Es ist ein lauer Frühlingsabend, man sitzt gemütlich auf der Terrasse, und doch schwingt bei fast jedem Blick in die Nachrichten ein ungutes Gefühl mit. Wir alle kennen es: Die ständigen, ohrenbetäubenden Warnungen vor dem nahenden Weltuntergang, die apokalyptischen Bilder von brennenden Wäldern, überfluteten Städten und einer Erde, die angeblich unaufhaltsam auf den totalen Kollaps zusteuert. Seit vielen Jahren wird uns von der Politik, den Leitmedien und lautstarken Aktivisten förmlich eingetrichtert, dass wir nur noch eine Handvoll Jahre haben, um das Ruder mit radikalen Einschnitten herumzureißen. Doch was wäre, wenn diese drängende, fast schon erdrückende Panikmache auf einer fundamentalen Fehlkalkulation beruht? Was, wenn das wissenschaftliche Fundament dieser allgegenwärtigen Klimahysterie gerade in sich zusammenbricht?

Aktuell bebt die wissenschaftliche Welt, und es ist ein Beben, das in den großen Abendnachrichten erstaunlicherweise kaum die ihm gebührende Beachtung findet. Ein gewaltiger, historischer Schock geht derzeit durch die Reihen der klimatischen Untergangspropheten. Persönlichkeiten, die uns über Jahre hinweg fast schon drohend erklärten, die Welt stehe unmittelbar vor dem feurigen Abgrund, müssen nun tatenlos mit ansehen, wie ihre schärfste und wirkungsvollste Waffe entschärft wird: das berühmt-berüchtigte Klima-Modell „RCP 8.5“.
Um überhaupt zu verstehen, welch monumentale Tragweite diese aktuelle Entwicklung hat, müssen wir einen kurzen, leicht verständlichen Ausflug in die komplexe Welt der Klimaforschung unternehmen. Keine Sorge, es bleibt absolut alltagstauglich. Forscher nutzen sogenannte Berechnungsmodelle, um mögliche Zukunftsszenarien und Temperaturentwicklungen zu simulieren. Eines dieser Modelle, das „Representative Concentration Pathway 8.5“ (kurz RCP 8.5), geht von einer derart extremen, geradezu explosionsartigen Zunahme der weltweiten CO2-Emissionen aus, dass es eigentlich nur als theoretisches Konstrukt dienen sollte. Es ist gewissermaßen das absolute „Worst-Case-Szenario“. Es soll aufzeigen, was im schlimmsten Fall passieren könnte, wenn die Menschheit alles erdenklich Falsche tut. Für das Eintreten genau dieses apokalyptischen Szenarios müssten sich die Kohlendioxid-Teilchen in der Luft nahezu verdreifachen. Um das in Relation zu setzen: Selbst wenn wir unsere heutigen globalen Emissionen einfach stur bis zum Ende des Jahrhunderts auf einem konstant hohen Niveau halten würden, erreichten wir nur knapp die Hälfte dieser völlig überzogenen prognostizierten Werte.
Trotz dieser eklatanten Unrealistik passierte in den letzten Jahren etwas gesellschaftlich und politisch Fatales: Dieses extreme Horrorszenario wurde von mächtigen Wirtschaftsakteuren, weiten Teilen der Medienlandschaft und der internationalen Politik nicht als das kommuniziert, was es wirklich ist – eine rein theoretische, unwahrscheinliche Extreme. Stattdessen verkaufte man es der Weltbevölkerung als unser unausweichliches, höchstwahrscheinliches Schicksal. Die renommierte Forschung zieht nun jedoch nach langem Zögern endgültig die wissenschaftliche Reißleine. Wie unter anderem der profilierte und stets streng rational analysierende Journalist Axel Bojanowski unlängst aufdeckte, wird dieses extreme Modell in der neuen Sammlung der offiziellen Klimaszenarien des World Climate Research Program komplett abgeschafft beziehungsweise durch wesentlich mildere, deutlich realistischere Szenarien ersetzt. Über 90 Prozent der extremen Klima-Studien, auf denen heute unsere weitreichenden politischen Entscheidungen beruhen, basieren auf überspitzten Daten, die in dieser Form niemals eintreten werden.

Während also weltweit die seriöse Wissenschaft zaghaft, aber doch spürbar zurückrudert und hinter vorgehaltener Hand zu wesentlich mehr Pragmatismus aufruft, stellt sich für uns eine sehr drängende Frage: Was macht eigentlich Deutschland in dieser Situation? Die bittere, fast schon tragikomische Wahrheit ist, dass wir uns in einer energiepolitischen Sackgasse befinden, die global ihresgleichen sucht. Fast tagtäglich wird uns das schöne Märchen von der glorreichen, makellosen deutschen „Energiewende“ erzählt, die angeblich von der ganzen Welt bewundert und sehnsüchtig kopiert wird. Doch ein nüchterner, unaufgeregter Blick auf die harten Fakten zeichnet ein gänzlich anderes, viel dunkleres Bild.
Deutschland ist nach wie vor ein fossiles Land, wie es im Buche steht. Der ideologisch getriebene, hastige Ausstieg aus der Kernenergie – jener Technologie, die enorm viel grundlastfähigen und nahezu komplett CO2-freien Strom liefert – hat uns paradoxerweise einen gewaltigen, schmutzigen Einstieg in die verstärkte Verbrennung von Kohle und Erdgas beschert. Wer sich die aktuellen Zahlen zur Stromerzeugung unseres Landes ansieht, erkennt das Dilemma sofort: Wenn in der dunklen Jahreszeit die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, laufen die heimischen Kohlekraftwerke zwangsläufig auf absoluten Hochtouren. Von einer echten, funktionierenden und vor allem sauberen Energiewende kann in der Realität schlichtweg keine Rede sein. Stattdessen praktizieren wir einen fast schon fanatischen „Klimaismus“, der dramatische Folgen hat. Er führt dazu, dass wir unsere eigene, über Jahrzehnte mühsam aufgebaute Industrie durch absurde Energiekosten ins Ausland vertreiben und gleichzeitig wertvolle, sicher funktionierende Energieinfrastruktur mutwillig abreißen lassen. Dem Weltklima helfen wir durch diesen nationalen Alleingang nicht im Geringsten – wir ruinieren lediglich nachhaltig unsere eigene wirtschaftliche Lebensgrundlage.
Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen, dass sich ein ganzes Land dermaßen verrennt? Warum wurde ein derart realitätsfernes Modell wie das angesprochene RCP 8.5 überhaupt zum unumstößlichen Maß aller Dinge in der politischen Debatte erhoben? Wenn man verstehen will, warum ganz bestimmte gesellschaftliche Narrative derart massiv und mit immensem finanziellen Aufwand gepusht werden, lautet die goldene Detektivregel oft: Folge einfach der Spur des Geldes.
Die weitreichende Übernahme dieser extremen Modelle in den Mainstream geschah keineswegs rein zufällig oder aus tiefer, selbstloser Sorge um Mutter Natur. Prominente Beispiele, wie der aufsehenerregende “Risky Business Report” zur amerikanischen Wirtschaft aus dem Jahr 2014, zeigen eindrucksvoll die tiefen wirtschaftlichen Verflechtungen. Dieser Bericht, der immensen politischen Einfluss hatte, basierte extrem stark auf genau diesem falschen RCP 8.5-Szenario. Finanziert, orchestriert und massiv vorangetrieben wurde er jedoch nicht etwa von unabhängigen, ehrenamtlichen Umweltvereinen, sondern maßgeblich von elitären Superreichen und finanzstarken Milliardären wie Tom Steyer und Michael Bloomberg. Das Perfide an dieser Konstellation: Diese Finanzgiganten investieren gezielt Unsummen in Kampagnen, Stiftungen und Studien, welche die politische Unterstützung für erneuerbare Energien künstlich und lautstark in die Höhe treiben. Warum? Weil sie ganz zufällig selbst massive eigene finanzielle Interessen in exakt diesem Sektor haben. Sie verdienen heute Milliarden an den staatlich hoch subventionierten grünen Technologien. Aus einer fragwürdigen, wissenschaftlichen Extremannahme wurde somit auf dem Rücken der Bürger ein hochprofitables, privates Geschäftsmodell gestrickt.

Diese professionell orchestrierte Panikmache fand naturgemäß einen extrem fruchtbaren Boden bei radikalen Aktivisten und karrierebewussten Politikern. Ob Greenpeace, Greta Thunberg, Luisa Neubauer oder Carola Rackete – sie alle haben mit ihren überdramatisierten Warnungen einen beispiellosen, fast schon hypnotischen Einfluss bis in die höchsten Regierungsebenen ausgeübt. Dies fand auch unter der ehemaligen Kanzlerin Angela Merkel sehr regen Anklang. Die Strippenzieher wussten dabei strategisch genau: Mit nackten, sachlich-kühlen Zahlen gewinnt man weder Wahlen noch mobilisiert man wütende Massen auf den Straßen. Mit der greifbaren, emotionalen Angst vor dem nahenden Weltuntergang hingegen schon.
Angst war schon immer eines der mächtigsten Instrumente zur Steuerung ganzer Gesellschaften. Es ist exakt das gleiche psychologische Muster, das bereits beim überstürzten deutschen Atomausstieg so hervorragend funktionierte. Eine bewusst geschürte, irrationale Furcht wurde durch ständige mediale Wiederholung zum allgemeinen gesellschaftlichen Konsens erklärt und schließlich zum unabänderlichen Regierungsprogramm geformt. Wenn die einfachen Menschen auf der Straße Angst um ihre Existenz haben, sind sie erstaunlich schnell bereit, weitreichende Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit und den schmerzhaften Verlust ihres eigenen Wohlstands stillschweigend zu akzeptieren. Plötzlich erscheinen in der öffentlichen Debatte völlig irrsinnige Konzepte wie individuelle, staatlich kontrollierte CO2-Budgets, direkte Bevormundung bei der Wahl der heimischen Heizung oder weitreichende Technologieverbote als völlig legitim. Man suggeriert uns nahezu stündlich, all diese harten Gängelungen seien unausweichlich zur Rettung unseres Planeten – obwohl die zentrale Basis dieser kompromisslosen Politik, nämlich die extremen Klima-Modelle, gerade in sich zusammenfällt.
Und was bleibt nun von all diesen furchteinflößenden Horrorszenarien übrig, wenn wir den Nebel der Hysterie lichten? Wenn wir der Realität ehrlich ins Auge blicken: beängstigend wenig. Natürlich gibt es weiterhin einen Klimawandel, und selbstverständlich bedarf es dafür intelligenter, zukunftsweisender und technologischer Antworten. Niemand bei klarem Verstand bestreitet ernsthaft, dass wir vernünftig und ressourcenschonend mit unserer Umwelt umgehen müssen. Aber die permanente, hysterische mediale Verknüpfung von wirklich jeder einzelnen Schlechtwetterlage, jedem lokalen Tornado oder jedem Sommer-Waldbrand mit dem ultimativen, menschengemachten Klima-Kollaps entbehrt zunehmend jeder ernsthaften wissenschaftlichen Grundlage. Viele Brände, wie wir sie etwa bei den verheerenden Feuern in Kalifornien oder auch in Europa gesehen haben, sind bei genauerem Hinsehen oft nicht das unweigerliche Resultat eines brennenden Himmels. Sie sind schlichtweg das Ergebnis von dreister Brandstiftung, völlig mangelndem Forstmanagement und einer drastischen, politischen Inkompetenz bei der elementaren Vorsorge.
Es wäre an der Zeit, dass unsere politischen Verantwortungsträger endlich Größe zeigen, diese neuen, milderen wissenschaftlichen Erkenntnisse öffentlich anerkennen und ihre Politik zum Wohle der Bevölkerung entsprechend anpassen. Doch gerade in Deutschland scheint man den sprichwörtlichen Warnschuss bis heute nicht gehört zu haben. Anstatt befreit aufzuatmen und die wirtschaftlich vernichtenden, teuren Maßnahmen schrittweise zurückzufahren, prescht die Berliner Politik weiter geradezu stur voran. Führende Politiker wie Friedrich Merz fordern munter weiter permanent steigende CO2-Preise für die Bürger. Alles soll auf Biegen und Brechen noch grüner, noch teurer und noch kleinlicher reglementiert werden. Wir reden ununterbrochen von noch mehr gesetzlich erzwungener Gebäudedämmung, von extrem teurem, importiertem grünem Wasserstoff und subventioniertem grünem Stahl. Die bittere, fast schon schmerzhafte Ironie bei all diesen hochfliegenden Plänen: Das einzige, was in Deutschland aktuell definitiv nicht mehr im grünen Bereich ist, sind unsere bröckelnden Staatsfinanzen und die schrumpfenden Bilanzen unserer mittelständischen Unternehmen – die leuchten mittlerweile tiefrot.
Es ist an der höchsten Zeit, dass wir uns als mündige Gesellschaft von dieser ständigen, lähmenden Angstmache befreien. Wir dürfen uns nicht länger von einem radikalen Klima-Alarmismus vor sich her treiben lassen, der auf theoretischen Modellen basiert, an die nicht einmal mehr die renommierten Forscher selbst glauben. Es lohnt sich schlichtweg nicht, unsere über Generationen hart erarbeitete Wirtschaftskraft und unseren mühsam erkämpften Wohlstand völlig sinnlos und mutwillig den Bach hinuntergehen zu lassen. Und das alles nur, um einer unflexiblen Ideologie zu huldigen, die der weltweiten, wissenschaftlichen Realität längst nicht mehr standhält.
Die gute und überaus motivierende Nachricht ist jedoch: Die längst überfällige Aufklärung schreitet unaufhaltsam voran. Immer mehr weltweit anerkannte Experten, rationale Denker und couragierte, unabhängige Journalisten trauen sich endlich, die eklatanten Fehler im System laut und deutlich anzusprechen. Weltweit wächst glücklicherweise die vernünftige Erkenntnis, dass sich ein solider Wohlstand und ein effektiver Umweltschutz keineswegs gegenseitig ausschließen müssen. Das funktioniert aber nur, solange man klug auf menschlichen Erfindergeist, Innovation und freie Technologie setzt, anstatt auf stumpfe Verbote, moralische Bevormundung und blinde Hysterie.
Lassen wir uns deshalb niemals unseren tiefen Optimismus und unseren gesunden, kritischen Menschenverstand nehmen. Wir haben als Bürger nicht nur das Recht, sondern fast schon die Pflicht, unbequeme Fragen zu stellen. Wir haben jedes Recht der Welt zu hinterfragen, wohin unsere schwer verdienten Steuergelder tatsächlich fließen und welche elitären Netzwerke insgeheim an unseren geschürten Ängsten finanziell massiv profitieren. Eine wirklich lebenswerte, sichere Zukunft bauen wir niemals auf dem wackligen Fundament von unbegründeter Panik, apokalyptischen Märchen und staatlicher Bevormundung. Wir bauen sie auf unaufgeregter Vernunft, auf individueller Freiheit und auf echtem, technologischem Fortschritt. Es liegt nun an uns allen, diesen ehrlichen Diskurs aktiv und selbstbewusst einzufordern und den Mut aufzubringen, der schrillen, lauten Hysterie endlich mit ruhigen, aber unüberhörbaren und unumstößlichen Fakten zu begegnen.
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