Der Augenblick, in dem sämtliche Fernsehkameras gleichzeitig auf Frank Walter Steinmeier gerichtet waren, markierte den Beginn einer Szene, die in die politische Geschichte Deutschlands eingehen würde. Mit zitternder Stimme und hochrotem Gesicht schrie der Bundespräsident Worte, die niemand aus dem Mund des höchsten Amtsträgers erwartet hätte.
Er brüllte: “Verlassen Sie sofort diesen Raum.” Doch Alice Weide blieb stehen, ohne einen Schritt zurückzugehen. Sie wich keinen Millimeter, obwohl der Saal angehalten zu haben schien. Statt zu reagieren, formte sie eine Antwort, die so präzise und so scharf war, dass selbst abgebrühte Politikprofis verstummten. Was danach geschah, sollte derart dramatisch enden, dass niemand im Raum damit gerechnet hatte.
Die letzten Minuten dieses Abends würden eine Wendung bringen, die Deutschland erschütterte. Was dieser Abend am Ende offenbarte, schockierte die gesamte Nation. Der 8. Oktober 2025 sollte eigentlich ein Tag der Versöhnung werden. Im prunkvollen Schloss Belv in Berlin hatte der Bundespräsident zu einer Veranstaltung eingeladen, die als Brückenschlag zwischen den politischen Lagern angekündigt worden war.
Die Einladungen versprachen Gespräche über Zusammenhalt, Demokratie und gemeinsame Verantwortung. Doch schon Stunden vor Beginn lag ein merkwürdiger Schatten über dem Termin. Ein hoher Beamter des Präsidialamtes murmelte hinter vorgehaltener Hand. Es sei wie das Mischen von Nitroglycerin mit Schwefel, wenn man Steinmeier und Weidel gemeinsam in einen Raum setze.
Diese Worte blieben hängen. Sie wirkten wie eine dunkle Vorahnung. Im großen Saal des Schlosses herrchte von Anfang an eine Spannung, die sich nicht erklären ließ, aber jeder spürte sie. Die Kristallichter warfen ihr Licht auf historische Portreizs, während draußen die Herbstsonne hinter dem Tiergarten verschwand.
Rund 200 geladene Gäste waren anwesend: Abgeordnete, Ministerpräsidenten, Richter, Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft. Jeder hatte das Gefühl, dass dieser Abend anders verlaufen würde als geplant. Frank Walter Steinmeier saß an der Ehrentafel, seine Haltung starr und angespannt. Der sonst ruhige und diplomatische Präsident wirkte an diesem Abend wie eine überdiente Seite, die jeden Moment reißen könnte.
Seine engsten Berater tauschten besorgte Blicke aus. Auf der anderen Seite des Saals stand Alice Weidel. 46 Jahre alt, promovierte Volkswirtin mit Karrierefahrung bei Goldman Sachs und einer Schweizer Unternehmensberatung. Seit Jahren profilierte sie sich als analytische Schafmacherin, die politische Debatten wie mit einem Skypell führte.
Ihr dunkelgrauer Hosenanzug saß markellos, die Haare streng zurückgebunden, der Blick konzentriert. Sie wirkte wie jemand, der wusste, dass dieser Abend keine gewöhnliche politische Veranstaltung werden würde. Zunächst lief alles nach Protokoll. Kellner reichten kann, Sektgläser klirten, höfliche Gespräche wurden geführt.

Doch unter der glatten Oberfläche dröhnten die Konflikte des Landes. Deutschland befand sich im Herbst 2025 in einer Tiefenkrise. Die Energiepreise waren trotz aller Versprechungen hochgeblieben. Die Inflation nackte an Renten und Ersparnissen. Die migrationspolitischen Konflikte hatten das Land stärker gespalten als je zuvor. Die AfD war in Umfragen zur zweitstärksten Kraft aufgestiegen.
Der entscheidende Moment kam, als Weidel ans Rednerpult trat. Einige Gäste klatschten Verhalten, andere beobachteten sie mit verschränkten Armen. Mit ruhiger klarer Stimme begann sie zu sprechen. Deutschland steht an einem Scheideweg, sagte sie. nicht wegen äußerer Bedrohungen, nicht wegen Naturkatastrophen, sondern wegen politischer Entscheidungen der vergangenen Jahrzehnte, deren Folgen nun unausweichlich geworden sind.
Sie sprach über die 21% der deutschen Rentner, die mit kaum mehr als 400 € im Monat leben mussten, über die Schere zwischen arbeitenden Menschen und Bürgergeldempfängern über die Energiepolitik, die Deutschland zum teuersten Stromstandort Europas gemacht hatte. Ihre Stimme blieb sachlich, fast kühl, doch die Worte trafen wie Schläge.
Während Politiker hier im Schloss Proseco und Häppchen genössen, sagte sie sesen draußen Millionen Menschen, die nicht wüsten, wie sie die nächste Gasrechnung bezahlen sollten. Millionen fragten sich, ob ihre Kinder noch sicher zur Schule gehen könnten. Im Saal zeigten sich gemischte Reaktionen. Einige nickten, andere verzogen das Gesicht.
Manche warfen Steinmeier vielsagende Blicke zu. Weide sprach weiter, nun direkter. Sie kritisierte die migrationspolitischen Entscheidungen der vergangenen 10 Jahre. “Die Zahlen sind eindeutig”, sagte sie. Sie nannte Kriminalitätsstatistiken, Kosten für Unterbringung und Integration, die zunehmende Belastung der Kommunen und das Entstehen von Parallelgesellschaften.
Und während all das geschehe, sagte sie schärfer werdend, fordere die politische Führung immer mehr Toleranz, mehr Verständnis, mehr Offenheit. Deutsche Rentner fren im Winter, Familien kämpften sich durch und gleichzeitig werde von ihnen erwartet, immer noch stärker zu geben. Dann geschah der Moment, der den Verlauf des Abends veränderte.
Etwas in Frankwalter Steinmeier schien zu brechen. Die Fäuste geballt, das Gesicht rot angelaufen, riss er plötzlich den Stuhl nach hinten und sprang auf. Der schwere Stuhl krachte zu Boden. Der Klang halte wie ein Schuss durch den Saal. 200 Köpfe drehten sich gleichzeitig zu ihm und dann schrie er: “Verlassen Sie sofort diesen Raum.
Nehmen Sie ihre Hetze und verschwinden Sie aus meinem Haus.” Der Saal erstarrte, ein kollektiver Schock. Journalisten rissen ihre Aufnahmegeräte hoch. Kameras summten heran. Ein deutscher Bundespräsident hatte gerade eine gewählte Abgeordnete angeschrien wie ein aufgebrachter Schulhofschläger und Weide stand völlig ruhig da.
Keine Bewegung, keine Regung, nichts. Die Stille, die sie ausstrahlte, war lauter als sein Schrei. Die Sekunden nach dem Ausbruch dehnten sich wie Gummi. Steinmeier atmete schwer, seine Brust hob und senkte sich unkontrolliert. Sein Gesicht war dunkelrot, fast violett, als habe er die eigene Reaktion selbst nicht mehr unter Kontrolle.
Berater eilten zu ihm und flüsterten, doch er schüttelte sie ab, den Blick fest auf Weidel gerichtet. Die Kameras hielten alles fest, jede Bewegung, jeden Atemzug. Es war ein Moment, der sich ausbreitete wie ein Riss im Fundament. Weidel stand immer noch regungslos am Rednerpult. Ihre Hände lagen locker auf dem Holz.
Ihr Blick war ruhig und unverrückt. Sie wirkte wie eine Statue, die nicht erschüttert werden konnte. Die Stille war so mächtig, dass sie den Raum füllte wie Luft. Niemand sprach, niemand bewegte sich. Man hörte nur das leise Summen der Kameras und das schwere Atmen des Bundespräsidenten. Dann nach einer endlos wirkenden Pause ergriff Weidel das Wort: “Ihre Stimme!”, sie war ruhig, fast sanft, aber jede Silbe trug klar durch den Totenstillen Saal.
“Herr Bundespräsident”, begann sie, “dies Haus gehört nicht Ihnen persönlich. Schloss Belvü gehört dem deutschen Volk, allen Bürgern dieses Landes, auch jenen, die sie offenbar nicht mehr repräsentieren möchten. Ein ersticktes Keuchen ging durch die Menge. Ein ARD Kameramann senkte vor Schreckbeinahe seine Kamera.
Es war ein direkter Angriff auf den Bundespräsidenten. Live im Fernsehen, ungefiltert, unverschleiert. Weide sprach weiter, jedes Wort präzise gesetzt wie eine chirurgische Bewegung. Sie sagten, sie hätten mich eingeladen, um über Zusammenhalt zu sprechen. Doch wenn die Wahrheit über den Zustand unseres Landes sie derart aus der Fassung bringt, dann muss man sich fragen, wer hier wirklich spaltet.
Sie machte eine kurze Pause, bevor sie weitersprach. Sind es diejenigen, die unbequeme Tatsachen aussprechen oder jene, die versuchen, diese Tatsachen mit Lautstärke zum Schweigen zu bringen? Der Saal war elektrisiert. Einige Gäste applaudierten zaghaft, dann lauter, dann mit echter Überzeugung. Es waren nicht nur AfD Sympathisanten.
Die Resonanz kam aus unterschiedlichen Lagern. Andere Gäste starrten unbeweglich nach vorne, gefangen zwischen Protokoll und Schock. Steinmeier versuchte Worte zu formen. Seine Stimme überschlug sich beinah. Sie, Sie haben kein Recht. Das ist eine Frechheit. Ich bin der Bundespräsident. Weidel neigte ihren Kopf einen Hauch zur Seite.
Die Geste fast mitleidig. Ja, Herr Bundespräsident, sagte sie ruhig. Sie sind das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland und genau deshalb sollten Sie wissen, dass Ihr Amt größer ist als ihre persönlichen politischen Vorlieben, größer als ihre Partei, größer als ihr Ego. Die Worte trafen ihn sichtbar.
Steinmeiers Gesicht wechselte von Rot zu einem ungesunden Puro. Seine Hände zitterten. Um ihn herum versuchten Protokollchefs verzweifelt, die Situation zu entschärfen, doch die Lage entglitt ihnen. Der Bundespräsident rief schließlich laut: “Ich fordere die Sicherheit auf, diese Frau zu entfernen.” Sofort, doch niemand rührte sich.
Die Sicherheitsbeamten kannten die Rechtslage genau. Eine gewählte Bundestagsabgeordnete dürfte nicht einfach aus einer offiziellen öffentlich übertragenen Veranstaltung geworfen werden und schon gar nicht aufgrund eines emotionalen Ausbruchs des Präsidenten Weidel nutzte die Stille, die sich über die Szene gelegt hatte.
Sie wandte sich vom Bundespräsidenten ab und sprach direkt ins Publikum, direkt in die Linsen der Kameras. Meine Damen und Herren, sagte sie, sie sind heute Zeugen dessen geworden, was in diesem Land schiefläuft. Sie betonte jedes Wort klar und ohne Hast. Nicht, weil ein Bundespräsident die Fassung verloren hat.
Das kann jedem Menschen passieren, sondern weil er sie verlor, als jemand die Wahrheit ausgesprochen hat. Sie machte eine dramatikfreie, aber wirkungsvolle Pause. Die Wahrheit über frierende Rentner, die Wahrheit über Familien, die ums Überleben kämpfen, die Wahrheit über eine Migrationspolitik, die gescheitert ist und die Wahrheit über eine politische Elite, die den Kontakt zu ihrem eigenen Volk verloren hat.

Der Applaus schwoll an, stärker als zuvor. Menschen standen auf, nicht alle, aber genug, daß die Stimmung spürbar kippte. Es war als habe sich das Gewicht des Abends verschoben. Steinmeier stand isoliert am Rand der Bühne. Seine Autorität, die sonst durch sein Amt quasi selbstverständlich war, schien in diesem Moment zu bröckeln.
Es war sichtbar, hörbar und fühlbar. Deutschland sah live zu, wie der Bundespräsident die Kontrolle verlor und eine Oppositionspolitikerin die Bühne übernahm, ohne ihre Stimme zu heben. Die Bilder verbreiteten sich sofort in sozialen Netzwerken. Clips tauchten in Echtzeit online auf. HastaGS wie Raute Schlossbällewüskalation, Raute Weiderede und Raute Steinmeier Ausbruch trendeten deutschlandweit.
Dann geschah etwas, womit niemand gerechnet hatte. Weide verließ das Rednerpult und ging langsam den Mittelgang entlang vorbei an starren Gesichtern mit festem Schritt, aber ohne Hast. Die Kameras verfolgten jede Bewegung. Sie blieb vor einer älteren Dame stehen, etwa 75 Jahre alt, die sichtbar gerührt war.
“Wie heißen Sie?”, fragte Weidel. Eine Helferin reichte ihr ein Mikrofon. Helga”, antwortete die Frau mit bröchiger Stimme. Helger Zimmermann, was dann folgte, war keine politische Aussage, sondern eine menschliche Offenbarung. Frau Zimmermann erzählte von 43 Jahren Arbeit als Krankenschwester, von einer Rente, die kaum reichte, von einer Stromrechnung, die höher war als das, was sie übrig hatte, von Angst vor dem Winter. Der Saal verstummte endgültig.
Diese Szene war kein politisches Schauspiel, sondern ein roher Blick in ein echtes Leben, das von politischen Entscheidungen betroffen war. Weidel nickte, legte der Frau eine Hand auf die Schulter und ging dann zurück zum Rednerappult. Die Atmosphäre im Raum hatte sich vollkommen verändert. Weide stand wieder am Pult und sah in die Gesichter vor ihr.
Die Menschen wirkten anders als noch vorminuten. Ernster, dichter, wacher. Es war als hätte die Geschichte von Frau Zimmermann etwas geöffnet, das niemand mehr schließen konnte. “Frau Zimmermann ist kein Einzelfall”, sagte sie, “Wir wissen das alle. Millionen Menschen in Deutschland leben heute unter Bedingungen, die für ein wohlhabendes Land wie unseres beschämend sind.
Während hier im Schloss über Zusammenhalt gesprochen wird, müssen draußen Menschen entscheiden, ob sie die Heizung anstellen oder etwas zu essen kaufen. Diese Worte trafen den Saal wie ein Messer, das durch Stoff gleitet. Steinmeier schloss kurz die Augen, als wolle er einen Anflug von Kontrolle zurückgewinnen, doch die Situation glitt ihm aus den Händen.
Zu viele sahen jetzt nicht mehr ihn an, sondern die Frau am Pult, die ruhig und ohne Schrei die Stimmung des Raums veränderte. Weidel sprach weiter: In Flüchtlingsunterkünften leben Menschen, die besser versorgt sind als deutsche Senioren, die ihr Leben lang gearbeitet haben. Die Kommunen rufen nach Hilfe, doch sie bekommen nur warm formulierte Pressemitteilungen.
Und die Regierung fordert die Bevölkerung auf, noch mehr Verständnis aufzubringen, während sie selbst kaum Lösungen liefert. Ein Raunen ging durch den Raum. Journalisten tippten fieberhaft, Mikrofone rückten näher. Die Worte waren scharf, aber präzise, getragen von einer Stimme, die keine Spur von Hysterie zeigte.
Es war die Ruhe, die alles trug. Steinmeier hob eine Hand, als wolle er ein Zeichen geben. Doch niemand reagierte. Seine Autorität, sonst selbstverständlich schien in diesem Raum zu verpuffen. Die Gäste hatten nicht bewusst die Seiten gewechselt, aber ihre Aufmerksamkeit war eindeutig verschoben. Weidel blickte direkt auf den Bundespräsidenten.
“Sie nennen meine Worte Hetze”, sagte sie. Aber Hetze ist etwas, das ohne Fakten auskommt. Was ich sage, sind überprüfbare Realitäten. Und wenn Realitäten dazu führen, dass ein Bundespräsident die Fassung verliert, dann müssen wir uns die Frage stellen, in welchem Zustand unser Land wirklich ist.
Der Satz breitete sich im Raum aus wie eine Druckwelle. Manche Gäste senkten die Augen, andere wirkten, als würden sie zum ersten Mal den Boden unter den Füßen prüfen. Der Moment war schwer, aber er war echt. Plötzlich trat ein Mann aus der dritten Reihe hervor. Er war Mitte 50, trug eine Arbeitsjacke mit einem Firmenlogo und hatte die Hände ineinander verschränkt.
Er rief: “Ich arbeite jeden Tag zwölf Stunden und komme trotzdem kaum noch über die Runden.” Die Sicherheitskräfte wollten ihn zunächst zurückhalten, doch Weide hob leicht die Hand. “Lassen Sie ihn”, sagte sie. Der Mann atmete durch und erzählte von steigenden Mieten von einer Tochter, die ihr Studium abbrechen wollte, weil sie es sich nicht mehr leisten konnte, und von einer Regierung, die ihn das Gefühl gab, unsichtbar zu sein.
Der Raum war still, so still, dass man jede Bewegung hörte. Die Geschichte des Mannes wirkte wie ein Echo, zu der von Frau Zimmermann zwei Leben, zwei Biografien, zwei Perspektiven und doch derselbe Kern, ein Land, das seine eigenen Menschen im Stich ließ. Weide wandte sich wieder ans Mikrofon. Sehen Sie, sagte sie, das ist Deutschland 2025. Menschen, die sich anstrengen, die arbeiten, die dieses Land tragen und die am Ende eines jeden Monats weniger haben als vorher.
Steinmeier starrte auf seine Hände, seine Finger zitterten leicht. Ein Berater beugte sich zu ihm und flüsterte. Doch der Präsident reagierte kaum. Die Kameras fingen jeden Moment ein, jede Regung, jede Falte der Anspannung. Dann sagte Weidel: “Wir sind ein Land, das Milliarden für Projekte ausgibt, die niemand durchschaut. Ein Land, das mit dem Finger auf jene zeigt, die Kritik üben.
Ein Land, das seine Bürger zur Geduld ermahnt, während dieselben Bürger nicht wissen, wie sie den nächsten Monat überstehen sollen. Einige im Saal nickten nun offen, andere sahen wie erstartrt aus, aber niemand lachte mehr, niemand murmelte spöttische Kommentare. Die Atmosphäre hatte sich verfestigt wie kaltes Metall. Weide blieb ruhig.
Es geht nicht darum, Menschen gegeneinander auszuspielen. Es geht darum, dass Millionen Deutsche das Gefühl haben, dass die Politik sie vergessen hat. Und wenn das Aussprechen dieser Wahrheit bereits als Hetze gilt, dann haben wir ein Problem, das tiefer reicht als jede politische Differenz. Steinmeier machte einen Schritt nach vorne.
Er wollte offenbar etwas sagen, vielleicht eine Rechtfertigung, vielleicht einen erneuten Versuch, die Szene zu retten. Doch seine Stimme erstarb, bevor sie den Raum erreichte, denn genau in diesem Moment sprang das Saalmikrofon erneut an und plötzlich war nur Weidels Stimme zu hören. Die Wahrheit kann man nicht anschreien. Man kann sie auch nicht verbieten.
Man kann nur entscheiden, ob man ihr ins Gesicht sieht oder sich abwendet. Der Satz schnitt durch die Luft wie ein klarer Schlag. Einige Zuschauer begannen erneut zu klatschen. Zögerlich zuerst, dann mit größerer Überzeugung, manche standen, andere blieben sitzen, aber sie wirkten nicht mehr abwehrend, sondern nachdenklich.
Beinahe bedrückt, der Bundespräsident war in diesem Moment nicht mehr der dominierende Akteur. Die Bühne hatte sich verlagert. Das Gewicht war woanders. Die Menschen sahen nicht mehr auf das Amt, sondern auf die Worte, die sie trafen. Weidel beendete ihre Rede nicht mit einem Triumphgefühl. Sie sagte nur, wenn das hier ein Gespräch über Zusammenhalt werden sollte, dann müssen wir damit beginnen, die Wahrheit auszuhalten.
Damit trat sie vom Pult zurück. Der Saal blieb still, die Kameras liefen weiter und das Land sah zu. Nachdem Weidel vom Rednerpult zurückgetreten war, blieb der Raum in einer Stille gefangen, die mehr sagte als jedes politische Statement. Niemand wußte genau, wie es weitergehen sollte, denn das Protokoll war längst zerbrochen.
Schließlich trat Steinmeier doch einen Schritt vor, sein Gesicht blass und angespannt. Er hob langsam die Hände, als wollte er die Aufmerksamkeit wieder auf sich ziehen. Doch die Energie des Raumes war nicht mehr bei ihm. Er setzte an zu sprechen, doch seine Stimme war brüchig. Deutschland steht vor großen Herausforderungen und man müsse zusammenstehen.
Doch seine Worte wirkten wie Schatten früherer Auftritte, kraftlos und ohne die sonstige Präsidialwürde, die Menschen von ihm gewohnt waren. Man hörte vereinzeltes Husten, das Rascheln von Kleidung und das leise Summen der technischen Geräte. Doch niemand applaudierte, niemand rief Zustimmung. Als er endete, senkte er den Kopf und schien selbst zu spüren, dass der Abend nicht mehr unter seiner Kontrolle war.
In dieser Atmosphäre trat ein Protokollbeamter ans Mikrofon und versuchte die Veranstaltung offiziell fortzusetzen. Doch der Versuch wirkte unbeholfen, beinahe verzweifelt. Dann bewegte sich Alice Weidel erneut. Diesmal nicht zur Bühne, sondern in Richtung des Ausgangs. Sie ging ruhig mit einem gleichmäßigen Schritt ohne triumphalle Geste.
Ihre Präsenz war jedoch so stark, dass die Kameras instinktiv auf sie schwenkten. Einige Gäste wichen zur Seite, andere nickten ihr zu. Manche sagten leise Worte der Anerkennung. Draußen auf der Freitreppe warteten bereits Journalisten. Mikrofone wurden ihr entgegengehalten, Fragen durcheinander gerufen, aber sie blieb stehen, hob die Hand und sagte mit ruhiger Stimme: “Ich denke, Deutschland hat heute etwas gesehen, dass man nicht vergessen sollte.
” Sie machte eine kurze Pause und fügte hinzu: “Es geht nicht um mich. Es geht darum, dass Menschen in diesem Land endlich wieder gehört werden. Und wenn die Wahrheit jemanden aus der Fassung bringt, dann zeigt das nur, wie dringend wir Veränderung brauchen. Die Worte verbreiteten sich in Sekunden. Im Netz wurden Clips millionenfach geteilt.
HastaGS explodierten, Menschen kommentierten, Politiker reagierten. Internationale Medien griffen die Szene auf. Steinmeier selbst verschwand nach der Veranstaltung für mehrere Stunden aus der Öffentlichkeit. Später am Abend trat er vor die Kameras, sein Gesicht müde und angespannt. Er sagte, dass seine Reaktion unangemessen gewesen sei.
Er entschuldigte sich für seine Worte und für den Ton, den er angeschlagen hatte. Doch die Erklärung wirkte eher wie der Versuch, ein bereits gebrochenes Bild wieder zu kitten. 10ehn Tage nach dem Vorfall trat Steinmeier erneut vor die Öffentlichkeit, diesmal in einer nüchternen Pressekonferenz. Er wirkte gefasster, aber auch gealtert.
Und dann sagte er den Satz, der alles besiegelte: “Ich ziehe die Konsequenzen aus meinen Fehlern und werde mein Amt niederlegen.” Der Rücktritt eines amtierenden Bundespräsidenten war ein Ereignis, das selbsterfahrene Politaneralysten nur selten erlebt hatten. Der Schock ging durch alle Parteien, durch Medienhäuser, durch die Bevölkerung.
Für Weidel änderte sich nichts an ihrer Haltung. Sie sagte lediglich, sie hoffe, dass der nächste Bundespräsident die Stärke finde, auch unbequemen Wahrheiten standzuhalten. Damit endete Kapitel. Aber es begann sofort ein Neues. Denn dieser Abend im Schloss Belv hatte die politische Landschaft Deutschlands verändert.
Nicht durch Parolen, nicht durch Skandale, sondern durch einen Moment, der zeigte, was passiert, wenn Wahrheit auf Macht trifft und Macht nicht vorbereitet ist. Und dieses Bild, der schreiende Präsident, die ruhige Abgeordnete, der sei voller Zeugen, würde sich für viele Menschen in das Gedächtnis ihres Landes einbrennen. M.
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