in Berlin; es war der Tag, an dem der politische Diskurs über die Sicherheitspolitik Deutschlands eine beängstigende Eskalationsstufe erreichte. Im Zentrum des Geschehens: Bundeskanzler Friedrich Merz und die Fraktionsvorsitzende […]
Frontalangriff auf die Ampel: Friedrich Merz rechnet knallhart ab
Die politische Atmosphäre im Deutschen Bundestag erreichte jüngst einen Siedepunkt, der weit über die üblichen hitzigen Debatten hinausging. Als Friedrich Merz, der Vorsitzende der größten Oppositionsfraktion, das Rednerpult betrat, änderte sich die Stimmung im Plenarsaal schlagartig. Was folgte, war keine gewöhnliche parlamentarische Anfrage, sondern eine vernichtende Abrechnung mit der amtierenden Bundesregierung, die in ihrer Deutlichkeit […]
Machtkampf in Berlin: Enteignungs-Eklat erschüttert Bundestag
Die Atmosphäre im Deutschen Bundestag war in diesen Tagen so aufgeladen, dass man die Spannung fast hätte greifen können. Es ist kein Geheimnis, dass der Ukraine-Konflikt die deutsche Politik tief spaltet, doch die jüngste Debatte im Plenarsaal markierte einen neuen, besorgniserregenden Höhepunkt. Im Zentrum der Auseinandersetzung standen der Bundeskanzler Friedrich Merz und die Fraktionsvorsitzende der […]
Parlament am Abgrund: Eklat am Tag der Deutschen Einheit
Der Tag der Deutschen Einheit, eigentlich als Symbol für Zusammenhalt, Versöhnung und das gemeinsame Fundament unseres Landes gedacht, verwandelte sich in diesem Jahr im Deutschen Bundestag zu einem Schauplatz hitziger Konfrontationen und eines Machtkampfes, der die politische Atmosphäre in Berlin nachhaltig erschüttert hat. Statt der üblichen, versöhnlichen Töne, die an einem solchen Feiertag zu erwarten […]
Politische Erschütterung in Berlin: Weidel stellt Merz wegen geheimen Steuerplänen bloß
Die politische Bühne in Berlin, genauer gesagt der deutsche Bundestag, wurde kürzlich Schauplatz einer Konfrontation, die weit über das übliche parteipolitische Geplänkel hinausgeht. In einem Moment von hoher symbolischer und inhaltlicher Brisanz lieferten sich der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz und die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel einen Schlagabtausch, der das Potenzial hat, die öffentliche Wahrnehmung über die Transparenz […]
Energiekontrolle im Anmarsch: Bundesnetzagentur geht gegen Smart-Meter-Verweigerer vor
Die deutsche Energiewende, ein Projekt, das die Grundfesten unserer Infrastruktur und unseres Alltagslebens erschüttert, erreicht ein neues, hochsensibles Stadium. Was für viele Bürger lange Zeit als eine bloße Empfehlung oder eine ferne Zukunftsmusik galt, entwickelt sich nun zu einer handfesten regulatorischen Konfrontation: Die Bundesnetzagentur hat die Jagd auf diejenigen eröffnet, die sich dem Einbau moderner […]
End of content
No more pages to load















