Die ganze Wahrheit hinter den Epstein Files? | BONUS FOLGE 9 T
Die ganze Wahrheit hinter den Epstein Files? | BONUS FOLGE 9

Jeffre Jeffst In den Folgen 1 bis 8 unserer Serie zu Jeffreystein haben wir versucht seinen Werdegang und seine Verbrechen zu veranschaulichen. Wir haben darüber gesprochen, wie sich als Geschäftsmann einen Namen gemacht hat, wie er seine spätere Komplizent Gilane Maxwell kennenlernte, wie früh es schon Anschuldigung gegen Abstin gegeben hat und weshalb lange trotzdem nichts unternommen wurde.
Zuletzt haben wir uns SS rätselhaften Tod und den Prozess gegen seine Komplizent Maxwell angesehen und damit sind wir in der Gegenwart angekommen. Dieses Video hier ist als zusätzliche Einordnung gedacht. Wenn ihr die Dokuhe nicht oder nur teilweise gesehen habt, könnt ihr euch dieses Video hier trotzdem für den aktuellen Stand ansehen.
Heute soll es nämlich um einen Begriff gehen, der seit Monaten den Medien herumspugt, die Appsinfalls. Aber was genau sind diese Appsinfils überhaupt? Wer steht, warum da drin und was bedeutet das? Und weshalb wurden so sensible Unterlagen für alle freizugänglich veröffentlicht? Bevor die sogenannten Apps fils in aller Munde waren, hat man online immer wieder von einer Liste gelesen.
teilweise auch von der Appste Liste oder der Kundenliste. Der Ausdruck hat sich über die Jahre vermutlich zunächst im digitalen Raum verselbständigt. Wenn man den Begriff Appsteenliste so hört, hat man ja unweigerlich das Bild von einem Zettel im Kopf, auf dem einfach die Namen von Leuten stehen, die von Apps Verbrechen profitiert oder daran teilgenommen haben.
Mittlerweile wissen wir, dass das Ganze nicht so simpel ist. Dass man in diesem Fall nicht mehr mit einer wortwörtlichen Liste, sondern mit einer riesigen Ansammlung von Dokumenten zu tun hat, wird Anfang 2024 deutlich. Da gibt eine Richterin neue Unterlagen aus dem Gerichtsverfahren von Anklägerin Virginia Giffrey gegen seine Complizing Gilane Maxwell frei.
Als eine der prominentesten Betroffenen von Estin und Maxwell hat Virginia Jeffre schon Anfang der 2010er immer wieder erwähnt, dass sie nicht nur selbst missbraucht, sondern sie auch zur Handlung mit anderen Männern gezwungen habe. Auf Social Media vermutet man damals eben, sie habe im Zuge des Verfahrens gegen Maxwille quasi eine Liste von Mitzetern vorgelegt, die nun freigegeben werden soll.
Das ist ziemlich vereinfacht gedacht, wurde aber durch Politiker und Behörden und natürlich auf Social Media so etabliert. Virginia hat in den Gerichtsunterlagen tatsächlich mehrere prominente Personen erwähnt. Eine Liste taucht aber nirgends auf und vor allem wirft sie vielen Personen, die sie erwähnt, gar keine Straftaten vor. Mit der Veröffentlichung dieser Dokumente gibt es also keine dezidierte Täterliste, dafür aber einen Blick in den Kosmos von Jeffrey Absty.
Es werden insgesamt um die 150 Namen genannt, darunter auch Prominente wie die von Donald Trump oder Bill Clinton. Den meisten, darunter eben auch Trump und Clinton, macht Virginia aber gar keine Vorwürfe. Stattdessen schildert sie in den Unterlagen, dass Estin freundschaftliche Beziehung zu Menschen wie ihn hatte.
So skizziert sie das Bild von Stein, wie wir es heute im Kopf haben. Das Bild eines Bankers, bei dem mächtige Politiker und renommierte Wissenschaftler ein und ausgehen. Die Dokumente werden Anfang 2024 nach einer Anfrage des Miami Harald veröffentlicht. Die Richterin stimmt der Veröffentlichung zu, weil inhaltlich nicht viel Neues aus den Unterlagen hervorgeht.
Dass Elbstin prominente Kontakte hatte, war auch lange vor seiner ersten Verhaftung hinreichend bekannt. Diese Veröffentlichung Anfang 2024 bringen also erstmal nicht viel neue Substanzen den Fall, auch weil es eben nur Veröffentlichung aus einem Verfahren im STIN Fall sind. Aber der Fall ist wieder in der Öffentlichkeit und das zu einem sehr sensiblen Zeitpunkt, denn damals stehen den USA ja gerade die Präsidentschaftswahlen an und damit wird der Fallstin zum Politikum.
Schon den Jahren zuvor ist Absens Freitod eine zentrale Quelle für Verschwörungstheorien geworden. Ein paar davon haben wir uns ja auch schon in den Videos zu Tod angeschaut. Online sind den Spekulationen aber natürlich keine Grenzen gesetzt. So wird von rechts unter anderem die Theorie gestreut, dass Sin ein Beispiel dafür sei, wie die Clintons ihre politischen Feinde umbringen lassen würde.
Umgekehrt werden aber auch von der linken Seite Verschwörungstheorien laut, wonach Trump den Tod seiner politischen Gegner orchestriert habe, vielleicht sogar den von Stein. Zudem wird Trumps Vergangenheit mit Vorwürfen sexueller Übergriffe und Vergewaltigung genutzt, um anzudeuten, er sei direkt an Verbrechen beteiligt gewesen.
Entsprechende Vorwürfe gab es ja durchaus schon während seiner ersten Präsidentschaftskampagne 2016. Derinfall wird also von beiden Seiten nicht nur politisch diskutiert, sondern auch genutzt, um Politik zu machen. Und im Wahlkampf entscheidet sich Donald Trump offensiv damit umzugehen. Er macht die Veröffentlichung der sogenannten Apps den Fils zum Wahlversprechen.
There’s a moment where you had some hesitation aboutasing some the documents why the hesitation I don’t I mean I’m not involved. never went to his island. Um, fortun people didot people wie wir wissen, wird Donald Trump ja als Präsident wiedergewählt und tritt im Januar 2025 seinen Dienst an. Direkt nach seiner Verteidigung hat er einige neue Dekrete erlassen und auch sein Versprechen rund um den Epsinfall ist noch immer ein wichtiges Thema.
Schon im Februar sagt die damalige US Justizministerin Pam Bond, die sogenannten SINfalls würden auf ihrem Tisch liegen und nur darauf warten, von ihr durchgesehen zu werden, wobei sie sogar wieder das Narrativ der Liste aufgreift und behauptet, sie habe Kundenliste. Allerdings wird 5 Monate später im Juli 2025 zurückgerudert.
Zum einen heißt es aus dem Justizministerium nun plötzlich, es gebe keine Kundenliste. Aber vor allem wird nun auf einmal gesagt, man wolle doch keine weiteren Dokumente rund um den Appsienfall veröffentlichen. Zuvor waren Anfang des Jahres auf Druck der Öffentlichkeit ein paar Dokumente herausgegeben worden.
Allerdings ist in diesen Dokumenten nicht wirklich was Neues dabei und das schütt natürlich Unmut und Misstrau und jetzt im Sommer 2025 heißt es eben, es soll auch nichts weiter dazu kommen und das, obwohl Trump ja im Wahlkampf mit der Veröffentlichung sämtlicher Akten zu dem Fall geworben hat. Nun behauptet er sogar, die mittlerweile sogenannten Apps jedenfalls wären nur ein Hoax.
Und dieser Hoax sei natürlich ein Produkt der sogenannten Fake News und seiner politischen Gegenspiele, der Demokraten. Die aber auch zahlreiche Republikaner drängen die Regierung ihr Versprechen doch noch einzulösen. Dafür arbeiten die beiden Parteien trotz aller Spannung auch zusammen. Am 15. Juli stellen der demokratische Abgeordnete Row Kenner und der Republikaner Thomas Messi den Stein Fils Transparency Act.
Vier Monate später wird das Gesetz vom Kongress verabschiedet. Obwohl er sich heftig gegen den Transparency Act gewährt hat, unterschreibt Trump das Gesetz noch im selben Monat. Das Gesetz verpflichtet das US-Justizministerium sämtliche Akten, FBI Berichte und Gerichtsunterlagen zum Netzwerk von Jeffrey Abstin freizugeben.
Ziel ist es aufzudecken, wer von dem System aus sexuellem Missbrauch und Trafficking wusste, daran beteiligt war oder davon profitiert hat. Im Dezember 2025 beginnt das US-Justizministerium dann schon mit der teilweisen Veröffentlichung der Unterlagen. Am 30. Januar 2026 gibt es die bis datu größte Veröffentlichung.
Laut Medienangaben werden 3 Millionen Seiten an Dokumenten, 2000 Videos und 180.000 Bilder hochgeladen. Ein weiterer Datensatz folgt im Februar 2026. Damit sauchen auch neue Namen in Unterlagen auf und es gibt Konsequenzen. Die Apps jedenfalls sind nicht einfach ein paar Ordner mit Befragungs und Durchsuchungsprotokollen und Ermittlungsberichten.
Das ist eine Sammlung von allen Dokumenten, die die Behörden im Zusammenhang mit den Ermittlungen rund um SSI gesammelt haben. Das können solche Protokolle oder Berichte sein, aber auch z.B. schriftliche Tipps aus der Bevölkerung, Notizen aus den Ermittlungen und so weiter. Genauso wie Fotos oder Videos von gesicherten Festplatten, E-Mailverläufen, Kontoauszügen und Anrufprotokollen. Eben alles mögliche.
Das erklärt vielleicht auch ein wenig, wie es sein kann, dass die Fils aus mehr als 3,5 Millionen Dokumenten bestehen. Klar, das ist eine unvorstellbare Menge, aber aus den vorigen Folgen dieser Reihe habt ihr ja schon von einigen der Frauen gehört, die versucht haben, gegen Epsin oder seine Komplizen vorzugehen.
Und allein bei einem herkömmlichen Verfahren kommen schnell hunderte bis tausende Aktenseiten zusammen. Beim Fall Een gab es Dutzende Verfahren und dazu noch interne Untersuchung, juristische Regelungen zu Nachlass und Entschädigung und eben Datensätze wie Fotos oder Videos von gesicherten Festplatten. Und das erklärt auch etwas anderes, was wichtig zu bezonen ist.
Nur weil ein Name den Appsin Akten aufzaucht, heißt das nicht, dass eine Person sich auch etwas zu schulden kommen lassen hat. Ich glaube, wir alle haben den letzten Monaten Postings gesehen, den es hieß XY tauchten in STIN Akten auf und nachdem was über STIN berichtet wird, klingeln bei so einem Satz automatisch die Alarmglocken.
Allerdings lassen sich solche Erwähnungen vielen Fällen sehr unspektakulär erklären. Unsere ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel wird auch mehrfach in den Appsin Akten erwähnt, weil über sie gelästert wird. Diverse Hollywood Schauspieler tauchen namentlich auf, weil in sichergestellten E-Mailverläufen mal darüber diskutiert wurde, wie gut oder schlecht ihr neuer Film ist und wie wohl die Chancen auf den nächsten Oscarsieg aussehen.
Selbst Opfer von Kriminalfällen tauchen mit unter den Stinakten auf. Wir bei Insolito sind z.B. auf die Schlagzeile gestoßen, dass Kiron Horman den Falls auftaucht. Zum Verschwinden von Kiren haben wir ein Video gemacht und angesichts dieser Schlagzeelle, dass der vermisste Junge eben den Fals auftaucht, war die Aufregung bei uns auch erstmal groß.
Diese Aufregung legt sich aber recht schnell, wenn man sich mal ansieht, woher diese Erwähnung kommt. Jemand hat über das Internet einen ziemlich unkonen, anonymen Zip eingereicht und schreibt von möglichen Zusammenhängen zwischen SIN und gleich mehreren vermissten Fan, darunter eben dem von Kiron Horman, einem riesigen Geldbäscheskandal, einem satanistischen Missbrauchsskandal aus den 80ern und noch mehr.
Und das ist auch schon der einzige Grund, warum dieser Name in den Appsenfalls auftaucht. Falls ihr auch mal auf so eine Schlagzeile stoßt, hinterfragt das kritisch und überprüft im Zweifel selbst, was dahinter steckt. Das könnt ihr tun, indem ihr auf die Website des US Justizministeriums auf die Appstein Library geht.
Ihr könnt jeden möglichen Suchbegriff oder Namen eingeben und schauen, was euch ausgespuckt wird. auch wenn es mit unser sehr schwierig ist, mit den Suchergebnissen etwas anzufangen, denn Kontext gibt es nicht zu den Dokumenten. Dafür gibt es mit der Veröffentlichung aber für zahlreiche Menschen eine neue Reihe von Problemen.
Vor allem auch für diejenigen, die von Epsens Gewalt betroffen waren. Mit denen wurde die Veröffentlichung ihrer Ermittlungsakten nicht abgesprochen. Wie der Anwalt der Opfer Brad Edwards betont hätten die Betroffenen für den Anfang einfach erstmal gern gewusst, was in ihren Falls drin steht, denn viele von ihnen haben selbst noch immer gar keine Akteneinsicht von den Bundesbehörden erhalten, obwohl sie jahrelang versucht haben, an die Unterlagen zu kommen.
Sicherlich könnte man argumentieren, dass der Fallsin von nationalem, wenn nicht globalem Interesse ist. Allerdings passiert hier aus Perspektive der Überlebenden etwas Höchstbedenkliches. Sie wissen selbst wie gesagt noch gar nicht, was über sie vielleicht in den sogenannten Appsfalls steht und trotzdem sollen die Dokumente vollumfänglich veröffentlicht werden.
Es erklärt auch zu einem gewissen Grad einen Umstand, über den sich bis heute viele aufregen, nämlich, dass in den veröffentlichten Appsinfalls vieles gesperzt wurde. Denn genau dafür setzt sich Anwalt Brad Edwards, der im Laufe der Jahre mehr als 200 Opfer von Epsin vertreten hat, ein. Er verlangt, dass die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen wenigstens zu einem gewissen Grad geschützt werden.
Wenn schon vertrauliche Ermittlungsakten frei öffentlich zugänglich gemacht werden sollen, dann so, dass die persönlichen sensiblen Daten seiner Mandantinnen geschwerzt werden. Das ist eigentlich ein Vorschlag, der eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Doch Edwards stößt auf Widerstand von der Administration in Washington DC, denn seine Sicherheitsbedenken werden dort laut seinen Angaben nicht sonderlich ernst genommen.
Dabei sind die durchaus plausibel, eben aufgrund der scheinbar unendlichen Flut an Dokumenten in diesem Fall. Selbst wenn versprochen wird, dass die Namen der Betroffenen geschwerzt werden, wer soll bei der Masse an Dokumenten überhaupt überprüfen, dass das auch wirklich passiert? Wer soll überprüfen, ob die Geburtsdaten, Namen, Adressen, Telefonnummern und Beziehungen von Betroffenen auf allen 3,5 Millionen Seiten geschwärzt worden sind? Auf jedem Befragungsprotokoll, in jedem E-Mail und Telefonverlauf, auf jeder Flugliste und so weiter. Brad Edwards verändert sich
mit diesem Bedenken sogar persönlich in einem Brief an Pam Bondi. Zurückkommen nur Beschwichtigung, dass die Betroffenen schon nichts zu befürchten haben. Wie eben schon erwähnt, wird bereits Ende 2025 eine vergleichsweise kleine Anzahl von Appsenfalls veröffentlicht. Laut Edwards handelt es sich aber auch schon dabei um tausende Dokumente, bei denen wichtige Schwerzung versäumt wurden.
Edwards wird in seiner Sorge also bestätigt und macht sofort das Justizministerium auf die Fehler aufmerksam. Bei der zweiten Veröffentlichung von Dokumenten passiert aber genau das gleiche. Edwards legt sogar eine umfängliche Liste mit den persönlichen Daten von Betroffenen vor, damit die Behörden selbst vor Veröffentlichung abgleichen können, ob die Namen der Betroffenen noch in den Dokumenten auftauchen und ob sie ihren Job entsprechend versäumt haben.
Trotzdem passiert es wieder in noch größerem Umfang. Edward spricht bei der Veröffentlichung von Dokumenten aus dem Februar 2026 von mehr als 10.000 versäumten Schwerzogen. Innerhalb einer Stunde nach dem Release schlägt Edwards Wiederalarerm. Er fordert die Behörden auf, die Seiten offline zu nehmen und bietet an, dass er und sein Team persönlich dabei helfen, die sensiblen Daten der Betroffenen zu schwerzen.
Dann könnte alles sofort wieder online gehen, nur eben so, dass die Persönlichkeitsrechte der Frauen geschützt sind. Doch die Behörden erteilen eine Absage und fordern Edwards und seine Kollegen stattdessen auf, für jedes Dokument mit versäumten Schwerzungen eine separate Anfrage zu stellen.
Man würde sich dann um die Einzelfälle kümmern. Das Problem ist aber, es sind tausende Einzelfälle und in der Zeit, die das kostet, wurden die Dokumente mit den Daten der Betroffenen schon tausend mal gescreenshottet und im Internet gezeilt. Man kann sich nicht vorstellen, was für eine Katastrophe das für die Betroffenen ist.
Edwards berichtet, dass mehrere von ihnen bereits von Journalisten aufgespürt und kontaktiert wurden. Einige von ihnen sind aufgrund der Reaktion der Öffentlichkeit selbst gefährdet, weil ihre Traumerzahl auf einmal für alle zugänglich im Internet zu finden sind. Edwards und seine Kollegen prüfen derzeit rechtliche Schritte.
Für ihn liegt da eine ganz klare Persönlichkeitsrechtsverletzung von Seiten des Staates vor. Zumal wie Edwards anmerkt, die Namen einiger einflussreicher Personen, die Kontakt mit hatten, sehr wohl durchgängig geschwärzt wurden. Ich habe ja in den ersten Videos zu dieser Reihe gesagt, dass die Täter in diesem Fall teilweise besser geschützt werden als die Betroffenen.
Genau solche Aspekte meine ich damit. Erst durch die Veröffentlichung der Fils wurden einige betroffen, nicht nur exposed, sondern geradezu gedockst. Genauso ist das z.B. Beispiel einer jungen Frau namens Swedlana passiert. Sie gehört zu den Frauen, die Apps ihn als sogenannte Assistentinnen angestellt hat, um sein Missbrauchsschema zu erweitern.
Anders als viele andere Betroffenen war Set Svetlana zu diesem Zeitpunkt bereits volljährig. Ein Umstand, der dafür gesorgt hat, dass sie sich heftige Vorwürfe gemacht und sich geschämt hat. Setlana hat in Europa schon als Model gearbeitet, bevor sie von SS in die USA gelockt wurde. Er soll ihr versprochen haben, ihr einen Job bei Victoria Secret zu besorgen.
Das ist allerdings nie passiert. Stattdessen hat er intime Fotos von ihr gemacht, um sie unter Druck zu setzen und er hat ihr Geld geliehen mit der Bedingung, dass sie es zurückzahlen muss. Sie also gezielt von sich abhängig gemacht. Als eine sogenannte Assistentin wurde Svetlana von Stein selbst missbraucht und hat dazu noch Anweisung bekommen, weitere Frauen vornehmlich Models für ihn zu finden.
Laut einem Artikel im Wall Street Journal war genau das Epsdienst Taktik, nachdem er 2018 ersten Mal angeklagt wurde. Anstatt Teenagerin zu missbrauchen, habe er sich nach seiner Inhaftierung auf erwachsene Frauen konzentriert, die wie Teenagerin aussahen. Viele von ihnen seien Models aus Russland und Europa gewesen, denen er Jobs versprochen habe.
habe die Kontrolle über ihre Einwanderungsangelegenheiten, aber auch über ihre Wohnverhältnisse, Finanzen und Arztrechnung übernommen. Einigen Frauen oder ihren Familien hat der Geld gegeben, oft in Form von Darlehen, wodurch sie finanziell an ihn gebunden waren. Als es hieß, die Fils sollten veröffentlicht werden, hat Lana das Thema erst ignoriert, weil sie diesen Teil ihres Lebens einfach nur noch hinter sich lassen wollte.
Mit der Veröffentlichung der Dokumente am 30. Januar gerieten aber Mails von ihr an die Öffentlichkeit. Zwar waren ihre Mailadresse und ihr Name geschwerzt, aber ihre gesamten persönlichen Angaben waren in ihrem Mailheader und der wurde nicht zensiert, sondern einfach so der ganzen Welt zur Verfügung gestellt. Sie musste sich selbst darum kümmern, die Dokumente rauszusuchen und dem Justizministerium zu sagen, welche Stellen unkenntlich gemacht werden soll.

Da war es aber schon zu spät. Ein Blogger hat sich schon auf ihren Namen gestürzt und angefangen Angehörige von Svetlana zu kontaktieren. Der Blogger war der Meinung Svetlanas Verbindung nach Russland und der Fakt, dass sie zum Zeitpunkt des Missbrauchs in ihren 20ern gewesen ist, würden sie als Opfer disqualifizieren und vom Opferschutz ausschließen.
Dass so etwas passieren kann, ist gefährlich. Klar, zuallererst für die betroffenen Frauen, aber auch für Frauen, die vielleicht selbst Missbraucherfahrung gemacht und sich noch niemanden anvertraut haben. Denn wenn nicht einmal das Justizministerium die Identität von einem beschützen kann oder möchte, wie sollen andere Frauen dann den Mut fassen, von ihren Erfahrungen zu berichten? Die Aktivistin Kim Willanueva nennt die Fas rund um die persönlichen Daten der Opfer Zitat.
Bezeichnen für ein kaputtes System, wie wir Frauen behandeln, wie wir Überlebende betrachten. Ursprünglich hatte Trump in seinem Wahlkampf versprochen im Fallsin für Klarheit sorgen zu wollen. Durch die Veröffentlichung der unfassbaren Datensätze ist allerdings eher das Gegenteil passiert. Dadurch, dass vieles geschwärzt ist, es null Kontext für Mails, Fotos oder Adresslisten gibt und die Unterlagen nur stückchenweise veröffentlicht und teilweise auch wieder gelöscht wurden, entsteht ein neuer Raum für Verschwörungstheorien von allen Seiten.
Gerade geht es vor allem viel um das politische und wirtschaftliche Netzwerk von Sstin. So ist etwa rausgekommen, dass der ehemalige britische Wirtschaftsminister Peter Mendelson SI in der Finanzkrise 2009 wichtige Informationen zukommen lassen haben soll. Er ist daraufhin aus der Labor Party und dem House of Lords ausgetreten.
Außerdem sind Chats zwischen und der norwegischen Kronprinzessin Mette Marit aufgetaucht. Weitere politische Kontakte von Epsin in Norwegen sind ebenfalls in Bedrängnis geraten. Ländern wie Großbritannien oder Norwegen gibt es also durchaus politische und diplomatische Konsequenzen. Trotzdem kommt es vielen so voll, sei seit der Veröffentlichung der Falls viel zu wenig passiert.
Das schon angesprochene Problem ist, es gibt zu den Sinnfalls keine oder kaum Kontext. Aufgrund des Umfangs der Unterlagen und der zahlreichen Vorbehalt ergibt sich kein klares Gesamtbild. Man kann zwar jetzt mehr denn je über Verbindung und Verschwörungen mutmaßen, aber etwas handfestes bekommen wir kaum aus den neuen Veröffentlichungen raus.
Dazu fehlen einfach Background und Überblicks. Man kann aber deutliche Tendenzen erkennen. In den Dokumenten finden sich verstreut Hinweise auf zahlreiche Frauen. Oft werden sie nicht mit Namen, sondern nur mit ihrem Alter, ihrer Nationalität, ihrer vermeintlichen Attraktivität oder anhand einzelner Körperteile beschrieben.
Teilweise sieht es so aus, als würde ganz offensichtlich in Codewörtern gesprochen werden. Frauen werden manchmal als Disney Charaktere referenziert. In verschiedenen Foren diskutieren Internetuser aber auch über andere mögliche Codebegriffe wie etwa Pizza oder Cheese, was uns auch wieder zurück zu Verschwörungstheorien wie Qon oder auch Pizzagate führt.
Genau aus diesem Milieu kommen Gerüchte zu einer Liste von Codewirter. Man muss auch gar nicht nach Codewörtern suchen, um einschlägig geschmacklose Beschreibungen zu finden. In einer Mail vom Januar 2013 bekommt Epsin z.B. Fotos von einer Modelagentur zugestickt mit den Worten: “Neue Brasilianerin gerade angekommen. Sexy und süß, 19 Jahre alt.
” In einer weiteren Mail aus dem Jahr 2009 an heißt es: “Habe gestern eine neue PI aus Russland kennengelernt. Sie wird mir Bilder schicken. 22, keine Agentur.” In einer wieder anderen E-Mail bedankt sich ein anonymer Absender bei Stein für einen lustigen Abend und fügt hinzu: “Dein kleinstes Mädchen war ein bisschen frech.
Und das sind nur drei Spiele von Hunderten, wenn nicht tausenden. Sie passen auch zu dem, was das Wall Street Journal vermutet, dass EPS sich nach seiner ersten Verurteilung wohl auf junge Erwachsene fokussiert haben könnte. Viele fragen sich, weshalb es im Zuge der Veröffentlichung der Appsfalls nicht zu mehr Anklagen und Verfahren gekommen ist.
Das Problem ist, wenn den Dokumenten Vorwürfe strafbare Handlungen auftauchen, wie eben Missbrauch durch andere Personen als reicht das nicht unbedingt dafür aus, um ein Strafverfahren einzuleiten oder zu beweisen, dass eine Straftat begangen wurde. Die Rechtsexpertin Ner Remani erklärt das dem Portal CBC gegenüber so, dass es sich bei Anschuldigung innerhalb der Akten quasi um Hörensagen handelt.
Für einen fondierten Anfangsverdacht bräuchte man aber konkreteres, z.B. bezeugen, die bereit sind unter Eid auszusagen. Z haben einige Betroffene Dritte in eidestattlichen Erklärungen belastet. Allerdings reicht laut Remainia auch das Vorgericht noch nicht aus. Es bräuchte eine zusätzliche Aussage und ob Betroffene das auf sich nehmen wollen, ist nun mal eine sehr persönliche und sensible Frage.
Es betrifft selbst die Anschuldigung gegen Abstin und Trump, die es 2016 gegeben hat. Diese wurden sowohl von der anonymen Klägerin Katie Johnson als auch von der ebenfalls anonymen Tiffany D eidestattlichen Erklärung dargelegt. Laut Remania würde die Staatsanwaltschaft jedoch auch in diesem speziellen Fall sicherlich die mutmaßlichen Opfer vorladen.
Wie sie erklärt, liegt es an der sogenannten Konfrontationsklausel der US-Verfassung. Die gewähre jedem strafrechtlich Angeklagten das Recht, seinen Ankläger ins Kreuz vorher zu nehmen. Und das geht natürlich nur, wenn der Ankläger oder die Anklägerin persönlich erscheint und sich so einer Situation stellen möchte oder kann.
Zwar sieht Rani die Möglichkeit erstmal eine Strafverfolgung einzuleiten. Etwas zu beweisen würde aber schwieriger werden, wenn die mutmaßlichen Opfer selbst ihre Aussagen nicht noch einmal bestätigen. Die spezifischen Vorwürfe von Katiey und Tiffany wurden 2016 wieder fallen gelassen. Zvor soll die anonyme Klägerin Katie Johnson massiv unter Druck gesetzt worden sein.
Selbst wenn es andere Betroffene gibt, die nicht so gezielt eingeschichtert worden sind. Man spricht hier immer noch über Frauen, die etwas traumatisches erlebt haben und die sich gegen sehr wohlhabende und mächtige Männer stellen müssen. Und die ersten Folgen dieser Reihe haben ja zu genüge gezeigt, wie zermürbend und herausfordernd so etwas sein kann.
Noch dazu kann es sein, dass mögliche Betroffene die Namen ihrer Zäter gar nicht gekannt haben und das Justizministerium unternimmt auch nichts, um dabei zu helfen. Gegen die meisten Personen, die namen nicht in den Falls auftauchen, gibt es im Zusammenhang mit EPSin gar keine bekannten Vorwürfe. Trotzdem stellt sich unweigerlich die Frage, was enge Geschäfts- und Privatkontakte gewusst haben können.
Aber einfach nur mitin bekannt zu sein, ist noch kein Verbrechen. Im Fall Epsin haben die meisten durch Epsins eigene Machenschaften ja wahrscheinlich schnell Sexing von Kindern als mögliches Verbrechen im Kopf. Und wegen so etwas Anklage zu erheben gehört aber einiges dazu. So müsste man nachweisen, dass zum Zwecke der sexuellen Ausbeizung eine Reise über Staatsgrenzen hinweg stattgefunden hat mit einem Kind, das zu kommerziellen Zwecken missbraucht werden sollte.
Und so etwas nachträglich nachzuweisen, wenn der Drahtzieher nicht mehr am Leben ist, gestaltet sich als schwierig. Ein bloßes Gespräch über eine Reise zur Eins Insel, ein Flug in seinem Privatchat oder das Führen von geschmacklosen Gesprächen über Frauen reichen nicht aus, um einen Strafbestand zu begründen. Eine Expertin sagt, das Verhalten von Steins Umfeld sei das, was man im Jargon Aful but lawful nennt.
Abstoßend, aber nicht strafbar. Die Rechtsexpertin Shery Bader hält es für klar, dass Personen auss Umfeld entweder wussten oder hätten wissen müssen, was er Mädchen und Jungen Frauen angetan hat. Aber sie betont auch, eine ethische Verantwortung zu haben. Sich zu Wort zu melden ist etwas anderes als strafrechtlich schuldig zu sein.
Auch sie schätzt es so ein, dass die Staatsanwaltschaft mehr nachweisen müsste, als nur, dass jemand gewusst hat, dass eine andere Person wie etwa Apps die in Verbrechen begeht. Das zählt noch nicht als Beihilfe zu einer Straftat. Wenn man so eine Beihilfe nachweisen könnte oder dass jemand den Tätern die mittel oder wesentliche Unterstützung für die Verbrechen zur Verfügung gestellt hat, wäre das etwas anderes.
Aber bislang wäre nicht öffentlich bekannt, dass die Ermittlungsbehörden den USA ausreichend Beweise für neue Anklagen im Epstein Komplex haben. Außerhalb der USA tut sich ja doch einiges. In Großbritannien beispielsweise hat die Polizei am Anfang des Jahres den ehemaligen Prinzen Andrew vorübergehen festgenommen. Ebenso wie den Politiker Peter Mendelson.
auch wenn es hier ausdrücklich nicht um Missbrauchsvorwürfe ging, sondern um Korruptionsdelikte. Auch Behörden in Frankreich und Norwegen haben Ermittlung aufgenommen. In den USA ist zum Zeitpunkt dieser Aufnahme kein weiteres Verfahren in Aussicht. Vertreter des Justizministeriums haben erklärt, auf Grundlage der Materialien aus den jüngsten Enthüllungen keine weiteren Anklagen zu erheben.
Wie die New York Times Anfang März 2026 berichtet, hat die Staatsanwaltschaft keine Beweise gefunden, wonach die minderjährige Mädchen anderen Personen als sich selbst zugeführt hätte. Es sei jedoch unklar so die Times, ob die Staatsanwaltschaft auch untersucht hat, ob Estin junge Frauen an andere Männer vermittzelt hat. Wie in der Folge zu Epsins Tod erklärt, hat er sein Testament noch zwei Tage vor seinem Lebensende ändern lassen.
Als Nachlassverwalter hat der Daren Indijik und Richard Kn eingesetzt, zwei langjährige Angestellte. 2020 haben Indeik und Karn als Mitfollstrecker von Epsteins Testament ein Programm zugesagt, das den Überlebenden von Epstens Gewalt helfen soll. Das Jeffrey Abstein Victim Compensation Programm bietet den Frauen die Möglichkeit finanzielle Entschädigung für den entlittenen Missbrauch zu erwirken.
Zudem wurde ein unabhängiger Verwalter eingesetzt. Laut Gerichtsunterlagen erhielten bis heute 136 Frauen insgesamt 121 Millionen Dollar aus dem Nachlass von SSI. Weitere 59 Ansprüche von anderen Überlebenden wurden mit insgesamt 48 Millionen Dollar abgewickelt. Weiterhin hat sich Nachlass laut Gerichtsakten bereit erklärt, bis zu 35 Millionen Dollar Überlebende zu zahlen, die sich geweigert hatten, sich für das Entschädigungsprogramm anzumelden.
Diese Überlebenden hatten zuvor Indeik und K persönlich verklagt mit der Behauptung, die beiden hätten die Verbrechen von zu dessen Lebenszeiten begünstigt. Zum Zeitpunkt der Aufnahme steht ein Update in dieser Sache noch aus. Allerdings heißt es in Gerichtsunterlagen auch, dass Indeik und Kn Gelder aussiens Nachlass zur Begleichung der Anwaltshonorare und Kosten anderer Mitverschwörer freigegeben hätten.
Indik und K bestreiten das auf Anfrage gegenüber der BBC. Betroffene von Steins Gewalt ist das Entschädigungsprogramm nach dem Tod des Täters oft die einzige Chance auf eine Anerkennung ihrer Traumata. Noch dazu standen viele der Betroffenen aus strukturschwachen Familien und so sind durch das, was ihnen wiederfahren ist, tiefer in solche Muser hineingerutscht.
Und von den Kosten für eine umfangreiche Therapie in einem Land, in dem die Krankenversicherung so gestaltet ist wie in den USA, muss ich gar nicht erst anfangen. Das Geld aus dem Programm ist für die Betroffenen eine Möglichkeit, zurück in ihr Leben zu finden. Und wenn Ihnen die Summe überhaupt erst ausgezahlt wird, ist das ein implizites Eingeständnis, dass ihre Vorwürfe wahr sind.
Genau deshalb ist das Jeffrey Absin Victim Compensation Programm für sie ungemeint wichtig. Viele Betroffenen machen auch heute noch auf Lücken Opferschutz aufmerksam oder setzen sich für die Rechte von Frauen und Kindern ein. Mit Virginia Giffrey wollte die vielleicht prominenteste Appsin Anklägerin eine Organisation gründen, die sich gegen Human Trafficking einsetzt, die Speak out Actim.
Allerdings hat sich Virginia Jeffrey 2025 das Leben genommen. Ihre Autobiografie ist post um Ende desselben Jahres erschienen. In dem Buch schildert Virginia neben den Missbraucherfahrung durchstein auch andere Form intimer Gewalt, unter anderem durch direkte Familienmitglieder. Sie schreibt auch über schwere gesundheitliche Probleme, die sie auf körperlicher und psychischer Ebene hatte, insbesondere seit den 2020ern.
Diese gesundheitlichen Leiden waren so stark, dass sie zwei Versuche unternommen hat, wie sie es selbst in dem Buch schildet. Zudem erhob zuletzt Vorwürfe der häuslichen Gewalt gegen ihren Mann, der auch der Vater ihrer drei Kinder ist. der wiederum erwirkte eine einzweilige Verfügung gegen Virginia, die ist ihr Verbot, Kontakt zu ihren Kindern aufzunehmen.
Heute ist Virginia Vater der wohl prominenteste Verfechter der Theorie. Sie habe ihrem Leben nicht selbst ein Ende gesetzt, sondern sei ermordet worden. In ihren Memoiren beschreibt Virginia ihn als den ersten Mann, der sie missbraucht habe. Er hat die Vorwürfe immer zurückgewiesen. Zuletzt hatten beide jahrelang keinen Kontakt zu ändern.
Virginia Tod wurde von der australischen Polizei als Freitot bestätigt. Ihr Schicksal ist vielleicht das Prominenteste unter den Betroffenen. Neben ihr gibt es dutzende bis hunderte weitere Frauen, die unter Ebstdienst Machenschaften gelitten haben und bis heute für einen gerechten Umgang mit Missbrauch kämpfen.
Ich glaube, diese Zusammenfassung zeigt, dass noch einiges zu tun ist. Es stehen derzeit weitere Einberufung von Zeugen vor einem Ausschuss aus. Ob diese Anhörung Licht ins Dunkle bringen werden, kann ich euch nicht vorhersagen. Aber ich denke, ich kann euch versprechen, dass der Fall Epsin uns noch lange begleiten wird. Und damit sind wir am Ende des heutigen Videos und der Videoreihe.
Nächste Woche wird es noch einmal einen Zusammenschnitt von allen Folgen geben. So habt ihr ein extrem langes Video und wir können mal eine Woche Pause machen. Ich hoffe, ihr versteht das. Ich glaube es ein Win-Win, denn wir sind auch mit dem Thema Apps jetzt erstmal durch. Das war wirklich eine der anstrengsten Reihen und anstrengsten Zeiten, die wir bei Insolito bisher hatten für jeden von uns.
Sollte es aber irgendwann Updates geben, die nennenswert sind, werden wir das natürlich machen. Ich bin gespannt, was ihr zu der Videoreihe sagt und zu Videoreihen allgemein. Sollen wir sowas öfter machen? Also mehrere große Teile zu einem Fall oder seid ihr zufrieden, wie es bisher immer gelaufen ist? Also ein Video zu einem Fall? Schreibt mir das gerne in die Kommentare.
Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen. Ach so, doch. Wenn ihr mich noch weiter unterstützen wollt, abonniert mich gerne bei Patron. Den Link dazu findet ihr in der Infobox. Da bekommt ihr die Videos 24 Stunden früher ohne Zensur und ohne Werbung. Jetzt gibt’s wirklich nicht mehr viel zu sagen. Ich wünsche euch noch einen guten Morgen, Mittag oder Abend oder je nachdem wann ihr das Video seht und hoffe, dass wir uns im nächsten Video wiedersehen.
Bis dahin, ciao Leute. เ