🚨Chrupalla demütigt Merz LIVE im Bundestag – Standing Ovations erschüttern das Parlament!Â

Oh mein Gott, was passiert hier gerade? Schrupaller hat März mitten im Bundestag vernichtend geschlagen vor dem gesamten Parlament und ganz Deutschland. In der hitzigen Debatte über die Erklärung von Kanzler Friedrich Merärz hat Krupala ohne zu schreien nur mit ruhiger Stimme und messerscharfen Worten die Dinge offelegt, denen März sich nie zu stellen wagte.
 Dieser politische Schlag hat nicht nur März sprachlos gemacht, sondern auch den gesamten Saal in einen tosenden minutenlangen Applaus versetzt, eiskalt den Rücken hinunter. Das ist nicht mehr nur eine Rede, das ist ein historischer Moment, der sich direkt vor unseren Augen entfaltet. Wenn du denkst, dass das, was in diesem Land passiert, verbreitet werden muss, hinterlasse ein Like, teile es und abonniere den Kanal, um keine Sekunde zu verpassen.
 Deine Stimme ist wichtiger denn je. Jetzt lass uns die vollständige Rede ansehen, die das ganze Land innerhalten und zuhören ließ. [Applaus] Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Landsleute, schon wieder, schon wieder haben wir einen weiteren Konflikt hert. Dieser reicht nun bis in den Mitteren Osten hinein und schon wieder stehen wir als mehr oder minder stiller Beobachter am Rand und sind doch seit Sonntag mal wieder mitten zwischen den Konfliktparteien.
Unser schmales Wissen beschränkt sich auf oftmals einseitige Informationen. Unsere eigenen Nachrichten dienstlichen Quellen sind, wie wir auch in diesem Haus ja schon oft gehört haben, auf befreundete Organisationen angewiesen und selbst diese scheinen nun hinterfragt werden zu müssen. So hat der US-amerikanische Präsident wissen lassen, dass die Informationen seiner Dienste im Falle des Iran nicht der Wahrheit entsprechen würden.
Gleichzeitig gibt es Berichte darüber, dass der angegriffene Iran über die Pläne durch die USA in Kenntnis gesetzt worden wäre. All das macht eine objektive Einordnung für uns alle auch noch heute unendlich schwer. Das wurde gestern vormittag in der Unterrichtung durch den Chef des Bundeskanzleramtes Herrn Frei deutlich.
 Es liegen so kurz am Ereigniszeitraum noch wenig umfangreiche Informationen vor. Für die offene und informative Atmosphäre möchte ich an dieser Stelle dem Bundeskanzleramt danken. Sicher bleibt aber auch danach eins. Die Möglichkeit insbesondere einer atomaren Kriegsgefahr muss ausgeschlossen werden. Sollte daher sollte daher der einmalige Schlag der USA erfolgreich gewesen sein und potenzielle Gefahrenquellen, die die Sicherheit im Nahen und mittleren Osten dargestellt haben, ausgescholtet haben, könnte dieser nach der nun erfolgten
Erwiderung durch den Iran einen Flächenbrand verhindern helfen. Ein Grund für weitere Angriffe lege nun auch nicht mehr vor. Eine Frage, die sich aus den vergangenen Tagen ergibt, ist natürlich, ob nicht jedes Land, das über solche potenziellen Fähigkeiten verfügt, sich freiwillig der internationalen Kontrolle unterziehen sollte.
 Am Ende kommt man wieder sehr schnell zu den wohlwichtigsten Kategorien der Politik, Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Neben allen Interessenlagen müssen diese vorhanden sein, um ehrliche Verhandlungen führen zu können zwischen einzelnen Personen, aber auch Staaten. Dazu kommt die Position von Vermittlern, die den Gesprächsprozess moderieren.
Hier nimmt Qatar schon lange eine wichtige Rolle in der Region ein, wovon ich mich selbst in Gesprächen schon überzeugen konnte. Insofern sind die Bemühungen gar nicht hoch genug einzuschätzen. Es ist nun an den Konfliktparteien die Waffenruhe einzuhalten. Es bleibt dabei, werrte Kollegen, ein jeder Staat hat das Recht zu existieren und das Recht darauf sich selbst zu verteidigen.
 Der Bezug liegt auch hier auf dem Völkerrecht. Wie kein anderes steht dieses unter der Herausforderung, sich in der aktuellen Zeit zu behaupten. Hier und heute ist es die vereinbarte Leitlinie und für alle gleichermaßen gültig. Wir alle hier sind die Vertreter der deutschen Bevölkerung und stehen zuallererst an deren Seite und an der Seite unseres Landes.
 Wir stellen uns immer hinter Staaten und deren Völker. Sie entscheiden souverän wir in Wahlen über Regierungen und Verhältnisse. Was wir als Politiker aber dürfen und müssen, gerade wenn man gute Verhältnisse zu anderen Staaten pflegt, ist sie mit den Konsequenzen ihres Handelns zu konfrontieren. Und darum ist es schlussfolgerend auch richtig, immer wieder auf die Wichtigkeit von Diplomatie als ein Garant für Frieden hinzuweisen und diesen immer wieder anzumalen.
Darüber hinaus darüber hinaus muss jeder Beistand gut abgewogen und hier im deutschen Bundestag entschieden werden. Und genau deshalb stehen wir ebenso an der Seite Israels wie an der Seite aller anderen Staaten, mit denen wir gemeinsame Interessen teilen. Antisemitismus hat bei uns ebenso wenig einen Platz wie eine pauschale Bewertung anderer Religion.
Auch Begriffe, Herr Bundeskanzler, auch Begriffe wie Drecksarbeit sind in der Situation völlig unangemessen und überflüssig, gerade wenn man sie noch dazu nur von anderen übernimmt. Und deshalb ist eines sicher: Doppelmoral führt niemanden zusammen, sondern baut sichtbare Widersprüche auf, spaltet und in zwei im Einzelfall wird wie immer die Geschichtsschreibung der Zukunft urteilen.
 Insofern hätte der sogenannte 12 Tagekrieg das Potenzial zu einem vorläufigen Endpunkt einer langen Konfliktlinie positiv beitragen zu können. Ich folge dem Aufruf des Bundeskanzler an alle Beteiligten sich daran zu halten. Welchen Beitrag die Vereinten Nation insbesondere der Sicherheitsrat dazu leisten können, muss ebenso diskutiert werden, was der Bundeskanzler heute nicht erwähnt hat.
 Auf diesem langen Weg braucht es umfangreiche Gespräche, vielfachen Respekt und gegenseitige Anerkennung. Diskussionen über Umstürze und Regimewechsel sind dabei völlig fehl am Platz. Meine Damen und Herren, sollte das iranische Volk für einen Regierungswechsel stimmen, muss es das aus eigener Kraft heraus. Wir sind nicht in der Position über deren Zukunft zu bestimmen.
Auch müssen wir uns Fragen stellen, wie anschlussfähig und von der Bevölkerung gewollt beispielsweise ein Kronprinz ist, der nun schon fast in den Staatlöchern zu stehen scheint, um sich Generation nach seinem Vater vielleicht an die Spitze dieses Landes stellen zu lassen. Haben wir dazu Erkenntnisse oder viel mehr belastbare Sicherheiten? Und an unserer Erfahrung appelliert, haben wir als Teil der Weltbevölkerung in den letzten Jahrzehnten wirklich gute Erfahrungen damit gemacht, von außen stark in Machtwechsel einzugreifen. Was
waren die Folgen aus diesem Handel? Denken Sie dabei an den Iran, den Irak, Afghanistan oder Syrien? Haben wir damit die Region wirklich befriedet und sicherer gemacht oder haben wir damit Vertrauen in uns unser Handeln erzeugt? Der Kern unserer alternativen Politik im deutschen Bundestag ist vom Grundsatzprogramm meiner Partei geleitet.
 Kein Eingriff in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten, keine Lieferung von Waffen in Kriegsgebiete und der Schwerpunkt auf Diplomatie. Das sind unsere Leitlinien, mit denen wir auch die innere Sicherheit und wirtschaftliche Kraft Deutschlands erhalten und vor allem voranbringen wollen. Und dabei sind uns die größten Hindernisse durchaus bewusst.
 Eines davon ist und bleibt der Islamismus und der damit einhergehende Terrorismus. Diesen gilt es durch konsequente Maßnahmen zu bekämpfen im Bereich der Aufklärung und Prävention. Ebenso wie bei der Ausstattung der Sicherheitsbehörden und Grenzsicherung, Rückführungen, aber natürlich auch Abschiebungen.
 Und wer sich nicht mit den Werten unseres Grundgesetzes identifizieren möchte, kann keinen Platz in unserer Gemeinschaft haben. Das, und ich betone es immer wieder, steht nicht im Widerspruch zur Arbeitsmigration, zu Studienaufenhalten in Deutschland oder der Zusammenarbeit in kulturellwissenschaftlichen Bereichen.
 Alle diese Menschen kommen, weil sie die deutsche Kultur und Identität schätzen oder kennenlernen möchten. Es geht der Alternative für Deutschland darum, gewaltbereite oder bereits gewalttätig aufgefallene Verurteilte ohne Bleibegrund oder bereits abgewiesene Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft in ihrer Heimat zurückzuführen.
 Und genau das ist nur legitim und schützt alle, die es gut mit Deutschland meinen. Deshalb gilt auch in der aktuellen Perspektive immer wieder die Fragen zu stellen, in wessen Interessen finden solche Ereignisse statt? Und aus genau den gesamten und genannten Gründen ist es in unserem eigenen Interesse, dass im Nahen und mittleren Osten endlich die Waffen schweigen.
 Wir können und wollen keine weiteren Flüchtlingswellen hinnehmen. Jede weitere Zerstörung von Infrastruktur muss deshalb vermieden werden. Dafür muss ich die Bundesregierung einsetzen. Wir wissen alle, dass die Interessen hier zwischen staatlichen und wirtschaftlichem Denken auseinandergehen. Wiedera Aufbaumaßnahmen schaffen wirtschaftliche Möglichkeiten, aber auch diese würden den deutschen Steuerzahler wieder mit Sondervermögen, Sonders Schulden belasten. Siehe die Ukraine.
 Und schon sind wir wieder beim Punkt der Glaubwürdigkeit. Bundeskanzler Friedrich März warf der SPD eine Politik der Schulden und hohen Steuern vor, sprach sich für niedrige Energiepreise und eine starke Volkswirtschaft aus. Auch heute wieder. Wo stehen wir heute? davon ist nicht viel geblieben.
 Friedrich Merärz ist der Unions Schuldenkanzler in Roten Gewand. eine Neuverschuldung, eine Neuverschuldung von sage und schreibe über 846 Milliarden Euro bis 2029 möchte die Koalition durch den Bundestag bringen. Ziel soll Wirtschaftswachstum sein. Und nehmen wir damit ein Beispiel mit dem dabei 100 Milliarden Euro für den Klimatransformationsfond.
Immer noch ein Thema ist dabei der grüne Wasserstoff. Geplant war die Herstellung von grünem Stahl. Nur für wen brauchen wir diese teure Energieerzeugungsform noch? Und übrigens haben wir immer wieder als AfD darauf hingewiesen, dass das Fantastereien sind. Die deutsche Stahlindustrie liegt am Boden.
 Wenn die Hochöfen einmal erloschen sind, gibt es keinen Stahl mehr aus deutscher Produktion. Und deshalb verabschieden Sie sich endlich von dieser Fantasterei. Und auch beim 5% Zziel der NATO ist man sich einig und möchte es erfüllen. Meine Damen und Herren, dem kann man so nicht zustimmen.
 Wir müssten zuerst einmal wissen, wie die aktuellen Investitionen genutzt werden für und gegen wen was rüsten wir uns? Wohin steuert eigentlich die NATO insgesamt? Herr Pistorius darf 10.000 zusätzliche Soldaten einstellen. Sind den innerhalb der Bundeswehr die Verwaltungs- und Beschaffungswege mittlerweile verschlangt? Haben wir ausreichend funktionierendes Material und vor allem haben wir ausreichend qualifiziertes Personal, um die Landesverteidigung zu gewährleisten? Wir sollten alle auch darum hoffen, dass der Bündnisfall nicht eintritt. Viel
wichtiger ist und bleibt aktuell die Straße von Hormos. Es ist nun unserem und unbedingten deutschen Interesse, diesen Handelsweg insbesondere für Rohstoffe uneingeschränkt freiuhalten. Der Ölpreis hat mittlerweile schon darauf reagiert, der und die bislang bekannten Höchstreise für Benzin und Diesel sind nichts im Vergleich zu dem, was die Verbraucher dann erwarten könnten.
 Insgesamt müssen sich die großen Länder Europas über ihre Rolle verständigen. Wir wussten nichts über die Pläne der USA. Wir werden nicht einbezogen, werden aber stets gebraucht, vor allem wenn die Rechnung kommt. Europa muss als aktiverhandlungspartner wahrgenommen werden und endlich seine Interessen klar artikulieren. Werrte Kollegen, alle Kriege haben eines gemeinsam.
Sie haben Verlierer auf allen Seiten und müssen vermieden werden. Wir alle dürfen seit Jahrzehnten in Frieden leben. Belassen wir es dabei, werden wir nicht friedensmüde, sondern viel mehr, Herr Pistorius friedstüchtig. Vielen herzlichen Dank. Also, hier sieht man auch wieder keine Ehrlichkeit von den Altparteien, aber lasst uns auch mal in den Kommentaren wissen, was ihr darüber denkt.
 Seht ihr das genauso wie die Altparteien oder seht ihr das dann eher doch ganz anders? Wir sind ja ganz klar der Meinung, solange man diese diesen Dienst nicht verweigern darf, ist das alles hier nur gequatsche. Da braucht man überhaupt nicht drüber sprechen. Aber das kennen wir ja auch von den Altparteien, denn das ist das, was die hier schon seit Monaten bzw. sie Jahren mit uns machen.
Die CDU hat jetzt seit Monaten wieder angefangen, aber die hat ja den ganzen Spaß im Grunde ja angefangen, deswegen brauchen wir da auch gar nicht drüber sprechen. Mertz versucht sich zur Pumpountwende zu kungeln. Ihr wisst, manche Wörter darf nicht sagen und es könnte sein, dass YouTube euch diese Videos nicht mehr zeigt.
 Die Union hat im Koalitionsvertrag einige schöne Sätze bekommen. Der SPD schenkte sie dafür die Turboeinwürgerung und da sieht man ja auch wieder, dass im Grunde nichts ernst gemeint ist, was von den Altparteien so gekommen ist. den Chancen Aufenthalt und die staatlich finanzierten Gooss. Also damit geht’s dann auch weiter.
Schön wieder schön gelb für die linken Gruppen, damit die sich da auch eine gute Zeit machen können. So versucht man sich zur härteren Politik zu kummeln. Es wird nicht klappen.
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