Ein politisches Beben erschütterte am 6. März 2026 den Deutschen Bundestag, als Bernd Baumann, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, das Wort ergriff. Was als Debatte über parlamentarische Gepflogenheiten begann, entwickelte sich rasch zu einer Generalabrechnung mit der sogenannten Selbstbedienungsmentalität der etablierten Parteien. Baumann nahm kein Blatt vor den Mund und zeichnete ein düsteres Bild von Vetternwirtschaft, Amigo-Strukturen und der zweckentfremdeten Verschleuderung von Steuergeldern in Millionenhöhe.
Der Tiefpunkt des Parlamentarismus: Kinder auf der Gehaltsliste

Mit scharfen Worten erinnerte Baumann an Skandale, die das Vertrauen in die Politik bis ins Mark erschütterten. Er verwies auf eine Überprüfung im bayerischen Landtag, bei der aufgeflogen war, dass insgesamt 78 Abgeordnete ihre eigenen Eltern oder Kinder in ihren Büros angestellt hatten – finanziert vom Steuerzahler. Die Zahlen sprechen für sich: 56 dieser Abgeordneten gehörten der Union an, 21 der SPD. „Manche hatten sogar ihre 13-jährigen Kinder eingestellt, um abzukassieren“, wetterte Baumann und bezeichnete dies als einen historischen Tiefpunkt des Parlamentarismus, für den die AfD keinerlei Verantwortung trage.
Baumann spannte den Bogen weiter zu prominenten Einzelfällen, wie etwa Dorothee Bär (CSU), die jahrelang ihren Lebensgefährten sowie die Lebensgefährtin ihres Vaters in ihrem Büro beschäftigt habe – und dafür später sogar zur Bundesministerin befördert wurde. Auch Michael Kretschmer in Sachsen wurde kritisiert, weil er Stellen für seine Partnerin geschaffen und Gehälter im persönlichen Umfeld erhöht habe.
Millionen für die „NGB-Schaft“: Grüne im Visier

Besonders hart ging Baumann mit der aktuellen Regierungsführung ins Gericht. Er warf hochrangigen Politikern vor, Steuergelder gezielt in Organisationen zu pumpen, die eng mit ihrem Privatleben verknüpft sind. So nannte er Vizekanzler Kling, dessen Frau Millionen für ihre Organisation erhalten habe, sowie die Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, deren Lebensgefährte mit seiner „Schleuserorganisation“ ebenfalls Millionenbeträge einsacke.
Auch das Bundeswirtschaftsministerium blieb nicht verschont: Baumann thematisierte die Verschwägerung von zwei grünen Staatssekretären, die Millionen in Organisationen ihrer Verwandten geschaufelt hätten. Ein weiterer schwerer Vorwurf traf Kulturstaatsminister Weimer, dem Baumann vorwarf, private Kontakte zu Ministerkollegen für Honorare von bis zu 80.000 Euro zu verkaufen. „Solche Staatsdiener hätte es mit uns nicht gegeben“, stellte Baumann klar.
AfD als „Hochleistungsfraktion“?
Inmitten seiner Kritik positionierte Baumann die AfD als Gegenentwurf zum bestehenden System. Er bezeichnete seine Fraktion als die „Leistungsstärkste im Haus“, die die meisten Initiativen und Anträge erarbeite. Während die SPD ihre Wählerzahlen halbiert habe, habe die AfD ihre Stärke verdoppelt, was Baumann als Bestätigung der Bürger für ihre „Hochleistungsarbeit“ wertete. Er betonte, dass alle Beschäftigungsverhältnisse in seiner Fraktion rechtlich vollkommen legal seien und man nur Leute einstelle, die verlässlich und loyal seien.
Die Wirtschaft im freien Fall – Das Geld geht aus
Den Hintergrund dieser hitzigen Debatte bildet eine prekäre wirtschaftliche Lage. Baumann zitierte Industrievertreter, wonach sich die deutsche Wirtschaft im freien Fall befinde und der Bundeshaushalt „platt“ sei. In einer Zeit, in der Geld nur noch für Zinsen und grundlegende Verpflichtungen reiche, sei die Verschwendung für parteinahe Organisationen umso skandalöser.
Am Ende der Sitzung blieb die fundamentale Frage nach Transparenz und Verantwortung im Raum. Während staatliche Förderprogramme eigentlich dazu dienen sollten, die Gesellschaft und demokratische Strukturen zu stützen, wächst durch Enthüllungen wie die von Baumann der Verdacht, dass öffentliche Mittel vermehrt zur Verfolgung eigener politischer und privater Interessen genutzt werden. Die Debatte um das Vertrauen der Bürger in den verantwortungsvollen Umgang mit ihrem hart erarbeiteten Geld ist mit dieser Wutrede endgültig im Zentrum der politischen Auseinandersetzung angekommen.
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