Es braut sich etwas zusammen in Deutschland. Wer das Ohr an die Masse legt, wer die polierten Fernsehstudios verlässt und stattdessen dorthin geht, wo das echte, ungefilterte Leben stattfindet, der spürt eine Atmosphäre, die man nur als explosiv bezeichnen kann. Ein kürzlich auf dem Weibermarkt im thüringischen Altenburg durchgeführter Stimmungs-Test zeigt eindrucksvoll und erschütternd zugleich, wie tief der Graben zwischen der politischen Elite in Berlin und der hart arbeitenden Bevölkerung mittlerweile geworden ist. Die Themen, die die Menschen tagtäglich umtreiben, sind existenzieller Natur: Es geht um astronomische Benzinpreise, Lebensmittel, die zum Luxusgut mutieren, und die nackte Angst vor dem sozialen Abstieg. Die Aussagen der Bürger sind ein lauter, verzweifelter und wütender Weckruf an eine Regierung, die offensichtlich den Kompass und jegliches Gespür für die Nöte des eigenen Volkes verloren hat.

Der Weg zur Zapfsäule gleicht für viele mittlerweile einem Gang nach Canossa. Wenn man die Menschen fragt, wie sie die aktuellen Spritpreise empfinden, fallen Worte wie „Katastrophe“, „Frechheit“ und „Abzocke“. Das Auto ist für die meisten im ländlichen Raum kein Statussymbol und erst recht kein Luxusspielzeug, sondern eine absolute Notwendigkeit, um überhaupt am Arbeitsleben teilnehmen zu können. Pendler, die täglich Dutzende Kilometer fahren müssen, werden regelrecht finanziell ausgeblutet. Eine Bürgerin berichtet resigniert, dass sie teilweise einfach an der Tankstelle vorbeifährt und betet, dass der Tank noch reicht, weil sie das Geld schlichtweg nicht aufbringen kann. Wenn das Auto stehen bleibt, bleibt das Leben stehen – Einkäufe werden unmöglich, der Weg zur Arbeit versperrt. In dieser angespannten Lage wirken Aussagen von etablierten Politikern, die dem Autofahrer weitere Mehrkosten von bis zu 25 Euro pro Tankfüllung als „zumutbar“ deklarieren, wie reinstes Gift. Die Menschen empfinden dies als einen direkten Schlag ins Gesicht. Wie kann jemand, der mit einem fürstlichen Gehalt ausgestattet ist und sich bequem im staatlich finanzierten Dienstwagen chauffieren lässt, auch nur im Ansatz beurteilen, was für einen normalen Facharbeiter, eine Verkäuferin oder einen Handwerker „zumutbar“ ist? Diese eklatante Diskrepanz zwischen der Lebensrealität der Entscheider und den Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf den kleinen Mann sorgt für einen beispiellosen Vertrauensverlust.
Doch der Preisschock beschränkt sich längst nicht mehr nur auf das Benzin. Wer heute einen Supermarkt betritt, merkt sofort, dass das Geld regelrecht zwischen den Fingern zerrinnt. Die Lebensmittelpreise haben Höhen erreicht, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären. Das tägliche Brot, die Milch, das Gemüse – alles wird stetig teurer. Die Reaktionen der Menschen darauf sind pragmatisch, aber von tiefer Sorge geprägt. Man schränkt sich ein, kauft bewusster, achtet auf Sonderangebote und kauft nur noch exakt das, was absolut notwendig ist. Doch hinter diesem Pragmatismus verbirgt sich eine stille, schleichende Verarmung der Mitte der Gesellschaft. Besonders drastisch wird es, wenn die Bürger auf die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft blicken. Es zerreißt den Menschen das Herz und erfüllt sie gleichzeitig mit ohnmächtigem Zorn, wenn sie sehen, wie Rentner – Menschen, die ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet und dieses Land aufgebaut haben – heute in Mülltonnen nach Pfandflaschen wühlen müssen, weil die Rente hinten und vorne nicht mehr reicht. Das ist ein Zustand, den man in einem der reichsten Länder der Erde nur als tiefen, moralischen Bankrott bezeichnen kann.
Inmitten dieser dramatischen sozialen Schieflage werden in Berlin nun auch noch völlig instinktlos Diskussionen über eine mögliche Erhöhung der Mehrwertsteuer geführt. Für die Bürger an der Basis ist das der absolute Wahnsinn, eine „Kette ohne Ende“, wie ein Mann es treffend formuliert. Wenn die ohnehin schon schmerzhaften Preise durch höhere Steuern noch weiter angekurbelt werden, bricht für viele das finanzielle Gerüst komplett zusammen. Der Staat, so der einhellige Vorwurf, benimmt sich wie ein unersättlicher Krake, der den Bürgern auch noch den letzten verdienten Cent aus der Tasche zieht. Doch wofür? Genau hier entzündet sich der eigentliche, lodernde Konflikt. Die Menschen in Altenburg und in der ganzen Republik sehen überhaupt nicht mehr ein, warum sie Rekordsteuern zahlen sollen, wenn die Gegenleistung des Staates praktisch bei null liegt.

Das Gefühl der fundamentalen Ungerechtigkeit wächst von Tag zu Tag. Die Bürger haben nicht das Gefühl, dass es Deutschland an Einnahmen mangelt. Im Gegenteil: Die Steuereinnahmen sprudeln seit Jahren auf historischem Rekordniveau. Das Problem, so die glasklare Analyse auf der Straße, ist ein massives Ausgabenproblem. Die Menschen haben das tiefe, bittere Gefühl, dass ihre hart erarbeiteten Steuergelder für alles und jeden auf der Welt ausgegeben werden – nur nicht für das eigene Land und die eigene Bevölkerung. Da werden zweistellige Milliardenbeträge in ausländische Konflikte wie die Ukraine gepumpt, da fließen absurde Summen als Entwicklungshilfe in Länder wie Indien, die eigene Weltraumprogramme betreiben und zum Mond fliegen, während hierzulande Brücken bröckeln, Schulen verfallen und die eigenen Bürger bei der Tafel Schlange stehen müssen. „Das interessiert die einen Scheißdreck“, platzt es aus einem wütenden Befragten heraus. Diese drastischen Worte spiegeln die absolute Ohnmacht und das Gefühl der völligen Verlassenheit wider. Die Regierung wird nicht mehr als Vertreter der eigenen Interessen wahrgenommen, sondern als ein global agierender Wohltäter, der die Rechnung für seine moralische Großmannssucht rücksichtslos dem heimischen Steuerzahler präsentiert.
Aus dieser massiven Enttäuschung heraus ziehen die Menschen radikale Konsequenzen für ihr politisches Verhalten. Wer sich von allen etablierten Parteien – ob CDU, SPD, Grüne oder FDP – derart verraten und verkauft fühlt, sucht logischerweise nach drastischen Alternativen. Es ist daher wenig verwunderlich, dass in Regionen wie Altenburg die Zustimmung zur AfD auf beinahe 50 Prozent klettert. Für viele Bürger ist das Wählen dieser Partei der ultimative, laute Protest gegen ein politisches System, das sie als zutiefst feindselig und bürgerfern empfinden. „Solange sich an diesem System nichts ändert, wähle ich die aus Protest“, erklärt ein Bürger offen. Diese Haltung zeugt nicht zwingend von einer tiefen ideologischen Überzeugung, sondern von der nackten, absoluten Verzweiflung. Man will der politischen Kaste in Berlin einen Denkzettel verpassen, der wehtut. Die Rufe nach radikalen Veränderungen werden lauter: Steuern radikal senken, die Mineralölsteuer kappen, das eigene Volk wieder an die erste Stelle setzen und nicht nur Geld für diejenigen ausgeben, die ins Land kommen, während die Einheimischen, die den Wohlstand erarbeiten, leer ausgehen.
Doch bei allem aufkeimenden Protest schwingt auch eine tiefe Resignation mit. Insbesondere die ältere Generation, die seit Jahren auf Demonstrationen geht und versucht, auf die Missstände aufmerksam zu machen, fühlt sich oft einsam auf weiter Flur. Man hat das Gefühl, die „letzte Generation“ zu sein, die sich noch für den Erhalt von Wohlstand, Vernunft und nationaler Substanz einsetzt, während die jüngeren Generationen scheinbar desinteressiert oder abgelenkt sind. Es ist eine tiefe, gesellschaftliche Erschöpfung spürbar. Der Traum vom Eigenheim, vom sorgenfreien Ruhestand, von der wohlverdienten Urlaubsreise – all das ist für den normalen Arbeitnehmer in weite, unerreichbare Ferne gerückt. Das Leben ist zu einem permanenten Kampf um den finanziellen Erhalt des Status quo verkommen.
Die Botschaft, die von der Straße ausgeht, ist unmissverständlich und duldet keinen weiteren Aufschub. Die Menschen in diesem Land sind nicht länger bereit, die Melkkuh für eine Politik zu spielen, die ideologische Luftschlösser über die reale Existenzsicherung stellt. Die Bundesregierung muss aufhören, die systematische Deindustrialisierung und Verarmung unter dem Deckmantel vermeintlich höherer, moralischer Ziele voranzutreiben. Es braucht keine weiteren Lippenbekenntnisse, keine runden Tische und keine Expertenkommissionen mehr. Es braucht sofortige, harte Fakten: Massive Steuersenkungen auf Energie und Lebensmittel, ein sofortiger Stopp der Verschwendung von Steuergeldern im Ausland und eine absolute Fokussierung auf die Stärkung der eigenen wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur. Wenn die Politik diesen ohrenbetäubenden Weckruf weiterhin arrogant ignoriert, wenn sie das Volk weiterhin mit leeren Phrasen abspeist, dann wird sich der Frust bei den kommenden Wahlen wie ein Tsunami entladen. Die Bürger haben ihr Urteil längst gefällt. Es liegt nun an der Politik, ob sie bereit ist, den totalen Crash noch in letzter Sekunde zu verhindern, oder ob sie sehenden Auges die gesellschaftliche Spaltung und den eigenen politischen Untergang besiegelt.
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