SENDUNG ESKALIERT! Unternehmerin ZERLEGT das frechen SPD-Bubi

ob man dieses Nüsschen eventuell verschlucken könnte. Wir reden hier gerade über vergossene Milch. Da haben wir nichts von und wir können das auch noch 100 mal analysieren. Das wird auch nichts. Über 1000 über 1000 Ja, aber schwarz mal einer hingefahren. Nein. Plötzlich eskaliert die Sendung, als diese AfD Unternehmerin laut ausspricht, was Millionen Menschen in Deutschland seit Jahren denken.
Wenn wir das nicht stoppen, ist es vorbei. Doch als es um Bürokratie und die endlosen Auflagen geht, die Unternehmen erdrücken, kochen die Emotionen richtig hoch. Sie verliert völlig die Geduld, als ein junger SPDPiker anfängt zu reden und dabei völlig an der Realität vorbeizugehen scheint. Was dann passiert, ist einer dieser seltenen TV Momente, in denen plötzlich alles außer Kontrolle gerät.
Eine Person gegen das gesamte Panel. Am Ende bleibt selbst der Moderator sprachlos zurück. Los geht’s. Arbeiten bei Ihnen Angestellte zum Mindestlohn. Der ist im Moment ungefähr bei 12,80 €. 12,82 € um genau zu sein. 1281 81 ähm also erstens, wir sind äh IG Metall organisiert und wir sind in Thüringen leider nicht IG Metall organisiert, aber wir zahlen natürlich mehr.
Ernsthaft, keiner arbeitet da an in als Schmied für 12,81 € auf die Hand. Da sind natürlich auch diverse Aufschläge drauf und die kommen auch über ihre 15 €. Da müssen wir uns nichts vormachen und das ist auch in ganz vielen anderen Firmen so. Nur wir müssen bisschen aufpassen. Wenn wir jetzt bei 1281 sind und dann bekommt die allerniedrigste Lohnstufe ohne Aufschläge 15 € passiert denn dann? Dann gehen alle Lohnstufen hoch und dann haben wir gleich dahinter eine Inflation und dann ist es im Zweifel das gar nicht mehr wert. Ich bin der Meinung, also ich
kann es jetzt nur für die IG Metall sagen, weil wir haben schon mehrfach verhandelt. Bisher haben die Arbeitgeber und die Arbeitnehmer gerade bei der IG Metall immer gute Abschlüsse gefunden und am Ende wir fanden sie beide scheiße und dann waren sie gut. auch dieses dieses Mal, ne? Ich glaube, man sollte da mehr in die Unternehmen vertrauen und das ist nicht nur beim Mindestlohn und diesen Sachen so, das ist grundsätzlich, das war auch das, was ich Ihnen sagen wollte wegen Nachhaltigkeit.
Herr Gott, wir sind an ganz vielen Stellen in Unternehmen schon nachhaltig, weil nachhaltig ist auch ökonomisch und meistens reguliert sich sowas. Geben Sie uns mehr Freiheit. Nehmen Sie uns Berichtswesen. Ich möchte bitte nicht mehr nicht mehr einmal und auch nicht von VW gefragt werden, ob ich Kinderarbeit habe und ob ich Leute zu einem Hungerlohn arbeiten lasse.
Ich möchte das nicht mehr. Ich möchte nicht mehr meine Leitern zertifizieren lassen müssen. Ich möchte im Lieferkettengesetz nicht immer gefragt werden. Wir sind in Deutschland. Gehen wir mal bitte alle davon aus, dass ich ein weißes Schaf bin. Und ich möchte als weißes Schaf als weißes Schaf behandelt werden.
Ich möchte kein ESG Reporting machen. Ich habe mich letztens, wo habe ich sie? Ich habe mich damit beschäftigt, Produkthaftungsgesetz. Hier Nüsschen, ne? Damit kann man so eine Schraube festmachen. Ach, okay. Wie nennt man das? Nüüsschen. Eine ein Nüsschen. Also, man kann es eine Nuss nennen. Damit kann man Schrauben festmam kann man Schrauben fest.
Vielleicht kann man beim Trump auch die eine Schraube, die locker ist festmen. Granat me. Ich habe mich damit beschäftigen müssen. Produkthaftung, ob man dieses Nüsschen eventuell verschlucken könnte. Kein Witz, in Deutschland muss man sich inzwischen wirklich mit so einem Unsinn beschäftigen, während Unternehmen unter Bergen von Papierkram regelrecht ersticken.
Wir haben uns dann mit ESG zu tun, ich weiß doch, das war leider im ESG, weil ESG mich dazu bringt, dass ich das Produkt Haftungsgesetz auf jeden Fall machen muss. Nichtsdestotrotz nur um das mal fertig zu machen, ich musste mich damit beschäftigen. Kann man das verschlucken? Am Ende haben wir uns mit drei Ingenieuren entschieden.
Es riecht nicht nach Hembeere, es ist nicht rot. Also ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand es verschluckt, nicht hoch und es hat keine scharfen Kanten. Es wird hinten wieder ordentlich rauskommen. Aber das habe ich schriftlich festgehalten und das sind all diese Dinge, wenn wir mal aufhören das zu tun und die Unternehmen mal weiße Schafe weiße Schafe sein zu lassen.
Und damit bringt sie perfekt auf den Punkt, was in diesem Land gerade schief läuft. Wie sollen Unternehmen überhaupt noch etwas aufbauen oder Arbeitsplätze schaffen, wenn sie schon vorher von der Bürokratie erdrückt werden? In Deutschland wartet man teilweise Jahre allein auf den Papierkram und dann bekommt plötzlich ein junger SPD Politiker das Wort: “Voller Selbstbewusstsein, als würde er alles besser wissen, obwohl er wahrscheinlich nie auch nur einen einzigen Tag mit der Realität zu tun hatte, mit der diese
Menschen jeden Tag kämpfen.” Seine Antwort: Purest Virtue Signaling. schaut einfach selbst sie das nachvollziehen, was die Unternehmerin hier äh sagt, nämlich die Vorschriften, von denen sie sich fast erdrückt fühlt, habe ich das Gefühl, dass die weg müssen, also den täglichen Wahnsinn, nennen wir das. Ja, also das waren jetzt unterhaltsame Beispiele und ich, wenn ihr das so erzählen aus der Praxis, ich hab zehn Leute, die sich mit diesen unterhaltsamen Dingen pro Jahr beschäftigen.
Okay. Und und wissen was? Ich finde das hervorragend. Und ich glaube Ihnen auch jederzeit natürlich bei Ihnen findet keine Kinderarbeit in Thüringen statt. So, aber jetzt kommt der Punkt. Aber jetzt kommt ja, aber jetzt aber jetzt war jetzt ein Moment. Also dieses Lieferkettengesetz und ich bin absolut dafür, dass man guckt, wo kann man es vereinfachen.
Ich habe selbst mal Vorschlag gemacht, wie man das gerade für Unternehmen wie wie sie wo dann manchmal die Fragebögen vielleicht überhaupt nicht mit ihr nichts mit ihrer Realität zu tun haben. Trotzdem müssen sie sich ausholen, wie man das vereinfachen kann. Aber ich weigere mich auch dagegen, dass das einfach so getan wird, als ob man sich das mal so aus JS und Dollerei ausgedacht die Ball wir haben die Ball verloren.
2013 ist in Bangladeschrik eingestürzt. Manche mögen sich vielleicht noch dran erinnern. Plaza über 1000 überus über Ja, aber schwarzes Schaf einer hingefallen. Tut mir leid, aber jetzt mal einfach zu sagen, schwarzes Schaf, da sind über 1000 Leute gestorben, vor allen Dingen Kinder und Frauen und da haben auch deutsche Unternehmen produziert.
Und ich finde es richtig, ich finde es richtig, dass man da sagt, das wollen wir nicht, das ist unethisch und das wollen wir regulieren und wir können gerne darüber regulieren, dass sie dann nicht von den Regulierungen betroffen sind, die man sich mal für Kick und CA ausgedacht hat. Das finde ich richtig. Aber dann, und das passiert ja im Moment alle Zeit lang, dann quasi das ganze Ding in Frage zu stellen und zu sagen, nee, das große Problem der deutschen Wirtschaft ist, dass wir nicht auf Kinderarbeit in Bangladeschluss jetzt muss ich re Nein, das Problem ist,
das Problem, das Problem ist bei dieser Sache, sie haben ein Wort gesagt. Sie haben ein Wort gesagt, was entscheidend ist, das Wort Vertrauen und wir haben dieses Vertrauen verloren. Wir haben gerade darüber gesprochen, dass wir den Arbeitgebern nicht vertrauen, dass sie angemessene Löhne zahlen. Wir haben gerade darüber gesprochen, dass wir den Arbeitgebern nicht zutrauen in den Unternehmen, dass sie vernünftig mit Arbeitszeit umgehen.
Sie haben gerade darüber gesprochen, dass wir denen nicht vertrauen, irgendwo vernünftig mit Lieferketten umgehen. Das hat alles auch eine Wurzel. Will ich ein Satz noch lass lassen es mich mal eben zu Ende bringen. Das hat alles das hat alles nur Wurz, das hat alles nur Wurzel. Das Problem ist aber nur, dass immer wieder eine Regulierung drauf gesetzt wird, noch eine drauf gesetzt wird, noch eine drauf gesetzt wird und dann ist der Haufen 12 groß.
Dann ist der Hail nich einfach übertrieben haben und deswegen müssen das heiß eben nicht und das ist aber ja nicht ihre Position unsere Position ist, dass wir mit Augenmaß und vernünftig machen, dass wir es abbauen. Ihre Position ist einfach alles wegstreichen. Ja, gar nicht wür Türmer. Herr Brinkos, Herr Masch, Herra Göppel, da gehe ich jetzt einmal rein.
Und er liegt damit nicht nur falsch, er wirkt dabei auch noch unglaublich respektlos. Statt jemandem zuzuhören, der älter ist und deutlich mehr Erfahrung hat, redet er von oben herab auf sie ein. Am Ende bleibt deshalb nur ein bitterer Nachgeschmack. Eine Unternehmerin, die jeden Tag Verantwortung trägt, Arbeitsplätze sichern und Gehälter zahlen muss, wird von jungen Politikern belehrt, die für genau diese Politik stimmen, ohne jemals selbst mit den Folgen leben zu müssen.
Niemand fordert Verantwortungslosigkeit, aber Freiheit und Vertrauen sind nicht die Feinde von Moral. Genau das scheint man in Berlin inzwischen vergessen zu haben, denn wer nur noch in Verboten und Vorschriften denkt, hat längst vergessen, wie Fortschritt überhaupt entsteht. Wenn ihr findet, dass diese Frau das ausgesprochen hat, was viele seit Jahren denken, dann lasst dem Video einen Daumen nach oben da.
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