Der 30. Januar 1933. In Berlin bricht die Weimacher Republik an einem einzigen Tag zusammen, als Adolf Hitler zum Reiskanzler ernannt wird. Vor der Reiskanzlei versammeln sich Menschenmengen, angezogen von seiner feurigen Rhetorik und seiner nationalistischen Versprechen. Doch hinter Hitlers neuer Regierung steht eine paramilitärische Formation, die als Sturmabteilung kurz SA bekannt ist.
Wegen ihrer markanten Uniformen tragen ihre Mitglieder den Spitznamen Braunhemden. Diese Männer leben von Gewalt und Einschüchterung, sichern Nazaufmärcher ab, greifen politische Gegner an und reißen mit roher Gewalt die Kontrolle über die Straßen an sich. Unter den zahlreichen SA Kommandeuren befindet sich ein fanatischer Karrierist, der sowohl für Brutalität als auch für Skandale berüchtigt werden wird.
Sein Name ist Karl Ernst. Karl Ernst wurde am 1. September 1904 in Berlin im damaligen deutschen Kaiserreich geboren. Sein Vater, der in der Kavallerie gedient hatte, war ein Mann strenger Disziplin und erwartete womöglich, dass sein Sohn eine stolze militärische Tradition fortsetzen würde. Der junge Karl schlug jedoch einen völlig anderen Weg ein.
Nach dem Abschluss der Volksschule hangelte er sich durch eine Reihe von Anstellungen. Er arbeitete als Hotelpage in geschäftigen Hotellobbys und als Türsteher in einem schwulen Nachtclub, in dem Berlins Nachtleben mit Jazz und verbotenen Vergnügungen schillerte. Flüsternden Gerüchten zufolge war er zudem als schwuler Prostituierter tätig.
Diese Gerüchte begleiteten ihn während seiner gesamten Laufbahn in der NSD und nährten innerhalb der eigenen Reihen Spott und Hass wegen seiner angeblichen Homosexualität. Das Berlin der 1920er Jahre war eine Stadt der Gegensätze. Einerseits war es die Hauptstadt der Weimarer Republik, bekannt für Kabaretts, avangardistische Kunst und vergleichsweise offene Einstellungen zur Sexualität.

Andererseits prodelte es vor Verbitterung über Deutschlands Niederlage im Ersten Weltkrieg und die harten Reparationsforderungen der Sieger. In diesem Klima breiteten sich paramilitärische Gruppen aus und zahllose arbeitslose Veteranen schlossen sich Organisationen an, die Tatkraft und Vergeltung versprachen.
Zu ihnen gehörten die Freikors lose, zusammengestellte Verbände, verbitter Exsoldaten, die politische Gegner, insbesondere Kommunisten auf den Straßen bekämpften. Adolf Hitler gründete die SA im Jahr 1921 und sammelte zunächst die rauesten Elemente dieser Freikors um sich. Durch Straßenschlachten abgehärtet und von fanatischem Nationalismus besäelt, sahen sie sich als Stoßtruppen der jungen Nazibewegung.
Als der Bürgerby Putsch auch als Hitlerputsch bekannt im November 1923 scheiterte, wurde die NSD zeitweise verboten und die SA zerfiel. Doch 1925 stellte Hitler sowohl die Partei als auch ihren paramilitärischen Arm wiederher. In dieser Phase tauchte Karl Ernst erneut in SA-Kreisen auf. Obwohl seine Vergangenheit als Nachtclubtürsteher bei den homophoben Braunhemden Argwohnen hervorrief, schätzten sie seine Straßenklugheit und seine kompromisslose Loyalität.
Während Deutschlands [musik] wirtschaftliche Abwärtsspirale angeheißt durch die Weltwirtschaftskrise, schnellte die Arbeitslosigkeit in die Höhe, ebenso wie die Mitgliederzahlen der SA. Unter ihrem neu ernannten Stabschef Ernst Röm entwickelte sich die SA zu einer Massenorganisation mit Millionen von Mitgliedern.
Röm träumte von einer radikalen zweiten Nazirevolution. Er wollte die SA mit der Wehrmacht verschmelzen und damit die alten Machtstrukturen durch eine Herrschaft der Braunhemden ersetzen. Diese Vorstellungen beunruhigten Hitlers konservative Verbündete, wohlhabende industrielle und hohe Offiziere und brachten die SA auf Kollisionskurs mit den pragmatischen Zielen der NS-Führung.
Einer von Karl Ernsts frühsten Schritten ereignete sich am 12. September 1931, dem Tag des jüdischen Neujahres. Der belebte Berliner Boulevard Kurfürstendamm war voller Menschen, darunter jüdische Familien, die eine nahelegene Synagoge verließen. In einer organisierten Machtdemonstration strömten S Männer auf die Straße und skandierten tot den Juden und schlag die Juden tot.
Augenzeugen erinnerten sich später, dass Wolf Heinrich von Hellorf, ein hochrangiger SA-Führer und Karl Ernst, mit dem Auto die Allee auf und abfuhren und Anweisungen gaben, die Gewalt zu verschärfen. Einige Braunemden stürmten ein Kaffee und verletzten Gäste, andere jagten Passanten, die sie für jüdisch aussehend hielten.
Die Ausschreitungen waren so brutal, dass sie selbst Teile der konservativen Presse schockierten, die Nazigewalt sonst meist übersah. Die Polizei identifizierte Ernst und Heldorf rasch als Redelsführer. Beide wurden festgenommen, kurzzeitig inftiert und angeklagt. Doch in einer Zeit, in der der Einfluss der Nazis mit atembraubender Geschwindigkeit wuchs, hielt juristische Verantwortung nicht lange an.
Nach ersten Verurteilungen gelang es dem Duo, die Strafen zu reduzieren und statt ernsthafter Haft nur geringe Geldbußen zu zahlen. Diese milde Behandlung zeigte, welchen wachsenden Einfluss die Nazis bereits auf die Justiz ausübten. Für Karl Ernst festigte der Kurfürstendammkrawall seinen Ruf als Mann, der bereit war, für Hitlers Sache Blut zu vergießen.

Der Angriff erfolgte zudem nach einer Umstrukturierung der SA Führung in Berlin. Bereits Anfang 1931 hatte der Berliner Sa-Anführer Walter Stennis gegen die SA Leitung rebelliert und erklärt, er und seine Anhänger würden niemals unter einem berüchtigten Homosexuellen wie Röm und seinen Puppenjungen dienen. Mit diesem Begriff meinte er männliche Prostituierte.
Zu diesen sogenannten Römprostituierten zählte auch Karl Ernst. Der Kurfürstendammkrawall kann daher auch als Ernst Versuch gelten nach diesen Anschuldigungen seine Fähigkeit und seine Loyalität gegenüber den Nazis unter Beweis zu stellen. Am 30. Januar 1933 änderte sich in Deutschland alles.
Es war der Tag, an dem Adolf Hitler zum Reiskanzler ernannt wurde. In den Monaten zuvor hatten die Nazis ihre Gegner systematisch eingeschüchtert [musik] und das Wahlsystem zu ihren Gunsten verbogen. Doch Hitler verfügte weiterhin über keine absolute Mehrheit im Reistag. Sein Propagandaminister Joseph Göbbels inszenierte Massenkundgebungen, die jede Kritik in einem Meer aus Hakenkreuzfahnen und dröhnenden Parolen erstickten.
Abseits der öffentlichen Bühne demonstrierte die SA auf den Straßen ihre Macht und brachte abweichende Stimmen mit Fäusten und Schlagstöcken zum Schweigen. Mit Hitlers Machtübernahme erhielt Karl Ernst eine bedeutende Beförderung. Bis März 1933 kommandierte er faktisch die SA in Berlin.
Die Braunhemden, nun ein legaler Arm der Regierungspartei, agierten in dem Gefühl völliger Unantastbarkeit. Sie attackierten jüdische Geschäfte, trangen in die Büros politischer Gegner ein und schleppten verängstigte Zivilisten in provisorische Haftstädten. Viele Berliner lebten in ständiger Angst und Ernst stand nahe an der Spitze dieser Schreckenshierarchie.
Einer der prägendsten Momente der frühen NSHrschaft ereignete sich am 27. Februar 1933, als der Reistag in Flammen aufging. Ein arbeitsloser Niederländer namens Marinus Van der Lubbe wurde am Tatort entdeckt, rasch festgenommen und später durch die Guillotine hingerichtet. Doch es kursierten Gerüchte, dass führende Nazis möglicherweise auch Karl Ernst den Brand gelegt hätten, um einen Vorwand für Notstandsmaßnahmen zu schaffen.
Es hieß Ernst und zehn weitere S Männer seien durch einen Tunnel, der mit Hermann Görings Amtssitz verbunden war, in den Reistag eingedrungen. Göring war Reistagspräsident und ein enger Verbündeter Hitlers. Obwohl kein schlüssiger Beweis für ernstdirekte Beteiligung vorlag, waren viele überzeugt, dass der Brand zumindest ausgenutzt, wenn nicht sogar inszeniert worden war.
Bereits am nächsten Tag überzeugte Hitler Reichspräsident Paul von Hintenburg eine Verordnung zu unterzeichnen, die die Grundrechte außer Kraft setzte. Innerhalb weniger Wochen verabschiedete der Reistag ein Ermächtigungsgesetz, das Hitler weitreichende diktatorische Vollmachten verlie. Ob er selbst das Streichholz entzündet hatte oder nicht, Karl Ernst Name tauchte erneut in gedämpften Gesprächen über die Machenschaften der Nazis auf.
Im Verlauf des Jahres 1933 zogen die Nazis ihre Schlinge um Deutschland immer enger. Andere Parteien wurden verboten oder zur Selbstauflösung gezwungen. Das öffentliche Leben wurde durch Propaganda, Verhaftungen und Straßenterror gleichgeschaltet. Karl Ernst war als SA Kommandeur in Berlin Teil dieses umfassenden Umbruchs.
Er überwachte Maßnahmen, die von der Einschüchterung von Journalisten bis zur Festnahme politischer Gegner reichten. Doch ein Sturm braute sich zusammen. Ernström, der landesweite Anführer der SA, hielt an seiner Vision fest, die Braunhemden sollten die Wärmacht ersetzen. Hitler hingegen suchte die Nähe von Generälen und einflussreichen Industriellen.
Mit Millionen von Mitgliedern übertraf die SA zahlenmäßig die reguläre Armee bei weitem, was die militärische Elite alarmierte. Hitler erkannte, dass er sich entscheiden musste, ob er Röms radikale Ambitionen unterstützte oder die Gunst der Konservativen und der Offiziere warte. Ernst Römstraum von einem von der SA dominierten Deutschland alarmierte die Spitzenoffiziere ebenso wie Hitlers engsten [musik] Kreis, insbesondere Heinrich Himmler und Reinhard Heidrich, die eine rivalisierende Formation namens SS führten. Im Stillen entwarfen sie
einen Plan zur Ausschaltung Röms und der obersten SA Führung. Ihre Stunde schlug am 30. Juni 1934, als Hitler eine blutige Säuberung startete, die als Nacht der langen Messer in die Geschichte einging. An diesem Morgen war Karl Ernst gerade mit seiner Frau Minna Wolf in Bremen angekommen und plante eine Hochzeitsreise nach Tenerifa.
Stattdessen erwartete ihn ein Haftbefehl und die Reise verwandelte sich in einen Albtraum. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem Freund Martin Kirschbaum wurde er misshandelt. Anschließend übergab man ihn eine SS-Einheit unter der Führung von Kurt Gildisch, einem Mann aus Hitlers ehemaliger Leibwache, dem selbst SS Reichsführer Himmler wegen seines starken Alkoholkonsums misstraute.
Folter und Verhöre folgten. Danach zwang man ernst in ein Flugzeug nach Berlin. Nach der Landung brachten SS-Wachenkarl ernst in die Kaserne der Leibstand Adolf Hitler. Dort stellte man ihn in den Abendstunden des 30. Juni 1934 vor ein Erschießungskommando. Schüsse halten von den kalten Kasernenwänden wieder und beendeten das Leben eines Mannes, der einst als Schlüsselfigur der Nazi Machtübernahme in Berlin gegolten hatte.
Er war 29 Jahre alt. Zeugen berichteten, er sei in dem Glauben gestorben, alles Beru auf einen schrecklichen Irrtum. Die Säuberungsaktion selbst dauerte bis zum 2. Juli 1934 und kostete Dutzenden von SAführern das Leben, darunter auch Ernst Röm. Hitler rechtfertigte diese außergerichtlichen Tötungen mit der Behauptung, es habe ein Umsturzkomplott gegeben.
Eine Behauptung, die nie durch belastbare Beweise gestützt wurde. Durch die Ausschaltung der SA-Spitze kam Hitler den Forderungen des Militärs entgegen und stärkte zugleich [musik] die SS weiter. In den Tagen und Wochen danach legalisierte das Naziregime die Morde rückwirkend und erklärte sie zu einem Akt der nationalen Selbstverteidigung.
Die SA wurde rasch aus dem Zentrum der Macht gedrängt und von Himmlers SS in den Schatten gestellt. Karl Ernsts Frau kam schließlich frei, doch der Name ihres Mannes verschwand nahezu vollständig aus den offiziellen Akten. Ein weiterer Braunhemdanführer, der von der Bewegung verschlungen wurde, der er einst gedient hatte.
Bis heute wird darüber diskutiert, wie tief Karl Ernst in Schlüsselereignisse wie den Reistagsbrand verwickelt war. Doch seine Rolle im fortgesetzten Terror in Berlin ist unbestreitbar. Von der Organisation antisemitischer Überfälle am Kurfürstendamm bis zu seinem Aufstieg in den brutalen Reihen der SA verkörpert ernst den gewalttätigen Kern der frühen Nazimacht.
Seine angeblichen Anfänger als homosexueller Prostituierter und seine spätere Arroganz als führender Saman Mann zeigen die seltsamen und oft widersprüchlichen Lebenswege vieler Menschen in Adolf Hitlers Deutschland. Ergeiz, Angst und rohe Brutalität trieben ihn voran, bis er in der Nacht der langen Messer erkannte, dass Loyalität in der gnadenlosen Welt der Nazipolitik keine Garantie für das Überleben bot.
Karl Ernst rasanter Aufstieg und sein ebenso schneller Fall dienen als warnendes Beispiel. Er wirkte an einem System mit, in dem Gewalt belohnt wurde, bis sie sich gegen ihn selbst richtete. Seine Geschichte zeigt, wie die Nazis paramilitärische Macht nutzen, um die Kontrolle zu übernehmen und anschließend ihre eigenen Männer verrieten, sobald diese [musik] entbärlich wurden.
Am Ende bleibt Karl Ernst eine ernüchternde Gestalt, ein Fußsoldat des Terrors, der von der brutalen Maschinerie verschlungen wurde, die er selbst mit aufgebaut hatte. Vielen Dank, dass du dir den World History Kanal angeschaut hast. Klick auf Gefällt mir, abonniere unseren Kanal und aktiviere die Benachrichtigungen, um keine Folge zu verpassen.
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