„Deine Frau sagte mir ALLES!“ Siegmund bringt Grünen-Chef live zum Kochen!

Ich habe einfach mit Frauen gesprochen. Ich habe mit deiner Frau gesprochen. Schon bei diesem einen Satz von Ulrich Sigmund erbleichte der Vorsitzende der Grünen Sebastian Striegel augenblicklich. Sigmund ließ mitten im Parlament eine Bombe platzen. Etwas, das sich kaum jemand auszusprechen traute. Die Situation eskalierte so sehr, dass sogar der Parlamentspräsident eingreifen musste, Sigmund verteidigte und den außer sich geratenen Striegel energisch zurechtwies.
Was halten Sie von den Grünen? Hat Ulrich Sigmund das Zeug zum Ministerpräsidenten? Hinterlassen Sie unten ihre Meinung. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges jedenfalls war das der Fall. Die Siegermächte haben uns aufgeteilt und plötzlich waren wir Ost und West. Und auch wenn das schon wieder lange her klingt und auch wenn das für viele jüngere Menschen so weit wegklingt, ist es ein Thema, was wir unbedingt gemeinsam über die Generation hinweg weiter besprechen müssen, weil es auch unsere Zukunft bestimmen wird.
Und darauf möchte ich gleich zu sprechen kommen. Ich spreche heute als Vertreter einer Generation zu Ihnen, die die Ungerechtigkeiten dieser Jahrzehnten nicht mehr miterleben musste. Das muss ich mal ganz klar so sagen. Ich spreche aber als Ostdeutscher zu ihm. Ich bin nämlich ostdeutsch sozialisiert worden und in Vorbereitung auf diese Debatte habe ich mir natürlich die Frage gestellt, bin ich stolz darauf Ostdeutscher zu sein? Selbstverständlich bin ich stolz darauf Ostdeutscher zu sein, aber bin ich deswegen etwas
Besseres? Nein, das bin ich selbstverständlich nicht, meine sehr geehrten Damen und Herren. Und das muss man in dem Zusammenhang ganz klar so sagen. Was mit Ostdeutschland gemacht wurde, war falsch. Die Besatzung, die Stasi, die Treuhand, die Abwicklung durch die Treuand etc., Das waren nur wenige Beispiele.
Man hat es den Menschen in Ostdeutschland nicht leicht gemacht und bis heute leiden viele Menschen in diesem Land unter den Auswirkungen dieser Politik. Das soziale, wirtschaftliche Gefälle bis heute. Wir wissen es die Lohnunterschiede auch immer malmer noch im Bereich der Rente etc. Die Unterschiede halten bis heute an.
Aber auch die westliche Perspektive muss man mal hören, wenn man mal ehrlich ist. Und ich habe es vor kurzem erst gesehen, wenn man heute durch Dortmund fährt, fährt man auf Straßen, die müssen ungefähr so ausgesehen haben wie die in Magdeburg direkt nach der Wende. Das muss man ganz klar leider Gottes so sagen.
Und diese Perspektive, die lass lässt auch dort die Menschen verzweifeln, insbesondere wenn man sich rückwirkend Einsatz des Solidaritätszuschlages anschaut, eine Perspektive des Unmutes, des Unverständnis, den man in dem Zusammenhang gemeinsam betrachten muss. Aber meine sehr gerten Damen und Herren, man könnte jetzt hier stundenlang über Unterschiede sprechen, über Fehlschläge sprechen.
Was hat uns unterschied? Man kann aber auch mal darüber sprechen, was hat uns vereint. Ost und Westdeutschland waren nämlich durchgängig währen ihre gesamten Trennung Opfer fremder Interessen. Beide wurden einer externen Sozialisierung ausgeliefert und beide wurden insbesondere bei den Kindern der Konditionierung mit einem Willen durch die beiden entsprechenden Besatzungsmächte ausgeliefert.
Und das ist auch ein zentrales Thema, welches es mal aufzuarbeiten gilt, weil genau diese Sozialisierung hat die Zustände in unserem Land herbeigeführt, mit denen wir heute zu kämpfen haben. Westdeutschland wurde nämlich von Anfang an mit in Anführungszeichen freiheitlichen Werten beglückt. Klingt natürlich schön, aber genau das war von Anfang an die Politik der offenen Grenzen, die Politik der 68er Lesfair, die ganze Landstriche dort in einen kulturfremden Raum verwandelt hat und unter die Menschen bis heute in dieser
Region leiden. Fahren Sie [applaus] fahren Sie durch Städte wie Duisburg, durch Frankfurt, durch Bremen, durch Stuttgart etc. Fast jede mitteldeutsche, westdeutsche Großstadt ist kaum noch wieder zu erkennen. Und das sagen auch die alten Menschen vor. Sie erkennen ihre eigene Heimat nicht mehr. Und man muss ganz ehrlich sagen, wenn man das sieht, man erkennt in vielen Städten Westdeutschlands keinerlei deutsche Seele mehr.
Und das und jetzt wird’s aber spannend, weil das sagen nicht nur wir, das sagen nicht nur viele Westdeutsche, das sagen selbst viele gut integrierte Migranten, die sich nämlich selbst vollständig als Deutsche identifiert identifizieren. Verzeihen Sie den Bärbocken Versprecher, weil sie ganz einfach unsere Werte anerkannt haben, weil sie aufgegangen sind in unsere Gesellschaft und diese Menschen streiten auch für ein besseres Deutschland und diese Menschen wählen heute uns, weil sie erkannt haben, dass wir die einzige Kraft sind, die dieses
Land verteidigen möchte. [applaus] Die gut integrierten Menschen mit Migrationshintergrund wählen die Alternative für Deutschland, weil sie das Deutschland, was sie eines Tages mal lieben gelernt haben, wieder erhalten möchten und für die Zukunft erhalten möchten. Meine sehr geehrten Damen und Herren, und jetzt aber trotzdem die Frage, wie war es im Osten? Nicht nur die planwirtschaftlichen Ansätze waren von Anfang an zum Scheitern verurteilt, auch die immensen Reparationszahlung an die Sowjetunion. Beides war eine
Grundlage, die zum Scheitern verurteilt waren. Aber es gab auch etwas Gutes. Man hat nämlich die Menschen in in Ostdeutschland nicht mit denen ganz bewusst in Anführungszeichen freiheitlichen Werten beglückt. Natürlich voll vollkommen im kulturellen Bereich. Man hat die Menschen in Ostdeutschland zwangsweise mit einem Unrechtsradar ausgestattet.
Die Menschen in Ostdeutschland muss nämlich, wenn sie sich selbst und ihre Familie schützen wollten, Dinge hinterfragen, ein Achtungszeichen immer vor Augen haben und nicht alles einfach so hinnehmen, wie man es ihnen erzählt hat. Und genau dieses Unrechtsradar schützt heute Ostdeutschland von genau der gleichen Omerziehung, die jetzt auch hier stattfinden soll.
Meine sehr geehrten Damen und Herren, [applaus] in Dresden, in Erfurt oder auch im wunderschönen Tanger Münder an Elbe, übrigens für jedemann eine Reise wert, möchten keine Zustände wie in vielen westdeutschen Großstädten. Die Menschen in Ostdeutschland möchten ihre Heimat verteidigen. Sie möchten die Zustände, die diese Heimat lebens und liebenswert macht, so erhalten, wie sie sind.
Weil im Osten, da war es nicht notwendig, Herr Kosmel. Im Osten war es nicht notwendig, dass man ein Freibad mit einer Hundertschaft schützen musste. In Ostdeutschland kommen mit seiner eigenen Muttersprache durch und in Ostdeutschland der Kosmik konnte man den Unterschied zwischen Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen.
Meine sehr geehrten Damen und Herren, [applaus] die Ostdeutschen kämpfen für ihre Freiheit. Sie waren 1989 auf der Straße. Sie sind es wieder. Und an dieser Stelle möchte ich auch meinen geschätzten Kollegen Herr Kosm Oliver Kirchner zitieren, der es in diesem Haus auf dem Punkt gebracht hat, warum es in der DDR keine Grünen gab, weil Bildung Pflicht war.
Meine sehr geehrten Damen und Herren, vielen Dank, Olli. [applaus] Jetzt kann man jetzt kann man aber das alles humorvoll betrachten. Es ist alles andere als humorvoll und es heißt überhaupt nicht Est, dass Wo bitte? Das heißt überhaupt nicht, dass im Westen alle Menschen schlafen. Das ist überhaupt nicht der Fall. Der große Unterschied ist ganz einfach, dass es nur länger gebraucht hat, bis diese Sozialisierung durchbrochen werden konnte.
Und warum konnte sie durchbrochen werden? Im Westen merken jetzt die Menschen, dass die Lebensrealität in den Dörfern, auf den Marktplätzen, in der U-Bahn, in der Straßenbahn nichts mit dem zu tun hat, was man ih im Fernsehen über die Jahrzehnte vermitteln wollte. Sie kommen jetzt im Leben an. Sie merken es in ihrer eigenen Stadt, sie merken es ihren eigenen Portemonnaie und deswegen wachen auch im West Westen jetzt die Menschen auf und darauf bin ich stolz und das hat mich sehr gefreut, dass in Hessen und Bayern die Menschen einen ersten Schritt
in die richtige Richtung gegangen sind. Meine sehr geehrten Damen und Herren, wie ist jetzt aber die Realität im Jahr 2023? Heute ein uns wieder etwas. Ost und West. Heute sind wir beides Beuteländer. Ost und Westdeutschland werden aktuell ausgenommen wie eine Weihnachtsganz, weil Politiker korrupte und moralisch verwahrloste Politiker auf Bundes- und Landesebenen es genauso wollen.
Wir geben hunderte Millionen Euro für illegale Einwanderer aus und haben es seit der Wende bis heute hier in diesem Bundesland nicht hinbekommen, eine kostenlose Kitabetreuung einzuführen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir schicken 10 Milliarden für Indien nach Klimaschutz und zeitlich müssen wir uns die Menschen zusehen, wie sie ihre Miete bezahlen, dass sie einmal im Jahr, wenn sie Vollzeit arbeiten gehen mit ihrer Familie in Urlaub fahren können und dass er überhaupt noch ein gesundes Mittagessen sicherstellen können. Das
sind Zustände, die sind nur weltweit so in Deutschland möglich. Meine sehr geehrten Damen und Herren, wir haben die höchsten Energiekosten der Welt und lassen es zu, dass unser ganzer Wohlstand, die ganzen Betriebe abwandern, weil wir damit mit dieser Politik der Meinung sind, das Weltklima zu retten.
Also, es ist alles nur noch irre, meine sehr geehrten Kollegen. Und wer die Zukunft gestalten will, wer die Zukunft gestalten will, muss die Vergangenheit verstehen. Wir waren über Jahrhunderte ein Volk, wir sind ein Volk geblieben und wir werden auch ein Volk sein. Aber eins ist entscheidend. Herr Kosmi, könnt ihr mal Geschichtsunterricht machen? Man muss aus schlechten Zeiten so hervorgehen, dass man diese schlechten Zeiten nie wieder haben darf, dass man gestärkt daraus hervorgeht und dass man daraus lernt.
Und ich hoffe, dass die Fraktion FDP, CDU, SPD, Linke und Grüne heute ein ersten Schritt in diese Richtung gehen. [applaus] Wir dürfen es nie wieder zulassen, dass Menschen, die es mit unserem Land nicht gut meinen, die es mit unserer Kultur nicht gut meinen, die es mit unserem Volk nicht gut meinen, nie wieder die Möglichkeit haben, unsere Länder oder unser Land so gegen die Wand zu fahren.
Und genau diese Situation besteht gerade. Vor dieser Situation müssen wir gemeinsam Achtung zeigen und uns gemeinsam dagegen wehren. Für mich, für uns als AfD Fraktion gibt es nur ein Deutschland. Für die Zukunft wird es für uns nur ein Deutschland geben. Wie man dieses Deutschland definiert, hat Ernst Moritz Ahnt 1813 sehr gut auf den Punkt gebracht.
Soweit die deutsche Zunge klingt und Gott im Himmel niedersinkt, das soll es sein, das wackra Deutscher nenne dein. Vielen Dank für Aufmerksamkeit, meine sehr Damen und Herren. [applaus] Haben Sie gehört und das lassen sie ruhig oder was? Ernst Moritz Abend hat er zitiert oder habe ich das falsch verstanden? Ernst Moritz an zitiert. Es also Ernst Moritz ernst Moritz hat er zitiert und das hat er hat er angekündigt hat er als ein Zitat gesagt, es ist kein äh es ist eine Universität in Greifald nach ihm benannt.
Also es ist kein Punkt, dass ich das nicht in dem Zeitpunkt er hat ihn und es ist ein Zitat aus dem Jahre 1813 und für das Jahr 1813 gemacht und nicht für das Jahr 2023, aber das hilft nicht, dass man es jetzt zutiert. So. Und es ist auch nicht äh es ist auch gehört auch nee, es ist nicht das erste der erste Vers der der Nationalhymne, das auch nicht.
Und den kann man hier nämlich nicht zitieren. So klar, frei raus. Selbstverständlich wollen wir für alle Menschen, auch für Frauen den ländlichen Raum immer attraktiv gestalten, aber vor allem unter Maßgabe der Freiheit, ohne Quoten und ohne irgendwelche Gleichstellungsbeauftragen. Jeder Mensch, auch Frauen sollen frei und selbstbestimmt in diesem Land leben können.
Meine sehr geehrten Damen und Herren. Und erstmal vorab die gute Nachricht. Die gute Nachricht. Immer mehr Frauen in Deutschland wählen AfD und zwar über Altersgruppen hinweg in ganz Deutschland. Das ist eine hervorragende Entwicklung, weil immer mehr Frauen in ihrem eigenen Lebensalltag, Herr Schummann, feststellen, dass die Lebensrealität zwischen dem, was man vielleicht immer im Fernsehen erzählt und zwischen dem, was sie aber feststellen ihr in ihrer eigenen Umgebung nichts mehr miteinander zu tun hat und sich daher eine eigene Meinung
gebildet haben und das ist der richtige Weg, sie durchschauen, was hier gespielt wird. Jetzt ist die Antwort der Linken auf die Situation im ländlichen Raum, um ihn attraktiver zu machen für Frauen die folgende: Die Linke beantragt beispielsweise mehr Beratungsstellen, natürlich steuer finanziert, höchstwahrscheinlich um noch mehr Versorgungsposten zu schaffen.
Die Linke ist auch der Meinung, dass man Frauen für den ländlichen Raum begeistern kann, indem man schnelles Internet anbietet und sie möchte, ich zitiere, durch Steuermittel die Gründung von Infrastrukturgenossenschaften unterstützen. Das sind also die großen Lösungsvorstell der Linken. Das ist natürlich Blödsinn.
Dazu braucht sich keiner tiefe Recherche. Dazu habe ich einfach meinen gesunden Menschenverstand angeschaltet und habe etwas Sinnvolleres gemacht. Meine sehr gerten Damen und Herren, ich habe einfach mit ich habe einfach mit Frauen gesprochen, Herr Kosme. Ich habe einfach mit Frauen gesprochen. Also ich stelle fest, dass wenn man sich die Lebensrealität in diesem Land zu einer speziellen politischen Frage einholt, dass dann ein Raum durch dieses Parlament geht.
Und das erkläre ich mir deswegen, weil dieses Parlament nichts mehr mit der Lebensrealität der Menschen in diesem Land zu tun hat. Der Herr Kosm, das ist die Antwort auf dieses Rauden. Jedenfalls habe ich Herr Pot, warten Sie mal. Sie müssen na selbstverständlich, sie müssen sich etwas entspannen. Warte, warte, warte mal.
Ganz ruhig, ganz ruhig Herr Sigmund auch mal ganz gut. Wir kriegen uns jetzt alle wieder ein. Genau. Wir werden jetzt dem Herrn Sigmund zuhören und wir werden danach alle diskutier. Das geht nicht. Wunderbar. Ich danke Ihnen. Ich habe mit Frauen gesprochen, was sind denn die Argumente, warum sich eine Frau entweder für den ländlichen Raum oder für eine Stadt entscheidet.
Hab es auf der Straße gemacht, hab’s im Alltag gemacht, beim Einkaufen. Ich bin da relativ offen, mach das gerne mal. Und das ist ganz gut, weil man dann wirklich unvoreingenommen mit Leuten noch mal spricht, die vielleicht nicht immer in der politischen Meinung sind. Und die Argumente waren über alle Parteipräferenzen hinweg immer relativ gleich.
Frauen möchten frei entscheiden und diese Entscheidung sollten wir ih geben. Es gibt Frauen, die möchten ihr die Leben lang. Lassen Sie mich noch mal ausreden. In der Stadt verbringen, weil es Angebote gibt. Das ist völlig in Ordnung und diese Freiheit sollten wir, egal ob es eine Frau oder ein Mann ist, auch geben.
Es gibt aber Frauen, die sagen, ich entscheide mich ganz bewusst für den ländlichen Raum, weil ich insbesondere den Bereich der Familie sehe, den Bereich der Sicherheit sehe und den Bereich der langfristigen Lebensgrundlage eine Familie auch noch in Jahrzehnten sicher hier erziehen zu können und auch mit gewissen kulturellen Rahmenbedingungen, die sie aktuell in Städten gefährdet sehen.
ist das, was mir gesagt wurde. Da lachen jetzt die Grünen, das ist klar, weil sie mit genau solchen Frauen nichts zu tun haben. Herr, ich weiß ja gar nicht, wer von gerade gelacht hat. Ist mir auch egal, weil es geht nicht geht nicht um die Frauen, die nicht wissen, ob sie ein sind oder irgendwas anderes. Es geht um richtige Frauen, die überlegen, wie sie einer Familie eine vernünftige Lebensgrundlage schaffen können.
Und das sind auch die Frauen, die heute in die AfD vertrauen. Und das Argument war immer das gleiche. Ich wünsche mir langfristig eine Perspektive, wo ich eine Familie sicher und frei großziehen kann, wo ich mich darauf verlassen kann, dass die Rahmenbedingungen in der Zukunft passen. Ich würde gerne in den ländlichen Raum gehen, aber diese Sorge habe ich, diese Sorge habe ich ausgrund von politischen Rahmenbedingungen.
Das war immer die gleiche Antwort. In der Stadt fühle ich mich oftmals nicht mehr wohl. Ich fühle mich nicht mehr sicher. Ich fühle mich auch aufgrund einer gescheiterten Migrationspolitik nicht mehr sicher. Das ist eine Lebensrealität, die wollen viele von ihnen nicht wahr haben. Das war aber die Stimme, die mir gesagt wurde.
Und diesen Frauen, auch diesen Männern geben wir eine Stimme in diesem Parlament, indem wir das einfach als Faktenlager, als Lebensrealität anerkenner Meister und diese müssen wir lösen und dann ist auch der ländliche Raum attraktiv. Meine sehr geehrten Damen und Herren, wir sind also der Meinung, dass wir Frauen nicht helfen, indem wir Beratungsstellen mit Steuermitteln immer weiter aufdehen.
Frauen helfen wir auch nicht über Quoten, nicht über Gleichstellungsbeauftragte. Frauen helfen wir, indem wir ihnen die Lebensfreiheit geben, ihr Leben frei und selbstbestimmt so leben zu können, wie Sie es möchten. Das geht aktuell nur mit der Alternative für Deutschland, aber mit dem großen Unterschied und darüber lachen Sie ja, dass wir ihnen die volle Fürsorge des Staates geben wollen, wenn Sie eine Familie gründen möchten und wenn Sie sich auch darauf verlassen wollen.
Sie haben es seit der Wende nicht hinbekommen, eine kostenlose Kindergartenversorgung einzuführen. Frau Hitelheuer hat gerade darüber gelacht. Sie haben Verantwortung für dieses Land. Frau Hitelheuer, ihre Frauen, ihre Männer in diesem Land bezahlen aktuell immer noch 2 bis 300 € für einen Kindergartenplatz. Das ist ihre Verantwortung.
Schulessen haben sie auch nicht hinbekommen. Und dann erzählen sie hier irgendwas von der Förderung des ländlichen Raums. Ist ein Witz. Sie verschenken Milliarden in die ganze Welt auf Bundesebene, aber bei der Familie ist dann kein Sie kennen die Statistiken, aber sie sind völlig blind für die Realität. Das Vertrauen in die Politik in Deutschland ist auf einem Tiefpunkt.
Friedrich März und die Grünen trennen die Bevölkerung von einem tiefen Abgrund. Sie sind damit beschäftigt, in Fernsehsendungen, Strategien, Fachbegriffe und Fraktionen zu debattieren, während draußen ältere Menschen Taschenrechner zum Einkaufen schleppen müssen, [räuspern] Familien verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen, kleine und mittlere Unternehmen unter der Last von Steuern und Gebühren leiden.
Die Menschen brauchen keine perfekten Politiker. Sie brauchen Mitgefühl und Selbstachtung. steht nicht in der Ferne und erklärt, alles sei in Ordnung, während erschöpfte Arbeitnehmer kaum über die Runden kommen. Das ist keine Regierungsführung, das ist Provokation. In der aktuellen Krise in Berlin geht es nicht darum, wer recht hat oder nicht, sondern darum, warum versteht niemand in der Regierung, wie das Leben der Menschen aussieht? Die Menschen wollen nicht nur regiert werden, [räuspern] sie wollen gehört werden.
Ja, lasst uns bitte mal in den Kommentaren wissen, wie ihr das Ganze seht, wie ihr diese Analyse von Hab seht und ob wir das alles so richtig sehen, wie wir es da gesagt haben, weil für uns macht es einfach null Sinn, wie Habbeck das da erklärt hat, bzw. Uns kam es einfach so vor, als wolle man da wieder um den heißen Brei reden und die Krise, die seit 2015 hier andauert, einfach nicht benennen.
Wir haben euch dazu noch mal einen Artikel von Ticis Einblick aufgemacht, der das Ganze aber so ähnlich sieht wie wir. Deutsche Wirtschaft in der größten Krise der Geschichte der Bundesrepublik. Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr nicht wachsen. Das hat Robert Harbeweg auf einer Pressekonferenz zugegeben. Doch mit dieser Prognose nähert er sich nur langsam seriöseren Analysen.
Ja, das ist schon seriöser, aber nicht unbedingt richtig seriös. Faktisch ist die Bundesrepublik in der größten Wirtschaftskrise ihrer Geschichte. Hier haben wir noch mal diesen Grafen und ja, man sieht es ja auch ganz klar, das war ja die Weltwirtschaftskrise und danach ist es halt wieder hochgegangen. Jetzt haben wir keine Weltwirtschaftskrise, bei allen anderen, um uns herum geht es ja wieder berg auf.
Es gab ein paar Krisen jetzt in den vergangenen Jahren, wie diese Krisen zusammen zustande gekommen sind. Ähm, na ja, das lassen wir jetzt alles mal offen. Ist ja auch erstmal irrelevant. Wichtig ist halt, dass den anderen wieder besser geht. Deutschland aber immer schlechter. Seit 2023 schrumpft die deutsche Wirtschaft. Seit Januar 2025 ist Donald Trump amerikanischer Präsident.
Ihn benennt der Wirtschaftsminister. Dennoch als Hauptgrund. für das Abschmieren der deutschen Wirtschaft und da sieht man es wieder. Es sind immer die anderen Schuld und so wie wir es am Anfang gesagt haben, wenn man nicht schwimmen kann, liegt’s an der Badehose. Robert Haberg erklärt der Bundespressekonferenz dieses Abschmieren.
Doch eigentlich führt er die Gründe viel mehr vor. Robert Haberg ist der Grund für dieses Abschmieren und genau das ist es ja. Robert Haberg hat uns da gezeigt, dass er im Grunde das Problem war mit der Exampel, indem er so gewisse Dinge erklärt, wie ja, wir müssen die Kurve einfach drehen oder so. Das ist ja eigentlich nichts, was man von einem Politiker erwartet, der so viel Geld bekommt und der so eine riesige Verantwortung hat.
Und trotzdem kamen solche Sätze immer wieder von ihm und natürlich auch z.B. von Berbock. Ja, und das ging natürlich immer so weiter und wir werden jetzt vermutlich auch nichts anderes bekommen. Friedrich Merz, ja, der macht vielleicht ein etwas seriöseren Eindruck oder er kann sich vielleicht ein wenig besser ausdrücken.
Allerdings sehen wir ja ganz klar, das ist die gleiche Politik und da wird sich überhaupt nichts verändern. Yeah.
News
Comeback mit dem Safe Europe Act: Viktor Orban und eine europäische Bewegung, die alles verändert
In der schnelllebigen und oft unübersichtlichen Welt der europäischen Politik gibt es Momente, die trotz der täglichen Informationsflut eine besondere Dynamik entwickeln. Einer dieser Momente findet derzeit statt, und er ist eng mit einem Namen verbunden, der in Brüssel wie in Budapest seit Jahren für kontroverse Diskussionen sorgt: Viktor Orban. Nach einer Phase, in der […]
Politisches Beben oder Sturm im Wasserglas? Warum die jüngsten Schlagzeilen um die AfD ins Leere laufen
In der aufgeheizten Atmosphäre der aktuellen deutschen Politiklandschaft vergeht kaum ein Tag ohne neue, vermeintlich fundamentale Wendungen. Besonders wenn es um die AfD und ihr Ziel geht, erstmals einen Ministerpräsidenten in einem Bundesland zu stellen, überschlagen sich die Medienberichte regelmäßig. Die jüngste Meldung, die durch die Nachrichtenredaktionen geisterte, klang wie ein Paukenschlag: Ein weiterer potenzieller […]
Polit-Eklat auf offener Bühne: Warum Friedrich Merz vor den Augen der Welt gedemütigt wurde und was das für Deutschland bedeutet
Es gibt Momente in der politischen Geschichte, die wie ein Brennglas wirken. Sie machen mit einer fast schon schmerzhaften Klarheit sichtbar, was sich über Monate, wenn man ehrlich ist sogar über Jahre, unter der Oberfläche angestaut hat. Ein solcher Moment ereignete sich vor wenigen Tagen im Kanzleramt, als Friedrich Merz, der Mann, der den Anspruch […]
Das Ist Unglaublich: Wie Markus Söder und Friedrich Merz mit leeren Versprechungen die Wut der Bürger entfachen
Es ist ein Bild, das in diesen Tagen für mächtig Wirbel sorgt und bei zahllosen Bürgern das Blut in den Adern gefrieren lässt. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat in den sozialen Netzwerken einen Beitrag geteilt, der an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten ist und den Bogen des Erträglichen für viele Menschen endgültig überspannt. Auf […]
Der Preis der Erweiterung: Warum der geplante Westbalkan-Beitritt zur EU den deutschen Steuerzahler in die Knie zwingt
Es sind Worte, die bei vielen hart arbeitenden Bürgern in Deutschland tiefe Sorgenfalten auf die Stirn treiben und das Blut in den Adern gefrieren lassen. Vor wenigen Stunden verkündete Friedrich Merz, einer der einflussreichsten Spitzenpolitiker des Landes, nach seiner Reise zum Westbalkan-Gipfel eine weitreichende und folgenschwere politische Vision: Die Staaten des westlichen Balkans sollen so […]
Merz sprachlos! Thüringer Bürgermeister bringt ihn völlig aus dem Konzept!
Merz sprachlos! Thüringer Bürgermeister bringt ihn völlig aus dem Konzept! Wie wollen Sie Artikel 72 des Grundgesetzes umsetzen? Ja, hallo, mein Name ist Tino König. Ich bin Bürgermeister der Gemeinden Rentendorf in Thüringen. Genau darauf habe ich was zu sagen. Bürgermeister erwischt März auf frischer Tat. Hat der CDU-chef das Grundgesetz überhaupt jemals gelesen? Totale […]
End of content
No more pages to load











