Was ist denn da, ne? Und wenn man dann fragt, ne, ne, alles in Ordnung, ne? Oder muss dann abends noch mal schnell vor die Tür? Herzlich willkommen bei Verborgene Bühne, dem Ort, an dem wir die ungeschminkten Wahrheiten hinter dem strahlenden Scheinwerferlicht aufdecken. Heute blicken wir tief in das Leben einer Frau, deren unverwechselbares Lächeln über drei Jahrzehntelang die Wohnzimmer von Millionen deutschen Familien erhälte.
Im hellen Bühnenlicht war Utabressan einst das absolut vertraute Gesicht und die tröstende Stimme einer ganzen Nation. Ganz besonders für die unzähligen Menschen im Osten Deutschlands, die in ihr stets ein verlässliches Stück Heimat fanden. Sie verkörperte wie kaum eine andere die heile Welt der Musik. Ein starkes Symbol für Beständigkeit und familiäre Wärme in einer sich ansonsten rasant verändernden Fernsehlandschaft.
Doch hinter den Kulissen dieser oft so glitzernden und perfekten Unterhaltungsindustrie verbirgt sich nur allzu oft eine schreiende Stille, die selbst die treuesten und beliebtesten Ikonen nicht verschont. Wie geriet eine so hochgeschätzte Moderatorin plötzlich in eine ausweglose Situation, in der ihre jahrzehntelange Loyalität scheinbar überhaupt nichts mehr wert war? Wer oder was nahm ihr nach genau 20 Jahren bedingungsloser Hingabe einfach die geliebte Bühne, ohne auch nur ein einziges Wort der Vorwarnung mit ihr zu sprechen? Und sind
wir als treue Zuschauer wirklich bereit zuzuhören, wenn der schwere Vorhang endgültig fällt und die bittere kalte Realität des modernen Fernsehgeschäfts schonlos zum Vorschein kommt? Im Alter von 61 Jahren brach Uta Bresan schließlich ihr langes Schweigen und teilte eine herzzerreißende Nachricht, die ihre treuen Anhänger im ganzen Land zutiefst erschütterte.
Es war absolut kein gewöhnlicher Abschied, sondern ein zutiefst emotionaler Moment der schmerzhaften Erkenntnis über ein mächtiges System, das nackte Einschaltquoten und harte Budgetkürzungen eiskalt über langjährige menschliche Bindungen stellt. Nach 20 unermüdlichen Jahren an der Spitze der überaus beliebten Sendung Musik für sie wurde sie plötzlich mit einer Kälte konfrontiert, die in einem geradezu krassen Gegensatz zu der aufrichtigen Herzlichkeit stand, die sie selbst stets ausgestrahlt hatte.

Die plötzliche unkommentierte Absetzung ihrer musikalischen Heimat war nicht nur ein harter beruflicher Rückschlag, sondern ein tiefer, stiller Schmerz, der eine tiefe Wunde hinterließ, während das besorgte Publikum wochenlang vergeblich auf neue Ausgaben wartete und sie täglich mit drängenden Fragen überhäufte, wurde sie von den verantwortlichen Entscheidungsträgern völlig im Ungewissen gelassen.
Dieser erschütternde Moment des Erwachens zwingt uns nun unweigerlich dazu, die gnadenlosen Mechanismen einer Branche zu hinterfragen, die ihre strahlendsten Sterne oft einfach fallen lässt, sobald die Lichter im Studio endgültig ausgehen. Um die Tragweite ihres späteren Schmerzes wirklich zu begreifen, müssen wir die Uhr zurückdrehen und den glanzvollen Aufstieg einer beispiellosen Karriere betrachten, die tief in der deutschen Geschichte verwurzelt ist.
Uta Bresan begann ihre musikalische Reise in einer Zeit des Umbruchs, als sie an der renommierten Musikhochschule Karl Maria von Weber in ihrer Heimatstadt Dresden ihr Handwerk von der Picke auflernte. In den späten 80er Jahren, noch in der damaligen DDR machte sie ihre ersten Schritte ins Rampenlicht und verzauberte das Publikum in Fernsehsendungen wie Feuerabend und Sprungbrett.
Mit ihrer glasklaren Stimme und einer unverfälschten natürlichen Ausstrahlung eroberte sie die Herzen im Sturm. Doch die größte Herausforderung stand ihr erst noch bevor. Die deutsche Wiedervereinigung brachte für unzählige Künstler im Osten das abrupte Ende ihrer Laufbahn. eine Zeit großer Unsicherheit und existentieller Ängste.
Für Utabresan jedoch markierte diese historische Wende den Beginn eines noch viel größeren Kapitels, denn sie schaffte das Kunststück sich im neuen gesamtdeutschen Fernsehmarkt nicht nur zu behaupten, sondern zu einer wahren Institution heranzuwachsen. Sie wurde zum strahlenden Gesicht des Mitteldeutschen Rundfunks, dem MDR, und verkörperte für Millionen von Menschen in den neuen Bundesländern ein beruhigendes Stück Beständigkeit und Heimatgefühl.
Ihr endgültiger Durchbruch als Fernsehmoderatorin gelang ihr im Jahr 1994 mit der Sendung Tierisch, Tierisch, einem Format, das ihre tiefe Tierliebe mit ihrer empathischen Art perfekt vereinte und schnell zu einem absoluten Quotenhit avancierte. Doch der absolute Höhepunkt ihres medialen Einflusses gipfelte im Jahr 2004, als sie die prestigeträchtige musikalische Unterhaltungssow Musik für sie übernahm.
In dieser prägenden Rolle reiste sie unermüdlich durch die malerischen Städte und Dörfer in Sachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt, um die musikalischen Wünsche der Zuschauer direkt vor Ort zu erfüllen. Mit erfolgreichen eigenen Liedern wie “Ich wünsche mir mehr als die Nacht, Hits wie Super Sommer und beliebten Alben wie Unkaputtbar”, festigte sie parallel dazu ihren Ruf als feste Größe in der deutschen Schlagerwelt.
Das Publikum sah in ihren distanzierten Star auf dem Fernsehbildschirm, sondern die ideale Schwiegertochter, die vertraute Nachbarin und eine treue Begleiterin, die unbeschwerte Freude in die Wohnzimmer brachte. Jede Ausstrahlung war ein emotionales Ereignis, das die Menschen vor den Bildschirmen eng miteinander vereinte.
Jeder ihrer Auftritte wirkte wie ein heilsamer Balsam für eine Gesellschaft, die sich nach Orientierung und Harmonie sehnte, besonders in den oft schwierigen Jahren des wirtschaftlichen Aufbaus nach der Wende. Ihr Lächeln war ein verlässlicher Anker. ihre stets elegante und doch bodenständige Erscheinung ein Symbol für das Gute in der Unterhaltungsbranche.

Die Einschaltquoten sprachen eine deutliche Sprache und Uta Bresan genoss die ehrliche tiefe Zuneigung ihres Publikums in vollen Zügen, was ihr eine immense anfängliche Freude und tiefe Dankbarkeit beschte. Doch genau in dieser grenzenlosen Beliebtheit und dem markelosen Image des ewigen Sonnenscheins verbarg sich auch ein unsichtbares, enorm schweres Gewicht, der leise, aber stetige Druck.
Diesem idealisierten Bild stets gerecht werden zu müssen, wuchs mit jedem erfolgreichen Jahr kontinuierlich an. Eine Künstlerin auf diesem Niveau durfte niemals schlechte Laune zeigen, durfte keine Schwäche offenbaren und musste stets reibungslos funktionieren, um die aufwendige Maschinerie der Fernsehwelt am Laufen zu halten.
Im blendenden Rampenlicht ihrer größten Erfolge spürte sie wohl schon damals, dass diese bedingungslose Liebe der Kameras an strenge Bedingungen geknüpft war, die hohe persönliche Opfer forderten. Während das begeisterte Publikum Uta Bresn auf dem heimischen Bildschirm stets strahlend lächeln sah, spielten sich hinter den Kulissen der bunten Unterhaltungswelt oft lange zermürbende Tage ab, die von unnachgiebigen Zeitplänen und einer enormen psychischen Belastung geprägt waren.
Der schillernde Erfolg von Formaten wie Musik für sie forderte einen hohen oft unsichtbaren Tribut, den die Fernsehzuschauer in ihren gemütlichen Wohnzimmern niemals zu Gesicht bekamen. Die Realität einer gefeierten Moderatorin im öffentlichrechtlichen Rundfunk bestand keineswegs nur aus glamurösen Auftritten und herzlichem Applaus, sondern viel aus endlosen Autobahnfahrten durch das ganze Land, eisigen Proben in ungemütlichen Mehrzweckhallen und dem permanenten unausgesprochenen Zwang unter allen Umständen fehlerfrei zu funktionieren.
Hinter den dicken Türen der Sendeanstalten regierten nicht die Emotionen oder die musikalische Leidenschaft, sondern nüchterne Verträge, strenge Quotenmessungen und die kühlen Kalkulationen der Programmchefs. In diesem starren bürokratischen System hatte selbst ein so etablierter Star wie Sie erschreckend wenig Kontrolle über die eigene berufliche Zukunft, da alle entscheidenden Weichenstellungen weit entfernt von der Bühne in anonymen Konferenzräumen getroffen wurden.
Ein unfairer Aspekt dieser Glitzerwelt ist die völlige Abhängigkeit der Künstler von den Launen der Sender verantwortlichen, die Formate und Gesichter oft nach rein wirtschaftlichen Kriterien bewerten, ohne die emotionale Bindung zum Publikum auch nur im geringsten zu berücksichtigen. Unterbres war zwar das unersetzlich scheinende Aushängeschild einer ganzen Region, doch tief im Inneren der Produktionsmaschinerie war sie wie so viele andere Kollegen auch letztlich nur ein austauschbarer Faktor in einer riesigen und gnadenlosen
Wirtschaftsrechnung. Der immense Druck, das idealisierte Bild der stets fröhlichen und markellosen Moderatorin aufrecht zuerhalten, ließ absolut keinen Raum für persönliche Schwächen, private Sorgen oder gar Momente der Erschöpfung. Wenn das rote Licht der Fernsehkamera aufleuchtete, musste jede Spur von Müdigkeit sofort verschwinden und das strahlende Lächeln musste wie auf Knopfdruck perfekt sitzen, ganz gleich, wie leer oder ausgelaugt man sich im tiefsten Inneren vielleicht gerade fühlte. In der glitzernden Welt des
Schlagers und der volkstümlichen Musik wird dem Publikum traditionell eine heile, sorgenfreie Welt präsentiert, was den Kontrast zur harten beruflichen Realität für die Künstler nur noch schmerzhafter macht. Die Fernsehmacher verlangten von Utabresern nicht nur professionelle Moderationen, sondern die absolute Verkörperung einer Illusion, die sie mit ihrer eigenen Lebensenergie am Leben erhalten musste.
Jeder noch so kleine Versuch, eigene kreative Ideen durchzusetzen oder das vertraute Konzept sanft zu modernisieren, stieß oft auf den starren Widerstand einer Hierarchie, die Veränderungen scheute und gleichzeitig die Künstler für jede kleine Quotenflaute stillschweigend verantwortlich machte. Die fehlende Autonomie zeigte sich besonders deutlich darin, dass sie trotz ihrer enormen Erfahrung und ihrer beispiellosen Nähe zum Publikum niemals das letzte Wort über ihre eigenen Sendungen hatte.
Sie war diejenige, die draußen im Regen stand, den Menschen die Hände schüttelte und sich ihre Sorgen anhörte, während die Direktoren in ihren warmen Büros saßen und über Budgets strichen. Dieses eklatante Ungleichgewicht der Machtverhältnisse schuf eine Atmosphäre, in der sich selbst die strahlendsten Ikonen manchmal wie Marionetten eines übermächtigen Apparats vorkommen mussten, dessen Dankbarkeit immer nur genau bis zur nächsten Programmreform reichte.
Genau diese unsichtbaren Fesseln der Fernsehverträge und die ständige Angst beim kleinsten strategischen Kurswechsel der Sendeleitung sofort aussortiert zu werden, bildeten den dunklen schweigenden Begleiter ihrer jahrzehntelangen Karriere. Als das vertraute Rampenlicht nach der großen Jubiläumssendung im Januar 2024 langsam schwächer wurde, sah sich Uta Bresam plötzlich mit der kältesten Seite ihres Berufes konfrontiert.
nach 20 Jahren unermüdlicher Hingabe für ihr geliebtes Format Musik für Sie. Nach unzähligen, gereisten Kilometern und Millionen von glücklichen Zuschauern fiel der Vorhang nicht mit einem würdigen Applaus, sondern mit einer ohrenbetäubenden monatelangen Stille. Die große Tragödie dieser beispiellosen Fernsehkarriere war kein lauter reißerischer Skandal, sondern das leise, schleichende Vergessen werden durch die eigene Sendeanstalt, der sie ihre besten Jahre geschenkt hatte.
Während die treuen Fans im ganzen Land aufgeregt nach neuen Ausgaben fragten und ihre Postfächer mit besorgten Nachrichten füllten, stand sie selbst völlig im Dunkeln und wusste absolut keine Antwort zu geben. Die Entscheidungsträger des mitteldeutschen Rundfunks hatten sie schlichtweg im Ungewissen gelassen, während hinter verschlossenen Türen längst das endgültige Aus für ihre musikalische Heimat beschlossen worden war.
Es ist eine unvorstellbare emotionale Belastung, das Gesicht einer Sendung zu sein, die Menschen zu trösten und zu verbinden, während man selbst von den eigenen Vorgesetzten systematisch ignoriert und hingehalten wird. Die Branche, die sie einst so hochhob und als unverzichtbare Quotengarantien feierte, ließ sie in diesem entscheidenden Moment völlig allein im Regen stehen.
Erst Monate später, tief im Herbst desselben Jahres, wurde ihr das unabänderliche Ende aus rein finanziellen Gründen offiziell mitgeteilt. Ein bürokratischer Akt der Sparmaßnahmen, der eine ganze Ehre einfach so auslöschte. Das Publikum, das sie so sehr liebte, reagierte mit Fassungslosigkeit, Trauer und großem Unverständnis auf diese kalte Entscheidung.
Doch die Sender verantwortlichen zeigten sich unbeindruckt von diesem lauten Aufschrei der Enttäuschung. Für Unterbresern brach in diesen Monaten eine Welt zusammen, denn sie fühlte sich nicht nur beruflich aufs Abstellgleis geschoben, sondern auch menschlich zutiefst enttäuscht und von ihrer langjährigen Fernsehfamilie verraten.
In dieser schweren Zeit der Isolation und Vernachlässigung drohte sie kurzzeitig in ihrem alten stets fröhlichen Image gefangen zu bleiben, unfähig den Schmerz sofort offen nach außen zu tragen. Wie verarbeitet man den schmerzhaften Verlust eines Lebenswerkes, wenn die Verantwortlichen nicht einmal den Anstand besitzen, einen persönlichen ehrlichen Dialog zu führen? Der tiefe Riss zwischen der glitzernden Illusion der heilen Fernsehwelt und der brutalen, unbarmherzigen Realität des Medengeschäfts war noch nie so schmerzhaft spürbar wie in jenen
stillen, quälenden Monaten des Wartens. Doch gerade in dieser tiefsten Krise, als die Kameras längst abgebaut und die Mikrofone längst stumm geschaltet waren, begann in ihr leiser, aber unaufhaltsamer Prozess der Befreiung heranzureifen, der sie schließlich dazu drängen sollte, ihr auferlegtes Schweigen für immer zu brechen.
Im Alter von 61 Jahren, in einem Moment der absoluten Klarheit beschloss Uta Bresan schließlich die unsichtbaren Fesseln der fernsegerechten Zurückhaltung für immer abzustreifen und ihr langes Schweigen mutig zu brechen. Es war kein unkontrollierter Wutausbruch im Licht einer großen Talkshow, sondern eine viel kraftvollere, leise Revolution auf ihren eigenen sozialen Kanälen, mit der sie sich ungefiltert und direkt an ihre treuen Zuschauer wandte.
In einem zutiefst emotionalen Brief nannte sie zwar keine hasserfüllten Namen, aber sie demaskierte messerscharf die verantwortlichen Rollen und das erbarmungslose System, dass ihr und ihrem Publikum diese schmerzhafte Wunde zugefügt hatte. Sie sprach offen von den distanzierten Programmchefs, die nach zwei Jahrzehnten erfolgreicher Zusammenarbeit nicht einmal den minimalen menschlichen Respekt für ein persönliches klärendes Gespräch aufbrachten.
Sie prangerte die unsichtbaren Manager der Budgetkürzungen an, die über Jahre gewachsene wertvolle emotionale Bindungen einfach auf dem kalten Altar der gnadenlosen Sparmaßnahmen opferten. und sie kritisierte ein öffentlich rechtliches System, das seine treuesten Künstler und Identifikationsfiguren letztlich nur noch als bloße Zahlen in einer lieblosen Rechnung betrachtet.
Fernab jeglicher Menschlichkeit. Mit jedem geschriebenen Wort in dieser beispiellosen Erklärung holte sie sich ein großes Stück ihrer eigenen Würde, ihrer wahren Stimme und ihrer verlorenen Autonomie zurück. Es war eine tiefgreifende emotionale Entladung, ein mutiger und längst überfälliger Befreiungsschlag aus der aufoktruierten Rolle der ewig lächelnden, klaglosen Moderatorin.
Die machte der Öffentlichkeit unmissverständlich klar, dass sie nicht länger bereit war, die schlechte Kommunikation und die eiskalte Ignoranz der Sendeleitung schützen zu decken, während unzählige besorgte Fans sie täglich mit drängenden Fragen überhäuften, auf die sie selbst keine Antworten vom Sender erhalten hatte.
Die Reaktion auf diesen mutigen Schritt war absolut überwältigend und schlug im ganzen Land hohe Wellen der Empung. Von einem anfänglichen Schock und fassungslosem Unglauben über die unglaubliche Respektlosigkeit des großen Senders, verwandelte sich die öffentliche Stimmung rasch in eine gigantische Welle des tiefen Mitgefühls und der uneingeschränkten Solidarität für die Künstlerin.
Zahlreiche Medien griffen ihre ehrlichen Worte sofort auf und plötzlich stand nicht mehr ihr erzwungener Abschied im Fokus der Berichterstattung, sondern vielmehr ihre bemerkenswerte innere Stärke und ihre beispiellose Aufrichtigkeit. Uta Bresan nutzte diesen entscheidenden Moment der wiedergewonnenen Macht brilliant, um ihr Schicksal mutig in die eigenen Hände zu nehmen, indem sie ankündigte, künftig als freie Künstlerin auf Tournee zu gehen aus der lieblos abgesetzten Fernsehsendung Musik für sie wurde nun ihr ganz persönliches
unabhängiges Herzensprojekt Musik für euch. Eine triumphale Rückkehr direkt zu den Menschen in den Theatern des Landes, völlig unabhängig von den Launen irgendwelcher Direktoren. Fernab strengen Zwängen der Fernsehkameras bewies sie eindrucksvoll, dass sich eine wahre leidenschaftliche Künstlerseele niemals einfach per Knopfdruck abschalten lässt.
Dieser selbstbewusste Akt der leisenrebellion war ihr größter emotionalster Sieg über ein maschinelles System, das eiskalt versucht hatte, sie einfach lautlos verschwinden zu lassen. Die Geschichte von Uta Bresan ist am Ende weit mehr als nur das persönliche Schicksal einer einzelnen überaus beliebten Fernsehmoderatorin.
Sie ist ein leuchtender Spiegel, der uns die oftmals erschreckend kalte Realität einer Unterhaltungsindustrie schonungslos vor Augen führt. in der jahrzehntelange Loyalität plötzlich keinen Cent mehr wert zu sein scheint. Ihr beruflicher Weg zwingt uns alle zu einem tiefen Innerhalten und zu einer kritischen Reflexion über den wahren Preis des Ruhms.
Was wäre eigentlich, wenn die mächtige Fernsehindustrie ihre treuesten Künstler endlich wieder als wertvolle Menschen und nicht länger nur als beliebig austauschbare Quotenbringer behandeln würde? Und sind wir als Gesellschaft wirklich bereit, den leisen Tönen aufmerksam zuzuhören? Noch bevor die hellen Kameralichter für immer erlöschen, Uta Bresan steht heute stellvertretend für unzählige andere begabte Künstler, die ihr ganzes Leben lang nichts anderes taten, als uns mit ihrer Kunst Freude, Trost und unbeschwerte Stunden zu schenken. Nur um
bei der nächsten großen Budgetkürzung geräuschlos aussortiert zu werden. Besonders die Generation von Künstlern, die den schweren historischen Übergang der deutschen Wiedervereinigung meisterten und dabei stets ein rettender Anker für ihr Publikum blieben, verdient einen weitaus würdevolleren Umgang. Es liegt nun auch an uns Zuschauern diese vergessenen Stimmen nicht einfach verhallen zu lassen, sondern ihre immense Lebensleistung mit dem nötigen Respekt zu würdigen.
Wenn wir heute auf ihre bemerkenswerte Karriere zurückblicken, dann tun wir das nicht aus reinem Mitleid, sondern mit einer tiefen Bewunderung für ihre unerschütterliche Haltung. Am Ende dieses langen und lehrreichen Weges bleibt eine universelle kraftvolle Botschaft, die ihre neue Freiheit perfekt zusammenfasst.
wie Uta Bresan es heute vielleicht selbst mit einem wissenden Lächeln ausdrücken würde. Ich suche absolut keine späte Entschuldigung von einem anonymen Fernsehsender. Ich möchte am Ende meines Weges nur, dass meine musikalische Geschichte ab sofort mit meiner ganz eigenen unzensierten Stimme zu Ende erzählt wird.
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