PLÖTZLICH zerlegt Kohn die Corona-Strategie – CDUler SPRACHLOS! 

Und sie haben ja überhaupt nicht reinzureden, wenn ich frage m gerne beantworten. Es gab katastrophale Auswirkungen in der Coronakrise. Natürlich gab’s die hatten sie nicht durch ein Virus, sondern durch ein Sachverständiger in der Corona inquete wird von der CDU angegriffen. Persönlich.

 Doch statt nachzugeben antwortet er mit etwas, dass die Regierung hätte verhindern sollen, der Wahrheit über ein Eiskaltpapier. Koh Herr Koh, Sie waren 20 Jahre lang im Bundesenministerium tätig, [räuspern] zuletzt als Oberregierungsrat für Krisenbewältigung. Sie haben in dieser Eigenschaft ein internes Papier geschrieben mit der These, dass äh diese Maßnahmen, Schulschließung, Lockdowns aus ihrer Sicht überzogen waren.

Äh daraufhin wurden sie äh suspendiert und unter Verlust ihrer Pensionsansprüche entlassen als Beamte auf Lebenzeit. Ist das so richtig zusammengefasst? Oberregierungsrat Koh war 20 Jahre im Bundesinnenministerium. Er schrieb ein internes Papier. Die Maßnahmen seien überzogen. Die Reaktion suspendiert. Pensionsansprüche weg.

 Ein Beamte auf Lebenszeit entlassen, weil er sein Amt ernst nahm. Thema durchlaufen, was ähm was wir auch was alle öffentlichen öffentlich zugängigen Quellen äh so anbetrifft nicht erlebt haben. Also eine echte Gefahrenanalyse und Bewertung hat nicht stattgefunden. ähm die äh die Kennze, die vom ähm RKI herausgegeben wurden, eine Stufung auf äh äh auf Hochmittel oder mäßig an an Gefährlichkeit äh hatte keine systematische Grundlage.

 Es gab keine Indikatoren dafür. Das hätte man bilden müssen. Das ist ä glaube ich eine Allgemeinweisheit, die äh einfach noch nicht genug ein Eingang gefunden hat. Ähm okay. Also, ich folge Ihnen soweit. Ähm, also sie sagen, es gab keine Fakten, die eine Notlage, Notsituation ähm indizierten. Kann man das so sagen? Ähm, in der Tat kann ich kann ich sagen, die äh die Daten und Fakten, die damals vorlagen und auch heute vorliegen, ähm zeigen nicht eine außergewöhnlich gefährliche äh Pandemie an.

 die hätte sich ausgedrückt in einem Schaden, denn die Gefährlichkeit einer Pandemie bemisst sich nach den Auswirkung, nach dem Schaden, der dabei entstehen kann. Und die ähm eine äh ein Bevölkerungsrelevanter Schaden kann erst dann erhoben werden, wenn der Schaden eingetreten ist. Kon erklärt die Logik. Eine echte Gefahrenanalyse fand nicht statt.

 Die RKI Stufung, hochmittelmäßig gefährlich, hatte keine wissenschaftliche Grundlage, keine Indikatoren, nur Angst ohne Fakten. Zu normalfällen, dann würde man harte Maßnahmen vielleicht erwägen. Wenn aber so gut wie niemand das ganze Jahr 2020 hat man bis in den Herbst in ja normales Sterbegeschehen gehabt, würde man die seichtesten und leichtesten einfachsten ma einfachsten Maßnahmen ergreifen.

Okay, habe ich verstanden. Ja. Ähm und ähm wir wir hatten ja damals auch, was viele nicht mehr wissen, 400.000 Kurzarbeiter aus Arztpraxen und Kliniken, äh, die leer gelaufen waren, während die Politik von Übersterblichkeit redete. Aber ich habe noch eine andere Frage an Sie. Im Bundesinnenministerium wurde ja damals eine externe Gruppe aus dem Germanistik Doktoranten, einem Soziologen und so weiter beauftragt, ein sogenanntes Schockpapier zu schreiben, äh dass die Bevölkerung äh ängstigt, also ihr eine Notlage suggeriert. Wussten Sie davon?

Ähm, davon habe ich erfahren und ähm eigentlich ist ja müsste für jeden ähm Unbefang an die Sachen hin äh äh hinangehenden Menschen klar sein, dass wenn eine Krise oder einen Krieg ausbricht, eine ganz schwierige problematische Angelegenheit mit viel mit großem Schaden, dann würde eine Regierung üblicherweise versuchen zu beschwichtigen oder runterzufahren, zu beruhigen.

 Es würde im Fernsehen vielleicht irgendwie seichte Unterhaltung irgendwie kommen. äh und nicht Panik mache. Okay, dann stelle ich Ihnen noch die letzte Frage, weil unsere Zeit ab Jetzt kommt das entscheidende, die Logik, die niemand beachtet hat. Im Bundesinnenministerium wurde ja damals eine externe Gruppe aus einem Germanistik Doktoranten, einem Soziologen und so weiter beauftragt, ein sogenanntes Schockpapier zu schreiben, äh, dass die Bevölkerung äh ängstigt, also ihr eine Notlage suggeriert.

Wussten Sie davon? Ähm, davon habe ich erfahren und ähm eigentlich ist ja müsste für jeden ähm Unbefang an die Sachen hin äh äh hinangehenden Menschen klar sein, dass wenn eine Krise oder einen Krieg ausbricht, irgende eine ganz schwierige problematische Angelegenheit mit viel mit großem Schaden, dann würde eine Regierung üblicherweise versuchen zu beschwichtigen oder runterzufahren, zu beruhigen.

 würde im Fernsehen vielleicht irgendwie seicht Unterhaltung irgendwie kommen äh und nicht Panik mache. Okay, dann stelle ich Ihnen noch die letzte Frage, weil unsere Zeit ablauft. Sie sagen äh bei einer echten Krise würde die Regierung beruhigen. Hier hat die Regierung Schockpapier schreiben lassen. Kann man daraus folgen, dass die Regierung wusste, dass kein Notstand bestand? Also für mich ist wichtiger äh für die Zukunft darauf zu achten, dass man äh einfach vermeiden muss, Panik auszu auszurufen oder zu verbreiten.

 Äh und dass man auf jeden Fall auch, wenn eine Lage so ist, dass man nicht versteht, wie gefährlich etwas ist, dass man nicht einfach drauf los etwas machen kann. Das ist ja ein das Eiskaltpapier. Eine externe Gruppe, Germanistik Doktorant, Soziologe sollte die Bevölkerung ängstigen gezielt. Das ist nicht Krisenbewältigung, das ist Affekthandeln.

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