Arzt demütigt MERZ komplett! Seine panische Reaktion schockiert alle! 

künstliche Intelligenz. Ja, sie schüten den Kopf nur es gibt nicht den einen Knopf, auf den man drücken kann und dann wird alles gut. Mit Dr. Google und Doktorin KI können sie die Krankheiten von Oma und Opa auf dem Land nicht behandeln. Okay, alles klar. [applaus] Vielen Dank. Friedrich März hat sich gerade live im Fernsehen selbst ins Ausmanövriert.

Unglaublich, oder? März forderte allenstes, daßte durch künstliche Intelligenz ersetzt werden sollten. Würden sie ihr Leben einer Maschine anvertrauen? Und das ist noch nicht alles. Als ihn ein Arzt darauf ansprach, griff März auf die billige Knopfapher zurück und argumentierte sinnlos. Die Folge: Er wurde von zwei Ärzten gnadenlos angegriffen und stand blass und völlig gedemütigt im Livestream da.

Liken und abonnieren Sie, wenn Sie auch der Meinung sind, dass Friedrich März absolut keine Ahnung von Medizin hat. Wer möchte dann gerne die Dame hier vorne. Guten Abend, Herr Merz. Mein Name ist Irene Jensch. Ich bin Ärztin und ich beobachte in letzter Zeit, dass Krankenkassenbeiträge immer weiter steigen, die Versorgung der gesetzlich versicherten Patienten aber immer schlechter wird.

 Wir laufen auf eine Zweiklassenmedizin zu. Ich habe ein Beispiel mitgebracht und zwar ist eine Bekannte von mir hat ihr viertes Pflegekind in die Familie aufgenommen, das zweieinhalbjährige Kind schielt und es wurde ihr dringend vom Kinderarzt angeraten, Kontakt mit einem Spezialisten bzw. einer Schielambulanz aufzunehmen. Sie hat einen Termin Ende 2026 bekommen.

 Ja, als sie sich entschlossen hat, sich als Selbstzahlerin zu melden, hat sie einen Termin in der folgenden Woche bekommen. Ich sehe, dass in Deutschland die Ressourcen knapper werden. Ich verstehe das auch. Aber was ich nicht verstehe, ist warum derartig ungleich verteilt wird. Und das wäre meine Frage. Wie wollen Sie das in Zukunft online? [applaus] Also, wir haben in Deutschland rund eine Milliarde Arztbesuche pro Jahr.

Gibt kaum ein zweites Land auf der Welt, in dem die Arztbesuche pro Kopf der Bevölkerung so hoch ist wie in Deutschland. Wir haben eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt, zwei teuerste. Genau, nur die Amerikaner sind noch teurer und wir sind nicht das Beste. Also, wir haben im Grunde genommen eine gewaltige Aufgabe vor uns dieses System jetzt zu reformieren und dafür zu sorgen, dass diejenigen, die ärztliche Leistung wirklich brauchen, sie auch schnell bekommen und zwar unabhängig davon, ob sie privat oder

gesetzlich versichert sind. Ja, wir das wollen wir erreichen. Dafür brauchen wir aber eine grundlegende Reform unseres Systems. Wir fangen an, indem wir jetzt das Hausarztprinzip stärken, indem diejenigen also, die zum Facharzt wollen, zuerst zum Hausarzt müssen und dann überwiesen werden. Das würde auch die Facharzte entlasten und würde Freiraum schaffen für solche Fälle, wie sie gerade beschrieben haben.

 Ich sehe das Problem, es so ganz einfach zu lösen mit einfach alle in die Gesetze die Krankenversicherung löst das Problem nicht. So, das kann man befürworten, aber das löst das Problem nicht. Noch mal, die Zahl der Arztbesuche in unserem Land ist zu hoch. Das System hat zu wenig Steuerung und das wollen wir ändern.

 Den ersten Schritt haben wir getan. Zweite Schritt soll nächstes Jahr folgen. Wird eine gewaltige Aufgabe. Herr Merz, weil ja auch die steigenden Krankenkassenbeiträger angesprochen wurden. Sie hatten sich in der Bundesregierung eigentlich darauf geeinigt und das auch kommuniziert, dass die Krankenkassenbeiträge gleich bleiben.

 Jetzt hat sich gestern der Chef der größten Krankenversicherung gesetzlichen in der ARD zu Wort gemeldet von der Techniker Krankenkasse und hat gesagt, das geht nicht auf, die werden 2026 steigen. Haben Sie? Ich hab da, ich hab da, nein, wir haben nicht versprochen, sondern entschieden, das ist durchs Kabinett durch ist langsam, Herr Klamot, wir haben es durchs Parlament, durch die Regierung sowieso, durch den Bundestag.

Es liegt im Bundesrat und es soll an der nächsten Woche Freitag entschieden werden. Es gibt ein Vermittlungsverfahren zwischen Bundestag und Bundesrat. Wir wollen die Steigerung der Krankenversicherungsbeiträge verhindern. Die Techniker Krankenkasse ist übrigens nicht die größte. Das ist die deutsche Angestellten Krankenkasse viel viel größer.

 Aber sie haben alle recht. Wenn es so bleibt, müssten die Krankenversicherungsbeiträge um 0,1 0,2% Punkte steigen. Wir wollen wir wollen das vermeiden. Das ist erklärtes Ziel der Regierung. Erklärtes Ziel. Okay. Uns erklärt jetzt noch der nächste Bürger am besten auch zum Thema Gesundheit da noch mal bleiben, weil es einfach so ein großes Thema ist und alle Arme gehen hoch.

 Vielleicht mal ganz oben bitte der Herr Weißen Hemd. Ja, ich bin Guten Abend. Mein Name ist Hauger Plog. Ich bin Hausarzt in Friedsland in einer ländlichen Region. Mhm. Dort haben wir einen massiven Landärzangel. Ja. Äh 40% der Niedergelassen Hausärzte sind über 60, gehen den nächsten Jahren in Rente. Es kommt zu wenig junger Kollegen nach aus meiner Sicht, weil wir einfach zu wenig Medizin Studienplätze haben.

 Ja, wir haben 12000 Studienplätze Medizin. Viel mehr Kollegen hören auf. Wir haben eine Milliarde für den Sektor, sagten sie gerade. Ich finde auf dem Land haben wir ein erklatanten Hausärztenmangel. Was machen Sie dagegen? Ja, erste Antwort. zu wenig Studienplätze, ja, wobei zwei Länder, Nordran-Westfalen in Bielefeld und Brandenburg in Kotbus gerade neue medizinische Fakultäten eingerichtet haben.

Leider ist es so, dass rund die Hälfte der Absolventen eines Medizinstudiums nicht in den ärztlichen Beruf gehen. Und das empfinde ich zunehmend als ein Problem. Das ist der die teuerste Ausbildung, die wir an den Universitäten überhaupt haben. Und dass diejenigen, die diese teuerste Ausbildung in Anspruch nehmen, anschließend nicht in den Arztberuf gehen, sondern z.B.

 in die Pharmaindustrie, z.B. in völlig andere Berufe ist meines Erachtens ein Problem, über das wir reden müssen. Zweite Bemerkung ist Landärz, ich komme selber aus einem ländlichen Wahlkreis. Wir haben dort verschiedenste Modelle auch mit der kassenärzlichen Vereinigung jetzt in der Erprobung. Ich habe in meiner Geburtstag Brelon vor einigen Wochen eine junge Ärztin, die aus Frankfurt gekommen ist, begrüßt, die mit einem Programm der Stadt, des Kreises und der Kammern so ein Programm machen, junge Ärzte aufs Land. So, das scheint

zu funktionieren. Ist natürlich erst ein kleiner Anfang, aber wir müssen die Attraktivität des Arzt Berufes gerade in den ländlichen Praxen erhöhen. Das ist ein mühsamer Weg, aber wir gehen den Weg und wir wissen kennen das Problem. Ja, gerne. Machen ruhig eine kurze Rückfrage. Ich finde, sie haben nur bedingt recht, weil einfach der [räuspern] viele junge Kollegen sollen auf Sand gelockt werden mit dem Programm, die sie gerade erzählten, aber das klappt deswegen nicht, weil wir einfach ein Mangel an fertigen Absolventen haben. Sie sagen

12000 Studienplätze ungefähr vor der Wende hatten wir genauso viel oder etwas wenig oder noch etwas mehr. Das passt doch nicht. Man muss den Beruf attraktiver machen, richtig? [applaus] Äh, ich bin seit 28 Jahren niedergelassen. Ich war, wir waren zu viert in dem Ort, 7000 Einwohner als Ärzt.

 Jetzt bin ich ab September nächstes nächsten Jahres noch allein und ich finde keinen Nachfolger. Ich suche seit Jahren, ich finde keinen Kollegen, der mit mir mitarbeiten will. Das bessert sich nicht trotz der Programme. Da wird ein Mangel, ein Mangel wird verwaltet. einverstanden. Aber darf ich vielleicht noch eine zweite Bemerkung hinzufügen? Ich habe den Eindruck, dass Ihr Berufsstand auch zu stark reglementiert ist und Sie zu viel Bürokratie in Ihrem Beruf haben.

Die Zeit, die Sie am Schreibtisch sitzen, [applaus] die Sie am Schreibtisch sitzen, können Sie nicht mit einem Patienten verbringen. So, wir sind dabei, dieses Problem wirklich ernsthaft anzugehen. Rückbau der Bürokratie, Automatisierung, künstliche Intelligenz, wirklich ernsthaft dran zuehen.

 Ja, sie schüten den Kopf nur. Es gibt nicht den einen Knopf, auf den man drücken kann und dann wird alles gut. Es ist eine mühsame Arbeit, die wir leisten müssen. Wir kennen das Problem und einfach die Zahl der Studienplätze zu erhöhen geht auch nicht so ganz einfach. noch mal, das ist das teuerste Studium, das wir in Deutschland haben und das können Sie nicht einfach auch über Nacht plötzlich mit neuen Universitäten versuchen zu lösen.

Wenn Sie noch den Vorschlag haben, [gelächter] wenn Sie den Vorschlag machen, ja, ich glaube mit Dr. Google und Doktorin KI können sie die Krankheiten von Oma und Opa auf dem Land nicht behandeln. Okay, alles klar. [applaus] Vielen Dank. Sein ehrlich, glauben Sie noch an das aktuelle deutsche Gesundheitssystem und die Regierung? Die versprochene historische Wende ist nichts weiter als ein realitätsfernes Herzensprojekt von Bundeskanzler Olaf Scholz.

 Statt Fortschritt erleben die Menschen eine Ampelregierung, die in Kontroversen, Arroganz und Enttäuschung versinkt. Scholz Glaubwürdigkeit sinkt in Rekordtempo, schneller als bei jedem seiner Vorgänger. Das Auftreten dieses Kanzlers wird als kalt, dogmatisch und zu weltfremd kritisiert. Er hat nicht nur Umfragewerte verloren, sondern das Vertrauen einer ganzen Nation.

 Statt Hoffnung herrscht in Deutschland nun Müdigkeit und Verbitterung. Wie geht es für Deutschland weiter? Wollen wir eine Regierung, die ständig in internen Konflikten verstrickt ist, oder eine Führungskraft, die zuhört und handelt? Ein subtiller Wandel ist im Gange und die Deutschen suchen verzweifelt nach einem echten Nachfolger.

 Ja, lasst uns mal in den Kommentaren wissen, was ihr davon haltet. Also, wir finden wirklich, dass da schon eine gewisse Unruhe zu spüren war. Die Antwort wurde ja auch dementsprechend, man hatte ja ganz klar gesehen, es war keine ja oder nein Antwort mehr, so wie am Anfang, sondern danach war es dann einfach nur, ich verstehe nicht, warum die Union das macht.

 Ja, das ist aber nicht die Antwort auf die Frage, aber wie gesagt, lasst uns auch mal in den Kommentaren wissen, was ihr glaubt, warum Frau Hasselmann da plötzlich so nervös wurde und wir haben euch passend zu diesem Beitrag noch etwas rausgesucht, was das Ganze nämlich unterstreich. Frau Hassulmann hat ja gesagt, dass sie eine Verpflichtung gegenüber diesen Bürgern aus Afghanistan hätten, weil sie das halt zugesagt haben.

 Was ist denn mit der Verpflichtung den deutschen Bürgern gegenüber? Denn wir sehen ja, dass je mehr Leute hier in dieses Land geholt werden, auch viele Leute, die eigentlich überhaupt nicht hier sein dürften, die auch viele schlimme Dinge schon gemacht haben, desto schlecht schlechter geht es im Grunde dem Land.

 Insolvenzbeben erfasst Pflege. Das deutsche Sozialsystem bricht auseinander. In Deutschland stehen Pflegeeinrichtung zunehmend unter finanzieller Belastung, was zu einer alarmierenden Zahl von Insolvenzen und Schließung führt. Hauptverantwortlich dafür ist das Defizit der Pflegekassen ausgelöst durch die verfehlte Sozialpolitik der scheidenden Bundesregierung.

Und genau hier sollte man vielleicht, ich meine, sie haben sowieso schon zu spät gemacht, deswegen ist es ja auch vollkommen egal, aber vielleicht hier sollte man vielleicht dann doch mal überlegen, ob man da wirklich so alles richtig gemacht hat und ob die Verpflichtung diesen afghanischen Bürgern gegenüber höher ist als gegenüber den Deutschen.

 [räuspern] Aber das ist bei den Grünen ja sowieso, da ist ja Hopfen und Mals verloren. Was aber jetzt noch kommen wird, ist natürlich, dass die CDU diese Politik hier weiterführen wird. Deswegen dürfen wir da in negative Art und Weise gespannt bleiben, was jetzt noch passieren wird. Denn wenn das jetzt hier passiert, ja, dass ähm viele Pflegeeinrichtungen im Grunde zugrunde gehen, dann könnt ihr euch ja vorstellen, was bald hier los ist.

 Ja, wenn man jetzt auch mal sieht, dass die Bevölkerung immer älter wird, das wird wirklich der Supergau.