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Ein Brief an Senta Berger bringt Karin Thaler den Karriere-Durchbruch
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Heute gehört Karin Thaler zu den bekanntesten TV-Gesichtern Deutschlands. Im einem Podcast erzählt sie nun, wie ausgerechnet eine zufällige Begegnung und ein mutiger Brief den Grundstein für ihre Schauspielkarriere legten.
In der neuen Folge des Podcasts „Abendkasse“ spricht Karin Thaler über ihren ungewöhnlichen Weg ins Schauspielgeschäft. Dabei verrät sie, dass ihre Karriere alles andere als klassisch begann.
Statt auf Schauspielschule oder klassische Castings zu setzen, ergriff sie selbst die Initiative „Nachdem ich vorher 172 Briefe an alle möglichen Film- und Plattenfirmen in Deutschland geschrieben hatte, kam ein Brief versehentlich zu einem Synchronstudio in Grünwald“, erzählt Thaler. Daraufhin machte sie sich persönlich auf den Weg dorthin.
Begegnung mit Senta Berger veränderte Karin Thalers Leben
Auf dem Weg dorthin kam es zu einer Begegnung, die den „Rosenheim-Cops”-Star nicht mehr losließ: An einer Haltestelle habe sie eine Frau gesehen, die ihr bekannt vorkam. Im Studio erfuhr sie schließlich, dass es tatsächlich Senta Berger gewesen war, die in der Nähe wohnte. Monate später schrieb Karin Thaler, die kürzlich ein Foto von sich aus den wilden 80ern geteilt hat, ihr dann den entscheidenden Brief, nachdem sie von ihr geträumt hatte.
Neben ihrer beruflichen Laufbahn spricht Karin Thaler in „Abendkasse” auch über sehr persönliche Themen. Sie hat ihr Buch „Stark, weil ich stark sein musste: Die Doppelrolle meines Lebens” mitgebracht und tiefe Einblicke in ihre Familiengeschichte gewährt.
Darin berichtet sie offen über ihre Mutter, die spielsüchtig war, über die Herausforderungen des Zusammenlebens und über Co-Abhängigkeit – eine Rolle, die viele Angehörige von Suchtkranken kennen. Mit ihrer Geschichte möchte Karin Thaler, die jahrelang die Schulden ihrer Mutter bezahlt hat, anderen Betroffenen Mut machen.